madison0431

Wichtige Frage! Jemand Erfahrungen? OP-Art

Hallo liebe Forummitglieder!

ich bin 23 jahre alt, m, mandibuläre Prognathie, Klasse III, Frontoffener Biss, Kreuzbiss im linken Seitenzahnbereich, Diskrepanz zwischen OK und UK ca. max. 4mm und habe nach langer Überlegung einen Kfc zur Durchführung einer OP gefunden (natürlich innerhalb einer Kfo-Behandlung unter Absprache meines KO). Sollte ich diese OP nicht durchführen lassen, müsste ich bei meinem KO eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass ich die Behandlung abbreche, mit der möglichen Folge von Kiefergelenkerkrankungen, Karies, paradontale Erkrankungen, .......

Mein Chirurg in Kiel sagte, er gehe davon aus, das ich eine Bimax bekomme. Genaueres könnte er jedoch erst nach der Modell-Op sagen. Da mir die Risiken einer Bimax aber zu groß sind, werde ich eine solche Op wohl ablehnen. "Nur" mit einer UK-Rückverlagerung könnte ich noch leben. Da ich jedoch die Einverständniserklärung zur richtigen OP vor der Modell-OP unterschreiben muss, stehe ich nun in einem Konflikt. Weiß auch nicht wie der Chirurg nun reagiert, wenn ich ihn mit meiner jetzigen Einstellung konfrontiere.

Habe manchmal das Gefühl, die KfC´s entscheiden schneller zur Bimax, da dies sich aus finanziellen Gründen mehr lohnt. Fakt ist jedenfalls (Habe ich in einer Statistik nachgelesen), das in den letzten Jahren sich die Anzahl der Bimax-OP`s verdoppelt hat.

Und wieso sollte ich mich einer risikoreicheren Bimax unterziehen, wenn eine UK-OP die gleichen guten Ergebnisse bringen würde?

Hatte jemand von Euch vllt schon eine solche Sitution oder weiß er Rat?

Wäre super nett, wenn jemand antwortet.

Viele grüße

Madison

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Hi Madison,

meh, gehört habe ich das noch nicht, aber mal ganz im ernst, wenn du dich schon für eine Op entschieden hasst, kannst du auch ne Bimax hin nehmen oder nich ;-)

Ich meine, ich sehe jetzt nicht so denn megaunterschied, natürlich birgt eine Bimax ein höheres risiko, aber risikoreich ist ja alles was mit umstellungsosteotomie'n zu tun hat, von daher würde es für mich keinen Unterschied machen.

Ic habe zuerst mit einer Bimax gerecht, weil das am anfang so angedacht war, nun habe ich erfahren das bei der bald anstehenden op nur der OK gemacht wird, natürlich habe ich mich gefreut, aber Bimax hätte ich auch hingenommen.

Der weg ist das ziel.

Herzliche Grüße

Chris

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Hey Madison,

da kann ich Zweinull nur zustimmen.

Jede Op birgt Risiken.

Klar eine Bimax ist halt nochmal etwas mehr, aber wenn dann würde an deiner Stelle die Bimax durchziehen.

Jedoch ist es am Ende deine Entscheidung.

Aber hier im Forum gibt es so viele die eine Bimax haben machen lassen.

Bei mir selber hieß es am Anfang nur eine UK rv.

Doch dann wurde daraus eine Bimax.

Ich war davon auch nicht begeistert, aber ich habe sie nun vor fast 2 Wochen machen lassen.

Also ich würde an deiner Stelle nochmal überlegen ob du nicht doch die Bimax machen lässt.

VLG Sandra

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Madison, mein KC meinte die Unterkiefervor- oder rückverlagerung birgt größere Risiken als den Oberkiefer operieren zu lassen. Von daher kannst Du auch gleich Deinen Oberkiefer mit operieren lassen. Ich habe auch bald meine Bimax, also. Was solls! Da durch und Ende!

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Vielen Dank für Eure Beiträge!

Leider sehe ich das nicht ganz so locker.

