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woodstock

Kinnreduktion am 15.01.

33 Beiträge in diesem Thema

Gestern wurde bei mir eine Kinnreduktion durchgeführt. Das Kinn wurde 5 mm gekürzt. Die OP hat nur ca. eine halbe Stunde gedauert. Nach ca. 2 Stunden konnte ich nach Hause gehen. Die Schmerzen waren zuerst ziemlich stark, aber nach der Verarbreichung der Schmerzmittel gut erträglich. Heute sind kaum noch Schmerzen da, es sei denn man drückt auf das Kinn.

Ziemlich schlimm sind die Schwellungen, ich sehe aus wie meine eigene Karrikatur :oops: .

Das Kinn und der Bereich darunter sind total angeschwollen - so dass ich jetzt ein ziemliches Doppelkinn habe- ich hoffe, das geht wenigstens größtenteils wieder weg!

Ich kann heute schon wieder normal essen- in einen Apfel würde ich allerdings nicht unbedingt beißen. Nächste Woche sollen die Fäden gezogen werden.

Über das Ergebnis kann ich wg. der starken Schwellung noch nichts sagen. Wenigstens ist es kalt draußen, so dass ich mir einen Schal drumbinden kann.

Ich werde weiter berichten!

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ich wünsche dir gute besserung und du musst immer an dasd Endergebniss denken.Muss man die Kinnkerrektur selbst bezahlen ??

Mir besteht das vielleicht auch noch bevor aber wissen tu ich es nicht.

Die haben das einfach mal so erwähnt.

Wann wird das gemacht?? In einem Abwasch oder erst Kiefer dann Plattenentfernung und anschließend Kinn ??

Oh weh das kann ja lange dauern :-(

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Ich war bei Dr. H. in Köln (man darf noch den Namen des Chirurgen nicht nennen, oder?)

Heute ist übrigens alles schon etwas abgeschwollen, aber immer noch überdimensional dick. Und taub ist der gesamte Kinnbereich und die Hälfte der Unterlippe- obwohl da langsam wieder Gefühl rein kommt.

Die Kinn-OP muss man selbst zahlen- hat ja rein ästhetische Gründe. Soweit ich weiß, kann man sie auch direkt bei der Kiefer-OP machen lassen.

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Eine Kinnvergrößerung koset zwischne 750 - 1500 Euro + Narkose und Aufenthalt. Eine Kinnverkleinerung ist meiner Ansicht nach aufwändiger, da zweimal gesägt werden und deshalb wohl noch teurer, schmerzhafter und traumatischer.

Nun ist ja schon fast eine Woche rum. Wie siehts denn jetzt aus?

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zu den Kosten: ich habe einen Kostenvoranschlag über 2200 - mal sehen, ob es dabei bleibt. Für die Narkose hab ich nur 100 bezahlt.

Zum Ergebnis: das Kinn ist immer noch angeschwollen und vor allem sehr steif, so dass das Sprechen etwas schwer fällt. Ich hoffe, dass das bis nächste Woche wieder einigermaßen geht, da ich wieder arbeiten muss. Außerdem hab ich ein leichtes Doppelkinn, habe aber gehört, dass sich das auch wieder zurückbildet. Im Moment ist das Kinn durch die Schwellung noch größer als vor der OP. Man spürt auch die beiden Schrauben am unteren Rand. Da fällt mir ein: die Schraubenentfernung muss man die nochmal extra zahlen? Muss ich gleich den Arzt fragen, habe nämlich heute den Termin zu Fäden ziehen.

Ich denke auch, dass eine Kinnvergrößerung nicht ganz so "schlimm" ist, da ja nicht gesägt wird, sondern nur ein Implantat eingesetzt wird (oder?). Mir kommt es übrigens so vor, als käme ein zu kleines Kinn viel öfter vor als ein zu großes, geht es nur mir so?

