Angelina

Ist jemand komplett Selbstzahler???

Hallo,

mich würde mal interessieren, ob jemand von Euch seine Behandlung (KFO+OP) komplett selbst zahlt? Möglicherweise ist das nämlich für mich die einzige Möglichkeit, die Behandlung doch noch realisieren zu können.... vorgesehen ist bei mir eine UK+OK-Vorverlagerung und eben die entsprechende KFO-Behandlung vorher. Durchführen lassen würde ich es bei Dr. Kater.Wenn also jemad von Euch mir hier mal Info zu den Kosten geben könnte, wäre das prima (natürlich auch gern von Leuten, die zwar den Kram bezahlt kriegen, aber trotzdem wissen, wie teuer es letzlich wird icon_wink.gif!)

Angelina

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Also ich bin kein kompletter Selbstzahler, den größten Teil übernimmt

die Krankenkasse bei mir. Die Kieferorthopädiekosten betragen für die Krankenkasse ca. 3100 € ich muss nochmal 2000 € drauflegen für

Sonderbehandlungen, also fallen ca. 5000 € reine Kieferorthopädiekosten an. Bei mir wird allerdings nur der Unterkiefer operiert, keine Ahnung ob

eine Bimax OP auch Auswirkungen auf die Orthopädiekosten hat!?

Hinzu kommt, das meine gesamte Behandlungszeit nur ca. 12 Monate

dauert, wird also bei einer längeren Behandlung bestimmt noch teurer!

Für die Kiefer-Op muss ich ca. 600 € selbstbezahlen, der Anteil,

den die KK bezahlt weiß ich leider nicht.

Wie Du siehst ist diese Behandlung ganz schön Kostenintensiv!!!

Hoffe Dir ein wenig weiter geholfen zu haben.

Viele Grüße

Olli

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Hallo Oliver,

danke für Deine Antwort. Tja, werde mal schauen was ich mache...als nächstes wieder zum Arzt und die Kosten genauer abklären, und dann mal sehen, ob's machbar ist.

Grüsse,

Angelina

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Hallo Angelina,

ich bin zwar kein kompletter Selbstzahler, hatte aber ganz zu Beginn die Vorstellung, dass sich bei mir die KK keinesfalls beteiligen würde, weil ich deutlich im Erwachsenenalter bin und mir gesagt wurde, nur bei Kindern/Jugendlichen würde die Kasse zahlen. Dann stellte sich aber heraus, dass ich um eine OP nicht herumkomme und in die Schwierigkeitsstufe 4 eingeordnet werde ... bei 5 möglichen Stufen zahlt die KK für Stufe 3, 4 und 5 in Verbindung mit einer OP.

Meine gesetzliche KK übernimmt also den gesetzlichen Teil (knapp über 3.000 € ... sie überweisen nach Abrechnung jeweils 80% des Rechnungsbetrages; den Rest gibt es nach schriftlicher Erfolgsmeldung des KFO am Ende der Behandlung) und meine private Zusatzversicherung übernimmt ihren Anteil für die Sonderbehandlung, die ich mir zusätzlich geleistet habe; da muß das alte Auto eben noch eine ganze Weile fahrtüchtig bleiben, aber das Geld gebe ich schliesslich für mich selber aus.

Soweit die Kosten für den KFO.

Für die OP kriege ich die Kosten-Aufstellung noch.

Wenn es dich interessiert, sage ich dir Bescheid, sobald ich den Überblick habe.

Bis dann,

Sternchen

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Hallo Angelina,

so wie sich die Sache bei mir im Moment gestaltet werde ich meine Behandlung (Kieferorthopädie+Op)komplett selbst bezahlen.Die Kosten betragen sich auf ungef.22.000 €.5000,00 €Kieferorthopäde 1000,00 € Anästhesist,9000,00 € Kieferchirurg und letztendlich 7000,00 € Klinikkosten.