Für mich ist es schon wichtig , bevor ich der OP zustimme, woran ich nun bin. D. h. welche Art der OP nun auf mich zu kommt. Finde auch, dass die optische Beeinträchtigung nicht sehr groß bei mir ist (sagen auch verwandte und Eltern). Wäre dehalb echt schon zufrieden, wenn es aus medizinischer Sicht später zu keinen Kiefergelenkserkrankungen, Karies etc. kommen kann. Was ja momentan von den Ärzten, wenn keine OP erfolgt, als möglich eingestuft wird ( dies sagen sie wahrscheinlich aber auch bei jedem Patienten).

Ich denke auch, dass die Heilungsphase bei einer Einkiefer-OP schneller von statten geht.

Viele Grüße

Madison

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Ich denke auch, dass die Heilungsphase bei einer Einkiefer-OP schneller von statten geht.

Naja, vielleicht für den 1. Moment.

Aber wenn man vielleicht statts der vorgeschriebenen Bimax nur einen Kiefer operieren lässt, können die Folgenschäden erheblich länger dauern und viel riskanter sein. Und dann müsstest du eventuell doch nochmal unters Messer.

Wäre auch nicht grad toll.

Klar um so weniger gemacht wird, umso schneller ist wieder alles fit.

Aber das kann auch krass nach hinten losgehen.

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... melde mich hier auch mal zu Wort.

In meinem Fall wurde nur ein Kiefer verlagert und wie ich heute weiß war das ein kapitaler Fehler, sowohl funktionell wie ästhetisch. Weshalb ich mich erneut und diesmal bimaxillär unters Messer legen muss.

Bedenke, dass bei Verlagerung eines Kiefers i.d.R. eine längere Strecke verlagert werden muß, als wenn beide Kiefer (weil aufeinander zu bewegend)um die hälfte der Strecke verlagert werden. Ein solches Ergebnis ist lt. Studien stabiler.

Die Rezidivgefahr ist viel höher bei UK-Monoverlagerungen. Zudem ist zu Bedenken, dass im Falle einer UK-RV die Hautspannung über dem reduzierten Knochen nachläßt und man -sofern mehrere mm verlagert werden- eine Tendenz zum Doppelkinn entwickelt und auch die Nasolabialfalten werden mit zunehmenden Alter ausgeprägter. Außerdem wird der, der Zunge zur Verfügung stehende Raum eingeengt und die Mundbodenmuskulatur gestaucht.

Also überleg Dir das nochmal. Was nutzt es jetzt nur einen Kiefer (wegen geringerem OP-Risiko) zu verlagern und am Ende aufgrund eines Rezidivs das ganze nochmal durchlaufen zu müssen und dann auch noch mit beiden Kiefern.

Ich hoffe ich konnte Dir bei Deiner Entscheidung helfen!

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Vielen Dank für Eure Beiträge!

Leider sehe ich das nicht ganz so locker.

Für mich ist es schon wichtig , bevor ich der OP zustimme, woran ich nun bin. D. h. welche Art der OP nun auf mich zu kommt. Finde auch, dass die optische Beeinträchtigung nicht sehr groß bei mir ist (sagen auch verwandte und Eltern). Wäre dehalb echt schon zufrieden, wenn es aus medizinischer Sicht später zu keinen Kiefergelenkserkrankungen, Karies etc. kommen kann. Was ja momentan von den Ärzten, wenn keine OP erfolgt, als möglich eingestuft wird ( dies sagen sie wahrscheinlich aber auch bei jedem Patienten).

Ich denke auch, dass die Heilungsphase bei einer Einkiefer-OP schneller von statten geht.

Viele Grüße

Madison

Hallo nochmal:

Du weißt doch woran du bist wenn deine Ärzte zu dir ganz klar sagen BIMAX, du weißt du kannst dich auf Bimax einstellen, und kannst dich freuen wenn so wie bei mir später herauskommt das doch nur einer gemacht wird...

Also du verwirrst mich, das muss ich nicht verstehen...

Herzliche Grüße

Chris

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Hi.

Vielleicht habt ihr Recht und ich sollte es einfach drauf ankommen lassen.

