Lovely_Yola

Zähne abschleifen lassen (wg. offener Biss)

42 Beiträge in diesem Thema

Hallo ihrs, ;)

ich hätte jetzt die Wahl, meine zwei Molaren rechts mir abschleifen zu lassen, um eine Symetrie herzustellen und den Biss ein wenig zu schließen (wenigstens so weit, dass ich einen weitgehend entspannten Lippenschluß zu erwarten hätte). Es ist so, dass ich rechts nur auf 1 Zahn beiße und wenn man diesen (und vielleicht noch 1mm den dahinter) abschleifen lassen würde, dann hätte ich evtl. eine Schließung des seitlich offenen Bisses und eine Harmonisierung des Gesichtsprofils. Im Moment ist es so, dass meine rechte Seite (gefühlt) herunterhängt, "in die Länge gezogen wird", weil der eine Zahn sooo tief sitzt.

Was haltet ihr davon, die Zähne abschleifen zu lassen?

Das wird danach ja dann versiegelt, sodass ich kein vergrößertes Karies-Risiko hätte, oder?

Die 1.6 und 1.7 sieht man sowieso nicht beim lachen, dann würde es mir auch nichts ausmachen, wenn die nachher nur noch Stumpenzähne (übertrieben gesagt) wären, wenn ich dann endlich mal grinsen könnte, ohne dass ich meine Lippen übel zusammenpressen muss.

Nur so ein paar Bedenken hab ich halt schon.......

Gibts da noch andere Bereiche, die ich beachten muss?

Liebe Grüße, Anna

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Hallo,

also wenn Du mich fragst so empfinde ich das nicht als wirkliche Lösung des Problems und ich kann mir nicht ganz vorstellen, dass man einen Zahn so weit beschleifen kann, dass das tatsächlich den von Dir gewünschten Effekt bringt.

Eine Schließung vom offenen Biss durch Abschleifen? *grübel*

Hat das Dein KFO so vorgeschlagen?

Liebe Grüße!

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Hallo Anna,

mir wurden während der Bimax die Molaren und Prämolaren abgeschliffen, d.h. die Zahnhöcker so etwa 1 - 1,5 mm. (Dass das nötig wird, hat mir vorher keiner gesagt und ich finde das nicht witzig.)

Die Zähne waren etwa 3 Wochen lang sehr schmerzempfindlich. Dass sie versiegelt wurden, glaube ich nicht, aber bestimmt kann man das machen lassen. Auch 3 Monate nach der OP finde ich das Gefühl der nun kleinen Zähne ungewohnt, wenn ich mit der Zunge drüber fahre.

Nach der OP hatte ich rechts zwischen den Backenzähnen des OK und des UK eine 3 - 4 mm große Lücke, die jetzt dank Gummis nur noch 2 mm groß ist. Beim letzten Termin hat der KFO gesagt, wenn sich die Lücke nicht zuzieht, müsse man Onlays auf die abgeschliffenen Zähne basteln. Falls das so kommt, war das Abschleifen völlig sinnlos.

Das kommt mir doch alles sehr experimentell vor. Wenn eine Maßnahme nichts nützt, probiert man etwas anderes. Du kennst das ja. Ich würde mir auf jeden Fall bestätigen lassen, dass das Abschleifen WIRKLICH etwas bringt. Wenn die Zahnsubstanz erst mal weg ist, kommt sie von selbst nicht wieder.

LG. Margret

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Also bei mir wurde an drei Zähne (einer OK, zwei UK ) im Backenzahn geschliffen ( wg. Platzmangel um den Kreuzbiss zu überstellen ) und gerade letzte Woche noch an dem 4 3er. Im Backenzahnbereich wurden je knappe 0,2mm weggenommen, allerdings nicht mit so einer Maschine sondern es wurde immer schön mit einem "Schleifstreifen" mit der Hand gemacht. Während dem Prozess wurde immer mal so eine Schablone reingehalten die verschiedene Dicken hatten um zu sehen wieviel schon geschliffen wurde, bei mir passte am Ende immer die 0,2mm Scheibe etwas gepresst rein, daher knappe 0,2mm. Anschliessend wurde das ganze mit zwei verschiedenen ganz feinen Schleifstreifen poliert damit alles schön glatt ist. Meine KFO ist grundsätzlich kein Freund davon, aber da es sich bei den Backenzähne die beschliffen wurden alles Zähne mit Seitenfüllungen handelte hat sie mir dazu geraten denn ansonsten hätte man um den nötigen Platz zu bekommen einen Zahn ziehen müssen und davon halte ich persönlich noch viel weniger.

