berti

Gaumennahterweiterung - Gaumen ungleichmäßig gedehnt?

Ich hatte eine chirurgische Gaumennahterweiterung und habe anschließend mit der Gaumenspange meinen Oberkiefer gedehnt. Ich habe von den Ärzten erfahren, dass mein Oberkiefer aber etwas ungleichmäßig gedehnt wurde, also eine Seite des OK wurde weiter nach außen gedehnt als die andere Seite.

Ist das einem von euch auch passiert? Und kann man das wieder irgendwie rückgängig machen, sodass die beiden Kieferhälften gleichmäßig gedehnt sind, wenn ja wie?

lg

berti

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Das ist völlig normal und war bei mir auch so. Das kriegt der KFO wieder mit der Spange hin. Mach Dir keine sorgen.

Gruß Jörg

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Das war bei mir auch so. allerdings war es ein Kfo Fehler,

da sie beide seiten anders befestigt hatte, eine seite war mit ringen befestigt, die andere nur an so einem kleber, daher konnte an der seite mit kleber wenig kraft ausgeübt werden, irgendwann ist mir das ding im Mund abgeplatz mit einem sehr lauten Knall und schmerzen, jedenfalls ist dadurch mein OK auch unterschiedlich gedehnt worden, was mich heute noch ärgert.

Noch hat sie es nicht so hinbekommen wie es sein soll, werd sehen was am ende dabei raus kommt. :???:

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Na da bin ich beruhigt, wenn es anderen auch so ergangen ist und man das wieder richten kann. Was ich nicht ganz verstehe ist, wieso man das allein mit der Zahnspange wieder richten kann?! Ich meine, wie kann eine Zahnspange, den Kiefer wieder enger bzw. breiter machen? Eine Zahnspange verschiebt doch nur Zähne, aber keinen Kiefer oder täusche ich mich da?

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Du ich versteh das auch nicht, ich denke das ist nur eine beruhigungsmaßnahme, ich glaube eher das es bei der op dann gerichtet wird.

Der Kiefer ist erstmal weit geng um die zähne grade zu stellen, und den rest macht dann der kfc, so stelle ich mir das vor.

Oder was sagt ihr???

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Also ich hatte ja schon die OP (die chirurgische GNE) und daher wird jetzt bei meinem Oberkiefer chirurgisch nichts mehr geändert. Ich habe nur noch eine Unterkiefer-OP, die mir noch bevor steht, aber ich glaube nicht, dass dabei auch ein ungleichmäßig gedehnter Oberkiefer wieder korrigiert werden kann?!

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kommt denke ich auf's ausmaß an. ich weiß zwar nicht wo hier die grenzen sind.

aber wenn ich mich richtig erinner war eine komplikation einer chirurgischen GNE dass eine seite nicht ausreichend geschwächt wird und die ausdehnung dann insgesamt nur in eine richtung geht. in so einem fall wird dann wohl der OK insgesamt nochmal versetzt.

aber du schreibst oben du hast es selbst gar nicht bemerkt und dein KFO meint er kriegt es ohne OP hin.

dann wird's so sein, oder? du kannst ja nochmal mit deinem KFC reden ob er es besser per bimax chirurgisch korrigieren würde.

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doch, ich bemerke es schon, dass die 2 kieferhälften ungleichmäßig gedehnt sind, nämlich daran, dass ich mit der zunge eine seite des oberkiefers leichter erreiche (nämlich die, die nicht so weit gedehnt wurde) als die andere seite des oberkiefers (also die seite, die weiter gedehnt wurde)

das heißt, im schlimmsten fall muss ich dann nochmal eine oberkiefer-operation machen oder wie?

das sind ja schöne aussichten... :(

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Bei mir ist auch eine GNE geplant. Diese Art der "Nebenwirkung" war mir bisher unbekannt. Hatte die Vorstellung, dass sich die Kräfte mit Aufdrehen der Schraube gleichmäßig übertragen und den Oberkiefer damit gleichmäßig in alle Richtungen aufdehnen.

Kann man diese Art der "Komlikation" durch die Verwendung einer speziellen GNE Apparatur oder Vorgehensweise zumindest etwas vorbeugen?

Macht es dabei einen Unterschied bezüglich der Gleichmäßigkeit der "Kräfteeinwirkung" und damit der Aufdehnung, ob es sich um eine zahn- oder knochentragende GNE Apparatur handelt?

