Annawake

Segmentosteotomie - weiß hier jemand etwas darüber?

Hallo,

meine Chirurgen haben mir (wie in meiner Zahnspangengeschichte erwähnt) den Vorschlag gemacht, statt der "üblichen" Bimax im Unterkiefer das Frontsegment zu versetzen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, soll wohl jeweils zwischen Zahn 3 und 4 im UK auf beiden Seiten vertikal gesägt und dann das Rechteck zwischen den beiden Schnitten komplett abgesetzt und (um den Zahnspangendraht als Achse?) nach vorne verlegt werden.

Kennt jemand diese Methode/hat Erfahrungen damit gemacht?

Ich google heute schon den ganzen Tag, habe aber leider nichts zu dem Thema gefunden, was mich weiterbringt.

Liebe Grüße, Anna

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klingt eigentlich fast wie beim dreigeteilten Ok

ich glaube den machen die mittlerweile öfter

im UK hab ich sowas aber noch nicht gesehen

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Habe ich schon.

Was mich noch interessieren würde, wären v.a.:

o die Indikation für diese Methode

o Komplikationen, die auftreten können

o die Häufigkeit, mit der diese Komplikationen auftreten.

Ich habe auch schon in Google und Pubmed geschaut, aber nichts gefunden, was mir in der Hinsicht wirkich weiterhilft.

Grüße, Anna

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Hola,

ich habe jetzt doch ein paar Artikel zu dem Thema Segmentosteotomie im UK gefunden, leider nur auf Englisch.

Link 1:

Komplikationen und Indikationen bei verschiedenen OP-Techniken, u.a. bei Segmentosteotomien im OK und UK:

http://herkules.oulu.fi/isbn9514269934/html/x486.html

Weitere Links folgen, wenn ich sie durchgearbeitet habe und sicher bin, dass sie sich wirklich speziell auf diese OP-Technik beziehen.

Link 2:

Aus einem Kieferchirurgie-Lehrbuch - auch die Seite vorher beachten. Die verschiedenen Techniken werden gut erklärt (wenn auch kurz), und es sind Bilder dabei. Sprache: deutsch.

http://books.google.de/books?id=oaqKwpznXDQC&pg=PA256&dq=Front+Segmentosteotomie#PPA257,M1

Grüße, Anna

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Lt. Kieferchirurgie-Lehrbuch haben Segmentosteotomien wohl als - seltene!!! - Komplikation Nekrosen des Segments.

Aber, wie gesagt, selten. Und wohl häufiger bei OPs am Oberkiefer.

Trotzdem wird es wohl gerade deshalb heute nur noch sehr selten und nur bei außergewöhnlich schweren Dysgnathien gemacht (wurde früher wohl häufiger gemacht).

Hm...

Naja, die Entscheidung treffe nicht in 1.Linie ich, sondern der Kieferorthopäde. Es kann sein, dass er mit dieser OP-Methode wegen des o.g. Risikos nicht einverstanden ist (er recherchiert gerade und will sich dann entscheiden, ob er es verantworten kann, dieser Methode zuzustimmen).

Aber letztlich (falls er meint, er kann da mitmachen) werde ich evtl. doch zustimmen oder diese Option ablehnen müssen.

Ich hätte die OP gerne bald hinter mir, und wenn ich nicht bis spätestens zum Sommer Op-bereit bin, kann es sein, dass ich erst in 2 Jahren operiert werden kann (weil ich erst dann wieder die "Möglichkeit" habe, so lange auszufallen)...

Andererseits ist die Vorstellung, dass das Knochensegment - und damit die Zähne - kaputtgehen könnte, schon schrecklich.

Man kann das zwar behandeln, aber ich weiß nicht, welche Defekte dann bleiben.

Die Komplikation scheint wirklich selten zu sein - aber was, wenn man der eine ist, den es trifft?

Andererseits kann man sich das ja bei jeder (Kiefer-)OP fragen.

