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alisha2003

Kieferchirugische+kieferortop. behandlung abbrechen.konzequenzen??

[]Hallo, ich bin zur zeit in kieferortopädischer behandlung ich bin 27 jahre alt.

das wurde alles über einen gutachter gemacht dass die krankenkasse die OP übernimmt. die erste OP war 2007 da wurde mir der oberkiefer gespalten (ausdehnung der oberkiefers)( gaumennahterweiterung) hatte auch so ne schraube drin die jeden tag gedreht werden musste. dann kam die feste spange rein , oben keramikbraketts, die ich selber zahlen muss.

nun wollen die bei mir noch den unterkiefer operieren ( aufsägen und nach vorne ziehen) was ich vorher nicht wusste ist dass die op ziemlich schwer ist wie zb. dass ich eine magensonde bekomme usw. und dass die warsch. meinen oberkiefer dazu auch nochmal operiern wollen!!!

seit der oberkiefer OP ist mein zahnfleisch oben total taub.was total unangenehm ist!!!die behandlung der spange am oberkiefer ist soweit abgeschlossen.ich muss die spange jedoch für die 2.OP drin lassen

ich habe solche angst vor der 2. op dass ich schon depressionen habe und mir überlege in psychologische behandlung zu gehen.

ich möchte nun die zahnspange am oberkiefer rausnehmen und nur die am unterkiefer dran lassen und die OP nicht machen.

was kann mir passieren??

ich habe solche angst vor dieser OP das glaubt mir keiner..aber ich kann die nicht machen!!!:oops:

ich hoffe es kann mir jemand helfen und mir sagen was die konzequenzen sein werden

vielen dank....

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Hallo alisha,

jetzt erstmal keine Panik, es kann dich ja keiner auf den OP-Tisch legen, wenn du das nicht willst...

Wie kann es sein, dass du von der 2. OP nichts wusstest? Bist du dir sicher, dass das in der Vobesprechung nicht erwähnt wurde oder könnte es sein, dass du es irgendwie verdrängt/falsch verstanden hast? Dieser Ablauf ist nämlich relativ üblich, dass erst eine GNE durchgeführt wird, dann die Zähne in die richtige Position gebracht werden und dann schließlich die Kieferumstellungs-OP erfolgt. Bei mir war das genauso. Bei mir wäre es absolut unmöglich gewesen, die OP einfach "ausfallen" zu lassen, da durch die Behandlunf und das Aufstellen der Zähne die Fehlstellung praktisch verschlimmert wurde. Mein UK stand vor der OP extrem weit vorne, sodass ich also so gut wie gar nicht mehr wirklich abbeißen konnte und so nicht hätte leben können.

Wie ist das bei dir? Merkst du denn ncihts von deiner Fehlstellung? Weißt du, wie weit dein UK nach vorne versetzt werden soll?

So eine OP ist natürlich ein großer Eingriff und kein Spaziergang, erst recht, wenn beide Kiefer operiert werden (Bimax), aber dennoch kann es sich lohnen. Ich würde es wegen der Schmerzen usw. zwar nicht gerne, aber wegen dem Endergebnis und der Verbesserungen auf jeden Fall wieder machen! Wichtig ist jedoch, dass du an einen guten Chrirurgen gerätst, dem du auch vertraust, denn unbestritten ist auch, wie einige hier schon berichteten, dass es unter den "Experten" auch Pfuscher gibt.

Ich würde an deiner Stelle mit deinem KFO noch einmal offen über dine Ängste sprechen und darüber, dass du dir scheinbar nicht bewusst warst, dass noch eine OP auf dich zukommt. Auf jeden Fall solltest du dich nicht verrückt machen, denn erstens bringt es nichts und zweitens passiert ja auch nichts ohne deine Einwilligung!

Liebe Grüße, Diana.

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danke für deine antwort.

doch ich wusste das eine 2. op gemacht wird aber nicht wie schlimm sie ist und dass der OK auch nochmal gemacht wird.

ich würde sagen es sind 2-4 mm die vorgezogen werden (UK)

ich weiss nicht ob die chirurgen so gut sind das krankenhaus ist schrecklich ( Karlsruhe) richtig alt und es stinkt.

ich wurde drei mal am tag mit antibiotika infusion zugepumpt!!

dann schockt mich auch das mit der magensonde..das ist bestimmt schrecklich, oder??

und drenagen die im mund sind???

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Alisha, du kannst dir doch aussuchen, in welchem Krankenhaus/KLinik du operiert werden willst!

Wenn dir Karlsruhe nicht angenehm ist, dann würde ich dir auch nicht dazu raten!