Zum Teil sind bei mir jetzt auch wieder neue Zweifel aufgekommen, ob ich mich dem Risiko aussetzen soll. Meine Arbeitskollegen meinten neulich, ich solle es sein lassen, weil zu gefährlich und nicht unbedingt notwendig.

Da man ja auch erst später weiß , ob es optisch und funktionell zufriedenstellend ist.

LG

Madison

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(sagen auch verwandte und Eltern)

Auch oder gerade wenn dies enge Vertrauenspersonen sind, sollte man auf solche Aussagen nicht allzuviel geben. Mein Vater meinte auch so eine OP wäre doch nicht nötig und auch Freunde und Verwandte sahen keinen Grund - bezogen auf die Ästhetik - für so eine OP.

Und so ganz nebenbei merkt man das auch, wenn man sich mal die ersten DSDS-Folgen ansieht, wie sie jetzt wieder laufen. So viele Leute, die sich völlig zum Affen machen und sagen ihre Familie/Freunde hätten gesagt, sie könnten singen. Soviel dazu. ;)

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Auch oder gerade wenn dies enge Vertrauenspersonen sind, sollte man auf solche Aussagen nicht allzuviel geben. Mein Vater meinte auch so eine OP wäre doch nicht nötig und auch Freunde und Verwandte sahen keinen Grund - bezogen auf die Ästhetik - für so eine OP.

Und so ganz nebenbei merkt man das auch, wenn man sich mal die ersten DSDS-Folgen ansieht, wie sie jetzt wieder laufen. So viele Leute, die sich völlig zum Affen machen und sagen ihre Familie/Freunde hätten gesagt, sie könnten singen. Soviel dazu. ;)

Ja, da hast du völlig recht!

Meine Freunde meinten auch es sei doch nicht notwendig...naja also ich weiß ja nicht, wer meine Bilder gesehen hat der weiß eigentlich schon bescheid.

Also darauf würd ich auch nicht viel geben.

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Vielleicht habt ihr Recht und ich sollte es einfach drauf ankommen lassen.

Zum Teil sind bei mir jetzt auch wieder neue Zweifel aufgekommen, ob ich mich dem Risiko aussetzen soll. Meine Arbeitskollegen meinten neulich, ich solle es sein lassen, weil zu gefährlich und nicht unbedingt notwendig.

Da man ja auch erst später weiß , ob es optisch und funktionell zufriedenstellend ist.

Hi Madison,

deine Arbeitskollegen können überhaupt nicht beurteilen, ob der Eingriff notwendig ist! Die müssen ja nicht mit deiner Kieferfehlstellung leben. Du solltest schon auf die Diagnose deines KFO und KFC vertrauen!

Die Folgen der Nichtbehandlung sind auch nicht ohne: Zahnverlust, verschlechterung der Progenie, zunehmende Sprachprobleme uvm.!

Lass dich von deinem Umfeld (Kollegen; Bekannte) nicht ganz so negativ beeinflussen. Du machst das alles, damit deine Kieferanomalie behoben wird, also für deine Gesundheit. :!:

VG

Lenchen

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Vielen Dank für eure Meinungen.

Ich denke , ich werde morgen mal kurzfristig einen Termin bei meinen Kfo machen und ihn fragen, wie schlimm denn meine Fehlstellung tatsächlich ist und wie hoch die Chancen stehen, später wirklich gesundheitliche Probleme zu bekommmen.

Denn nur aus optischen Gründen würde ich so eine OP nicht durchziehen, da (wie schon im früheren Beitrag angesprochen) ich es nach ästhetischen Gesichtspunkten nicht so schlimm finde.

Denn es sind ja höchstens 4 mm Diskrepanz zwischen OK und UK. außerdem sind meine Zahnbögen bedingt durch die feste Spange jetzt eh ausgeformt und somit das krankheitsbild zum Schlechteren verzerrt. Und wenn die Spangen dann erst mal raus sind, siehts sowieso gleich wieder anders (besser) aus.

LG

Madison aus Kiel

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Hallo lenchen, Hallo Forummitglieder,

@ lenchen:

hab da mal ne Frage zu deinem letzten Beitrag. Da sagtest du, ohne OP könne sich die Progenie vllt noch verschlimmern.

