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Hazzmazz87

Kieferfehlstellung und schiefe Zähne

Hallo,

bin sau froh, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und schreibe mal gleich los:

Ich habe am Unter- und vor allen Dingen am Oberkiefe extrem schiefe Zähne (leider am extremsten vorne. Das will ich jetzt ändern. Hatte mal als Teenie (12-14) ne Klammer für oben und ne Spange für unten. Hat aber nichts gebracht nur das ich öfters Migräne hatte und es mir gesundheitlich nicht gut ging (unverträglichkeit der Drähte?!)

Auf jeden Fall will ich da jetzt was machen und ich frage mich wie das mit den Kosten ist. Bin schon 21 leider :( und die Behandlung habe ich einfach abgebrochen (jaja dumm ic weiß). Wie mache ich das am Besten? Was habe ich für Möglichkeiten (Behandlung, OP,..)

Danke!!!

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Hallo erstmal!

Als erstes würde ich dir mal raten, dass du einfach mal einen oder mehrere KFO aufsuchst und du dich erstmal von denen beraten lässt.

Wenn du nur schiefe Zähne hast, dann wirst du das wohl alles selber zahlen müssen. Hast du allerdings auch Probleme mit deinen Kiefern und musst eine Kombinationsbehandlung machen mit Spange und OP, dann wird das eigentlich fast immer bezahlt.

Aber da dir das hier keiner sagen kann musst du wohl erstmal zum KFO.

Viel Erfolg!

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falls du eine zusatzversicherung abschließen willst dann aber bevor du zum ersten kfo gehst...

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Also ich habe seit der Behandlung (weiß nicht ob es damit was zu tun hat), Knirschen und Knacken der Kiefer. Die sind echt im Eimer und ich habe auch oft Migräne deswegen. Da muss was getan werden.

Und was ist mit dieser Zusatzversicherung? Ich kann die doch nicht abschließen (wie teuer ist denn sowas und was bringt es mir) und dann am nächsten Tag zum KFO. Das ist doch zu auffällig später werde ich noch eingebuchtet oder angezeigt ^^

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also wie Mäuseritter schon bestens beschrieben hat übernimmt deine krankenkasse die kosten, wenn du (neben dem schiefstand der zähne) eine kieferfehlstellung hast. bei den meisten hier ist das der fall - also kombi-behandlung mit fester zahnklammer und anschließender op. ob du eine fehlstellung hast und welche möglichkeiten es da gibt können dir nur die fachleute sagen, in dem fall als erste anlaufstelle ein kieferorthopäde und der wird dich dann (wenn handlungsbedarf besteht) an einen kieferchirurgen überweisen.

zu der privaten zusatzversicherung :

nein, das ist kein problem ! ganz im gegenteil. solange du wegen dieser geschichte noch bei keinem arzt vorstellig warst, kannst du natürlich eine private zusatzversicherung abschließen ! anders ist das, wenn man bereits bei einem kieferorthopäden / -chirurgen war - dann kannst du zwar noch eine abschließen, diese wird dir aber in dieser behandlung dann nix nützen, weil die kasse dann nichts übernimmt - eine anzeige bekommt man aber in gar keinem der fälle :lol:

viele grüße, nina

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Noch was zur privaten Zusatzversicherung:

Ich hab da mal nachgefragt und anscheinend hätte man so ne Zusatzversicherung abschließen müssen, bevor der "Schaden" entstanden ist, wobei "Schade=schiefe Zähne". Also hätte man die schon mit 10 oder so abschließen müssen.

Wenn es nicht so ist, dann ärgere ich mich jetzt wirklich, denn ich habe keine abgeschlossen, bevor ich zum KFO bin...

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Ich hatte schon vorher eine abgeschlossen vor 10 Jahren, brachte mir jetzt aber auch nichts da man meinte da ich ja vor etwa 15 Jahren schon einmal in Behandlung gewesen wäre, sei das "Grundproblem "ja schon beim Abschlus bekannt gewesen und hätte angegeben werden müssen, bzw. sei dadurch automatisch ausgeschlossen.

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Also ich hatte das Glück, dass meine Eltern vor ca. 4 Jahren so eine private Zusatzversicherung (für Chefarztbehandlung und Ein-oder Zweibettzimmer) für mich abgeschlossen haben. Auch ich war damals (im Jugendalter) schon in kieferorthopädischer Behandlung und jetzt wieder seit ca. 2 Jahren. Die Versicherung übernimmt jetzt aber alles. Damals war allerdings von einer Fehlstellung des Kiefers auch noch keine Rede....

Grüße, Nina

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