Wenn du ein paar Kilometer Weg in Kauf nimmst, gibt es andere gute (ausgezeichnete) Kliniken, wenn du möchtest, kann ich dir per PN gerne ein paar nennen!

Es gibt auch Klniken, die keine Magensonde und keinen Katheter legen!

Drainagen ist immer Pflicht, aber das muss einfach sein! Ich habe gehört, dass sie nur unangenehm sind und beim Ziehen der Drainagen ist das wahrscheinlich so in etwa, wie wenn dir Fäden gezogen werden. Zwar nicht angenehm, aber das geht doch Ruck-Zuck!

Wie alt bist du? =)

Wenn du die GNE überstanden hast, wirst du die andere OP auch schaffen (wenn du sie denn auch wirklich machen willst, und ich würde dir raten, sie erst zu machen, wenn du

1. auch wirklich davon überzeugt bist

2. einen guten Arzt gefunden hast und

3. dich gut darüber informiert hast! )

Alles Liebe u Gute,

LG Anna

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Ich würde auch auf keinen Fall in dieses Krankenhaus gehen, wenn es so ist, wie du sagst!

Die Magensonde ist so schlimm gar nicht. Wenn sie noch "drin" ist also im Nasenloch merkst du sie eigentlich gar nicht. Das Absaugen ist ein seltsames Gefühl, aber nicht schlimm. oder besonders unangenehm. Die Magensonde wurde mir am Tag nach der OP, bevor ich von der Intensiv- auf die Normalstation kam gezogen, das geht auch ruck zuck und ist nicht so schlimm, ich hatte danach nur einen etwas seltsamen Geschmack im Mund.

Das Ziehen der Drainagen ist ein sehr unangehmes, aber absolut nicht schmerzhaftes Gefühl und ght ja auch recht schnell. Einen Katheter hatte ich zum Glück nicht.

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Drainagen ist immer Pflicht, aber das muss einfach sein!

also ich hatte keine Drainagen und kenne auch niemanden der sowas im Marienhospital hatte

Magensonde und Katheder scheint dort allerdings Standard zu sein

aber da ist auch nur das Entfernen kurz unangenehm

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ich bin 27 jahre

was ist PN ??

welches krankenhaus ist denn gut?? habe gehört frankfurt ist nicht schlecht???

ich dachte eine GNE ist eher das harmlosere?? oder

da waren keine drenagen oder sonstiges...

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ich bin 27 jahre

was ist PN ??

welches krankenhaus ist denn gut?? habe gehört frankfurt ist nicht schlecht???

ich dachte eine GNE ist eher das harmlosere?? oder

da waren keine drenagen oder sonstiges...

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@Heiko: Ja du hast Recht, es wird nicht überall gemacht. Aber ich erinner mich halt noch an den Fall von odjie, dessen Thread ich erst kürzlich gelesen habe, ich möchte nichts behaupten, aber bei ihm wurden auch keine Drainagen gelegt und er hatte danach einen "Zwischenfall" um es mal milde auszudrücken.

Für mich ist das nur logisch zu erklären, dass die Blutflüssigkeit ja irgendwo hinmuss, und es ist eine gute Sache, dass es Drainagen gibt, die das abtransportieren! Damit es eben nicht zu Komplikationen kommt. Es mag bei manchen gut gehen (was ich auch jedem wünsche!!!!!!), aber ich zumindest würde mich nicht ohne Drainagen operieren lassen.....

ist aber nur meine "Meinung"!

alisha: ich schreib dir eine Message/Mail/Nachricht. ;-)

LG Anna

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@Heiko: Ja du hast Recht, es wird nicht überall gemacht. Aber ich erinner mich halt noch an den Fall von odjie, dessen Thread ich erst kürzlich gelesen habe, ich möchte nichts behaupten, aber bei ihm wurden auch keine Drainagen gelegt und er hatte danach einen "Zwischenfall" um es mal milde auszudrücken.

