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homer

Vorstellung und Fragen zu GNE, OK-Verlagerung, Implantation; Ja oder Nein ;-)

Hallo,

aaalso ich gehöre mit 38 wohl auch eher zu den Forumsgreisen ;-) Wohne in Stuttgart und single. Entschuldigt den vielen Text, versuche mich zukünftig zu bessern.

So, here is my story:

Vor ca. 4 Jahren entschied ich mich etwas wegen meinem nichtangelegten (oder sehr früh verloren gegangen) 12er zu tun. Der 11er hatte es sich schräg Richtung 13er gemütlich gemacht. Meine Intention war ein schöneres Lachen (Gerade Zähne plus Implantat, eine bessere Aussprache (bei lauterem Sprechen leichtes Lispeln), einen besseren Biss (Die Schneidezähne hatten keinen Kontakt).

Ich suchte leider nur 2 KFO auf, wobei mir eine KFO Hoffnung machte mit einer Multibandapparatur die Zähne so zu verschieben, dass in 2-3 Jahren ein Kompromiss erzielt wird (Kein perfekter Biss, aber genug Platz für ein Implantat. Ich wollte keine OP).

Nach zu Beginn gutem Fortschritt kam dann nach längerem ‚rumrpobieren’ (ca. 2 Jahre) die Erkenntnis: Ohne OP geht es nicht.

Habe schon zwei Gespräche im Marienhospital hinter mir (auch bei dem Prof. Mit den vielen Dr. im Vornamen ;-)

Jetzt stehe ich jetzt überspitzt vor der Frage gehe ich den Weg der die OP’s (GNE, OK Vorverlagerung (worst case: Bimax), Implantat setzen) einschließt, oder breche ich die Behandlung ab (Momentan offener Biss).

Da ich auch ohne die OP’s 'überlebensfähig' bin, überlege ich ob Risiko und Aufwand es Wert sind? Abbruch der Behandlung würde wohl bedeuten, dass sich die Zähne über längere Zeit wieder in den Ausgangszustand bewegen, oder denkt ihr nach 3 Jahren bleiben sie einigermaßen in der durch die Bögen vorgegebenen Form?

Ich versuche mal aufzulisten was gegen die OPs spricht und hoffe auf eure Anmerkungen/Kommentare:

+ 1. OP zum einsetzen einer GNE (mit Fächerdehnschraube, da fast nur der vorne der OK gedehnt werden soll). Hatte die GNE schon mal probeweise drin, sie sitzt relativ weit unten (sind ~8mm vom Gaumendach). Daher werde in den angepeilten 6 Monaten nur undeutlich sprechen können.

- Wer hatte schon eine Fächerdehnschraube eingesetzt bekommen?

- Ich vermute die Zunge wird das etwas kompensieren, gibt es Hilfsmittel die das Sprechen erleichtern (Evtl. Ein Aufsatz auf/unter die GNE?...)

- Narkose/Komplikationsgefahr. Was habt ihr erlebt?

- Wie/Wo wird eigentlich der Knochen geschwächt? Bzw. wird auch bei der GNE der komplette Kiefer ‚gelöst’?

- KH aufenthalt min. 3 Tage

- Erfahrungen zum Marienhospital, die ich sonst nicht im Forum

+ 2. OP zum verschieben des OK (evtl. auch der UK, der übrigens inkl. WZ ‚schön da steht’).

- Narkose/Komplikationsgefahr. Was habt ihr erlebt?

- KH aufenthalt ? Tage. Wann konntet ihr wieder arbeiten?

+ 3. OP Implantat setzen.

- Läßt sich das evtl. mit der 2. OP kombinieren?

LG

Harald

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