Wovor ich ein bisschen Angst habe: was ist, wenn das neue Kinn gar nicht zu meinem Gesicht passt? Man hat ja so ein Bild im Kopf, wie es nachher wohl aussieht und dann sieht es möglicherweise ganz anders aus und verändert einen so, wie man das gar nicht haben wollte.

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So, heute wurde ein Teil der Fäden gezogen, tat ganz schön weh, trotz Betäubungsspray.

Der Doc sagt, es sei gut verheilt und alles so gelaufen, wie geplant.

Übrigens meinte er, dass die Schrauben nicht unbedingt raus müssen, was mich natürlich freuen würde. Habe echt keine Lust die ganze Prozedur nochmal mitzumachen.

Ach ja, die beiden Ausbuchtungen am unteren Kinnrand sind wohl doch nicht die Schrauben. Die enstehen bei der OP und man muss hoffen, dass sich das mit der Zeit glättet.

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Bei einer Kinnvergrößerung wird einmal gesägt und der Knochen weiter nach vorne geschoben. Implantat sollte man sich nicht setzen lassen.

Was für Ausbuchtungen meinst Du? Sieht man die, oder merkst Du sie nur? Poste mal ein Bild vom Kinn.

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Ich hoffe auch, dass es so wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber vielleicht hat man auch zu hohe Erwartungen. Zwischendurch hab ich mich schon selbst verflucht, weil ich dachte, dass es vielleicht ein Fehler gewesen sein könnte. Mein Kinn war jetzt nicht übermäßig lang und wenn da jetzt ein Doppelkinn bleibt, hätte ich ja den einen Störfaktor nur durch einen anderen ersetzt. :cry:

Oder was ist, wenn mein Gesicht dadurch seinen Charakter verliert- sowas kommt ja auch vor. Das weiß man eben vorher alles nicht so genau....

@razor: wird bei dir auch eine Reduktion gemacht?

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Mein Kinn wird vergrößert. Bisher habe ich mit keinem Kontakt gehabt, der sich einer Kinnverkleinerung unterzog, 5 Leute, die ich zwecks Kinnvergrößerung kontaktiert habe sind alle zufrieden.

Hier gibt es doch noch einen im Forum, der sich das Kinn verkleinern lassen hat, der plant so viel ich weiß schon seine dritte Op :?

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Meinst du mich? Ja ich plane eine dritte op... aber hier reden ja immer alle nur von ein paar Millimeterchen, die gekürzt/verlängert wurden... bei mir waren es um die 1,5 cm. Aber eines frage ich mich schon: wenn einer eine Kinnverkürzung macht, dann ist es doch logisch, das er anschließend ein _normal langes_ Kinn haben will, oder nicht?? Naja, scheinbar nicht für alle... aber vielleicht ging es ja nicht besser, als Patient weiß man das ja nie so genau. Aber ich habe jetzt auch meinen Arzt gewechselt.

Nun meines ist halt immer noch einen cm zu lang, insbesondere sieht man das vom seitlichen Profil aus, das das Kinn nach unten ausbricht (immer noch).

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ja genau ich meine Dich. Entsteht dann kein Doppelkinn, wenn so viel entfernt werden muss?

Wie wurde bei Dir operiert, schnitt im Mund und Freilegung des Kinnknochens?

Wie hier?

http://de.youtube.com/watch?v=ztjFBJ1suBI&feature=related

Ich habe Bedenken, dass der Arzt die Lippe nicht mehr so positonieren kann wie sie zuvor war. Oder ist meine Sorge überflüssig? Hast du einen Unterschied bei Deinen Lippen gemerkt?

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es sollte sich ja dann zurückbilden, soweit ich weiß. Aber stimmt, das könnte ich nochmal nachfragen. Ich hatte bislang explizit gefragt, ob dadurch ein fliehendes Kinn entstehen könnte, das hatte er verneint. Selbst wenn dadurch ein Doppelkinn entstehen würde, könnte man sicher immer noch irgendwas machen. Im Moment habe ich ein recht spitzes Kinn, das gefällt mir auch nicht....

