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keramikbiene

UK Schneidezähne - ist das in Ordnung?

Ich weiß, dass die Antwort auf meine Frage erschwert ist, wenn man das Problem nicht kennt. Dennoch wäre ich für eine erste Abschätzung dankbar.

Hintergrund ist, dass ich bis April sehr fern von der Heimat meines behandelnden KFO bin, und am Ende insgesamt für vier Monate ohne Kontrolle gewesen sein werde. Ein kurzes Vorbeischauen geht aufgrund einer Entfernung von 12000 km nicht, der Gang zu einem hiesigen KFO erscheint mir schwierig, weil er ja gar nicht weiß warum es geht.

Das Problem ist das sichtbare Heben oder Senken der Schneidekannte einzelner Schneidezähne im UK, entweder durch Kippung oder wirklich vertikale Verschiebung bedingt.

Die Uk-Schneidezähne hatten einen leichten Engstand, so dass der 41 und 42 leicht übereinanderstanden. Dies wurde seit rund September unter einem deutlichen Drücken (wie bei den Separiergummis) behoben. Ende November war der letzte Termin vor meiner Abreise, und mir wurde ein Stahlbogen oben und unten für die vier Monate eingesetzt.

Am 22.12. erlitt ich zusätlich noch drei Fausthiebe ins Gesicht...hier vor Ort, nun ja, shit happens..., die neben einer Narbe zu deutlichen Schwellungen führten. Die Klammer wurde meiner Emfpindung nach nicht getroffen. Sichtbare schänden oder deutliche Zahnfleisch wunden bestanden nicht. Allerdings war für lange Zeit durch die Schwellung vermehrt Spannung auf der rechten Seite.

Zur Zeit habe ich wieder das Gefühl des Druckes im Bereich der Wurzeln von 42 und 43, und jetzt stehen 31, 32, 41 deutlich höher als 42, der nach innen (oder die anderen nach vorne) gekippt zu sein scheint.

Die Zahnhälse scheinen mir länger, was allerdings schon vor der Behandlung problematisiert wurde. Eine Zunahme muss daher nicht zwingend der Fall sein.

Therapieziel der gesamten Behandlung ist die Retrustion der UK front, um dann den UK nach vorne zu verlagern. Die Knochenlamelle soll so dünn sein, dass mir die meisten nur zur OP rieten. Dies wird so nun geplant.

Fragen:

1. Kann dies ein normales Übergangsstadium sein?

Oder entwickelt sich etwas falsch, zurück?

2. Kann dies aufgrund der dünnen Knochenlamelle sehr schnell (bis April) sehr problematisch werden?

3. Scheint es euch sinnvoll, hier zu einem KFO zu gehen, der die gesamte Behandlung ja nicht kennt? kann er das mit dem KFO in Deutschland irgendwie absprechen?

(Anmerkung: Sprache hier Protugiesisch, englischkenntnisse sehr beschränkt.

Ein reiner Versuch zu einem KFO zu gehen zwingt mich dazu, rund 200 Euro vorzustrecken, die von meiner Auslandskrankenkasse nur bedingt ersetzt werden)

Vielleicht hat einer von Euch eine Idee, wie ich dies hier vor Ort klären kann, oder hilft mir, überhaupt die Problemtiefe richtig einschätzen zu können.

Vielen Dank

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Hast du die Möglichkeit eventuell mit deinem KFO der die Behandlung in deiner Heimat führt zu sprechen, bzw. ihn via eMail zu kontaktieren und ihn nach seiner Einschätzung / Meinung zu fragen ?

Erscheint mir ganz persönlich das sinnvollste, da er sich am besten mit deinem Fall auskennt.

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Ich habe es getan, wie Du es vorgeschlagen hast.

Mir war es bisher unangenem, und ein Brett vor dem Kopf hatte ich auch. Danke für den Tipp.

Bisher sieht es so aus, als wenn mein Jochbein eine Impressionsfraktur erlitten hätte. Allerdings wäre er schon inzwischen falsch verheilt. Ob das aber so ist, ist gerade eine schwierige Frage, weil an meinem Orte einige unterwegs sind, die das was sie richtiges tun und denken, irgendwie in der Ausübung nicht unter Kontrolle haben und es wieder verloren geht. Ein kleines Organisationschaos.

Die Bilder, die ich nämlich zur Diagnostik machen ließ, sollen mittlerweile verschwunden sein.

So was habe ich noch nie erlebt und es ist auch nicht recht vorstellbar.

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Packe das mal hierein, extra Thread war mir doch fürs Anektdötchen zu fett, aber die Fragen brennen auch auf meiner Seele:

- Eine nicht deutsche Schlamperei - Fragen zur Strahlendosis -

Hier wurde ja schon zu viel über Fehler geschrieben, die halt unterlaufen. Leider sind Ihre Folgen dramatisch.

