pimkie

KK nach Misslungener Behandlung

Hallo ihr lieben,

ich suche das Internet schon nach Stunden ab und finde keine Antwort auf mein Problem, hier auch keine genauen.

Ich habe mit circa 12 Jahren eine KFO-Behandlung abgeschlossen:

- 1 Jahr OK Fest, UK Lose

- 1 weiteres Jahr OK und UK Lose

Meine Kieferorthopädin hat mir damals gesagt, dass sich die Zähne verschieben können da bei mir ein "Engraum" besteht, sprich mein Kiefer ist zu klein für die Welt, und es durch die Weisheitszähne dazu kommen kann. Nun sind die Weisheitszähne seit 2 Jahren draußen und so langsam kommt es (Ich bin mittlerweile 19) das sich meine Schneidezähne auseinander bewegen, ich denke den Abstand kann man bislang nicht in Milimetern messen aber es kommt.

Meine Frage bezieht sich eigentlich darauf ob die KK die Kosten übernimmt, jeder sagt mir etwas anderes:

Krankekasse: "Das sieht schlecht aus"

KFO (Mein alter): "Da kann man sicherlich etwas machen"

KFO (unabhängiger): "Das kommt ganz drauf an"

oO? WTF...

Habt ihr Erfahrungen damit gemacht? Wisst ihr ob es da Tricks gibt, vielleicht auch Zusatzversicherungen die man nochmal schnell abschließen kann bevor's zu spät wird? XD

Da ich geschäftlich bald sehr viel mit Kunden und Vertretern zu tun haben werde, käme für mich nur eine herrausnehmbare Zahnspange in Frage. Ist diese Behandlung günstiger als eine feste? Was zahlt ihr dafür? Wielange dauert diese bei einer (noch) nicht all zu ausgeprägten Fehlstellung?

Bin echt ziemlich verzweifelt, vorallem krieg ich die totaaale Krise wenn ich darüber nachdenke das es ne Zahnlücke ist.. alles andere wäre mir ja noch ansatzweise egal.. x_X'

Habe nun auf jedenfall einen Termin beim (alten) KFO gemacht, zur Beratung. Hoffe ihr habt ein paar hilfreiche Antworten für mich, damit ich vorbereitet bin auf .. ja was immer da auch kommen mag.. =)

Liebe Grüße

die pimk

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Also das Problem knne ich, bei mir waren es damals fast 6 Jahre Behandlung, davon eta 1/2 Jahr feste, sonst immer lose, mein KFO hatte damals nie was davon erzählt das da was passieren könnte, er meinte sogar das sei stabil bis an mein Lebensende.

Fakt ist einfach das du über 18 Jahre grundsätzlich deine KFO Behandlung aus eigener Tasche zahlen musst, es sei denn es müsste eine Kombibehandlung mit kieferchirurgischen Einriff unternommen werden, also eine OP, aber danach hört es sich bei dir erstmal nicht an. Also ohne OP von der normalen KK kein Geld.

Bei den Zusatzversicherungen wäre ich sehr vorsichtig, denn scheinbar warst du ja mittlerweile schon zur Beratung mal bei einem KFO

Meine Frage bezieht sich eigentlich darauf ob die KK die Kosten übernimmt, jeder sagt mir etwas anderes:

Krankekasse: "Das sieht schlecht aus"

KFO (Mein alter): "Da kann man sicherlich etwas machen"

KFO (unabhängiger): "Das kommt ganz drauf an"

Beim Abschluss der Versicherung müsstest du unterschreiben das keine Massnahmen absehbar/geplant sind und es besteht erstmal eine "Sperre" bis die KK zahlen würde, wenn sie dann alerdings erfahren das du dich schonmal erkundigt hast sieht es sehr schlecht aus, meiner Meinung nach kannst du dir das Geld sparen.

Ob das bei dir mit einer losen Klammer zu lösen kann dir niemand hier beantworten, da wir alle dich und dein Gebiss nicht kennen. Natürlich kommt dich u.U.eine lose preiswerter, es gibt neben der losen Klammer aber auch andere weniger aufälligere Methoden ( Invasilgin oder Lingualspange ).

Man kann nicht alles mit einer losen Klammer richten.

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Mhh, wurde euch den nie ein Retainer angeraten?

Der einfachste Schritt wäre ja auch zumindest den aktuellen Stand mit einer nächtlichen Tiefziehschiene zu erhalten. Die wird ja auch von der KK übernommen wie z.B. bei Knirschern.

Hatte das auch jahrelang, bis ich dann irgendwann doch wieder eine KFO auf private Kosten angefangen habe, weil die Fehlstellung damals vor der Schiene doch schon recht weit fortgeschritten waren.

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Also ich galube in meiner Kindheit gab es diese Kleberetainer noch nicht, zumindest wurde davon nie etwas gesagt, hate lediglich eine lose Klammer bekommen mit dem Hinweis sie mal ab und an anzuziehen.

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Kann mir jemand Infos geben, wie es mit der Kostenübernahme für eine Reoperation, ist, bei der keine medizinische Indikation vorliegt, sondern rein kosmetiche Aspekte eine Reop befürworten. Nach einer chirurgische Pfuscharbeit und einigen Sorgfaltspflichtverletzungen ist mein Gesicht nun schief. Was kann ich bei der Krankenkasse für eine Reop geltend machen?

Zahlt eine Krankenkasse nur bei medizinsicher Indikation? ... Selbst wenn der Chirurg den gröbsten, unseriösesten, fahrlässigsten Mist gemacht hat?

Hat da jemand Erfahrungen, Tipps oder Infos?

Danke im Voraus.

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So ganz laienhaft bin ich der Meinung das du da den Arzt der nicht so toll gearbeitet hat zur Rechenschaft ziehen solltest, denn warum sollte eine KK für dem sein Pfusch einfach aufkommen ?

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