Da es bei mir jetzt sowieso zu verzögerungen mit der Entbänderung kommt will man nun mein Ergebnis so gut es geht perfektionieren und um meinen leichten frontalen Engstand nun endgültig zu 100% zu beheben wurde jetzt auch ein 3er beschliffen, da hatte ich auch vorher noch mit meinem Zahnarzt gesprochen und er fand es absolut in Ordnung da die Eckzähne wohl eine recht Dicke Schmelzschicht haben und laut seiner Aussage bis zu 0,4mm abgeschliffen werden könnte, bei mir waren es aber zum Glück nur 0,1mm. Ich habe bisher noch nie Probleme durch das schleiffen gehabt und es war für mich der beste Weg das Platzproblem bei mir zu lösen.

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@Sarah1280: Ich kann mir aber beileibe nicht vorstellen wie man mit 0,2-0,4mm einen offenen Biss schließen kann, bzw den Lippenschluss verbessern kann......?

Mein Arzt hat es letztens auch noch nicht gemacht. Er meinte auf meine Frage hin ob denn genug Platz sei: "Ach, der schafft sich schon Platz." :-D na mal sehen....

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@q-tip: das man damit einen offenen Biss schliessen kann habe ich auch nie behauptet, habe lediglich meine allgemeinen Erfahrungen zum Thema beschleiffen von Zähnen wiedergegeben, es ging nicht um das Thema offener Biss, bei mir wurde auch wie von mir beschrieben nur geschliffen u etwas Platz zu schaffen.

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Einschleiftherapie ist eine gängige Methode um einen offen Biss zu schließen. (Achtung: dies sollte nur gemacht werden, wenn die Zähne hinten zu tief stehen und der Biss seitlich sowie frontal offen ist; Sobald jedoch dentale Kompensationen eingetreten sind oder durchgeführt worden, kommt Einschleifen nicht mehr in Frage)

Welche Ergebnis durch Einschleifen erzielbar ist, kann man mit Hilfe von Artikulatormodellen ungefähr einschätzen. Es wird am Gipsmodell geschliffen und es lässt sich relativ genau abschätzen, welche Auswirkungen das Einschleifen auf den Biss hat.

Die Vorteile sind nicht vom Tisch zu wischen: -extrem kostengünstig (Kassenleistung und innerhalb weniger Mintuten erledigt, geringer Zeitaufwand, risikoarm bei richtiger Vorgehensweise und entsprechenden Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung von Karies) Selbst wenn die Molaren so stark beschliffen werden müssen, dass man bis ins Dentin schleift und somit (Gold- oder Keramik)onlays notwendig werden, fährt man immer noch deutlich billiger und risikoärmer als mit jeder anderen Methode.

Selbstverständlich kann man bei entsprechend stark offenen Biss und demzufolge starkem Einschleifen eine Profilverbesserung und Lippenschlussverbesserung erzielen.

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@sara1280: das hab ich schon verstanden und ich grübelte weil das ja annas ziel sein soll, also den biss schließen.

mein arzt sagte mir damals er weigert sich meinen zahn so weit zu beschleifen, dass sie sich einander näher kommen. was heißt "weigerte sich"- er erklärte es mir plausibel. aber bei mir ging es um einen nach hinten gekippten frontzahn. jedenfalls wollte er es genau aus dem grund nicht, weil er dann in irgendeinen bereich des zahnes kommt bei dem es kritisch geworden wäre. (laienhaft ausgedrückt)

naja, ich höre jetzt auf mit "fachsimpeleien". dazu hab ich viel zu wenig ahnung. ich schrieb nur meine gedanken zum thema.

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Hallo zusammen,

erstmal vielen vielen lieben Dank für eure Meinungen/Ratschläge/Erfahrungen etc. =)

Ab wieviel mm ist denn das Dentin unterm Zahn zu erwarten??

Margret: Ich finde das sehr schlimm, dass du nicht einmal drüber aufgeklärt wurdest, dass sowas nötig werden wird. Wenn man schonmal den Weg einer OP geht, dann möchte man doch, dass alles "nur" mit OP (und eben KFO) funktioniert und die Zähne möglichst verschont bleiben. Also tut mir sehr leid für dich. Ich hoffe, du hast heute nicht mehr drunter zu leiden!????

Wenn deine abgeschliffenen Zähne nicht versiegelt wurden, würde ich das dringend noch machen (das kann man glaube ich auch noch im Nachhinein), weil ohne Versiegelung (oder eben diesen Onlays) ist Karies sozusagen vorprogrammiert!!!!

