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Collateral

Dauer bis zur OP

Hallo Leute,

es würde mich sehr interessieren, wie lange die Behandlungsdauer des KFO bis zur OP bei euch so gedauert hat?

Ich bin manchmal richtig überrascht, wenn ich lese, dass manche nichtmal ein Jahr zwischen Separiergummis und Bimax haben:shock:

Ich habe die Spangen jetzt schon 1,7 Jahre drin und langsam kein Bock mehr zu warten. :-xIch habe das Gefühl, mein KFO zieht das künstlich in die Länge...habe extra die Demon Brackets genommen und draufgezahlt, weil es mit diesen Dingern eben SCHNELLER als mit dem "Kassengestell" gehen sollte.

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Also ich kann dich da schon verstehen.

Man will ja die Bimax dann auch mal haben und alles beenden.

Ich rechne mal die ganze Behandlungszeit vor der KFO-KC Behandlung nicht dazu.

Dann würde ich auf 1 Jahr und ca. 2-3 Wochen kommen.

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Ich hatte im Oktober 2007 meine GNE, dann im April 2008 haben wir mit der Ausformung der Zahnbögen begonnen und am 25.11.2008 hatte ich die Bimax.

Ich habe die GNE Apparatur im Februar 2008 rausbekommen, musste aber zwei Monate auf die invisalign-Schienen warten.

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Ich habe auch Damon-Brackets.

Vom Einsetzen der Spange bis zur OP hat es bei mir 16 Monate gedauert.

Allerdings sieht es so aus, dass ich die Klammer noch nicht so bald los werden.

Vielleicht dauert es bei dir vorher etwas länger und geht nachher dafür etwas schneller.

VG.

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Bei mir waren es vom Einsetzen der Separiergummis bis zur OP genau 364 Tage - 1 Tag weniger als das von der KFO prognostizierte Jahr zwischen Behandlungsbeginn und OP.

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Ich trage auch Damon und die schon 19 Monate . Die OP soll im Januar stattfinden (hoffentlich , genauen Termin habe ich noch nicht) . Mein KFO hat zu Beginn gesagt , daß es etwas langsamer sein werde , damit wegen meines nicht mehr ganz so jugendlichen Alters und der extremen Fehlstellung keine Wurzelresorption provoziert werde . Na , will ich doch nicht hoffen !!!

LG Ostseeperle

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Bei mir waren es genau 1.5 Jahre nach dem Einsetzen der Spange- wurde auch so angekündigt, aber mir kam es auch länger vor, weil ich mich vor 2.5. Jahren zum ersten Mal habe beraten lassen und mich immer wieder mit dem Thema beschäftigt hatte. Die letzten Monate, wo es jedes Mal hieß "Ein Zahn steht nicht richtig" o.ä., fand ich auch sehr nervig, weil man selbst den Eindruck hat, daß sich da nichts mehr ändert. Die Hauptbegründung ist, daß die Kiefer nach der OP optimal zusammenpassen sollen, um dann kaum noch etwas verschieben zu müssen. Und ich muß sagen, daß dies schon ganz gut ist. Ich bin jetzt 4 Monate post-OP und meine KO meinte, daß die Zähne fast perfekt stehen- noch ein paar Wochen Gummis einhängen, um die letzten Feinheiten zu erreichen und dann ict das Ganze vorbei!

Also kommt von mir der bekannte Spruch: man muß Geduld haben...

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blöd nur, wenn man nicht der gedulgiste mensch ist.

hab meine spange im juli08 bekommen und bei mir hat es geheißen, dass man 18 monate bis zur op braucht.

jetzt sind grad mal 6 monate um und ich werd schon voll sauer.

ist ja nicht so dass mich die spange stört, abgesehen von den aufgerissenen wangen und der aufgerissenen zunge

aber bei mir hat sich durch das kippen mein profil innerhalb dieser 6 monate so extrem verschlechtert, das ich langsam depressionen krieg und auch überhaupt nicht mehr beißen kann :-/ und wenn ich dran denk ie es in einem jahr ausschaut, wird mir schlecht....

werd das nächste mal mit meiner KO, dass sie es beschleunigen soll, sonst krieg ich echt noch die krise

nach der op kann sie ja so lang rumwerkeln wie es ihr gefällt.....

