KuschelShia

Bimax am 24.02.09 bei Prof. Watzinger im LK St. Pölten

Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich bis jetzt mehr mitgelesen habe als geschrieben, möchte ich mit meinem Erfahrungsbericht jetzt auch etwas beitragen :-)

1 Woche vor der OP

... war es ziemlich stressig. Ich musste einige Voruntersuchungen machen: Blut- und Harnbefunde, Lungenröntgen, EKG, Herzultraschall... Dazu kamen noch die Anpassungen für den Splint und die eigentliche OP Planung. Hätte ich gewusst, dass es soviel Zeit braucht, hätte ich mir Urlaub genommen. Durch den ganzen Stress habe ich Herpes an der Unterlippe bekommen, es war noch offen, ob ich damit überhaupt operiert werden durfte.

23.02.2009

Um 10:00 Uhr musste ich im Krankenhaus St. Pölten (Niederösterreich) einchecken, und mein Chirurg erklärte mir nocheinmal die Vorgehensweise: Bimax mit gleichzeitiger OK-Anhebung und Schwenkung. Da es etwas komplizierter war, rechnete er mit etwa 6 Stunden OP-Dauer.

Danach begutachtete er den Herpes und gab seine Freigabe. Danach kam der Anästhesist, leider nicht derselbe der dann bei der OP dabei war, und erklärte mir, dass in meinem Alter das Narkoserisiko geringer wäre als auf der Fahrt ins Krankenhaus einen Autounfall zu haben. Das hat mich etwas beruhigt, denn ich muss zugeben, ich hatte eine riesengroße Angst vor der OP - ich habe sogar mein Testament verfasst :shock:

Der Rest des Tages verlief unspektakulär: Ich habe ein Zweibettzimmer für mich alleine bekommen, meine Sachen ausgepackt und die Zeit genutzt, um mich auf der Station umzusehen.

24.02.2009

Morgens um 6 Uhr wurde ich geweckt, ich durfte noch einmal duschen und dann das schicke Nachthemd, hinten offen und die Thrombosestrümpfe anziehen. Dann habe ich bis halb 8 gewartet – eine Schwester gab mir die LMAA-Tablette und fünf Minuten später wurde ich schon von einem Pfleger abgeholt. Ich glaube nicht, dass die Tablette ihre volle Wirkung entfaltet hat, aber egal…

Der Pfleger schob mich dann auch schon in eine Art Vorraum, dort durfte ich auf den OP-Tisch umsiedeln, musste das Nachthemd ausziehen und wurde mit schicken grünen Tüchern zugedeckt. Dann wurden meine Haare mit einer Art Klebeband unter einer OP-Haube fixiert, und die Anästhesieschwester kam. Das erste was sie sah, war mein Herpes. Sie meinte, so kann man mich nicht operieren. Ich war mit den Nerven total fertig, immerhin war ich kurz davor, die OP endlich hinter mir zu haben und dann wollte sie abbrechen. Sie hat auch gleich den Anästhesisten geholt, der fragte mich was mein Chirurg gesagt hätte und hatte dann auch keine Einwände. Gottseidank, es war endlich soweit: Ich bekam einen Zugang am rechten Handrücken, und habe dann angefangen zu Heulen… und habe den Anästhesisten angefleht, gut auf mich aufzupassen. Er hat es mir hoch und heilig versprochen, und schon bin ich eingeschlafen. Die OP begann also pünktlich um 08:00 Uhr morgens.

Viele Stunden später, gegen 17.00 Uhr, wurde ich im Aufwachraum munter. Einige Ärzte standen um mich herum, und diskutierten laut miteinander ohne zu bemerken, dass ich schon wach wurde. Bis ich endlich die Kraft hatte mich verständlich zu machen. Dann war eine Ärztin so nett mir zu erklären, dass ich bei der OP sehr viel Blut verloren hätte, meine Werte hart an der Grenze sind und sie die Entscheidung treffen müssen, ob ich Blutkonserven bekomme oder nicht. Sie entschieden sich dann doch dagegen. Dann kam mein Chirurg schon und sagte mir, dass das Ergebnis perfekt geworden sei, ich aber bis morgen früh im Aufwachraum bleiben muss, da die Intensivstation wohl keine Kapazitäten hat und ich aber wegen der langen Operation und dem Blutverlust unbedingt überwacht werden müsse. Gottseidank durfte mich mein Verlobter trotzdem kurz besuchen, obwohl das normalerweise nicht erlaubt ist.

Ich hatte keine Magensonde und keine Drainageschläuche, nur einen Katheter. Außen an der Wange war auf jeder Seite eine kleine Naht. Mein Gesicht wurde mit Coolpacks belegt und ich bekam Schmerzinfusionen soviel ich wollte. Die Nacht war trotzdem sehr anstrengend, weil ich kaum Luft bekommen habe und ständig jemand kam, um mir Blut abzunehmen.