Was meinst du, woher das kam, dass deine Zähne dir nach dem Abschleifen so wehgetan haben? Also wenn das dann wirklich nur 3 Wochen geht, wäre es ja auszuhalten, ich muss bald meine Weißheitszähne (die unteren) rausmachen lassen, da hab ich einige Tage lang wohl auch Schmerzen.

Sarah: Danke für deine Erfahrungen! Das was bei dir gemacht wurde, nennt man doch "strippen", oder? Also einschleifen an den Seiten zur Platzgewinnung. Wann wurde das bei dir gemacht?

Iris: Vielen lieben Dank für die Infos. Du hattest mir ja schonmal dazu geraten, damals war ich nicht so begeistert von der Abschleif-Methode. Aber wenn einem nichts anderes übrig bleibt...... =(

Jedenfalls, kannst du mir erklären, was das heißt:

Sobald jedoch dentale Kompensationen eingetreten sind oder durchgeführt worden, kommt Einschleifen nicht mehr in Frage)

Ich hab schon -für meine Verhältnisse- so viel Fachbegriffe im Kopf, manchmal vergesse ich, was das ein oder andere Fremdwort heißt :oops:

Mir hat schonmal ein Arzt vorgeschlagen, meine Modelle mit einem Artikulator überprüfen zu lassen. Er meinte jedoch auch, das würde 700 euro kosten :confused: stimmt das? Und wird das denn wirklich nicht von der Kasse übernommen? Ich muss dazu sagen, dieser Arzt kam mir aber auch ein wenig wie ein Abzocker vor, ich saß keine 15min. auf dem Stuhl, da hatte ich schon so nen Kostenvoranschlag auf dem Schoß liegen, für PZR etc.

Weißt du, ich wäre ja schon mittlerweile froh, wenn Seitengleichheit bei mir eintreten würde. Mein 1.6 macht arge Probleme (in der Form, dass er ca. -ich kann das nur schätzen als Laie- 1-2mm zu tief sitzt wie die anderen Zähne. Ich wäre glücklich gewesen, hätte der KFO bei dem ich letztens war, gesagt, "Ja okay, ich nehme ein unfertiges Ergebnis in Kauf aber ermögliche Ihnen den 1.6.zu intrudieren!". Aber nein - Ärzte und ihr Perfektionismus. :roll:

Iris, wieviel mm kann man denn allgemein einschleifen lassen?

Ich habe auf eine kombinierte Behandlung mit "intrudieren" und zusätzlichem (geringen) Einschleifen gehofft, aber leider will das keiner hier machen. :( :(

q-tip: Bei allem Verständnis, (ich hatte mich ja bis vor kurzem auch noch strikt dagegen gewehrt, gesunde Zähne in jedweder Form "anzugreifen"), aber ich frage mich eben, warum gerade du, immer etwas gegen die alternativen Vorschläge hast? Nicht falsch verstehen, ich verstehe deine Aussagen ja, aber warum gerade du, die sich doch auch gegen eine chirurgische Methode entschieden hat? Du lebst doch auch mit einer Camouflage-Behandlung, oder!? Dann solltest du ja gerade eben deshalb Verständnis haben, dass Menschen Angst vor diesem großen Eingriff haben und alles versuchen, den zu umgehen!?

Ich sehe das mittlerweile so:

Es gibt kranke Zähne, die Karies haben, die müssen beschliffen werden.

Es gibt kranke Zähne (wie meine), die zu tief stehen, die müssen eben auch beschliffen werden. Wer weiß, ob ich nach einer OP nicht auch Probleme mit den Zähnen hätte, die zumindest auf der rechten Seite stark "wie die Orgelpfeifen stehen"!

Klar sollte man stolz sein, wenn man kein Karies hat und die Zähne ohne Füllungen sind, aber es gibt soviele Menschen, die trotz Füllung (und demzufolge trotz beschliffener Zähne) glücklich sind, und die Tatsache ist, dass ich es nicht bin!

Klar klären Ärzte meistens "im Sinne der Zahngesundheit, zum Schutze des gesunden Zahns" auf, aber die meisten sehen nicht ein, dass die Nerven durch eine OP geschädigt werden, und man die Auswirkungen entweder sehr lange oder sein ganzes Leben mit sich tragen muss. Ob beschliffene Zähne solange ein Problem machen, wage ich zu bezweifeln.

So, jetzt hab ich aber genug geschrieben.

