tbytau

Erfahrungen nach GNE?

Hallo Leute,

ich hab' jetzt schon eine ganze Menge hier im Forum geblättert, aber trotzdem noch ein paar Fragen.

Mein KFO meinte, ich sollte eine GNE über mich übergehen lassen und später 'ne Bimax-OP.

Über letzteres hab' ich ja schon einiges an Erfahrungsberichten gelesen, aber, wie es bei 'ner GNE aussieht, eher wenig.

Eine ganze Reihe von Euch haben das ja schon hinter sich gebracht. Wie lange mußtet Ihr nach der GNE-OP im Krankenhaus bleiben, und wie lange wart Ihr ansonsten "außer Gefecht gesetzt"? Wie lange war da bei Euch was geschwollen und wie stark?

Wie schlimm war das bei Euch mit lockeren Zähnen und der Zahnlücke (Bei mir ist da von ca. 6 mm Erweiterung die Rede)? Und wie lange ist man beim Essen damit eingeschränkt? Wie lange durftet/konntet Ihr keinen Sport machen?

Wie lange hat's bei Euch gedauert von der GNE bis zur "großen" OP?

Jetzt hab' ich hier beim Blättern im Forum auch einen älteren Beitrag gefunden, der was von einer GNE ohne OP erwähnt (also einfach die Apparatur aufdrehen ohne vorheriges Ansägen der "Kieferaufhängung"). Daß es sowas gibt, hat mir weder mein KFO noch der Chirurg, den ich gefragt habe (Dr. Kater), erzählt (bin nicht ganz 30 Jahre alt). Hat da einer von Euch Erfahrungen mit?

Ich weiß, das waren jetzt eine ganze Menge Fragen auf einmal. Wär trotzdem supernett, wenn Ihr vielleicht die eine oder andere Antwort für mich hättet. Danke schön!

Schönen Gruß

tbytau

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ahja ich hätte so n ding bekommen (bzw es war schon 10 minuten in meinem OK, aber es ging einfach nicht platztechnisch :). das ist genauso wie gne mit op, nur dass du nicht so schnell drehst.

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Hallo Du!

Also ich hatte im April letzten Jahres die GNE und es war nicht so schlimm.... ich war drei Tage im Krankenhaus. Bei mir wurden auch gleich zwei Weißheitszähne raus gemacht, welche mir im Nachhinein mehr Schmerzen und Probleme bereitet haben. Auch die Narkose hab ich nicht so toll vertragen.... aber die GNE selbst ist ein klacks.

Wurde dann noch zu Hause zwei Wochen krank geschrieben die einem auch gut tun.

Ich hatte dann nach Aufdrehen der Apparatur ne 6 mm große Lücke und sie wurde jetzt vor Weihnachten auch erst richtig zusammengezogen. Die 6 mm hatte ich gut drei Monate und dann ging es langsam von selber leicht zusammen. Bis man gar nichts mehr merkt, dauert es gut 9 Monate.

Das war eigentlich das schlimmste, weil Du von den Leuten immer doof angeschaut wirst und jedem erklären musst was Du da jetzt genau hast.

War in der Arbeit echt die Witzfigur (danke nochmal an meine lieben Kollegen) :D

Habe jetzt am 31.03.06 meine Bimax.... zitter zitter...... aber vor der GNE brauchst echt keine Angst haben.