Bei jeder Methode und jedem Operateur, egal wie gut er ist, kann was passieren. Oder es kann gutgehen.

Ich muss eh erstmal abwarten, was der KFO dazu sagt.

Okay... das war Annas Wort zum Freitag :I

Grüße..................................................................Anna

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Lt. Kieferchirurgie-Lehrbuch haben Segmentosteotomien wohl als - seltene!!! - Komplikation Nekrosen des Segments.

Aber, wie gesagt, selten. Und wohl häufiger bei OPs am Oberkiefer.

Trotzdem wird es wohl gerade deshalb heute nur noch sehr selten und nur bei außergewöhnlich schweren Dysgnathien gemacht (wurde früher wohl häufiger gemacht).

ja, die segmentosteotomien gabs schon bevor die heutigen OP-methoden entwickelt waren. war früher also die einzige möglichkeit.

Die Komplikation scheint wirklich selten zu sein - aber was, wenn man der eine ist, den es trifft?

nekrose ist soweit ich weiß auch bei den "normalen" osteotomien des ganzen kiefers noch ein theoretisches risiko, das auch im aufklärungsblatt stehen dürfte. trotzdem kommt das wohl nie vor.

ich weiß nicht, ob das bei segmentosteotomien häufiger ist, das findst du sicher noch raus. ich sag's nur, weil eine segmento. abzulehnen weil man theoretisch das segment verlieren könnte obwohl man mit gleichem risiko das ganze kiefer verliert, keinen sinn machen würde. ist ja beides keine so gute vorstellung...

WENN die wahrscheinlichkeit dazu nicht höher ist bei segment, was ich wie gesagt nicht weiß.

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Mein Kieferorthopäde macht sich wegen diesem Nekroserisiko Sorgen, deshalb möchte er erst noch ein paar Kollegen fragen und sich ein genaueres Bild der Risiken usw. machen.

Mein schlaues Buch sagt allerdings, dass es heute i.d.R. nicht mehr gemacht wird, weil man den Patienten das Risiko dieser schweren Komplikation nicht zumuten will und es in dem meisten Fällen auch einfach nicht nötig ist (Ausnahme: extreme Dysgnathien).

Andererseits habe ich den Eindruck, dass es bei einer komplizierten Situation wie meiner eine eigentlich gute Option ist. Z.B. ist es wohl zahnschonender, weil die Frontzähne operativ in die richtige Lage gebracht werden und keine so starken Zahnbewegungen (mit der Gefahr der Wurzelresorption) mehr nötig sind.

Andererseits weiß ich leider nicht genug, um wirklich abschätzen zu können, was besser ist, und werde mich deshalb auf den KFO verlassen. Wenn er sagt, dass es nicht geht bzw. er es nur ungern machen würde, ist diese Methode eh vom Tisch.

Aber ich hoffe natürlich schon, dass er zustimmt.

Grüße...................................................................................Anna

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Ich habe mir einige Artikel zu den Risiken bei Segmentosteotomien angefordert (2 Artikel von Herr Lanigan und Kollegen von 1990) und dabei gelernt, dass

a) auch die "normale" UK-Verlagerungsmethode (Obwegeser-DalPont) eine Segmentosteotomie ist

B) das Risiko von Nekrosen praktisch bei jeder Kiefer-OP besteht, selbst bei sowas wie einer Kinnplastik (1 Fallbericht)

c) es nur sehr selten zu Nekrosen kommt, im Oberkiefer häufiger als im Unterkiefer (39 Fallberichte OK vs. 2 Fallberichte UK). Das Nekroserisiko ist um so höher, je kleiner das zu verlagernde Segment ist oder in je mehr Teile der Kiefer zerlegt wird.

Die Nekrosen können unterschiedlich schwer ausgeprägt sein, es reicht von (behandelbarer) Gefühllosigkeit von einem oder mehreren Zähnen bis zum Verlust von Knochen, Zähnen und Weichgewebe.

