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akuma

Stationäre Krankenzusatzversicherung

Hallo zusammen!

Aaalso,

hab am 23.02.09 meine GNE gehabt. Alles aal-glatt gelaufen, null komplikationen und durch meine Schilddrüsenunterfunktion sogar auch nahezu null Schwellung!! 8-) Nun bin ich mit dem größten Teil des Stellens durch und es steht bald die Spange an - sprich: die 2te OP rückt immer näher.

Nun hat mir bekannter Chirurg in Bad Homburg schon beim ersten Vorsprechen zu einer Zusatzversicherung geraten. Nicht die von der Zahnzusatzversicherungs-Variante á la private Krankenkasse sondern diese komische stationäre Krankenzusatzversicherung von der niemand so richtig zu wissen scheint. Ich habe mich zu meiner Schande bis heute nicht richtig darum gekümmert, u.a. aber auch wegen Einflüssen von außen - ehrlich!

Jetzt wollte ich mich endlich um diese Zusatzversicherung kümmern stehe aber vor dem selben Problem wie vorher.. Die stationäre Krankenzusatzversicherung übernimmt ja nur etwaige Einzelbettzimmer-Wünsche und evtl. Chefarztbehandlung (auf Wunsch oder durch Notwendigkeit). Aber wie genau sieht es da mit der Frist aus und wieso rät mir der KFC dazu wenn er doch weiss, dass ich schon "in Behandlung" bin, sprich: offiziell von meinen dentalen Problemen Vermerk gemacht worden ist. Oder kriegt man die auch so? Und falls es nicht klappt, welche Kosten kommen auf mich zu durch sagen wir mal eine Chefarzt-Behandlung? Muss Ende diesen Jahres eine 2te OP machen lassen bei der dann der UK zurück- und der OK vor- und nach unten verlagert wird. Anfang 2009 hab ich grünes Licht von meiner KK bekommen dass, alles aus der OP-Simulation un der den üblichen Zahnspangenkosten ( bin über 18 ) erstattet wird. Welche Leistungen kommen denn da noch auf mich zu die nicht gedeckt sind (außer Chefarzt-Beh.)?

Hoffe es hat schon jemand Erfahrung mit dieser stationären Krankenzusatzversicherung und kann davon berichten!

Vielen Dank schonmal im voraus!

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Ich habe so eine Zusatzversicherung und bin sehr froh darüber.

Ich habe mich ja auch am Anfang meiner Behandlung mal in Bad Homburg vorgestellt, und mir hat der genannte Arzt auch dazu geraten, ich hatte sie aber schon.

Wie es aussieht, wenn Du schon in Behandlung bist, weiß ich nicht genau (könnte schwierig werden), ich glaube aber, Du musst v.a. eine gewisse Zeit eingezahlt haben, damit Du die Wahlleistungen in Anspruch nehmen kannst. Wie lange, weiß ich nicht genau, da müsstest Du dort mal nachfragen. Vielleicht reicht es ja bis zur OP (wenn Du z.B. 6 oder 12 Monate eingezahlt haben musst), zwischen Einsetzen der Spange und OP liegt ja doch eine gewisse Zeit.

Informier Dich einfach mal direkt bei einem Anbieter dieser Versicherungen (bei mir ist es Allianz).

PS: schön, dass Du die GNE-OP gut hinter Dich gebracht hast und weiter frohes Abschwellen ;0).

Liebe Grüße........................................................Anna

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PS: beim Forentreffen gestern hatten wir das Thema auch - anscheinend wird es seeehr schwierig, eine private Zusatzversicherung zu bekommen, wenn man das erste Mal beim KFO war - die Leute von der Versicherung wissen dann nämlich, worauf es hinausläuft, und nehmen einen nicht mehr auf.

Also:

#### WARNUNG#### ;0)

Wenn ihr eine Behandlung plant, lieber ERST die Versicherung abschließen und DANN zum KFO gehen, sonst wirds wohl problematisch.

Liebe Grüße...........................................................Anna

PS: ich würde mich natürlich freuen, wenn es nicht so wäre. Aber irgendwie klingt das einleuchtend.

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ich hab selbst eine zusatzversicherung, aber wozu soll die eigentlich gut sein?

ich überleg sogar, ob ich meinem chirurgen davon überhaupt erzählen soll. ich hab nach einem beratungsgespräch mal einen kostenvoranschlag eines anderen chirurgen eingereicht und fest zugesagt wurde sehr wenig und einige positionen schon abgelehnt.

also letztendlich streite ich mich wenn ichs mit der privaten versicherung mache wahrscheinlich um kosten und bleibe auf ein paar sachen sitzen.

wenn ich's 100% über die krankenkasse mache operiert der gleiche chirurg mit der gleichen OP-methode als mit der privaten versicherung. bad homburg macht ja seine OP-methode von der versicherung (oder zuzahlung) abhängig, aber warum wollen diejenigen bei anderen ärzten hier so eine versicherung?

welche vorteile?

