Annawake

KFO-wechsel zum 2. - wie geht es weiter?

Wie ihr in meiner Zahnspangengeschichte vielleicht schon gelesen habt, sieht mein aktueller KFO sich außerstande, mich zu behandeln. Er sagt, die Behandlung sei zu kompliziert und er könne die Verantwortung dafür nicht übernehmen.

Der "Abbruch" der Behandlung liegt nicht an mir, es gab weder Compliance-Probleme noch anderes Fehlverhalten meinerseits (hab ihn auch darauf angesprochen, und er sagte, dass es defintiv an der schwierigen Behandlung liegt, er kann das, was ich seiner Meinung nach brauche, nicht bieten).

Er sagt, dass die Bedingungen, die bei mir nötig sind, eigentlich nur an einem Klinikum mit KC- und KFO-Abteilung gegeben sind.

Er hat die Ludwigs-Maximilians-Uni München für die Weiterbehandlung vorgeschlagen.

Ich habe da jetzt auch einen Termin. Allerdings erst im Juni.

Muss ich bei der Krankenkasse anrufen und denen mitteilen, dass der KFO mich nicht weiterbehandeln kann (hat er wahrscheinlich selber schon) und v.a., dass es möglicherweise (falls die Stuttgarter nicht eine Möglichkeit finden) erst in 3 Monaten weitergeht?

Können die bei einer (weiteren, es wurde ja seit Oktober außer Diagnostik nichts gemacht) längeren Pause auch einfach sagen, dass das ein Behandlungsabbruch ist, bzw. die Kosten nicht mehr übernehmen?

Wie gehe ich jetzt überhaupt am besten vor?

Ganz abgesehen davon, wird das mit München sehr schwierig, weil es sehr weit von meinem Studienort weg ist, es wäre das, was ich eigentlich nur machen würde, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

Aber wie kann ich rausfinden, ob es Sinn macht, es doch noch mal mit meine aktuellen KCs und einem niedergelassenen KFO zu versuchen (der halt sehr eng mit denen zusammenarbeitet)? Was, wenn es dann wieder nicht klappt? (die Krankenkasse wird das auch nicht ewig mitmachen, auch wenn das ganze Desaster nicht meine Schuld ist)...

Danke und viele Grüße

Anna

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Hallo!

Also aus meiner Laien-Perspektive würde ich auf jeden Fall mit der Krankenkasse sprechen. Da du nix Vertrags-/Abkommenswidriges getan hast dürftest du eigentlich auch keine Probleme kriegen/erwarten. Die können dir mit Sicherheit auch sagen ob sie die Behandlung weiterhin übernehmen (nehme mal stark an) und wie es weitergeht/weitergehen soll. Am besten du fragst deine KK nach einem Arzt, denn wenn die dir einen Empfehlen können ist es deren Verantwortung wenns es nicht klappt - obwohl die dann ja logischerweise auch einen KFO/KFC empfehlen würden/sollten von dem man weiss, dass er es kann. Und wenn die dir nimanden empfehlen können, kannst du davon ausgehen, dass du zumindest einen weiteren Fehler machen darfst. Also ich persönlich würde am besten alles schriftlich machen bzw- schriftlich bestätigen/ausfertigen lassen, damit man am Ende am längeren Hebel sitzt, aber das mag dem Einen oder Anderen vll. paranoid erscheinen - nur wenns nachher Ärger gibt hast du wenigstens etwas in der Hand und bleibts nicht auf den Kosten sitzen bzw. mit einem halbfertigen Kiefer.

Also um ein Gespräch mit denen kommst du so oder so nicht rum, wie auchimmer dus am Ende machen möchtest, mit deiner KK wirst du dich einigen müssen - auch wenn der KFO schon angerufen hat, von alleine machen die nix.

Was den KFO bzw. die Auswahl eines hiesigen KFOs aneht, bin ich leider überfragt, da es da keine wirklich gute Schlupflösung gibt. Entweder du findest einen KFO der es kann/machen will oder nicht - und als zweites kann schauen, dass man möglichst einen lokal ansässigen aussucht. Ich weiss nicht in welcher "Phase" der Behandlung du dich befindest aber evtl. musst da ja nicht mehr so oft hin, dann könnte man auch einen weiteren Weg in Kauf nehmen.. Außerdem hättest du auch bessere Karten wenn du dich in dieser so genannten "rezessiven" Phase befändest.

Frag einfach mal auf doof nach. Lass dir gegebenenfalls noch von deinem KFO rat geben in Sachen Fachsprache und was deinen Status anbelangt. Vll. kann er dir sogar was schriftliches zum vorzeigen geben.

Ich hoffe doch stark, dass du deine Behandlung erfolgreich beenden kannst.

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Tut mir leid das zu hören.:x

Letztlich ist Deine Geschichte vom Wechsel her, genau, als würdest DU den KFO selbst wechseln.

Teil es Deiner Krankenkasse mit, teile ihr Termine mit.

Aber Dein KFO hat Dir jetzt seine Meinung gegeben.

Was sagt denn dein KFC dazu? Vielleicht kann er Dich an einen KFO verweisen, mit dem er öfters zusammenarbeitet, wenn dein Fall auf einmal so schwierig wird... ALternativ würde ich mir Abdrücke und Röntgenbild mal geben lassen

und selbst bei KFO in der Umgebung nachfragen. Vielleicht sind da welche,

die mehr Erfahrung mit schwierigen Fällen haben und sich das auch zu trauen...

