hoffnung2008

Vorbereitung auf die OP

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Hallo Hoffung,

ich glaube nciht, dass du dich auf so eine OP großartig vorbereiten kannst... Wenn du sehr dünn bist solltest du dir allerdings eine kleine Reserve anfuttern, damit du nach der OP nicht nur noch Haut und Knochen bist. Was Sport angeht könntest du dir höchstens auch ein paar Muskeln antrainieren, die du dann im KH, wenn du ja eine Woche größtenteils nur rumliegst (bei einer Bimax) wieder abliegen kannst.

Ich bin nach zweieinhalb Wochen wieder ind ie Schule gegangen, empfand die erste Woche aber als sehr anstrengend. Mit dem Telefonieren musst du eben mal sehen, wie fit du da bist und wie deine Aussprache ist. Ich habe mich schon noch eine ganze Weile etwas seltsam angehört...

Liebe Grüße, PinLady.

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Also wenn Du viel reden musst würde ich nicht so schnell wieder arbeiten gehen. In der Regel ist man von vornerein 3 Wochen krank geschrieben. Ob Dir das reicht musst Du dann sehen, aber ich hätte nach 3 Wochen nicht arbeiten können.

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hallo hoffnung,

wenn du leicht krank wirst (erkältungen, etc), dann würd ich an deiner stelle im vorhinein was einnehmen, damit dein immunsystem gestärkt wird... ansonsten könnte es vielleicht sein, dass deine OP verschoben werden muss, falls du zum termin krank bist. ich hab medikamente bekommen, da ich ein relativ leicht erkranke und ich muss sagen, das wirkt echt wunder!! wills aber nicht verschreien... muss noch eine woche durchhalten! ;-)

glg

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Du bleibst nur ein paar Tage im Krankenhaus. Aber Du darfst erst einmal kein Sport machen und auch sonst nichts anstrengendes. Auch nichts schweres heben. Viel Bewegung ist da erst einmal nicht...

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hallo marley,

welche medikamente hast du denn bekommen? mein immunsystem ist auch sehr schnell anfällig, nehme zur zeit zink-tabletten ein.

lg

lenchen

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Danke für Deine Antwort, PinkLady.

Eins ist nur sicher, ich habe eher ein paar Kilo zu viel als zu wenig. Ich habe es nur mir gedacht, dass es für den Körper schwierig sein könnte, wenn man auf einmal komplett auf flüssige Nahrung umsteigt. Vor allem, wenn man auch in der Regel immer viel zu wenig trinkt (ausgenommen vielleicht Kaffe, Kaffe und ...Kaffe).

Und wegen vorher Muskeln aufbauen, ich dachte, man bleibt nur ein Wochenende im Krankenhaus, oder doch länger?

Gruß

hoffnung

Dann brauchst du dir wegen deinem Gewicht ja keine Sorgen zu machen.. MIt der Nahrungsumstellung hatte ich gar keine Probleme und das, obwohl ich ind er Woche vorher wirklich nur noch so Sachen wie Schnitzel, Sushi und was ich halt alles nochmal esen wollte vorher zu mir genommen habe...

Eine Umstellung ist es eher, wenn danach wieder die festere Kost kommt. Man hat auf einmal as Gefühl, das Kauen und Essen völlig verlernt zu haben (zumindest gig es mir so, ich hab mich fast wie ein Baby immer ziemlich zugeschlabbert xD). Außerdem hat man auf einmal völlig neue Geschmackserlebnisse. Nach der doch eher wenig gewürzten KH-Nahrung und Baby-Brei, empfand die "normalen" Sachen auf einmal als total die Geschmacksbomben, also Schokolade fand cih unheimlich süß, manche Gerichte total salzig/scharf usw. ... Aber auch an unser scheinbar geschmacklich sehr überdosiertes und mit Geschmacksverstärkern vollgepumptes Essen hat sich mein Körper schnell weider gewöhnt. ;)

Liebe Grüße, PinkLady.