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ich find die quelle dafür jetzt nicht mehr. aber wahrscheinlich war das nur wieder eine alte doktorarbeit eines werdenden zahnarztes.

dr. n. weiß hier sicher besser was zu tun ist.

bei der suche bin ich darauf gestoßen, interessiert euch vielleicht:

http://www.n-a-c.com/operationsmethoden/ZHK%20*******_Internet.pdf

ist aber mit blutigen bildern.

edit: das forum zerlegt den link, weil der name des arztes drin ist. den bekannten arzt aus nürnberg einsetzen.

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Wieso ist das bei der Dehnung selbst nicht schon aufgefallen? Musstest Du nie zur Kontrolle? Bei mir hatte man damals immer geschaut wie gut der Kiefer sich dehnt und wie er aufgeht.

Wenn Du eine Bimax machst, dann ist der Oberkiefer das kleinere Problem. Bei mir war es so, dass die Schmerzen eher vom Unterkiefer kamen. Mein KC hat auch mal gesagt, dass der Oberkiefer weniger Probleme macht und man da großzügiger sein kann. Und bei mir war es so. Außer das es anfangs taub war und mir die Nase lief war oben alles gut und ich habe im Oberkiefer keine Schmerzen wahr genommen. Der Unterkiefer war das Problem.

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relative, meinst Du mich?

Ich hatte nur eine GNE, keine UK-Distraktion.

Wenn Du eine Bimax machst, dann ist der Oberkiefer das kleinere Problem. Bei mir war es so, dass die Schmerzen eher vom Unterkiefer kamen. Mein KC hat auch mal gesagt, dass der Oberkiefer weniger Probleme macht und man da großzügiger sein kann. Und bei mir war es so. Außer das es anfangs taub war und mir die Nase lief war oben alles gut und ich habe im Oberkiefer keine Schmerzen wahr genommen. Der Unterkiefer war das Problem.

Das ist alles auf meine Bimax bezogen, weil es bei berti darum ging, statt eine UK-Verlagerung eine Bimax zu machen. Deswegen schrieb ich, dass der Oberkiefer bei einer Bimax das kleinere Problem ist.

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Wieso ist das bei der Dehnung selbst nicht schon aufgefallen? Musstest Du nie zur Kontrolle? Bei mir hatte man damals immer geschaut wie gut der Kiefer sich dehnt und wie er aufgeht.

Es ist eh während der Dehnung aufgefallen, aber erst als schon einige Millimeter gedehnt wurde.

Und wenn das mal der Fall ist, dass nach einer GNE-Operation ungleichmäßig gedehnt wird, dann kann man das wahrscheinlich ja nur in einer nochmaligen Oberkiefer-OP korrigieren oder? Alles andere kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, zb dass man das mit der Zahnspange allein wieder korrigieren kann, wie sollte denn das gehen?

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... kann ma feststellen welche Umstände zu dieser ungleichmäßigen Dehung geführt haben.

z.B. unterschiedliche "Knochendichte" im OK und/ oder unsachgemäße Verankerung der GNE-Apparatur und dadurch bedingte ungleichmäßige Kräfteeinwirkung.

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ich greife mal diesen alten Thread wieder auf um kein neues Thema zu eröffnen, denn indirekt hat meine Frage Bezug zum obigen Thema.

Ein KC hat mir gesagt, dass es bei mir wichtig ist, dass die GNE-Apparatur hinten fächerförmig den Gaumen aufdehnt, da ich eine transversale Enge im anterioren (=hinteren) Bereich des OK habe. Ich habe mal etwas zum Thema GNE-Apparaturen gegoogelt und in der Tat gibt es wohl unterschiedliche Dehnsysteme siehe nachfolgender Link.

http://www.o-atlas.de/deu/kapitel3_113.php

Ich bekomme eine knochentragende bzw. Gaumentragende GNE-Apparatur und habe angenommen, dass da individuelle "Verankerungen" erforderlich sind bzw. dass nach einem individuellen Gaumenabdruck eine entsprechende Apparatur gefertigt wird (ich meine mich auch zu erinnern, dass das mal eine anderer KC erwähnt hat, der das wohl so macht), damit das ganze auch richtig am Gaumen hält, denn jeder Gaumen ist ja unterschiedlich. Nun mußte ich erfahren, dass mein KC hier ein Standardmodell einsetzt. Jetzt habe ich natürlich Angst vor unterschiedlicher Kräfteeinwirkung bzw. Lockerung des Geräts infolge mangelnder Passgenauigkeit.

Ist das immer so? Gibt es nur diese Standardapparaturen für alle GNE'S oder doch auch individuelle Lösungen?

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