Grüße

Manuela

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Hi tbytau

bin 33 Jahre

4 Tage Krankenhaus

Sport nach 3 Wochen

arbeiten nach 2 Wochen

Vollkost essen nach 10 Tagen

Schmerzen 2 Tage

Schwellung gute 3 Wochen

Die Lücke war bei mir so groß, daß ein Kunstzahn eingesetzt wurde

Jetzt..., 13 Monate später, wird die Bimax gemacht

bei noch mehr Fragen schreib nochmal

Lg

olli

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Hallo

ich hatte im Oktober eine GNE nach Mommertz (oder so ähnlich geschrieben), d.h. die Apparatur wurde am Gaumen befestigt und nicht wie sonst an den Zähnen. Der Druck wird nicht auf die Zähnen, sondern auf den Kieferknochen ausgeübt. (ich Hoffe das ist richtig erklärt, falls es jmd besser weiß bitte berichtigen). Dadurch habe ich kaum Probleme mit lockerne Zähnen. Ich hatte aber auch schon die Brackets im Oberkiefer, was sicher auch Stabilität bringt, denke ich. Ich war 7 Tage im Krankenhaus (ist dort für GNE die Regel). Schwellung ungefähr nach zwei bis drei Wochen kaum zu sehen. Schmerzen hatte ich nur während der Phase des Drehens, mehr wie starke Kopfschmerzen durch den Druck auf Kiefer denke ich. Im Nachhinein nicht mehr schlimm. Bei mir war die Lücke auch 6 mm groß, was ich entsetzlich groß fand, aber nachdem alle menschen in der Umgebung mal gefragt haben, wars egal und ich war überrascht wie schnell sich die Lücke ohne zutun schließt. Jetzt sind es nur noch 1-max.2 mm, also genau 8 Wochen nach dem letzten Mal drehen der Schraube. Schließen geht also recht gut, fand ich.

Alles in allem war die GNE echt nicht so schlimm. Ich wünsch Dir dabei viel Erfolg!

Bei mir steht voraussichtlich im Okt 06 eine Bimax an, wenn der Plan bleibt wie bisher.

Grüße

Ulrike

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Hallo Leute,

vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte!

Wie bei mir der endgültige Behandlungsplan aussehen wird, weiß ich ja auch noch nicht wirklich. Zumindest Weisheitszähne sind bei mir keine mehr zu "holen" (die haben sie mir schon vor 15 Jahren rausgenommen).

Manuela, ich hab' gerade noch im Forum ein paar alte Postings über Deine GNE im letzten April gefunden. Da war von "Separationsgummis" die Rede. Was hat es denn damit auf sich? Da hab' ich vorher noch nie was von gelesen, und erzählt hat es mir auch keiner.

Der KFO hat mir erzählt, daß man mit der Ausformung des oberen Zahnbogens erst so ca. 4 Monate nach der GNE anfangen könnte, da so lange der Kiefer wieder bräuchte, um stabil zu werden. Haben die damit bei Euch auch so lange gewartet?

Nochmal Danke schön für die Infos!

Schönen Gruß

Kris

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Hallo Kris,

Separiergummis, sind Gummis die Du von deinem KFO eingesetzt bekommst, bevor die Spange oder besser gesagt die GNE Apparatur eingesetz wird. Diese Gummis werden zwischen die Zähne gesetzt um diese auf diesen Weg etwas auseinanderzubewegen, das genug platz ist für die Ringe, an denen die GNE Apparatur dran ist besser zu setzen sind.

Gruß Jörg.

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Hallo Leute,

ich hab' jetzt nächsten Donnerstag bei Dr. Kater in Bad Homburg einen Termin für die GNE. Montag soll ich die Apparatur eingesetzt bekommen.

Am letzten Montag hat mein Kieferorthopäde die Ringe angepaßt, mit denen die Apparatur an den Zähnen befestigt werden soll. Mit Separiergummis war da übrigens nichts: Er hat die Dinger mit so einem Instrument regelrecht zwischen die Zähne "geschlagen" (war auch nicht so fürchterlich angenehm). Zwar hat er sie hinterher natürlich wieder rausgenommen, weil da jetzt noch die Apparatur zwischengebaut werden muß, aber ich gehe mal davon aus, daß das Einsetzen Montag genauso läuft.

Wie auch immer, ich werde hinterher einen Bericht schreiben, wenn ich wieder raus bin.

Ach ja: Wie gut kann man mit dem Ding im Mund eigentlich reden?

Schönen Gruß

Kristian

P. S.: Gibt es im Katerschen Krankenhaus in Bad Homburg eigentlich irgendeine Möglichkeit, an E-Mails zu kommen? Weiß das jemand?

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Hallo Kristian!

Bei meinem KFO gabs auch keine Separiergummis - Bänder anpassen war nicht gerade lustig, aber wenigstens wars nach wenigen Minuten vorbei. Kenne einige, die nach dem Einsetzen der Separiergummis tagelang Schmerzen hatten. Fands so dann doch angenehmer.

Ach ja: Wie gut kann man mit dem Ding im Mund eigentlich reden?

Am Anfang fällt der Reden wohl etwas schwierig, man hats aber relativ schnell im Griff. Natürlich gibts Leute, bei denen es besser geht und welche, bei denen es länger dauert. Unangenehm ists eigentlich nur beim Essen, wenn sich was verfängt und man einen Teil schon geschluckt hat....

Alles Gute!