Was mir aber heute passierte, läßt mich rätseln, auch wenn die Folgen nur die Dokumentation betreffen, was so alles alleine da passiert:

Vor vier Wochen bekam ich - nach schon vorhandenen KFO-Problemen und Behandlung - einen Faustschlag auf die Augenregion, der zu einer Platzwunde führte, welche genäht werden musste.

Leider bestehen die Schmerzen und andere Symptome. darunter zB. eine Parästhesie fort. Deswegen war ich heute wieder da, und wollte noch einmal klären, ob nicht auch das Jochbein gebrochen sein könnte.

Damals vor vier Wochen wurde eine CT angefertigt, und der ARzt meinte, es sei alles in Ordnung. IRgendwie meinte er es damals schon merkwürdig, fand ich, und noch merkwürdiger, dass der genaue Befund in einer woche erst fertig sei. Eine schriftliche Befundung kann zwar dauern, in Deutschland muss da noch der und der andere unterschreiben, aber die Bilder hätten Sie mir mitgeben können, da ich ja noch zum nächsten Arzt musste und auch so war die Antwort vom TOn her irgendwie nicht überzeugend.

Der ARzt heute, ein anderer, meinte, er werde sich die Bilder mal anschauen. 1 Stunde später gab er mir den schriftlichen Befund, ein 5 zeiler, nicht wie bei uns mit anamnese etc, sondern nur auf weißem Papier, auf dem stand abgekürzt, was nicht gefunden wurde. Ich sollte jetzt weiter auf die Bilder warten. Interessanterweise wurden die entscheidenden anatomischen Bezirke nicht erwähnt, bzw hieß es da, nach dem über die Unwichtigkeit einer ****a in einer Concha philosophier wird, nur, kein Anzeichen für eine Fraktur.

2 Stunden später meinte derselbe Arzt, beim Ausdrucken der Bilder seien diese gelöscht worden. Mir fiel der Kinnladen runter.

Er meinte, ich solle jetzt nochmal ein CT machen. Es gefiel mir nicht, wegen der Strahlenbelastung, denn es war leider nicht die erste CT im letzten Jahr. Aber mir blieb nicht viel übrig. Die Bilder dauerten 60 Sekunden. (Multislice neuster Technologie, das muss man Ihnen lassen). Seltsam nur, dass es damals im selben Gerät zehn Minuten gedauert hat, und ich auch das Gefühl hatte, es würden mehrere Serien gefahren.

Am Ende gab es denselben Befund"zettel" und die neuen Bilder mit der Adresses einen MKGlers.

1. Wie kann man die Bilder löschen? Da muss ja wohl eine Sicherheitsabfrage drin sein!!

2. Warum hat es beim ersten Mal so lange gedauert?

3. Die Strahlenbelastung gefällt mir nicht, und schon gar nicht in der Verbindung, dass beim ersten Mal mehr als ein CT gemacht worden sein kann. Haben die es damals nicht geschafft und ich habe mehrere die Strahlenbelastung mehrerer wiederholterCTs abbekommen?

4. Der Befund ist ein Witz, obwohl sie alt bekanntes gefunden haben: die ****a.

5. Die jetzigen Bilder haben eine aberwitzige Schichtbreite, um einen Jochbogenbruch sicher auszuschließen: 6mm.

6. 5 Wochen später ist ein Bruch meist voll verknöchert. Für Konturverlaufsbeurteilungen reicht die Schichtdicke nicht aus.

7. Es scheint verloren, was damals der Fall war. Ich hoffe die Backe beruhigt sich wieder, auch ohne nun zu wissen, ob sich der Knochen leicht verschob.

Wie kann sowas passieren?

Mich würde wirklich interessieren, ob es hier jemanden gibt, der sagen kann, ob man - wahrscheinlich - Bilder versehntlich löschen kann. Gerät: Siemens Somatom 40

Kann man Fehler bei der Bedienung machen, so dass eine Strahlendosis zu hoch ist?

B. Meine Strahlenbelastung beträgt damit in einem Jahr über 8 mSV im Kopfbereich. So langsam finde ich das doch beunruhigend. Hier kommt noch eine jährliche Belastung am Wasser von angeblich 84 mSV hinzu...äh, das wäre einige RÖThoraxe am Tag, ob das stimmt würde mich auch mal interessieren. Wer weiß die naürliche Strahlung an der Ostküste Brasiliens?

Land: Brasilien, aber eine Privatklinik

...ach ja, und ob das Jochbein gebrochen ist, weiß ich immer noch nicht. Der Arzt heute meinte nur, obwohl der Befund der Bilder ja negativ sein soll, dass ich bitte morgen den MKGler aufsuchen soll. Wenn jetzt noch eine Bildgebung notwendig wird, muss ich wohl ein MRT hier suchen gehen. Mit allen Abstrichen.

Im ernst: ich bin beunruhigt.

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