Ist dies denn überhaupt noch möglich?

Bin mit 23 Jahren ja bereits ausgewachsen, und weiß das sich dann die Kiefer nicht mehr verschieben. Nur die Zähne sind noch "formbar".

Hab von meinem KO jetzt nämlich auch ein Schreiben bekommen, wo ich unterschreiben soll für einen Behandlungsabbruch (er will sich damit wohl gegen spätere Schadenersatzansprüche o. ä. absichern ), wenn ich die OP nicht mache.

was ist eigentlich wenn ich diesen "Fetzen" nicht unterschreibe.

Mich kann ja keiner dazu zwingen, Oder?

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Naja, wenn man ein KH auf eigene Faust vor der offiziellen Entlassung entlässt, muss man ja auch was unterschreiben... Aber was die machen wollen, wenn du's nicht tust.. ich weiß auch nicht. Allerdings warum solltest du es nicht unerschreiben? Willst du deinen KFO später wegen Folgeschäden verklagen, die entstanden sind, weil er dich - wie du es wolltest - nicht weiter behandelt hat? Das wäre ja auch Schwachsinn, also warum solltest du nicht unterschreiben?

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Hi pink lady,

ich will ja weiter behandelt werden und die Behandlung nicht selber abbrechen. Ein Abbruch von mir wäre ja ziemlich bescheuert. Dann müsst ich die kompletten 80% Kassenleistung vermutlich ja zurückzahlen. Was recht teuer wird. Deshalb soll, wenn die Behandlung ohne OP nicht abgeschlossen werden kann, die KK diese abbrechen.

Ist alles nicht so einfach bei mir.:?

Aber ich habe mich schon entschieden, werde dieses Schreiben nicht unterschreiben.

LG

Madison

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Ich verstehe nur nicht, wieso, wenn du die Behandlung doch gar nicht abbrechen willst? Dann kanns dir doch eigentlich egal sein...

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meh pinky, er will auf einmal doch keine op mehr, und dass kann man ihm als abbruch seinerseits (fehlende mitarbeit) auslegen, wenn der kfo nen fiesling ist.

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meh pinky, er will auf einmal doch keine op mehr, und dass kann man ihm als abbruch seinerseits (fehlende mitarbeit) auslegen, wenn der kfo nen fiesling ist.

Stimmt, wäre zwar sehr fies, könnte der KFO aber durchaus machen.

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meh pinky, er will auf einmal doch keine op mehr, und dass kann man ihm als abbruch seinerseits (fehlende mitarbeit) auslegen, wenn der kfo nen fiesling ist.

Ja ok, so könnte man's natürlich auch sehen...

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hey ihr,

genau so meine ich das!

wurde schon einmal von meinem alten Kfo "verarscht".

Der hatte einfach eine neue Behandlung begonnen, obwohl ich meine alte Behandlung aus HH einfach nur weiterführen wollte.

Weiß nicht, wieso er das gemacht hat, vllt hatte ich mich unklar ausgedrückt oder er hats getan um so noch etwas seine baldige Rente aufbessern zu können.

Jedenfalls war ich zu dem Zeitpunkt schon über 18 Jahre alt und da zahlt die KK nur wenn eine OP gemacht wird.

Wie das alles abgelaufen ist, habe ich aber erst später erfahren.

Im Moment bin ich noch mit mir am Hadern, ob OP ja oder nein.

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@lenchen:

hab da mal ne Frage zu deinem letzten Beitrag. Da sagtest du, ohne OP könne sich die Progenie vllt noch verschlimmern.

Ist dies denn überhaupt noch möglich?

Bin mit 23 Jahren ja bereits ausgewachsen, und weiß das sich dann die Kiefer nicht mehr verschieben. Nur die Zähne sind noch "formbar".

Hi Madison,

durch die Kieferfehlstellung können sich mit der Zeit auch die Kieferknochen immer weiter verschlechtern bzw. abnutzen. Könnte dann sicherlich auch sein, dass sich der Unterkieferknochen bei einer Progenie ggf. weiter nach vorne schiebt.

Im Moment bin ich noch mit mir am Hadern, ob OP ja oder nein.

Wenn du dich für die OP entscheidest, wirst du mit Sicherheit den richtigen Weg gehen! Auch wenn du zur Zeit noch keine großen Beschwerden hast, weißt du nicht, was da noch für Folgeerscheinungen auftreten können!??

Mir ist die Entscheidung auch nicht leicht gefallen, aber ich möchte mir selbst später auch keine Vorwürfe machen ... gerade weil ich (29 Jahre) durch meine Kieferfehlstellung schon einige Probleme habe!

Ich wünsche dir, dass du für dich die richtige Entscheidung triffst.

LG

Lenchen

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Die eigene Entscheidung wird Dir umso schwieriger fallen, wenn Du immer mehr Menschen danach fragst, ob Du diese OP durchführen lassen sollst. Da wären dann die Verwandten, die Freunde, Bekannte, die Arbeitskollegen, fremde Menschen aus dem Internet usw. usw. Letztendlich musst Du aber ALLEINE entscheiden, welcher Weg der richtige für Dich ist.

Ich höre aus Deinen Statements raus, dass Du diese OP NICHT durchführen möchtest.

Da mir die Risiken einer Bimax aber zu groß sind, werde ich eine solche Op wohl ablehnen.

Finde auch, dass die optische Beeinträchtigung nicht sehr groß bei mir ist (sagen auch verwandte und Eltern). Wäre dehalb echt schon zufrieden, wenn es aus medizinischer Sicht später zu keinen Kiefergelenkserkrankungen, Karies etc. kommen kann.

Zum Teil sind bei mir jetzt auch wieder neue Zweifel aufgekommen, ob ich mich dem Risiko aussetzen soll. Meine Arbeitskollegen meinten neulich, ich solle es sein lassen, weil zu gefährlich und nicht unbedingt notwendig.

Da man ja auch erst später weiß , ob es optisch und funktionell zufriedenstellend ist.

Denn nur aus optischen Gründen würde ich so eine OP nicht durchziehen, da (wie schon im früheren Beitrag angesprochen) ich es nach ästhetischen Gesichtspunkten nicht so schlimm finde.

Denn es sind ja höchstens 4 mm Diskrepanz zwischen OK und UK. außerdem sind meine Zahnbögen bedingt durch die feste Spange jetzt eh ausgeformt und somit das krankheitsbild zum Schlechteren verzerrt. Und wenn die Spangen dann erst mal raus sind, siehts sowieso gleich wieder anders (besser) aus.

Der einzige Grund den ich für die OP bei Dir finden konnte, wäre der Kostenfaktor und sowas ist ein bissel wenig.

Ein Abbruch von mir wäre ja ziemlich bescheuert. Dann müsst ich die kompletten 80% Kassenleistung vermutlich ja zurückzahlen. Was recht teuer wird. Deshalb soll, wenn die Behandlung ohne OP nicht abgeschlossen werden kann, die KK diese abbrechen.

Man sollte schon eine OP aus guten Gründen und weil man gerne "sich selber" verändern möchte durchführen. Sonst gehst Du mit einer negativen Einstellung in die OP und sowas ist nicht gerade förderlich. Dann spare lieber das Geld und denke dann dass das halt ein "Lehrgeld" war.

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Hi Madison,

ich möchte nochmal auf deine ursprüngliche Frage zurückkommen. Wenn du mit dir haderst, ob Bimax oder nur ein Kiefer, dann würde ich an deiner Stelle einfach dem KFC deine Bedenken äußern. Entweder er kann dir dann überzeugend erklären, warum eine Bimax notwendig ist, und das kannst du ja dann vielleicht auch besser akzeptieren, oder er geht auf dich ein und vielleicht gibt's ja durchaus Chancen, dass es mit nur einem Kiefer klappt. Aber er wird dir mit Sicherheit die Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten nennen können und ich denke, das könnte dir in deiner Entscheidung weiterhelfen.

Liebe Grüße und alles Gute,

Johanna

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