25.02.2009 – 1. Tag nach der OP

Vormittags gegen halb zehn durfte ich endlich auf die Station. Dort wartete auch schon mein Verlobter, er hatte sich den ganzen Tag freigenommen. Ich hatte auf einmal richtig Durst, konnte aber nur aus einer Schnabeltasse vorsichtig trinken. Mein Gesicht sah aus, als würde ich 250kg wiegen… Die Schwestern wollten, dass ich hochkalorische Drinks trinke und ich bekam Suppe zum Mittag- und Abendessen – davon wurde mir so richtig schlecht. Also habe ich nur Wasser getrunken und alles andere verweigert. Richtig Hunger hatte ich sowieso nicht. An Medikamenten bekam ich 2x täglich ein Antibiotikum (Augmentin) und alle 3 Stunden Voltaren als Schmerzmittel – mir ging es eigentlich ganz gut. Die meiste Zeit habe ich gedöst, mein Verlobter hat mir vorgelesen.

26.02.2009 – 2. Tag nach der OP

Meine erste Visite auf Station verlief ein wenig komisch – mein Chirurg war nicht dabei. Der Arzt meinte, ich soll mit dem Kühlen aufhören, und brauche auch nicht auf meinem Block schreiben – ich darf sprechen – juhu  Außerdem wollte er, dass ich heute wieder aufstehe und von nun an jeden Tag ein wenig spazieren gehe auf der Station. Ich habe mich dann über die Suppen beschwert und dass ich sie auf keinen Fall trinken werde, weil mir davon schlecht werden würde. Daraufhin hat er den Schwestern Bescheid gegeben, dass ich ab heute Mittag breiig essen darf.

Also wurde der Katheter gezogen und ich stand das erste Mal wieder etwas wackelig auf den Beinen. Das hat mir wirklich viel Kraft und Überwindung gekostet, aufzustehen und herumzugehen. Nach ein paar wenigen Schritten war ich schon total fertig. Aber danach habe ich mich auch wieder besser gefühlt. Die Schwellung wurde schon ein bisschen weniger, und ich habe meine erste breiiige Nahrung genossen. Dann durfte ich noch zum Röntgen – es hat alles gepasst. Was mich doch sehr stört, ich sabbere die ganze Zeit. Und meine Nase ist komplett verkrustet und läuft. Deswegen habe ich Nasentropfen bekommen, jetzt wird’s schon besser.

27.02.2009 – 3. Tag nach der OP

Heute hatte ich starke Schmerzen, die Infusionen mit Voltaren haben nicht ausgereicht. Daraufhin habe ich Dipidolor bekommen – und es wurde endlich besser. Die Schwellung wurde wieder ein bisschen weniger. Bei der Visite wurde mir der Splint entfernt, da er nicht ganz gepasst hat und ich mit dem UK nicht in den Biss gefunden habe. Also habe ich seitlich je 1 Gummi – mein Chirurg hat mir versichert, dass das Ergebnis so perfekt wäre, dass ich ohnehin keinen Splint brauchen würde.

28.02.2009 – 4. Tag nach der OP

Auch heute musste ich wieder Dipidolor bekommen, anders wäre es nicht auszuhalten gewesen. Gottseidank hatte ich in all den Tagen immer viel Besuch von meiner Familie, das hat mich schon sehr abgelenkt. Außerdem war Tag der offenen Tür im Krankenhaus, und ich bin das erste Mal mit Family hinunter ins Erdgeschoss Kaffeetrinken gegangen – ich habe natürlich keinen Kaffee getrunken.

01.03.2009 – 5. Tag nach der OP

Die Schmerzen waren heute wieder besser, und ich bekomme heute nur noch bei Bedarf Voltaren-Infusionen. Ansonsten gehe ich brav spazieren, und versuche viel zu trinken – mit der Schnabeltasse gar nicht so einfach. Schön langsam hasse ich das Essen hier, es gibt andauernd nur süße Sachen wie Schoko- oder Vanillepudding, Griesbrei usw. Ich würde alles, wirklich alles für etwas deftiges Fleischiges geben… *träum*

02.03.2009 – 6. Tag nach der OP

Schön langsam erhole ich mich von der OP – mein Kreislauf spielt zwar noch ein wenig verrückt und mehr als fünf Minuten Spaziergänge sind nicht drin, aber ich fühle mich schon besser. Die zwei kleinen Nähte außen wurden gezogen, und nun durfte ich auch das erste Mal wieder Duschen und Haarewaschen gehen. Es war das schönste Erlebnis nach der überstandenen OP…

Außerdem wurde meine Kanüle am Handrücken gezogen, sie war andauernd verstopft, und auch die zweite, die gelegt wurde war ziemlich schmerzhaft. Daher bekomme ich seit heute Seractil Schmerztabletten, 2x täglich. Nachhause darf ich noch nicht.