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Mit der Zusatzversicherung hat man (je nach Tarif) Anspruch auf ein Einzel- oder Zweibettzimmer sowie auf "Chefarztbehandlung".

Man hat während eines stationären Aufenthaltes den gleichen Status wie ein Privatpatient.

Man kann darüber streiten, ob das besser oder medizinisch notwendig ist, aber angenehm ist es durchaus. Ich hatte z.B. letzten Sommer eine kleinere OP und war ein paar Tage im KH, und ich war froh über das Zweibettzimmer. Wenn es einem nicht so gut geht, ist es schon ein Unterschied, ob man mit 2-3 weiteren Leuten auf dem Zimmer liegt (die vielleicht noch viele Leute zu Besuch haben oder denen es auch schlecht geht/die unruhig sind/ständig klingeln....) oder nur einem weiteren Patienten.

In manchen Krankenhäusern gibt es auch spezielle Stationen für Privatpatienten, die z.B. auch schöner und komfortabler eingerichtet sind.

Aber klar, ein Stück weit ist es Luxus.

Aber: auch ohne die Zusatzversicherung kann man Privatleistungen bekommen, man muss dann halt den (zusätzlichen) Tagessatz für das Zweibettzimmer und die Chefarztbehandlung selbst übernehmen. Meine Zimmernachbarin hat das z.B. so gemacht. Das ist vielleicht gar nicht mal sooo viel teurer (oder eher günstiger?), als jahrelang 20* Euro im Monat für die Zusatzversicherung zu zahlen.

Viele Grüße, Anna

*Edit: bei mir sind es 25 Euro, und meine Mutter sagte gerade, dass der Preis vom Alter und Geschlecht abhängig ist und jedes Jahr (das man versichert ist???) steigt.

PS: meine Zusatzversicherung hatten meine Eltern schon lange für mich abgeschlossen, ich weiß nicht, ob ich speziell für die OP eine abgeschlossen hätte.

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Ich möchte nicht behaupten, dass es die Regel ist. Aber zu den Zeiten, als ich über meinen Vater noch Privatpatient war und im Krankenhaus lag mit garantierter Chefarztbehandlung sah das in der Realität so aus, dass ich die ganze Woche vom Oberarzt behandelt wurde (der übrigens top war) und den Chefarzt habe ich genau 1 Minute gesehen, als er mir mit einem Händedruck zum Abschied ein Rezept überreicht hat für künftige Fälle. Das war alles.

Das Zweibettzimmer war zwei Tage sogar ein Einzelzimmer, bis ein ziemliches Mimöschen zu mir kam. Die restlichen Tage dann Zweibettzimmer mit einem jungen Herren, der locker Krach für Zwei gemacht hat. Das kann sich trotz der Versicherungen und Optionen in der Realität sehr ernüchternd darstellen.

Über Zusatzversicherungen sollte man bei vorhandenem Geld und geplanten Behandlungen ruhig nachdenken. Umsetzen nur immer vor Behandlungs- und Beratungsbeginn und die entsprechenden Wartezeiten nicht vergessen. Werde für Zahnersatz und hochwertige Füllungen bei Bedarf auch noch eine abschließen demnächst.

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Aber: auch ohne die Zusatzversicherung kann man Privatleistungen bekommen, man muss dann halt den (zusätzlichen) Tagessatz für das Zweibettzimmer und die Chefarztbehandlung selbst übernehmen. Meine Zimmernachbarin hat das z.B. so gemacht. Das ist vielleicht gar nicht mal sooo viel teurer (oder eher günstiger?), als jahrelang 20* Euro im Monat für die Zusatzversicherung zu zahlen.

das Zweibettzimmer ist im Marien wohl auch bei Kassenpatienten normal;)

ich glaube, seit die renoviert haben gibt es gar keine größeren Zimmer mehr auf der Station

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Ja, aber es gibt leider auch Krankenhäuser, wo für Kassenpatienten Drei- und Vierbettzimmer die Regel sind.

Ich habe mein Krankenpflegepraktikum z.B. in einem KH. gemacht, wo es für Kassenpatienten nur Drei- oder Vierbettzimmer gab.

In diesem Krankenhaus gab es eígene "Privatstationen" für die privat Versicherten, wo die Zimmer schöner waren, alles renoviert, nett eingerichtet und hell, es ein Frühstücksbuffet und sogar kostenlosen Fruchtsaft für die Patienten gab. Da hat es schon einen Unterschied gemacht, ob "privat"/zusatzversichert oder nicht, zumindest auf den internistischen Stationen.