Grüße Biggi

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JOa des kommt hin,

hab auch schon gehört das das ganze um die 30000€ kostet!

Aber wieso musst du alles selberzahlen?

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Wahnsinn! Danke für Deine Info, Biggi. Aber das würde mich auch interessieren: was ist der Grund, dass Du alles selbst zahlen musst?

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shit das ist ja heftig! 10.000 € sind schon krass aber soviel!... wie soll sich ein junger Mensch (bei dem es noch "was bringt" sich den Kiefer richten zu lassen) denn soviel Geld auftreiben? Mann muss doch erstmal nen guten Job haben um soviel Kohle aufzubringen ... aber wenn man psychisch und sozial durch die Kieferfehlstellung beeinträchtigt ist dann ist das Geld verdienen bzw. teilnehmen an einem "normalem Leben" gleich doppelt so schwer wie bei jemandem der "ganz normal" von Geburt auf ist...

Das mit dem Alter beziehe ich darauf dass man das ganze ja eigentlich so schnell wie möglich korrigiert haben möchte... und nicht erst wenn das halbe leben schon an einem vorbei gezogen ist...

Es ist zwar unrealistisch weil nicht rentabel für die Krankenkassen... aber sowas wie eine Kieferfehlstellung oder andere Deformationen mehr oder weniger stark .. müssten eigentlich IMMER von der Krankenkasse übernommen werden.. ganz besonders in der heutigen Zeit .. in der man als "anderer", "nicht-normaler" oder "hässlicher" Mensch von der Gesellschaft mehr oder weniger stark benachteiligt oder gar ausgegrenzt wird... (auch wenn nicht jeder so handelt - es ist kaum zu leugnen das es trotzdem passiert)

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Wie bekannt ist, zahlen ja die Krankenkassen bei einem bestimmten

Fehlstellungsgrad. Das die Krankenkasse bei Stufe 1 nicht bezahlt

finde ich vollkommen ok. Bei Stufe 2 kann man sich vielleicht drüber streiten...

Von daher kann ich die kompletten Selbstzahler auch überhaupt nicht verstehen!!! Wie kann man nur 22000 € so zum Fenster rausschleudern? -

ich versteh`s nicht! Euer Kiefer ist vielleicht nicht perfekt, aber wie kann

man sich nur wegen 2 oder 3 mm so verrückt machen? Ich bezweifel

stark, dass man mit so einer geringen Fehlstellung Probleme bekommt!!!

Das wird meiner Meinung nach von den Ärzten alles total hochgespielt,

ich war vor einem Jahr Zivi in einem Altenheim. Ich sag euch,

da hatten wirklich viele eine extreme Kieferfehlstellung. Hab dann natürlich nachgefragt, ob sie denn keine Probleme hätten?

Keiner war dabei der jemals Probleme mit seiner Fehlstellung hatte!

Ein anderes Thema ist der psychische Aspekt.

Wenn man unter seinem Profil leidet, kann man sich doch auch "nur"

einer Kinnplastik unterziehen, da kommt man wesentlich günstiger weg.

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Hallo,

mich haben 5900 Euro Kfo-Kosten schon ins Grübeln gebracht.

Wer finanziell keine Probleme hat mag 20000 Euro zahlen können,

wer "normal" angestellt ist muß dies für absurd halten.

Was nutzt ein gerader Kiefer der später nichts zu beißen hat:roll:

lg f

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also ich weiß ja nicht ob ich mich bei meinem KFO verhört habe aber ich zahle im moment 20 % der KFO Kosten und 80 % die KK! Wenn meine Behandlung Erfolgreich abgeschlossen ist (irgendwann mal :wink: ) bekomm ich den Teil (die 20 %) den ich geleistet habe zurück!

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Ja weil Deine Fehlstellung als kombiniert chirurgische Maßnahme von der gesetzlichen Kasse getragen wird. Das ist nicht bei allen Fehlstellungen so und wenn Du gar keine Op benötigst, zahlt die gesetzliche Kasse für den Kfo leider nichts.