Hoffe auf eure Antworten,

liebe Grüße, Anna

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Liebe Anna,

es ist Dein Körper und Du kannst mit ihm machen was Du willst. Wenn Du und Dein Arzt der Meinung seid, dass das ein guter Weg ist, dann ist es doch okay.

Ich habe aber leider das Gefühl, dass dies Deine Probleme nicht ganz lösen kann und Du immer "experimenteller" in Deinen Ideen und Vorschlägen für Deine eigene Behandlung wirst. Sollte das aber ein Arzt vorgeschlagen haben, warum nicht! Tu es!

Wie gesagt, es ist Dein Ding. Aber wenn Du hier um Meinungen bittest, dann mußt Du sie leider so annehmen wie sie dann ankommen.

Es würde mich (unbekannterweise) sogar wirklich freuen wenn Du endlich eine befriedigende Lösung für Dein Problem finden könntest um auch diesbezüglich endlich mal zur Ruhe zu kommen. Ich stelle mir das jedenfalls sehr anstrengend für Dich vor.

Viele Grüße!

PS: Ich bin da sicher einfach zu pragmatisch und halte jetzt immer die Klappe. 8)

PPS: Noch was wichtiges Anna:

Ja, ich lebe mit einer Camouflagebehandlung. Aber der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ich mich damit vollends zufrieden gebe und nicht noch krampfhaft nach anderen, tewilweise wirklich unsicheren, Wegen suche.

Ich habe für mich entschieden nach dem Motto: "Was will ich und wie kann ich es erreichen" und bin dabei standfest und mit der Lösung (die total realistisch ist und tausendfach erprobt) sehr zufrieden. Das "Suchen" nach weiteren "Möglichkeiten", die es für mich nicht gibt, hat damit sofort ein Ende gefunden. Es gab nunmal ENTWEDER OP ODER CAMOUFLAGEbehandlung. Und da habe ich eines gewählt und hadere nicht weiter.

Du bist leider immer wieder am hadern und das finde ich so schade, weil Du doch auch ne "Hübsche" bist!!!

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Hallo Anna,

meine Zähne hatten nach dem Abschleifen typische Schmerzempfindlichkeitssymptome: sie haben auf heiß, kalt, Zähneputzen usw. reagiert. Ich denke das lag an der dünneren Zahnschmelzschicht. Habe fleißig Elmex gelee drauf geschmiert und auf säurehaltige Speisen und Getränke verzichtet.

Trotzdem werde ich beim nächsten Zahnarztbesuchen die Versiegelung ansprechen. Danke für den Hinweis!

Dass mir das vorher keiner gesagt hat, ärgert mich immer noch. Allerdings hat mir das auch ein paar Vor-OP-Ängste erspart ;-).

(Ohne Abschleifen wäre es wohl auch nicht gegangen. Ich habe meine Modell-OP-Modelle zu Hause, da sind die abgeschliffenen Zähne dick mit Filzstift markiert.)

Probleme mit den Zähnen habe ich inzwischen nicht mehr, aber leider mit dem Biss, der noch nicht stimmt. Da kann ich nur Abwarten wie sich das entwickelt und mir ein Beispiel an deinem Durchhaltevermögen nehmen.

VG. Margret

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q-tip: Nein, ich hab das nicht so gemeint, natürlich kannst du zu allem deine Meinung sagen ;-) ich hab mich nur gefragt, warum gerade du allgemein so eine gegnerische Haltung zum Thema "Alternative Behandlungsmöglichkeiten" hast. Ich wollte dich damit aber nicht angreifen oder so, wenn das so rübergekommen sein sollte. Ich habe auch deine Meinung angenommen- natürlich, ich bin auch immer froh, wenn ich verschiedene Meinungen bekomme!

Ja, das mit dem Einschleifen, ich bin darauf gekommen, weil Iris es mir vorgeschlagen hat, und ein Arzt hat mir das auch schonmal vorgeschlagen, jedoch ein Arzt, dem ich eben nicht vertraue. :-|

Deshalb wollte ich nochmal das Forum befragen ;-) - einfach, um die Erfahrungen anderer hier zu bekommen, die das schon gemacht haben..... mehrere Meinungen und Erfahrungen sind immer besser als wenige ;-)

Das "experimenteller" kommt dir glaube ich, nur so vor. Es gibt so viele alternative Behandlungen, das ist so ein großer "Dschungel", dass einem schnell mal was "experimentell" vorkommen kann, wenn es nicht auf die Standard-Behandlung hinausläuft.