Für mich ist das nur logisch zu erklären, dass die Blutflüssigkeit ja irgendwo hinmuss, und es ist eine gute Sache, dass es Drainagen gibt, die das abtransportieren! Damit es eben nicht zu Komplikationen kommt. Es mag bei manchen gut gehen (was ich auch jedem wünsche!!!!!!), aber ich zumindest würde mich nicht ohne Drainagen operieren lassen.....

ist aber nur meine "Meinung"!

alisha: ich schreib dir eine Message/Mail/Nachricht. ;-)

LG Anna

den Fall Odjie hab ich jetzt nicht noch einmal gelesen daher weiß ich gerade nicht ob die Komplikationen da ihre Ursache hatten

wie du auch hab ich dazu eine persönliche Meinung;)

ich denk mir dazu, wenn eine der renommiertesten Kliniken auf diesem Gebiet, welche solche Operationen fast täglich macht, meint darauf verzichten zu können, warum soll ich dies dann in Frage stellen

ich bin nun mal kein Arzt

und das Wissen das ich mir hier aneigne befähigt mich auch lediglich dazu die Dinge bei den Ärzten zu hinterfragen und mehr nicht

dies trifft natürlich nur auf mich zu:-D

welches krankenhaus ist denn gut?? habe gehört frankfurt ist nicht schlecht???

woher kommst du denn?

wenn bisher Karlsruhe in Reichweite war kommt für dich bestimmt Bad Homburg oder eine der Stuttgarter Kliniken in Frage

aber letztendlich sollte man sich da operieren lassen wo man das beste Gefühl hat und nicht nach dem was andere hier erzählen denn in jeder Klinik wirst du Fälle finden welche mit dem Ergebnis nicht zufrieden waren oder es Komplikationen gab

und auch bei den Methoden wirst du verschiedene Varianten( Splint, Katheder, Drainagen usw) finden die in der Regel zum Ziel führen

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Magensonde und Katheder scheint allerdings Standard zu sein

Also ich hatte keinen Katheter und in Bad Homburg wird das Standard-mäßig auch NICHT gemacht. also alles ist wohl überall unterschiedlich! ;)

naja, frankfurt muss wohl auch nicht unbedingt gut sein, wie man bei ashanti leider sehen kann.

ich persönlich kann auch bad homburg empfehlen, aber du solltest dich einfach mal selbst informieren und beratungstermine machen.

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sorry dass ich es nicht deutlich genug geschrieben hatte

ich meinte im Marien scheint dies Standard zu sein

hab es gerade geändert

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den Fall Odjie hab ich jetzt nicht noch einmal gelesen daher weiß ich gerade nicht ob die Komplikationen da ihre Ursache hatten

wie du auch hab ich dazu eine persönliche Meinung;)

ich denk mir dazu, wenn eine der renommiertesten Kliniken auf diesem Gebiet, welche solche Operationen fast täglich macht, meint darauf verzichten zu können, warum soll ich dies dann in Frage stellen

ich bin nun mal kein Arzt

und das Wissen das ich mir hier aneigne befähigt mich auch lediglich dazu die Dinge bei den Ärzten zu hinterfragen und mehr nicht

dies trifft natürlich nur auf mich zu:-D

Ich würde sowas für mich persönlich "Risikominimierung" nennen.

Ich betone nochmal, dass ich nicht weiß, ob es bei odjie mit den Drainagen zu tun hatte, aber man könnte es -logisch gesehen- schon fast vermuten.

vielleicht kann der Körper das auch irgendwie anders verwerten/abtransportieren, was bei odjie nicht funktiniert hat.

Vielleicht ist das aber eine absolute Ausnahmeerscheinung......

und aufgrunddessen (wenn das jetzt zum Beispiel nur in 1:1Mio. Fällen vorkommt), ist das Marien so gut versichert und hat so ein gutes Gewissen, dass sie es trotzdem ohne Drainagen machen. Einfach, dass es für die Mehrzahl der Patienten angenehmer ist.

Meine Meinung. ;-)

LG!

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falls du zum Patientenabend gehst kannst du dies ja mal hinterfragen und uns hier erzählen :-D

Ok =) falls ich gehe, werd ich das tun!

(bin mir im Moment nur nicht so sicher, weil ich ja mit dem Thema OP eigentlich abgeschlossen habe). Aber interessehalber würd ich schon gerne hingehen, falls sich das einrichten lässt.

LG

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@yola: hab ich was verpasst? du bist doch noch gar nicht operiert oder? und von was für einem patientenabend redet ihr? wer richtet sowas aus?

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@yola: hab ich was verpasst? du bist doch noch gar nicht operiert oder? und von was für einem patientenabend redet ihr? wer richtet sowas aus?

Nein ;-) ich bin nicht operiert und werde mich auch nicht operieren lassen. Ich werde mich wohl damit arrangieren müssen.

Marienhospital in Stuttgart macht am 14.05.2009 einen Infoabend.

http://www.mundkiefergesicht-klinik.de/de/veranstaltungen/v_infoabend_fehlbisse.php

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Wieso lässt du dich nciht operieren? Ich habe sehr oft gelesen, dass es dir sehr schlecht mit deiner Fehlstellung gehe... Gerne auch per PN.

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