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keramikbiene

ähnliches, aber doch anderes: Wechsel von PKV in GKV

Leider muss ich die PKV verlassen.

Ich führe seit nun über zwei jahren eine KFO Behandlung durch, die entweder mit einer OP oder mit einem Herbsscharnier zu Ende gebracht werden soll.

Das Herbstscharnier scheidet für mich aus.

Damit bleibt die OP, sie ist aber damit nicht unbedingt notwendig, da das Herbst ja eine Alternative wäre.

Ich habe aber von unterschiedlicher Seite gehört, nur nicht von meinem KFO, dass das Herbst wegen bestimmer Umstände für mich nicht geeignet wäre.

Mein KFO bietet mir halt beides an.

Meine Entscheidung: BIMAX.

1. Wenn ich aber nun zur GKV muss, bezahlen die dann das auch? Oder könnten die jetzt sagen, dass das Herbst ja billiger sei.

2. Meine Zähne mussten erst vertikal und lateral umgestellt werden, erst jetzt beginnt eine sagitale Umstellung für die Bimax. Könnte die GKV sagen, dass jetzt keine BIMAX mehr nötig war, weil gerade ein stabiler, aber nicht idealer Zwischenzustand erreicht wurde (optisch sehr schlecht). Denn ich habe mich gerade optisch verschlechtert, funktionell aber verbessert. Dies habe ich getan, weil ich danach durch die Bimax beides wieder unter Kontrolle haben will. Ich werde also jetzt durch die KFO auf die Bimax vobereitet, es wäre dann dumm, wenn die GKV wegen einen Zwischenzustand die Fortführung der Behandlung ablehnen könnte.

3. Ich muss im Dezember 2009 die PKV verlassen. Wenn ich die OP doch vorherdurchkriege, muss die GKV dann Folgekosten wie Plattenentfernung zahlen? Kann man jetzt bei KFO oder KFC noch Kosten vorziehen, die von der PKV noch getragen werden?

4. Ich rechne mit OP-Kosten in Höhe von 9000 Euro (Ch/anä/Krankenhaus). Kann eine GKV Anteile übernehmen?

5. Wie kann ich bei der Wahl der GKV im Vorfeld abschätzen, ob sie die Fortführung übernehmen? Kann ich das anfragen?

Vielen Dank

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Hi!

Bei mir sieht's ähnlich aus. Bin auch (noch) privat versichert, da Student. Spätestens 2010 muss ich aber in die GKV, da ich ab Januar '10 ne Assistentenstelle an der Uni hab, und somit sozialversicherungspflichtig bin...

Ich hab meinen KFO deswegen gefragt, und er hat gesagt, dass die GKV die OP (und die Folgekosten) übernimmt, wenn die OP medizinisch notwendig ist (was bei mir offenbar der Fall ist).

Es gibt da genaue Vorschriften, was die GKV in welchem Umfang zu leisten hat - also bezahlen muss.

Nun weiß ich nicht, in wie weit die OP bei dir medizinisch notwendig ist. Das wird dir nur dein KFO sagen können.

Also: Sollte die OP bei dir medizinisch notwendig sein, dann brauchst du dir keine Sorgen machen - die GKV muss dann zahlen.

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Hallo,

ich hatte einen ähnlichen Fall wie ihr. Habe meine Bimax deshalb recht früh einplanen lassen, damit ich zu dem Zeitpunkt noch in der PKV war. Laut KFO und KFC hätte es sonst Probleme geben können.

Vor 3 Wochen wurden nun die Platten entfernt und das wurde ganz normal über die gesetzliche abgerechnet.

LG

Christina

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tip dazu:

vorher mal einfach bei einer GKV anrufen und nachfragen.

durch die Reform 01/09 hat sich einiges geändert (letztlich ist es fast egal in welcher Kasse man ist) und es steht zu vermuten, das nach der nächsten Wahl wieder eine Reform-Reform kommt.

Wenn es also geht vorziehen (und bei verlassen erstmal in eine Anwartschaft der PKV wechseln, falls man später aus einen anderen Grund zurück kann/muss).

Wenn die medizinische indikation in der GKV vorliegt sollten die auch zahlen, nur kann das bei der GEnehmigung dann dauern. Von daher sollte so viel wie möglich noch vorher abgeschlossen werden, oder man wartet halt, bis man in der GKV ist, und lässt sich dann operieren...

gruss

michael

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