Weißt du, mir fehlen die 2er, ich habe Zahnfleischrückgang, mein Oberkiefer ist in gewisser Weise verformt, ich habe die Hoffnung aufgegeben, ein strahlendes harmonisches hübsches Ergebnis zu bekommen, selbst mit OP wird es später auffallen, dass ich keine 2er habe, ich muss mich damit auseinandersetzen, dass die Zahnfleischtransplantation vllt. nicht anschlagen (rezidieren) wird, mein letzter Besuch beim KFO hat gezeigt, dass durch die jahrelange Behandlung (Wir machen die Lücken zu, wir machen sie wieder auf, nein doch wieder zu etc.) meine Wurzeln so sehr resorbiert sind, dass ich mit Zahnverlust im nahezu gesamten Oberkiefer rechnen muss, wenn ich die Behandlung weiterführe. :( Das hat mich sehr traurig gemacht, dass ich so verpfuscht wurde. Man hätte nicht so viel Druck aufbauen müssen, dann wäre das jetzt alles vielleicht nicht so. Ja und eben, mit dieser kombinierten KFO-KFC-Schiene müsste ich diesen eventuellen Zahnverlust miteinrechnen, das möchte ich nicht. Eher lass ich mir ein bißchen abschleifen.

LG Anna

Zu deinem PPS: Du hast aber auch das "Glück", dass du eine Zahnstellung hast, (es gibt ja soooviele verschiedene Fehlstellungen), zu denen es eben diese erprobten Behandlungsmöglichkeiten gibt! Glaube mir, ich wäre zufrieden, wenn es eine für mich geeignete Behandlungsalternative gäbe (bzw. die es ja gibt, nur die kein KFO hier in der Gegend machen will)! Du musst auch bedenken, ich wohne hier mehr oder weniger auf dem Land, die meisten Kieferorthopäden hier haben ihre Ausbildung 1970 gemacht und seither nie eine Fortbildung besucht, das ist alles anders wie in einer Großstadt (allerdings weiß ich ja nicht aus welchem Raum du kommst). Du hast Glück gehabt, dass dir etwas angeboten wurde, zu dem du sofort einverstanden warst!

Und danke für dein Kompliment, das ist sehr lieb von dir =)

Margret: Ja grins... mein "Durchhaltevermögen" ist gut, aber was bleibt mir auch anderes übrig? :l

Ich wünsch dir alles Gute für die weitere Behandlung! Und ja, sprech das mit dem Versiegeln mal an! Wenn jetzt sowieso Zahnsubstanz abgetragen wurde, die nicht wieder zurückgewonnen werden kann, dann sind Onlays ja keine schlechte Idee? Sie würden dich -bei gutem Handwerk deines Arztes- vor Karies schützen, und deinen Biss optimieren!

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Ja Anna, ich bin auch noch mal "in mich" gegangen und es ist richtig. Ich habe nicht Deine Zähne und die Fehlstellung. Ich habe auch nicht mitgemacht was Du mitgemacht hast.

Und klar, irgendwo kann ich Dich verstehen, dass Du nach einer anderen Lösung suchst, außer einer OP. Und aufzwingen kann sie Dir (zum Glück) keiner. Du hast nun mal Bedenken und das ist zu akzeptieren.

Wäre es denn ein sehr großer Aufwand sich einmal etwas außerhalb bei einem KFO vorzustellen? Aber daran hast Du sicherlich selber schon gedacht.

Ach mensch....ist schon alles Mist!

Wie gesagt, wenn ein Abschleifen möglich ist, dann könnte das ja unter Umständen "was sein". Und dann würde ich das auch machen, wenn ich nicht unters Messer wollte.

Liebe Anna, steh zu Deinen Entscheidungen und ziehs durch! Ich bleibe gespannt dran und hoffe sehr, dass Du eine (wenn vielleicht auch nicht 100%tige) Lösung findest.

Sei lieb gegrüßt!

PS: Wenn eine OP der für mich einzige Weg gewesen wäre, um das was mich stört zu verändern, hätte ich es (wenn auch mit viel viel Angst) getan. :-?

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Er meinte jedoch auch, das würde 700 euro kosten stimmt das?
Wenn er das sagt, wird es stimmen :mrgreen:

Ich persönlich würde diesen Preis nicht zahlen wollen. Die Laborkosten für Artikulatormodelle betragen grad mal 40€. Mehr als 300 Euro würd ich persönlich für die gesamte Simulation (inklusive Abdrücke nehmen, Labor, und schließlich Einschleifen der Molaren am Modell) nicht zahlen.