03.03.2009 – 7. Tag nach der OP

Schön langsam langweile ich mich, gottseidank bekomme ich viel Besuch. Ich durfte wieder zum Röntgen, alles in Ordnung. Und das erste Mal Lymphdrainage und Physiotherapie habe ich auch bekommen, ich hatte zuerst ein wenig Angst dass es weh tut, aber es war eigentlich sehr angenehm. Bei der Physiotherapie habe ich Massagen gegen die Verspannungen bekommen und die Therapeutin hat mir Haltungsübungen gezeigt.

04.03.2009 – 8. Tag nach der OP

Heute hat man mir das Schmerzmittel einfach abgesetzt – ich soll es nur noch bei Bedarf nehmen. Zuerst war ich total fertig und habe das falsch verstanden und deswegen über 15 Stunden kein Schmerzmittel verlangt… Dann habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten und mir eine Tablette besorgt. Natürlich hat es dann etwas gedauert, bis sie gewirkt hat…

Lymphdrainage und Massagen helfen bei der Schwellung doch sehr.

05.03.2009 – 9. Tag nach der OP

Heute durfte ich zum Fäden ziehen… Ich hatte richtig Panik davor, weil es vor einigen Monaten bei der Weisheitszahnentfernung doch sehr schmerzhaft war. Also habe ich Kirschgel bekommen, das betäubt örtlich und es bekommen eigentlich nur Kinder. Aber die Ärztin meinte, dass ich mit der OP ohnehin genug mitgemacht habe… Mit dem Gel habe ich exakt gar nichts gespürt, und es war recht schnell vorbei. Danach noch einmal zum Röntgen – und ich bekomme die frohe Botschaft, dass ich morgen nachhause gehen darf.

06.03.2009 – 10. Tag nach der OP

Rechtzeitig darf ich heute nachhause, denn morgen ist mein 24. Geburtstag und ich habe alle Freunde und Familie zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Bei der Visite wurde noch einmal besprochen, was ich darf und was nicht:

Ich darf: seit heute alles essen, was weich ist (weiches Fleisch, Nudeln, Knödel, Soßen, Obst, eigentlich eh alles) und mich ausruhen, 3x täglich mit Salbeitee spülen, Schmerzmittel bei Bedarf

Ich darf nicht: arbeiten, Sport

In meiner Zeit im Krankenhaus habe ich 4kg abgenommen – war aber vorher schon eher schlank. (1,71m – vor der OP 58kg, heute 54kg)

07.03.2009 – 11. Tag nach der OP

Meinen Geburtstag habe ich mit allen lieben Leuten gefeiert, und ich habe mein erstes Stück Torte gegessen – sehr lecker. Außerdem fange ich schon an mit Brot und Wurst usw.

12.03.2009 – 15. Tag nach der OP

Heute ist der erste Tag, an dem ich kein Schmerzmittel mehr brauche. Ich habe eigentlich keine Schmerzen mehr, nur noch ab und zu ein unangenehmes Ziehen und Spannungsgefühle aufgrund der Schwellung. Allerdings bin ich an der ganzen Oberlippe komplett taub, und an einem Punkt am Kinn fühlt es sich noch etwas schwammig an.

Heute musste ich zur Nachkontrolle ins Krankenhaus – das Ergebnis ist laut Chirurg nach wie vor perfekt. Der Biss ist absolut spitze geworden, und die Taubheit wäre normal. Immerhin wurde, um das OK nach oben zu versetzen, die gesamte Nervenversorgung durchtrennt – daher sind meine Zähne auch derzeit nicht vital. In einigen Wochen würde sich das aber ändern.

Mein altes Gewicht habe ich übrigens dank übriggebliebenen Torten von meinem Geburtstag innerhalb von 4 Tagen wieder erreicht.

19.03.2009 – 22. Tag nach der OP

Wieder zur Nachkontrolle ins Krankenhaus: Biss ist noch immer perfekt. Heute erklärte mir der Chirurg, dass die OP sehr kompliziert war und auf Grund des hohen Blutverlustes mein Kreislauf wohl 3 oder 4 Mal weggesackt war. Daher die lange Dauer der OP – insgesamt 8,5 Stunden. Das hat mir noch einmal verdeutlicht, dass eine Bimax keine Kleinigkeit ist und ich von meinem Körper viel verlangt habe.

Krank geschrieben bin ich noch bis 31.03. – schön langsam darf ich aber mit Sport anfangen. Langsam aber eher wegen meinem Kreislauf, nicht wegen dem Kiefer. In der 6. Woche nach der OP muss ich zu einer weiteren Kontrolle mit Röntgen, sollte alles gut verheilt sein – und davon gehe ich mal aus – darf ich wieder alles essen und kann „normal“ leben.

