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madison0431

kostenübernahme durch krankenkassen? Meinungen?

Hallo Gleichgesinnte!

Kurze Frage an alle.

Wenn man im Erwachsenenalter mit Kieferbeschwerden (Schmerzen oder ähnliches) zum Kieferorthopäden geht und sich behandeln lässt, muss man dann die gesamten Kosten selber tragen?

Mein jetziger KO meinte sowas. Er sagte auch, dass dies sehr teuer wird.

jede Art von Meinung oder Äußerungen gewünscht.

Viele Grüße

Madison

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Ja stimmt,

du mußt alles selber bezahlen.

Nur bei Kieferanomalien und daraus resultierenden Operationen zahlt die gesetzliche Krankenkasse.

Eine private Zusatzversicherung könnte ratsam sein.

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Danke für deinen Rat Bezzley!

Und wie würde es aussehen, wenn man sich bereits in Kfo-behandlung befindet, diese eigentlich, aufgrund von Fehlbiss, mit einer OP abgeschlossen werden soll.

Man aber diese OP verweigert und die Behandlung beendet wird. (Ist bei mir nämlich der Fall).

Und... ich spekuliere mal ...später Kieferkelenksschmerzen etc. auftreten und man noch mal eine Behandlung anfängt mit Planung einer zukünftigen OP.

Sagt dann die KK nein oder beteiligt sie sich ganz normal an den Kosten.

Schwierige Frage, ich weiß.....

Viele Grüße

Madison

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Und... ich spekuliere mal ...später Kieferkelenksschmerzen etc. auftreten und man noch mal eine Behandlung anfängt mit Planung einer zukünftigen OP.

Es gibt gewisse Richtlinien, sogenannte KIG Klassen und wenn Du drunter fällst zahlt die gesetzl. Kasse. Das wird bei jedem Antrag neu geprüft. Ob man dann vorher schon mal eine Behandlung hatte ist dabei wohl irrelevant. Ich hatte ja auch schon mal eine KFO-Behandlung mit OP, dann Rezidiv und nun erneute Behandlung mit OPs. Die haben das wieder bezahlt.

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