Zu der dentalen Kompensation: Mithilfe der Modelle lässt sich abschätzen, ob das Einschleifen der Molaren in Frage kommt. Das Problem an einer möglichen dentalen Kompensation ist, dass du nach dem Einschleifen dann nur vorne Kontakt hättest und hinten sowie auch den Prämolaren gar keinen, was wohl mehr als unerwünscht wäre.

Soviel ich weiß ist die UK-Front bei dir etwas vorgekippt. Das könnte problematisch sein und der Einschleiftherapie im Weg stehen. Aber wie gesagt: Durch eine Simulation anhand von einartikulierten Modellen lässt sich unfährt vorhersagen, wo der Unterkiefer durch das Einschleifen "hinrotiert" und ob Vorkontakte im Frontbereich zu erwarten sind.

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Wenn er das sagt, wird es stimmen :mrgreen:

Ja, grins.. da hast du Recht. Ich wollte nur wissen, ob es allgemein so teuer ist, aber wenns Labor nur 40Euro kostet, ist das ja echter Wucher mit den 700euro. Übernimmt diese Artikulatormodelle nicht auch die KK?

Zu der dentalen Kompensation: Mithilfe der Modelle lässt sich abschätzen, ob das Einschleifen der Molaren in Frage kommt. Das Problem an einer möglichen dentalen Kompensation ist, dass du nach dem Einschleifen dann nur vorne Kontakt hättest und hinten sowie auch den Prämolaren gar keinen, was wohl mehr als unerwünscht wäre.

Soviel ich weiß ist die UK-Front bei dir etwas vorgekippt. Das könnte problematisch sein und der Einschleiftherapie im Weg stehen. Aber wie gesagt: Durch eine Simulation anhand von einartikulierten Modellen lässt sich unfährt vorhersagen, wo der Unterkiefer durch das Einschleifen "hinrotiert" und ob Vorkontakte im Frontbereich zu erwarten sind.

Was sind eigentlich "dentale Kompensationen"?

Also es muss bei mir nicht unbedingt vorne ein Kontakt zwischen OK- und UK-Frontzähnen erreicht werden! Mir würde es reichen, den seitlich offenen Biss zu beheben. Wäre die dentale Kompensation dann unwichtig?

LG, Anna

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Also es muss bei mir nicht unbedingt vorne ein Kontakt zwischen OK- und UK-Frontzähnen erreicht werden!
Das Problem ist: Es könnte theoretisch ein zu starker Kontakt erreicht werden. So stark, dass du hinten gar keinen Kontakt mehr hast und dann müsste man vorne etwas wegschleifen...

Dentale Kompensation bedeutet, dass die Stellung der Zähne die Kieferfehstellung etwas kompensiert, sodass der Biss nicht ganz so schlecht ist, wie er wäre, wenn die Zähne in korrekter Position in Bezug auf ihre Kieferbasis stehen. zB. bei einer Progenie sind die UK-Front-Zähne von Natur aus oftmals zurückgekippt. Bei OK-Rücklage stehen die Zähne vorgekippt, bei UK-Rücklage stehen die UK-Frontzähne oftmals nach vorne gekippt usw.

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Sarah: Danke für deine Erfahrungen! Das was bei dir gemacht wurde, nennt man doch "strippen", oder? Also einschleifen an den Seiten zur Platzgewinnung. Wann wurde das bei dir gemacht?

Also bei mir wurde im Backenzahnbereich schon sehr schnell "gestrippt", zu Beginn war geplant nach dem einsetzten der Zahnspange etwa 2 Monate danach den Kreuzbiss zu überstellen und den dafür notwendigen Platz durch strippen zu gewinnen, da meine Zähne aber auf einmal den Kreuzbiss von sich aus überstellen wollten nachdem die Spange drinn war, hatte ich natürlich übelste Schmerzen da ja der Platz nicht ausreichend da war und so wurde direkt nach einer Woche im UK und nach einer weiteren Woche im OK gestrippt. Meine KFO war da auch sehr vorsichtig und hatte je erstmal nur etwas weniger gestrippt um nicht zuviel wegzunehmen und im zweifelsfall lieber noch mal nachzulegen. In der Front am 3 er wurde erst letzte Woche geschliffen, da ansonsten der Engstand nicht so gut aufzulösen war und es somit wohl auch schwieriger werden würde das Endergebnis zu stabilisieren, je besser die Zähne im Zahnbogen stehen, desto besser lässt es sich langfristig stabilisieren.