Der Hauptrisikofaktor ist eine schlechte Blutversorgung, z.B. wenn versehentlich Gefäße durchtrennt werden, die man eigentlich nicht durchtrennen wollte, wenn jemand stark blutet oder wenn zuviel Zug auf das Gefäß ausgeübt wird, weil die Verlagerungsstrecke sehr groß ist.

In den meisten Fällen wurde erkannt, dass eine aseptische Entzündung des Knochens vorlag, und rechtzeitig behandelt. Allerdings blieben bei einigen Patienten trotzdem Schäden zurück (von avitalen Zähnen bis zum Verlust von Knochen und Zähnen, z.T. musste mit Knochen aus dem Beckenkamm behandelt werden).

Als weitere Risikofaktoren für Nekrosen wurden Vor-OPs oder Schäden z.B. in den Nasennebenhöhlen, lange Hypotonie (und damit shlechtere Durchblutung) während der OP, schlechte Mundhygiene und Rauchen genannt.

**********************************************

So, das war ein kleiner Überblick/Einblick für Leute, die sich ebenfalls für dieses Thema interessieren.

Was das jetzt konkret für mich heißt (außer dass ich nun umfassend informiert bin 8) ) weiß ich allerdings nicht. Die Entscheidung trifft ja eh der KFO, das kann ich nicht beeinflussen.

Naja, nächste Woche kann ich ihn anrufen (im Moment ist er nicht da), dann kann er mir sagen, ob er sich mit dieser Idee angefreundet hat oder es doch nicht machen möchte. Wäre ja schon schön, bald operiert zu werden....Drückt mir die Daumen.

Grüße, Anna

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Ich muss den OK verbreitern. Mein KFC meint, er könne den OK während der Bimax, entweder 3 oder 2 teilen, und so eine extra GNE-OP umgehen. Wär ja schon toll nur einmal unters Messer zu müssen. Um den OK zu weiten machen aber fast alle hier erst eine GNE..:???:

Folgende Zitate von Annawake und relative stimmen mich nicht gerade positiv auf meine vorraussichtliche Segmentosteonomie..:(

Lt. Kieferchirurgie-Lehrbuch haben Segmentosteotomien wohl als - seltene!!! - Komplikation Nekrosen des Segments.

Aber, wie gesagt, selten. Und wohl häufiger bei OPs am Oberkiefer.

Mein schlaues Buch sagt allerdings, dass es heute i.d.R. nicht mehr gemacht wird, weil man den Patienten das Risiko dieser schweren Komplikation nicht zumuten will und es in dem meisten Fällen auch einfach nicht nötig ist (Ausnahme: extreme Dysgnathien).

die segmentosteotomien gabs schon bevor die heutigen OP-methoden entwickelt waren. war früher also die einzige möglichkeit.

:?: @Annawake: Hast du nun deine UK-Segmentierung hinter dir oder hat sich dein KFO dagegen entschieden?

:?: Hat sonst noch jmd. Erfahrungen mit Segmentosteonomie, speziell am OK?

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Ich muss den OK verbreitern. Mein KFC meint, er könne den OK während der Bimax, entweder 3 oder 2 teilen, und so eine extra GNE-OP umgehen. Wär ja schon toll nur einmal unters Messer zu müssen. Um den OK zu weiten machen aber fast alle hier erst eine GNE..:???:

hallo

ich kenne mich mit den fachbegriffen nicht so aus

aber bei wurde wurde mein Ok während meiner Bimax auch breiter gemacht (hab das erst im nachhinein erfahren ^^) (und vorverlangert und gekippt)

ich hab das in diesem forum schon mal erwähnt - ich weiß nicht, wie mein KC das angestellt hat, aber ich bin froh, dass mir eine GNe mit dieser riesigen Zahnlücke erspart geblieben ist. Auch habe ich keine apparaturen drin, die ich monatelang tragen muss - nur der splint musste deswegen 4 wochen verdrahtet drin bleiben, aber das ist bei "normaeln" bimax-ops auch öfters der fall

Falls wir vom gleichem Verfahren sprechen, kann ich das nur empfehlen.