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Leider kann man meistens nichts beschleunigen, weil die Zähne nicht zu sehr bewegt/belastet werden dürfen. Ich kenne die Sache mit der Verschlechterung des Profils und der Kaufähigkeit allzu gut, aber meine KO hat es wenigstens so gemacht, daß am Anfang der Zahnbogen erst einmal komplett ausgeformt wurde und dann erst die Zähne gekippt wurden, so daß ich erst in den letzten 6 Monaten ein "weniger schönes" Profil bekam und das Kauen unmöglich wurde. Ich weiß, daß ich in dieser Zeit auch immer wieder ziemliche Wutanfälle bekam und mir gedacht habe, daß ich wahnsinnig werde, wenn die OP nicht im nächsten Monat stattfindet. Wie gesagt, man sieht an den Zähnen keine Veränderungen mehr und denkt sich, es könnten die letzten feinen Korrekturen nach der OP gemacht werden. Aber sie ließen sich nicht darauf ein- ich habe es mehrmals vergeblich versucht... Spätestens am Kieferchirurgen ist es gescheitert, der gemeint hat, daß die Zähne möglichst perfekt stehen sollen, damit nach der OP keine Druckstellen wegen des falschen Bisses entstehen, die sich womöglich noch entzünden. Das leuchtete mir zwar ein, aber enttäuscht war ich trotzdem.

Mir hat es etwas geholfen, mich extrem in die Arbeit zu stürzen- je mehr Streß ich hatte, desto weniger Zeit hatte ich, um mir Gedanken über meinen Kiefer zu machen. So ist die Zeit schneller vergangen. Ich würde mich an deiner Stelle auf irgendetwas konzentrieren, was dich vollkommen in Anspruch nimmt- kann auch Sport oder irgendein anderes Hobby sein.

Viel Glück!

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Oh, ja, das kommt mir auch sehr bekannt vor. Mein Biss wurde vor der OP auch immer schlechter mit den damit verbundene Einschränkungen bzgl. beißen, kauen und sprechen. Da hab ich auch so einige Erlebnisse gehabt wie z.B. in der Eisdiele, wo ich das Obst aus dem Eisbecher beim besten Willen nicht essen konnte, da dieses immer wieder zwischen den beiden geschlossenen Kiefern rausgerutscht ist. Zum Schluss war mein Unterkiefer ca 9 mm vir dem Oberkiefer gestanden, was sich auch im Profil bemerkbar gemacht hat. Aber mir ging es da auch wie Julia, ich hatte dieses Jahr sowohl beruflich als auch privat derart viel Action, dass diese Zeit wie im Flug vergangen ist. So etwas lenkt dann gewaltig ab.

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Ich habe mich sogar verschrieben. Die Spange im OK habe ich sogar bereits 19 Monate drin...die im UK dagegen "erst" 15 Monate...

Alles in allem eine elendig lange Zeit (so kommt es mir zumindest vor). Das mit der Bissverschlechterung kann ich ebenfalls sehr bestätigen. Meine Aussprache wird immer nuscheliger und meine Augenhöhlen sind schon richtig eingefallen. Der KFO meinte zwar, dass es schlechter werden wird, bevor es dann gut ist (nach der OP), aber das die Veränderungen so gravierend sind, hätte ich nicht gedacht. Zu Beginn der Behandlung war der UK nur leicht vor dem OK, jetzt ist da schon ein gewaltiges Stück dazwischen.

Will einfach nur noch die OP hinter mir haben und mit dem Kapitel endlich abschließen. Anfang Januar werde ich meinen KFO zur Rede stellen.

P.S: Danke für die bisherigen Beiträge. Sie haben mein Gefühl weitesgehend bestätigt, dass meine pre OP-Behandlung länger als gewöhnlich dauert.

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Da bin ich wohl der Rekordhalter, ich musste 32 Monate warten, vom Einsetzen der festen Zahnspange bis zur OP. Hatte ein paar hartnäckige Zahnlücken, die sich nicht schliessen wollten.

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Ich habe die Zahnspange am 01. Februar 08 bekommen und jetzt genau ein Jahr und zwei Tage später (03. Februar 09) ist es endlich so weit...

Bin aber insgesamt schon seit 13 Jahren in kieferorthopädischer Behandlung. Ich gehöre quasi zum Inventar dort *gg*

Auch mein Aussehen hat sich gewaltig verändert (Verstärkung der Fehlstellung) - und besonders auch meine Aussprache. Als angehende Lehrerin komme ich mir fast blöd vor, so zu lispeln, aber ich kann nichts dagegen machen. Einfach Abwarten, dass die Zeit vergeht und danach alles gut wird!

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Ich habe meine Zahnspange seit Anfang Juni 2008 und jetzt am 07.01.2009 ist meine OP (Bimax).

Ist relativ schnell gegangen....

LG

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also mich verwunderts ziemlich warum mir der Dr gesagt hat. ¨

wenn es nach ihm ginge, könnten wir eigentlich "sofort" loslegen...

gemeint hat er sogar es würde ohne spange gehen, aber besser wärs wenn ich doch kurz eine hätte...

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