Zahnspangen für Erwachsene sind reine Privatleistung, worüber ich mich als ansonsten Nie-Kranker die Krätze ärgere.

lg frank

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OLiver schrieb

"Bei Stufe 2 kann man sich vielleicht drüber streiten...

Von daher kann ich die kompletten Selbstzahler auch überhaupt nicht verstehen!!! Wie kann man nur 22000 € so zum Fenster rausschleudern? -

ich versteh`s nicht! Euer Kiefer ist vielleicht nicht perfekt, aber wie kann

man sich nur wegen 2 oder 3 mm so verrückt machen?"

-> Also ich hab Stufe 2 zB nur, weil ich schon mit 13 ne feste Klammer hatte und da meiner Überbiss von, ich glaub 1 cm so korrigiert wurde, dass die unteren Zähne alle schief nach vorne verlagert wurden, damit sie wenigstens ungefähr auf gleicher "Höhe" wie die geraden oberen stehen...

Und jetzt wird das also mehr oder weniger wieder alles rückgängig gemacht, also der Überbiss wieder hergestellt, damit man dann in ner OP den UK nach vorne verlagern kann.

Nur da man ja am Anfang der Behandlung misst, bin ich jetzt halt Stufe 2.

"Wenn man unter seinem Profil leidet, kann man sich doch auch "nur"

einer Kinnplastik unterziehen, da kommt man wesentlich günstiger weg.

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hi Kribo, wenn du nun in der 2.Klasse nach KIG eingestuft bist, wer zahlt dann deine Behandlung? Ist das erst eine Frage, wenn dein Überbiss wieder voll da ist? Danke für eine Antwort und Gruß matteo:p

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nein, ich bin und bleib jetzt in der 2. stufe, also am anfang hieß es dann, dass ich es selber zahlen muss bzw meine eltern...

aber ich noch bis januar in der ausbildung und wenn die OP noch bis dahin stattfindet, zahlt 70% noch die Beihilfe meines Vaters, die haben jetzt auch schon 70% für die Kieferorthopädie-Kosten überwiesen.

Nur die schreiben halt, dass wenn es keine OP gibt, wir denen das zurückzahlen müssen. Operiert wird ja auf jeden Fall, ich weiß nur nich, was ist, wenn die OP erst nach der Ausbildung ist.... abwarten....

wir hatten uns ja eh auf selber zahlen eingestellt, wenn die es dann doch übernehmen, wärs natürlich super....

Erfahr am 7. Juni, wie weit ich noch von meiner OP entfernt bin....

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Also meine OP (UK rückverlagern und OK vorverlagerung) wird komplett von der Kasse übernommen,da dies noch zu meiner Behandlung gehört. Bin jetzt seit 11 Jahren in Orthopädischer behandlung :shock:

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Hi Tricky, wie hat sich das denn bei dir entschieden? Musstest du nochmal zu einem Gutachter, oder ging das ganz ohne Probleme über den bürokratischen Weg? Gruß matteo:-P

P.s. Hattest du Probleme einen Antrag an die KK loszuschicken, oder hat das der KFO für dich erledigt?

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Hi Tricky, wie hat sich das denn bei dir entschieden? Musstest du nochmal zu einem Gutachter, oder ging das ganz ohne Probleme über den bürokratischen Weg? Gruß matteo:-P

P.s. Hattest du Probleme einen Antrag an die KK loszuschicken, oder hat das der KFO für dich erledigt?

Weder noch :D

ICh bin wie gesagt schon sehr lange in behandlung und das wurde schon vor vielen jahren in meiner akte schriftlich vermerkt,dass es womöglich zu einer OP kommen wird. Damals war ich noch in Berlin in behandlung,bevor ich dann 2004 nach NRW zog. Aufgrunddessen,dass es teil meiner behandlung ist,wird das von der AOK übernommen. Ich musste also keinen Antrag stellen oder zum Gutachter gehen.

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