natila81

Keine OP und doch Kostenübernahme?!

Hallo,

ich bin seit ca. 1 Jahr in kieferorthopädischer Behandlung. In ein paar Monaten müsste die Op stattfinden. Dir KFO-Behandlung und die OP wurde von der KK und einem Gutachter genehmigt.

Nun ist es so dass meine Kieferorthopädin mittlerweile eine OP für nicht unbedingt notwendig hält, da sich mein Kiefer und die Zahnstellung sehr positiv entwickelt haben. Durch eine Op würde man nur noch eine minimale Verbesserung zu einer rein kieferortopädischen Behandlung erzielen. DasProblem an der Sache sind ja nun die Kosten. Meine Kfo bat mich, bei der KK anzurufen um die weitere Vorgehensweise zu besprechen, wie das jetzt mit denn Kosten aussieht u.s.w. Zu meinem Ertstaunen hat die KK mir trotz der nichtstattfindenden op eine Kostenübernahme zugesprochen. Es soll so weiter laufen wie bisher. Ich zahle einfach meine Quartalsrechnungen und wenn die Behandlung abgeschlossen ist bekommen ich auch die 20% zurück.

Ich habe nochmal darauf hingewiesen dass ich ja über 18 bin und normalerweise die Kosten nur bei einer kombinierten Behandlung übernommen werden. Aber sie meinte die Genehmigung wurde durch die kk und den Gutachter erteilt und sie wird nicht zurückgezogen auch ohne op. Sie hat sich dann nochmal bei einem Kollegen erkundigt der das auch zusicherte. Was soll ich jetzt davon halten? Meine Kfo hat mir geraten von der Krankenkasse das schriftlich bestätigen zu lassen.

Gab es hier mal so einen Fall? Vielleicht kennt einer jemanden bei dem es so war?

Freue mich auf antworten!

Natalie

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Hallo Natalie,

ich würde mir das auf jeden fall von der KK schriftlich geben lassen, damit du falls es doch aufeinmal nicht so sein sollte, zeigen kannst das sie es auch ohne Op über nehmen ...

Mehr kann ich da leider nicht zu sagen..

LG Sanny

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Das sind doch erfreuliche Nachrichte, vor allem, dass Du dennoch die 20% zurück bekommst. Die schriftliche Zusage würde ich auch anfragen. So wie sich das liest, lässt Du Dich dann auch nicht operieren? Man kann es verstehen.

Ich habe eben in meinen Unterlagen nachgesehen, da wurde von der (Techniker Kk) ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie in solchen Fällen keine Kosten mehr übernehmen, sobald die Behandlung/geänderter Behandlungsplan oder eine gesundheitliche Beeinträchtigung gegen die OP sprechen. Vielleicht gibt es da einen Kulanz-Spielraum?

Bei welcher Kasse bist Du?

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