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Was sich bei mir im Nachhinein als sehr gute Entscheidung herausgestellt hat waren die 2 Wochen Urlaub direkt vor der OP. Dadurch konnte ich schon mal den Stress von der Arbeit abbauen und hatte auch genug Zeit für die ganzen Voruntersuchungen (Modell-OP, OP-Tauglichkeitsuntersuchung beim Hausarzt, OP-Häkchen einsetzen lassen). Außerdem bin ich kurz vor der OP noch für 3 Tage in einen Kurort gefahren und habe mich dort mit Fango, Massage und gutem Essen noch einmal so richtig gut verwöhnen lassen. Dadurch habe ich genug Ruhe und Kraft tanken können, so dass ich zumindest rein körperlich nach der OP wieder recht schnell fit war. Dennoch war ich für 5 Wochen krank geschrieben, denn reden ist so schnell nicht in einer vernünftigen Art und Weise möglich gewesen. Es hörte sich wegen des Splint und der Verdrahtung (eigentlich ist es ja eher eine Vergummierung :-)) hat sich die Aussprache seh undeutlich angehört. Ich habe diese Zeit auch gebraucht, um auch mental wieder fit zu werden, denn 3 Wochen nach der OP hatte ich immer noch Probleme, mich längere Zeit auf ein Thema zu konzentrieren. Ich bin nach 3 Wochen auch immer noch recht schnell müde geworden und musste mich am Nachmittag für 1-2 Stunden noch einmal hinlegen.

Vergiss nicht, diese OP ist nicht ohne. Du hast eine mehrstündige Vollnarkose, die der Körper erst einmal wieder abbauen muss. Dann hast Du durch die ungewohnte Essart auch noch eine kalorienmäßige Unterversorgung des Körpers. Das alles kostet Energie und dadurch baut der Körper recht schnell wieder ab. Und dann stellt sich auch noch die Frage, wie "vorzeigbar" Du nach 3 Wochen wieder bist. Sind da noch Schwellungen? Blutergüsse? Oder zumindest Reste davon? Also mach lieber etwas langsamer. Und ganz ehrlich, welcher Arbeitnehmer dankt Dir einen zu frühen Arbeitsstart? Die meisten regen sich doch eher auf, wenn Du nicht gleich wieder voll einsatzfähig bist. Bei mir jedenfalls war es so, dass ich gleich an meinem ersten Arbeitstag für den kommenden Tag 4 Stunden Besprechungstermine verpasst bekommen habe. Und das hätte ich nach 3 Wochen noch nicht weggesteckt. Nur zur Info: ich war 9 Wochen weg: 2 Wochen Urlaub, 5 Wochen krankgeschrieben, nochmal 2 Wochen Urlaub zwischen Weihnachten und Heilig-3-Könige, und auch das ging irgendwie. Schließlich kommt dieser OP-Termin nicht überraschend, sondern er ist schon lange vorher bekannt. Und da kann sich auch der Arbeitgeber rechtzeitig genug darauf einstellen. Ich habe im Juni letzten Jahres schon damit angefangen, meine Stellvertreter in meine Themen und Projekte einzuarbeiten.

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Hallo Lenchen,

ich habe vorbeugend das Medikament "Ribomonyl" zur Stärkung des Immunsystems einnehmen müssen. Allerdings muss man da schon längere Zeit vor der OP damit anfangen, weil man dann zwischendurch immer wieder eine Pause einlegen muss. Und einige Zeit vor der OP sollte man ja keine Medikamente mehr einnehmen...

Jetzt kurz vor der OP nehme ich seit einigen Tagen homöopathische Tropfen ("Metavirulent"), die kann ich direkt bis zur op schlucken. Ob es was bringt, weiß ich nicht, aber wenn im Umkreis jeder niest und hustet fühle ich mich doch sicherer, wenn ich weiß, ich lass mich nicht anstecken!!

Jaaa... ansonsten viel an die frische Luft, viel Vitamin C (regt die Leukozyten an schneller zu arbeiten --> dadurch fressen sie auch mehr Viren) und vor allem positiv denken!! ;-)

glg

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Hallo Marley,

vielen Dank für deine Tipps :-) Werde mir die homöopathischen Tropfen aufschreiben, vielleicht probiere ich die auch mal aus. Bis zu meiner großen OP dauert es allerdings noch einige Zeit, hatte letztes Jahr im Oktober erst meine GNE-OP.

Drücke dir für nächste Woche ganz fest die Daumen, dass alles gut verläuft!

LG

Lenchen

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Ich mache mir da zb sorgen vor der op , aber desd dauert bei mir ja noch so ca 2 Jahre..

weil ich blutdrucksenkende mittel nehme ob sowas probleme macht?? ich mein ich habs den chirurg gesagt aber der hat nix dazu gesagt.. hmpf:???:

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hi pinklady,

lies schon sehr lange in dem forum, jetzt steh ich selbst 1,5 wochen vor der op und habe eine mords-angst. wie lange warst du geschwollen? wie gehts mit dem atmen nach der op? freu mich auf antwort von dir! lieben gruß aus dem regnerischen österreich

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Ich war sehr lange geschwollen.. also das gröbste ging in ca. 6 wochen weg.. aber ich hatte lange ncoh restschwellung...

seit der op kann ich wunderbar durch die nase atmen, das ging vorher nur schlecht.

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