Grundsätzlich bin ich auch gegen Camouflagebehandlungen, aber bei mir ging es im OK um 0,2mm und im UK um 0,5mm die gefehlt haben um meine Zähne in die optimale Position zu bringen, also einen gesunden Zahn dafür zu opfern wäre totaler unsin gewesen und von den ins. 0,7mm die weggestrippt wurden sind immerhin 0,6mm von Füllungen gewesen. Ich persönlich hatte jetzt bisher auch keinerlei Probleme durch das strippen gehabt, keine Schmerzempfindlichkeit o.ä.

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Das Problem ist: Es könnte theoretisch ein zu starker Kontakt erreicht werden. So stark, dass du hinten gar keinen Kontakt mehr hast und dann müsste man vorne etwas wegschleifen...

Aha okay. Danke für die Info =) Das kann ich mir logisch gesehen irgendwie garnicht vorstellen, dass ich an den Frontzähnen einen zu starken Kontakt bekommen würde. Weil eigentlich schleift der KFO oder KFC oder wer das dann machen würde, bspw. 1mm ab und schaut dann, wie die Rotation des UK ist, und wenn man dann noch weiter schleifen kann, dann etwas mehr. Aber man schleift doch nicht einfach 3mm, und nachher "Upps, das war etwas zu viel, jetzt ist zu viel Kontakt"....... :confused: Kann mir das irgendwie garnicht vorstellen.....

Dentale Kompensation bedeutet, dass die Stellung der Zähne die Kieferfehstellung etwas kompensiert, sodass der Biss nicht ganz so schlecht ist, wie er wäre, wenn die Zähne in korrekter Position in Bezug auf ihre Kieferbasis stehen. zB. bei einer Progenie sind die UK-Front-Zähne von Natur aus oftmals zurückgekippt. Bei OK-Rücklage stehen die Zähne vorgekippt, bei UK-Rücklage stehen die UK-Frontzähne oftmals nach vorne gekippt usw.

Achso, okay. Aber wenn ich (unbewusst, weil meine bisherigen KFOs mich ja nie aufgeklärt haben, was sie genau machen) eine dentale Kompensation in Form von zurückgekippten OK-Frontzähnen hätte (was mir so vorkommt), dann könnte man das doch einfach rückgängig machen (was ich sowieso machen will, weil die OK-Frontzähne erscheinen mir sowas von stark nach hinten gekippt, dass es die Ästhetik beeinträchtigt), jedenfalls wenn man dies rückgängig machen könnte, würde doch dem Einschleifen nichts mehr im Wege stehen, oder?

Und warum ist das überhaupt ausschlaggebend?

Vielen Dank für Antwort, liebe Grüße, Anna

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sorry wenn ich meine frage hier reinposte,aber sie ist echt zu unwichtig um extra ein ganzes thread aufzumachen;:-)ich habe heute einen ganz seltsamen bogen reinbekommen.bisher hatte ich den normalen bogen ohne irgendwelche extras...nun habe ich einen bogen,und die vorderen 5 zähne sind irgendwie verflochten.weiss jemand was das ist?also mein problem ist das meine schneidezähne schräg nach hinten gehen.ist das damit nur die etwas mehr druck bekommen als die anderen?sieht sehr chick aus der bogen:-)

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Aha okay. Danke für die Info =) Das kann ich mir logisch gesehen irgendwie garnicht vorstellen, dass ich an den Frontzähnen einen zu starken Kontakt bekommen würde. Weil eigentlich schleift der KFO oder KFC oder wer das dann machen würde, bspw. 1mm ab und schaut dann, wie die Rotation des UK ist, und wenn man dann noch weiter schleifen kann, dann etwas mehr. Aber man schleift doch nicht einfach 3mm, und nachher "Upps, das war etwas zu viel, jetzt ist zu viel Kontakt"....... Kann mir das irgendwie garnicht vorstellen.....
Da hast du natürlich auch Recht. Dennoch wäre zB. denkbar, dass du nach dem Einschleifen vorne und hinten Kontakt hast, aber seitlich keinen (dh. seitlich offener Biss).

nun habe ich einen bogen,und die vorderen 5 zähne sind irgendwie verflochten.

Erst mal: Ja, das passt hier wirklich nicht rein und der Ordnung halber wäre es sehr wohl besser gewesen einen neuen Thread aufzumachen.