Schönen Gruß, Christine

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Hallo Leute,

seit gestern bin ich jetzt wieder aus Bad Homburg zurück, nachdem ich Donnerstag morgen meine GNE-OP hatte. Und an alle, die's noch vor sich haben: Es ist wirklich nicht halb so wild, wie ich selber es befürchtet hatte.

Mittwoch bin ich erst in der Praxis von Dr. Kater gewesen, um die Einweisungsformalitäten zu erledigen und noch 'ne Blutprobe abzugeben, dann auf die Station. Im Laufe des Nachmittags ist dann irgendwann noch der Anästhesist vorbeigekommen und hat mit mir sein Gespräch geführt, und viel mehr ist an dem Tag dann auch nicht mehr passiert. Abends ist Dr. Kater noch kurz vorbeigekommen und hat sich die GNE-Apparatur in meinem Mund kurz angesehen.

Am nächsten Morgen hatte ich dann das Glück, direkt als erster dran zu sein. Nachdem ich dann erst die berühmte "Beruhigungstablette" bekommen habe, bin ich dann in den OP gefahren worden. Der Anästhesist hat dann noch ein paar Witzchen gerissen, und daß es vorbei war, ist mir dann im Grunde als erstes daran aufgefallen, daß es auf der Wanduhr in meinem Blickfeld plötzlich 'ne gute Stunde später war. Danach hab' ich erst festgestellt, daß sich in meinem Mund so ein paar Sachen verändert hatten.

Zurück auf der Station habe ich dann im Laufe des folgenden halben Tages Kühlverbände und Kochsalzinfusionen bekommen, wobei ich sagen mußte, daß ich tatsächlich so gut wie keine Schmerzen hatte. Mein Zimmergenosse war dann erst nachmittags mit seiner OP (war aber was anderes) dran und kam erst nach drei Stunden wieder hoch; ich war schon froh, daß es mich nicht so schlimm erwischt hatte. Irgendwann am Abend ist dann noch Dr. Kater vorbeigekommen, hat sich erkundigt, wie es uns geht und erzählt, daß alles gut gelaufen ist.

Am nächsten Morgen waren wir aber beide schon wieder so fit, daß wir problemlos aus dem Bett krabbeln konnten, und sind auch direkt zu einem Besuch in die katersche Praxis gebeten worden. Man hat sich das Ganze kurz angesehen und mir erzählt, wie es jetzt die nächsten Tage (Essen, Aufdrehen der Apparatur usw.) weitergehen würde. Mein Zimmergenosse durfte anschließend nach Hause, und ich hatte noch eine Übernachtung vor mir. Ich hab' den Tag dann halt noch einiges gelesen, herumgesessen, meinen Kühlverband immer wieder mit kaltem Wasser nass gemacht und mir den Tag vertrieben.

Der nächste Morgen (Samstag) hatte dann noch eine kleine "Überraschung" für mich parat, die mich dann doch etwas erschreckt hat: Morgens im Bad habe ich plötzlich ziemlich heftiges Nasenbluten bekommen, das auch eine ganze Weile gebraucht hat, bis es aufgehört hat. Bei seinem Besuch später am Tag hat mir Dr. David dann erklärt, daß es sich dabei um das Blut aus der OP aus den Nebenhöhlen handelt, daß erst irgendwann wieder flüssig wird und dann herausläuft. Also glücklicherweise doch was harmloses (was man aber auch erstmal wissen muß). Mittags ging's dann ab nach Hause.

Die Schwellung hielt sich bei mir glücklicherweise in erträglichen Grenzen, und mir ist heute auch schon gesagt worden, sie würde auch schon wieder etwas zurückgehen (aber ich hab' ja auch immer schön brav gekühlt ;-) ). Mal sehen, wie lange sich das hält.

Der "Spaß" mit dem Drehen steht mir ja noch bevor. Mal schauen, wie das wird.

Essen darf ich jetzt natürlich auch nur Dinge, die man nicht kauen muß (wobei ich dazusagen muß, daß mir an den drei Tagen vor der OP, an denen ich aber schon die Apparatur hatte, das Essen irgendwie keinen Spaß gemacht hat - es hat einfach mechanisch nicht funktioniert. Und beim Reden hat's auch ziemlich gestört (wobei ich da festgestellt habe: Spanisch reden geht besser als Deutsch, weil da viele Laute vorne im Mund gebildet werden, wo keine GNE-Apparatur im Weg ist ;-) ). Und an die Apparatur hab' ich mich jetzt soweit gewöhnt, daß Reden auch nicht mehr wirklich ein Problem ist (solange ich keine Vorträge halten soll).