:mrgreen:

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bei mir wurde der Ok hinten 6mm breiter gemacht, dies sei die Obergrenze für solche Operationen welche sich das Marienhhospital wohl selbst gesetzt hat

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auch bei mir war es eine 3 geteilte osteotomie im OK, mit der absicht den OK zu verbreitern. Ist auch alles super gelungen. Bin auch froh dass mir dadurch die lästige GNE op erspart blieb und man "alles in einem aufwasch" machen konnte. dass sie sehr selten und nur bei schweren dysgnathien gemacht wird ist mir, zumindest was das marienhospital betrifft, neu. Es kommt halt auch drauf an wie die zähne stehen usw. bei meinem einseitig offenen biss hat es sich einfach angeboten 3 zu teilen.

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war das alles vorher mit dem KFO schon abgesprochen oder erst zur OP?

ich bin mir nicht sicher ob diese kieferverbreiterung eine echte segmentosteotomie ist und auch die gleichen risiken hat.

es gibt auch noch die, bei der ein ganzes frontzahnsegment, also z.b. die vorderen 6 zähne, abgesägt und neu positioniert wird. darum ging es oben im thread.

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hm, das wurde 8 wochen vor der op besprochen, es wurden dann jeweils zwischen den 2-3ern eine lücke mit federn geöffnet, damit beim durchtrennen des vorderen segments keine wurzeln beschädigt werden.

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achso, bei dir also eine "echte" segmentosteotomie. ich meinte gerade eine teilung des OKs nur hinten. damit kann das OK so...V-förmig breiter gemacht werden, zur vermeidung einer GNE. mein KFC hat das mal erwähnt ganz am anfang, aber seitdem kam das nie wieder zur sprache, auch nicht beim KFO.

als einzigen nachteil ggü. GNE hat er damals erwähnt, dass der kieferbogen nicht genauso rund wird wie er idealerweise sein sollte.

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hm, damit könnte er reicht haben, könnte gut sein das mein gaumen/kiefer noch minimal zu schmal ist... aber mein gott, man kann nicht alles haben, und im vergleich zu vorher aufjedenfall eine verbesserung. ich musste schon so mit mir kämpfen mir nochmal ne spange setzen zu lassen, ich weiss net ob ich das mit ner zusätzlichen OP oder diesem mächtigen Gaumenbogen wirklich auf mich genommen hätte.

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hm, das wurde 8 wochen vor der op besprochen, es wurden dann jeweils zwischen den 2-3ern eine lücke mit federn geöffnet, damit beim durchtrennen des vorderen segments keine wurzeln beschädigt werden.

genau das wurde mir vorher auch gesagt und Lücken gebildet und dann wurde der OK nur Zweigeteilt

da hieß es dann dass es kein Problem sei in diesem Bereich, ohne Lücke,

zu trennen

manchmal verstand ich es echt nimmer was die Vorbereitungen sollten:?

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es gibt auch noch die, bei der ein ganzes frontzahnsegment, also z.b. die vorderen 6 zähne, abgesägt und neu positioniert wird. darum ging es oben im thread.

Genau. So ist es bei mir geplant. Allerdings im Unterkiefer. Es soll gemacht werden, um die Protrusion aufzulösen, ohne Zähne ziehen zu müssen, nicht zur Verbreiterung des Kiefers.

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Phu... Euere Antworten haben mich doch schon etwas beruhigt.8)

@chy: An deinem OK wurde also ein Segment von 4 Schneidezähnen versetzt. Sind denn dann nicht Lücken entstanden, dort wo durchtrennt wurde?