Generell hab ich es bisher meistens so erlebt, dass Privatpatienten schon ein bißchen "gepampert" werden (in manchen Kliniken mehr, in anderen weniger, das mit dem Saft z.B. hab ich nur in diesem speziellen Krankenhaus erlebt).

Aber die Qualität der medizinischen Behandlung war natürlich für die Privatpatienten nicht besser (hoffe ich zumindest mal).

Ich denke, eine gute Behandlung kriegt man auch ohne die Zusatzversicherung (wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre....), es ist nur meistens komfortabler. Ich denke, das ist auch der Sinn dieser Zusatzversicherungen (also mehr zu zahlen und dafür besondere, medizinisch nicht zwingend notwendige Zusatzleistungen zu bekommen), nicht, dass man eine bestimmte (notwendige) Behandlung nur bekommt, wenn man sie hat.

Just my 2 cent...............................................Anna

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Also erstmal ein Danke für all die Antworten!

Nur um jedwede Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: wir reden hier nicht über die Zusatzversicherung bei der man Kosten der Behandlung erstattet bekommt oder etwaige Material-Kosten bezahlt, oder? Soweit ich das verstanden habe, sind das zwei voneinander unabhängige Zusatzversicherungen?!

Also mir persönlich ists egal ob ich in einem Einbettzimmer liege oder mit 3 weiteren Personen, wenn überhaupt finde ich ein bisschen Kompanie eher vorteilhaft - das lenkt immer so schön ab. Das einzige was mich wurmt ist die tatsächliche - medizinische - Behandlung, die ich natürlich in vollem Maße geniessen möchte. Sprich: wenn ich als Otto-Normal-Versicherter nur den Schützling des Chefarztes an meinen Kiefer ran lassen muss, dann finde ich diese Zustazversicherung schon notwendig bzw. gerechtfertigt. Immerhin unterscheiden beide vll. Jahrelange Erfahrung und ich lege mich nicht gerne mit dem Zufall an wenn es um meine Kiefer-OP geht.

Was ich jetzt nicht verstehe ist, warum mir der KFC geraten hat eine Zusatzversicherung abzuschliessen, in dem Wissen (!), dass ich A) keine habe und B) Kassenpatient bin (nämlich AOK). Und ich denke mal selbst wenn ich vorher noch bei keinem KFO war (er wusste aber auch das dies nicht der Fall war), müsste ein Besuch beim KFC doch auch 90% aller Leistungen einer solchen ZV ausschliessen?!

Sinn macht es natürlich schon dass ich eigentlich nichts bekommen dürfte (!) wenn ich kurz vorher eine ZV abschliesse, ich war nur verwirrt warum mir der Doc (und seine Assistentin später nochmal) dazu geraten hat..

Welche zusätzlichen Kosten kommen denn noch auf mich zu wenn ich ausdrücklich vom Chefarzt behandelt werden möchte? Und welche anderen "Zusatz"-Leistungen deckt so eine ZV noch ab? Ich will eben nur keinen medizinischen Nachteil nur des Geldes wegen.

Hat hier irgendjemand bei seiner/ihrer OP den Chefarzt selbst bezahlt? Und gibts den NUR mit extra Asche? Bin verwirrt.

dankende Grüße

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Hey!

Ich rede über die Zusatzversicheurng für die stationäre Behandlung, also die, mit der Du im Krankenhaus quasi Privatpatient bist. Für etwas anderes (Zuzahlungen zur KFO-Behandlung oder so) bringt sie meines Wissens nichts.

Ich glaube, einen medizinischen Nachteil hast Du auch ohne die Zusatzversicherung nicht.

Du wirst auch ganz sicher nicht vom "Schützling des Chefarztes" operiert, große OPs machen (schon im Interesse des Krankenhaueses) die Oberärzte, und die sind i.d.R ähnlich gut und erfahren wie der Chef, manchmal sogar besser.

Wie das bei Dr. K. ist, weiß ich aber nicht, da er ja Belegarzt ist. Da ist das alles vielleicht anders geregelt (?). Wenn Du unsicher bist, frag lieber nochmal nach.

Liebe Grüße, Anna

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Ich war zum Anfang am Überlegen so ein Zusatz Versicherung abzuschließen. Habe es den aber doch nicht gemacht den ich bekomme hier in schwerin Trotzdem Chefarzt behandlung, weil meine KO sehr eng mit ihn zusammen arbeiten. Werde auch vom Chefarzt Operiert. Auch als ich 2005 in Rostock war wegen einer Op Wurde ich auch vom Chefarzt Operiert, Hier im Norden sieht man das glaube ich noch nicht ganz so eng mit Privat / Gesätzlichversicherte.

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