Ich habe mehr Sorgen, das sich dadurch meine Gesichtsmimik verändern könnte. Soweit ich das fühlen kann, gehen die Muskeln oder zumindest die Bewegungen ja fast bis zur Kinnspitze. Das wollte ich auf jeden Fall den Arzt noch fragen.

Ich weiß nicht, wie geschnitten wurde, soweit hatte mich der alte Arzt nicht aufgeklärt...

Meine Lippen waren nach der ersten OP natürlich aufgeblasen, vor allem die Unterlippe. Aber danach hatte sie sich wieder normal zurückgebildet.

EDIT: falls du meinst, das durch die bisherigen OPs (1,5 cm) ein Doppelkinn entstanden wäre, so muß (zum Glück) ich das verneinen. Bei der neuen würde es um ca. 9,5 mm gehen.

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komisch, meine Lippen waren überhaupt nicht aufgeblasen. Dafür ist mein Kinn immer noch stark geschwollen und taub und steif. Das ging bei dir doch schneller weg, oder Watson?

Sei froh, dass du kein Doppelkinn bekommen hast, bei mir ist schon bei den 5 mm eins enstanden.

Ich finde es schlimm, dass du dich jetzt schon zum 3. Mal operieren lassen musst. Andererseits ist es evtl. besser, wenn man erst mal vorsichtig ist mit dem Wegnehmen- schließlich kann man das nicht mehr rückgängig machen. Aber dass du dann jedes Mal neu bezahlen musst, ist natürlich nicht ok. Eigentlich müsste man sich vielleicht vorher auf die wegzunehmenden Centimeter einigen- wobei man hat da ja als Patient keine Ahnung davon und verlässt sich auf den Arzt.

Wurde eigentlich bei deiner 2. OP gefeilt, oder wieder wie bei der 1. ein Stück vom Knochen entnommen?

Kennst du eigentlich diese Webseite:

http://www.dysgnathie.de/

da findest du unter Dysgnathie-Formen auch einen Bereich X-tra Kinn. Da gibts eine Zeichnung, wie ein Kinn verkleinert wird.

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sah es schlimm aus? hat man das gleich gesehen?

auf jeden Fall, die Unterlippe war stark geschwollen. (bei der ersten OP, bei der zweiten nicht)

Das ging bei dir doch schneller weg, oder Watson?
hm, das ist jetzt auch schon wieder ein Jahr her... es hat auf jeden Fall lange gedauert, bis das Kribbeln weg war. Die zweite OP war ein Klacks, einen Tag später wurde ich entlassen.

Andererseits ist es evtl. besser, wenn man erst mal vorsichtig ist mit dem Wegnehmen- schließlich kann man das nicht mehr rückgängig machen. Aber dass du dann jedes Mal neu bezahlen musst, ist natürlich nicht ok.

das sage ich mir ja auch... aber eine dritte OP beim gleichen Arzt ist ein NoGo (wie man so schön sagt). Außerdem kamen da noch ein, zwei andere Sachen dazu über die ich mich geärgert hatte...

Eigentlich müsste man sich vielleicht vorher auf die wegzunehmenden Centimeter einigen- wobei man hat da ja als Patient keine Ahnung davon und verlässt sich auf den Arzt.

ja, hm... der Arzt war ausweichend an der Stelle. Er meinte u. a., das könnte man nicht auf den Millimeter vorhersagen, wieviel tatsächlich wegkommt... man müsste sehen wie sich das Kinn anpasst. Ist ja jetzt auch egal, ich will mich nicht ärgern. Blöd ist nur, das der neue Arzt gesagt hat das die vorangegangenen OPs die neue erschweren würde.

Die Seite schaue ich mir später an, bin gerade von der Arbeit gekommen...

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Heute ist die OP 2 Wochen her und heute Abend ist alles so weit abgeschwollen, dass ich damit auch zur Arbeit gehen würde.

Heute morgen wurde wieder ein Teil der Fäden gezogen, nächste Woche der Rest.

Im Moment bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden!

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