Und hast du anfangs keine Instabilität bemerkt?

Mich würde aber doch noch interessieren, ob nicht doch die Segmentierung die modernere Variante ist als die GNE...:453:

@Annawake: Dann hat dein KFO also kein schlechtes Vertrauen in diese OP, da er sie dem Zähneziehen vorzieht. Ich meine, wenn sie ein zu grosses Risiko darstellen würde, hätte er sich doch sicher für das Zähneziehen entschieden..

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ich denke es kommt aufjedenfall auf den OK an, wie sehr der gedehnt werden muss. mit der op geht das ja nur in relativ geringem maße, wie FF erwähnte sind 6mm das maximale. Und ja, es sind lücken entstanden, auf der einen seite eine recht große, die andere etwas kleiner. ich lass beide am dienstag mit kunststoff auffüllen, kieferorthopädisch dürfen die nicht geschlossen werden da sonst der biss wieder nicht stimmen würde.

lg

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Ist das immer so, dass die entstandenen Lücken nicht kieferorthopädisch geschlossen werden dürfen?

Weil bei mir evt. der OK der Länge nach gespalten wird, also zwischen den Schaufeln. Das würde dann einem ja direkt ins Auge springen wenn man da etwas mit Kunststoff auffüllen müsste..

@chy20, ist deine Kunstoffüllung gut geworden? Meinst du das sähe künstlich aus, wenn du das an den Frontzähnen hättest?

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Nochmal zurück zum Thema Segmentosteotomie:

bei meinem letzten Termin beim KC habe ich Dr. K. (leitenden Oberarzt) nach den Risiken gefragt, und er sagte mir, dass es im Vergleich zur Verlagerung des ges. Unterkiefers der risikoärmere Eingriff sei.

Er hätte noch nie erlebt, dass es dabei zu einem Absterben des Segments gekommen sei. Auch die Blutungsgefahr ist wohl geringer.

Wenn ich noch mehr in Erfahrung bringen kann, werde ich hier darüber schreiben.

PS: meine OP ist für den 1. Oktober 2009 geplant. Ich berichte dann, wie es war.

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Hi Canelle!

Ganz kurz zum Thema Oberkieferspaltung:

Nächsten Monat ist meine OP, OK-Vorverlagerung und gleichzeitig Verbreiterung.

Der Chirurg hatte gesagt, dass er mir dadurch eine weitere OP (also die GNE) ersparen würde, und ich denke nicht, dass er das machen würde, wenn die Risiken so groß sind.

Obwohl mich der Thread selbst auch ganz schön erschreckt hat, hab kurz Panik gekriegt (Nekrose...aaaaaahhhh) und überlegt, ob das alles so richtig ist...puh

Naja, werde nach der OP natürlich hier im Forum berichten!

Liebe Grüße

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Bißchen später Beitrag zu dem Thema: bei mir wurde der Oberkiefer auch dreigeteilt - und das, obwohl ich eine GNE hatte. Die durch die Hyraxschraube entstandene Verbreiterung des Oberkiefers hat nicht ausgereicht, und für die restlichen (um die 5) mm mußte das dann so gelöst werden. Ich weiß nicht, ob es besser gewesen wäre, eine zweite Schraube eingegliedert zu kriegen und weiterzuexpandieren - davon hab ich auch schon gehört, aber mein Kieferorthopäde war zuerst relativ dagegen, aus welchen Gründen auch immer. Im Endeffekt hat sich die Lösung dann durchgesetzt, aber ich hab auch den Verdacht, daß der KFO diesen ersten Verbreiterungsschritt nicht genau genug durchdacht hat. Die Ärzte im Krankenhaus haben sich vor der GNE den Expander angeschaut und meinten, der sähe aber für die vorgesehene Verbreiterung etwas zu klein aus... war er dann ja auch. Weiß aber wie gesagt nicht, ob es da überhaupt eine bessere Lösung gegeben hätte.

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