So, ich hoffe, ich habe jetzt nicht zuviel geschwafelt. Übrigens: Danke für Deine guten Wünsche, Christine (mapleleaf)!

Viele Grüße

Kristian

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Hallo,

auch ich habe die GNE-OP jetzt hinter mir. :mrgreen:

Ich war 3 Tage im Krankenhaus und hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen.

Mit dem Drehen habe ich auch schon angefangen. Auch das ist nicht schmerzhaft, habe nur kurz ein leichtes Druckgefühl im OK.

Das einzige, was mir noch Probleme bereitet, sind die Schwellungen im Gesicht. Ich habe noch ein paar Voltaren Zäpfchen (:mrgreen:) mitbekommen, die wohl die Schwellungen lindern sollen. Davon merke ich jetzt allerdings noch gar nichts. Kühlen bringt wohl jetzt auch nicht mehr so wirklich viel. Ich bin jetzt noch gute 1 1/2 Wochen zu Hause und hoffe sehr, dass das ausreicht, um die Schwellungen zurückgehen zu lassen. Denn dann wollte ich eigentlich wieder mit vollem Einsatz und ohne "optische Einschränkungen" arbeiten gehen.

Wie sieht bzw. sah es hier bei euch aus?

bzw. WAS TUN GEGEN DIE SCHWELLUNGEN?

Gruß

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Hallo Pete83,

Wie sieht bzw. sah es hier bei euch aus?

bzw. WAS TUN GEGEN DIE SCHWELLUNGEN?

Also bei mir hat es sich glücklicherweise in puncto Schwellungen ziemlich in Grenzen gehalten. Ich hab' halt die ersten drei Tage nach der OP recht konsequent gekühlt, und das war's dann. Mehr habe ich nicht unternommen bzw. unternehmen können.

Nach 'ner Woche war allerdings schon das meiste wieder weg (einigen Leuten, die nicht gewußt haben, daß ich operiert worden bin, ist es nicht aufgefallen), und nach zehn Tage war nichts mehr zu sehen.

Schönen Gruß

Kristian

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Nach 'ner Woche war allerdings schon das meiste wieder weg (einigen Leuten, die nicht gewußt haben, daß ich operiert worden bin, ist es nicht aufgefallen), und nach zehn Tage war nichts mehr zu sehen.

Hallo,

also ich wurde am Dienstag operiert und geschwollen ist es noch. Bisher ist die Schwellung auch noch nicht zurück gegangen. Ebenso muss ich noch darauf achten, möglichst nicht zu lachen oder zu grinsen. Ich habe dabei das Gefühl, als würde mir das Lachen vielleicht die Nähte aufreißen.

Ab welchem Tag hast Du denn gemerkt, dass es langsam besser wird?

Ich bin noch bis übernächsten Mittwoch zu Hause und hoffe sehr, das es bis dahin weg bzw. weitestgehend weg ist...

Gruß

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Hallo,

also ich wurde am Dienstag operiert und geschwollen ist es noch. Bisher ist die Schwellung auch noch nicht zurück gegangen. Ebenso muss ich noch darauf achten, möglichst nicht zu lachen oder zu grinsen. Ich habe dabei das Gefühl, als würde mir das Lachen vielleicht die Nähte aufreißen.

Ich glaube, da brauchst Du eigentlich keine Angst zu haben. Ich hatte zwar auch zwei Wochen lang das Gefühl, daß die Naht beim Lächeln etwas gespannt hat. Aber Angst darum, daß sie kaputt gehen könnte, hatte ich keine. Und passiert ist auch nichts.

Ab welchem Tag hast Du denn gemerkt, dass es langsam besser wird?

Ich würde sagen, so ab dritter bis vierter Tag post-OP. Und dann ist es auch ziemlich schnell besser geworden.

Ich bin noch bis übernächsten Mittwoch zu Hause und hoffe sehr, das es bis dahin weg bzw. weitestgehend weg ist...

Na, dann drück' ich Dir mal kräftig die Daumen, daß sich das bei Dir jetzt auch schnell bessert! Und wünsche Dir ganz herzlich gute Besserung!

Schönen Gruß

Kristian

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