Das Gefühl in der Oberlippe kommt schön langsam, wenn ich darüberfahre spüre ich ein Kribbeln. Die Restschwellung geht aber nur sehr sehr langsam zurück, ich habe noch richtige Hamsterbäckchen und weiß eigentlich nicht, was ich dagegen tun kann. Ich denke, auch das braucht seine Zeit.

Im Herbst werden dann die Schrauben entfernt, und wahrscheinlich noch eine Kinnplastik gemacht. Bis dahin dauert es aber noch lange...

Liebe Grüße

Shia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Ich wünsche Dir gute Besserung und vielleicht hilft Arnika vorsichtig dosiert gegen die Schwellungen...:D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich werde es auf alle Fälle probieren - danke für den Tipp!

Gestern musste ich zur Untersuchung zum KFC - 6 Wochen nach OP üblich.

Bei der Röntgen- und Sichtkontrolle wurde festgestellt: Alles gut ausgeheilt, ich darf mich nun wie "eine Gesunde" verhalten. In 3 Monaten muss ich wieder zum KFC, um Schraubenentfernung und Kinnplastik zu planen.

In 2 Wochen erfolgt dann der Besuch beim KFO, die Spange soll bis Sommer aber raus - juhu!!

Liebe Grüße

Shia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Liebe Shia!

Danke für deinen ausführlichen Bericht, da hast du ja einiges mitgemacht!

Gut zu hören, dass es dir schon besser geht!

Mich wundert nur eins, wie kommt es, dass du schon wieder so viel essen darfst? Uns hier in Bad Homburg wurde gesagt, dass wir absolut gar nicht kauen dürfen und das bis zu 6 Wochen nach der OP nicht! Wie geht das denn bei dir?

Freue mich über deine Antwort!

LG

Devilina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also bei mir funktioniert das alles super - habe schon nach 2 Wochen angefangen weiche Sachen zu zerdrücken und nach vier Wochen alles normal gekaut. Habe allerdings härtere Dinge wie zB größere Obststücke oder älteres Brot gemieden.

Heute, 8 Wochen nach der OP, esse ich alles und beiße auch überall ab. Mundöffnung ist so groß, dass ich einen Burger ohne Probleme verspeisen kann :)

Habe aber auch das Okay von meinem Chirurg bekommen - ich darf das also alles. Bei der letzten Röntgenkontrolle vor 2 Wochen war auch alles in Ordnung.

Dafür habe ich eine andere Frage: Ich spüre links und rechts neben der Nase, etwa 1-2cm unter dem Auge, die Enden meiner Schrauben, wenn ich mit dem Finger darüber fahre und leicht drücke. Es tut nicht weh, ist aber ein komisches Gefühl. Auch beim Kiefergelenk links und rechts spüre ich die Platten. Ist das normal? Habt ihr das auch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi! Wow, das ist ja super! Macht Mut :-)

Weiche Sachen zerdrücke ich auch (z.B. Fischstäbchen), aber ich traue mich nicht so richtig....und es tut irgendwann doch am Gaumen weh.

Hab heute nochmal gefragt, also meine KFO meint, ich darf wirklich erst nach 6 Wochen wieder richtig beißen....naja, da muss ich wohl durch!

Wegen dem Spüren der Schrauen und Platten, also bei mir ist es noch zu angeschwollen um das spüren zu können, glaub ich :-) Gebe dir Bescheid, sollte ich das auch auf einmal merken. Aber frag zur Sicherheit mal nach?!

LG

Devilina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, ich habe mir vorsichtshalber einen Termin am Donnerstag vereinbart - dann schauen wir mal :)

Ich will nur nicht schon wieder ins Röntgen - im letzten halben Jahr war ich da insgesamt 8x...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Viel Glück dafür und halt uns auf dem Laufenden! Ist bestimmt alles gut, vielleicht hast du einen besseren Spürsinn als wir alle ;-)

Liebe Grüße

Devilina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, also hatte gestern den Termin beim KFC und heute auch gleich KFO Termin.

Bei KFC:

Es ist alles in Ordnung und jede Schraube / Platte sitzt perfekt. Ich habe nur über den Knochen kaum Fettgewebe und eine dünne Haut, sodass man das eben durchspürt. Und dass es für mich wie Fremdkörper sind, da bin ich wohl ein Sensibelchen... Aber es passt alles, und wir können die Platten wie geplant im Herbst entfernen.

Bei KFO:

Habe am 05. Juni Termin für... die Zahnspange kommt raus! Ich freu mich total!!

Liebe Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey, super, herzlichen Glückwunsch!!! Zu der guten Nachricht und natürlich dass die Spange rauskommt! Glaub dir dass du dich freust, ich kanns auch kaum erwarten!!

LG

Devilina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden