mayi

Was war nach der OP am schlimmsten?

Hallo an alle bereits Operierten!

Mich würde interessieren, was ihr nach der OP als am schlimmsten oder unangenehmsten empfunden habt?!:confused:

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ich fand die nächte wirklich zum reiern. ich war totmüde, konnte aber nicht schlafen, weil die nase total dicht war und mir meine geschwollenen lippen immer in den mund gefallen sind :D

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Hallo,

heute genau vor 5 Wochen war meine OP. Für mich war auch die Magensonde mit das Schrecklichste und das ich mich übergeben mußte, ohne vorher bescheid geben zu können. War mir schon peinlich, aber ich glaube bei einer Bimax ist das fast normal.

Schöne Woche

Wackelzahn

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Hallo,

die Magensonde fand ich zwar unangenehm , aber gleichzeitig hätte ich mir nicht wirklich vorstellen können etwas zu Essen durch den Mund zu bekommen. Ich war einfach nur froh nicht essen zu müssen und auch nicht auf die Toilette ( hatte nen Blasenkatheder) gehen zu müssen.

Schlimm fand ich das ich nur im sitzen schlafen konnte.Aber am schlimmsten war meine schnarchende Zimmernachbarin:roll: . Der fehlende Schlaf hat mich ganz kirre gemacht.

lieben Gruß

Tanja

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Hi!

Für mich war das Schlimmste mein Krankenhausbett - ich hab's gehasst. Dadurch dass ich im Sitzen schlafen musste, bin ich immer weiter zum Fußende gerutscht! Das war schrecklich. Genauso schlimm fand ich die Luft in den KH-Zimmern. Aber das geht rum!

Ciao Silvia;-)

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Hallo,

kleiner Tip: Damit ihr beim Schlafen im sitzen nicht bis ans Ende eures Bettes rutscht , legt euch ein kleine Kissen unter euren Allerwertesten!!!

Lieben Gruß

Tanja

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Hallo an alle bereits Operierten,

muß Magensonde und Blasenkatheter wirklich sein?

Ich stell mir das furchtbar vor - ist man überhaupt hungrig, wenn man operiert worden ist? Ich hatte eine Ohren-OP und da hab ich die ersten 2-3 Tage ans Essen gar nicht gedacht.

LG Janet

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Hallo!

Am schlimmsten nach der OP waren wohl die nie zu Ende gehen wollenden Nächte - die Nase war zugestopft mit Tamponaden, im OK der Distraktor und ca. 30 Nähte, also war der Mund trotz Inhalator meist trocken. Ausserdem bin ich Bauchschläfer - kaum eingeschlafen, kam schon die Morgenschwester mit dem Fieberthermometer, am liebsten hätte ich es ihr nachgeschmissen.....

Über den Blasenkatheter war ich eigentlich ganz froh, war ja auch nur zur OP drinnen und wurde sofort entfernt als mir wieder nach aufstehen war.

Von Essen konnte man in den ersten Tagen sowieso nicht sprechen: zuerst klare Flüssigkeit, dann nur mehr flüssig....... igitt, war das eklig!

Alles in allem wars zum Überstehen und perfekt, um ohne Anstrrengung einige Kilos loszuwerden!

Schönen Tag an alle, Christine

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Hallo an alle bereits Operierten,

muß Magensonde und Blasenkatheter wirklich sein?

Ich stell mir das furchtbar vor - ist man überhaupt hungrig, wenn man operiert worden ist? Ich hatte eine Ohren-OP und da hab ich die ersten 2-3 Tage ans Essen gar nicht gedacht.

LG Janet

Magensonde waehrend und kurz nach der OP ist sozusagen Pflicht. Bei mir wurde sie am ersten Tag Abends noch gezogen.

Blasenkatheter -> nein;

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also ich hatte keine magensonde, dafür aber einen blasenkatheter (der is aber noch im aufwachraum rausgekommen, also war der nur für die op)

ich hab auch das nichtschlafenkönnen im krankenhaus am schlimmsten gefunden! keine luft durch die nase, 2 schnarchende damen im zimmer und die blöden kühlpacks haben mich fast erwürgt, sobald ich eingeschlafen bin :mad:

ahja und reden konnte ich die ersten tage auch nicht, das war ziemlich mühsam wenn besuch da war...

aber sobald ich wieder daheim war, war alles viel besser, und dem erfinder der nasentropfen bin ich ewig dankbar!!!!!!! nur nicht damit sparen!!

sobald man merkt, dass es besser wird, übersteht man alles weitere (find ich zumindest) :razz:

lg

ants

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