Verkreuzen sich die Ligaturen beidseitig jedes Brackets? Wenn ja, dann handelt es sich vermutlich um eine Verblockung. Eine Verblockung dient dazu die vorderen Zähne zueinander in Position zu halten und gegenüber anderen Zähnen eine stärkere Verankerung zu schaffen. Warum hast du nicht einfach deinen KFO gefragt, wozu das dient?

jedenfalls wenn man dies rückgängig machen könnte, würde doch dem Einschleifen nichts mehr im Wege stehen, oder?
Da bin ich mir sicher. Wenn die OK-Zähne weiter nach vorne kommen, wird der Spielraum fürs Einschleifen deutlich größer. (Durch das Einschleifen kommt der UK nämlich nicht nur nach oben, sondern nach vorne -Stichwort: Autorotationseffekt; somit sollte klar sein, warum ein gewisser Spielraum (größere Frontzahnstufe als bei normalen Biss und geringerer Overbite (vertikal) als bei normalen Biss benötigt wird)

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Danke Iris.

Welcher Arzt macht das eigentlich? Bei wem wäre ich am besten bedient? Also KFO KFC oder ZA? Oder ZA mit einer Spezifikation?

Ich habe von einigen Leuten auch per Message gesagt bekommen, ich soll es ja nciht machen. :???: Ich weiß jetzt auch nicht so genau. Mein Lachen wird sich dadurch wohl nicht ändern, das stimmt. Ich weiß nicht, ob ich einfach an meiner Psyche arbeiten sollte, vielleicht wäre der erste Schritt mit dem Einschleifen ja getan, dass diese "Unbequemheit" im Mund aufhören würde. Und dann müsste ich einfach daran arbeiten, mich zu akzeptieren, mein Lächeln als "individuell" zu betrachten. :confused:

Weil körperliche Beschwerden habe ich laut Arzt in der Zukunft nicht zu erwarten.

Danke für eure Meinungen! ;)

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Ich habe von einigen Leuten auch per Message gesagt bekommen, ich soll es ja nciht machen. :???:

Interessant wäre zu wissen, warum sie das nicht öffentlich sagen.

.... Ich weiß nicht, ob ich einfach an meiner Psyche arbeiten sollte, vielleicht wäre der erste Schritt mit dem Einschleifen ja getan, dass diese "Unbequemheit" im Mund aufhören würde. Und dann müsste ich einfach daran arbeiten, mich zu akzeptieren, mein Lächeln als "individuell" zu betrachten. :confused:

Weil körperliche Beschwerden habe ich laut Arzt in der Zukunft nicht zu erwarten.

Das ist eine super gesunde Einstellung! Also die Sache mit dem sich selber akzeptieren und der psychischen Bewältigung.

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himmel caesiaflava mach mich doch nicht gleich zu sau:cry: !!ich mache doch keine thread aus,mit einer solchen frage,dann würde das forum ja irgendwann überschwemmt werden wenn jeder soetwas machen würde.ich habe den kfo nicht gefragt weil ich gar nicht gesehen habe was ich da rein bekomme,das habe ich erst zu hause vor dem spiegel gesehen.

jetzt zu den zähnen,es sind die beiden schneidezähne und die beiden daneben,also nur 4 nicht 5 wie ich zuerst dachte.der bogen geht normal durch wie immer,nur diese 4 zähne haben so verflochtungen,oben im bracket eingehangen,zum nächsten zahn unten im bracket,zum nächsten zahn wieder oben etc. hab also so achten drin..

aber danke schon mal für die info mit der verblockung8)

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Ich war heute beim ZA zur Prophylaxe und wegen meinen Weisheitszähnen.

Und was hat er festgestellt: (da hab ich aber ordentlich gestaunt) - meinen ersten Karies. Und ich war nciht mal traurig! WEIL der Karies am 1.6er entdeckt wurde, genau der Zahn, der viel zu tief sitzt!

Jetzt hab ich auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich ihn einschleifen lasse, weil das ja jetzt sowieso gemacht werden muss!

8) Bin irgendwie froh darüber, auch wenn es verrückt klingt :P;-)

Ein kleines Problem gibt es: Erstmal einen Arzt finden, der das macht, denn mein ZA möchte nur einen Composit Aufbau machen :roll: Er meinte "Soviel, wie Sie den Zahn abschleifen lassen möchten, das geht garnicht!" :-| Ich versteh das nicht, weil ich ihm 1. garkeine mm-Angabe gegeben habe und 2. wenn der Zahn total hinüber wäre, müsste man ja auch sehr viel abschleifen/bohren, oder?

LG Anna

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Wäre mal interessant, wenn einer der Zahnärzte hier schreiben würde, wie stark man einen Zahn beschleifen kann, ohne dass eine Beschädigung der Pulpa droht...ich würde mal schätzen, dass es zumindest 3mm sind....

(und ich denke, dass das in Lovely_Yolas Fall in etwa ausreichen müsste, um den Biss zu schließen)

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