Keine KFO Erfahrungen aus dem Forum für Dich abrufbar?

Wo bist Du denn jetzt nochmal stationiert?

gruss

michael

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ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen dass der KFO nicht weiter weiß:sad:

frag doch mal bei den Kfos an die ich dir geschickt habe

von der Entfernung müsste dies doch machbar sein

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Hallo Ihr,

Danke für Eure Antworten!

Dem KC hab ich letzte Woche ein Fax geschickt mit der Bitte, mir den KFO vorzuschlagen, mit dem er am liebsten zusammenarbeiten möchte, idealerweise einen, der sowas schon mal gemacht hat. (Die machen sowas ja nicht zum ersten mal, und bei den anderen Patienten hat es ja auch geklappt....)

Ich hoffe, er ruft bald zurück.

@Michael: stationiert bin ich in Deiner Ecke, war da auch zunächst an der Uni in Behandlung, aber der dortige Chef (ein guter und erfahrener KFO, aber halt andere "Behandlungsphilosophie" als die Stuttgarter) konnte sich mit den Chirurgen nicht einigen.

Und da ich ursprünglich aus ******* komme und meine Familie da lebt und ich in den Semesterferien immer dort bin, würde sich Stuttgart halt deutlich eher anbieten als die UdS.

Da liegt halt auch das Problem mit dem KFO in Heilbronn - in den Semesterferien kein Problem, während des Semesters schon eher.

Ich warte jetzt darauf, was die Chirurgen vorschlagen, und werd mich dann auch mit der Krankenkasse in Verbindung setzen.

Was den aktuellen KFO angeht: ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass er nicht weiterweiß... er sagt halt, dass ihm das Risiko zu groß ist und ER es halt nicht machen will. Hm.

Ich glaube, er gehört schon zu den besten KFOs hier in der Gegend. Er war auch derjenige, den die Chirurgen vorgeschlagen hatten.

Viele Grüße, Anna

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Hallo,

der Arzt kann vorher ungefähr abschätzen, ob er sich die Behandlung zutraut/sie hinkriegt oder nicht, und meiner meint halt, er traut es sich nicht zu.

Er hat ja auch noch nicht behandelt, nur Röntgenbilder, Abdrücke usw. gemacht und schätzt jetzt anhand der Bilder und der Gespäche mit den Chirurgen die Situation so ein, dass er es lieber nicht machen will, weil es ihm eine Nummer zu groß/zu heiß/whatever ist (v.a. die OP).

Ich finde es übrigens durchaus gut, dass er sagt, er will es nicht machen bzw. er sieht da Risiken - besser, als wenn er es trotz "schlechtem Gefühl" doch versucht und dann irgendein Murks rauskommt.

Ich seh es langsam auch als Chance, nochmal eine weitere Meinung eines Chirurgen einzuholen und zu schauen, wie der die Situation einschätzt und was er machen würde. Obwohl es mir natürlich lieber wäre, wenn meine Behandlung glatt laufen würde wie die der meisten Anderen hier.

Viele Grüße, Anna

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KC hat gerade angerufen. Er fordert meine Unterlagen vom alten KFO an und kuckt mal, ob er einen findet, der mich behandeln kann.

Ich hab ihn gebeten, die KFOs, die in Frage kommen, anzurufen und denen gleich zu sagen, was die planen (mit dem Frontsegment - damit es hier nicht nochmal zu Missverständnissen und Schreckreaktionen von KFO-Seite kommt).

Tut mir zwar leid, dass er jetzt so viel Arbeit hat wegen mir (Leute anrufen etc.), aber ich hoffe, dass es dafür dann auch klappt (und dass es die richtige Entscheidung ist...umpf. Aber hier ist schon so viel schief gelaufen, dass es statistisch unwahrscheinlich ist, dass noch mehr schiefgeht).

PS: Egal, wie diese behandlung noch weitergeht und was am Ende dabei rauskommt - ich muss denen echt mal ein Kompliment für supergute Patientenbetreuung aussprechen, ich habe noch nie erlebt, dass ein Arzt sich so reinhängt. Die könnten ja auch einfach sagen, "nö danke, uns wird das jetzt auch zu kompliziert" oder so).

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PS: Egal, wie diese behandlung noch weitergeht und was am Ende dabei rauskommt - ich muss denen echt mal ein Kompliment für supergute Patientenbetreuung aussprechen, ich habe noch nie erlebt, dass ein Arzt sich so reinhängt. Die könnten ja auch einfach sagen, "nö danke, uns wird das jetzt auch zu kompliziert" oder so).

das kann ich nur bestätigen

für mich nahm sich der Prof. dort auch Zeit und dies nach der eigentlichen Sprechstunde und ich bin kein Privatpatient :!:

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Ich habe gerade mit der Sachbearbeiterin bei der Krankenkasse telefoniert und ihr mitgeteilt, dass der KFO mich nicht übernehmen kann bzw. mich doch nicht behandeln möchte und ich jetzt nochmal einen anderen suchen muss, was eine Weile dauern kann.

Sie hat sich das notiert und meinte, ich solle ihr das nochmal schriftlich geben, aber es scheint kein Drama oder riesiges Problem zu werden.

Ich habe ihr angeboten, eine Bescheinigung vom KFO mitzuschicken. Ich glaube, es ist gut, wenn die das auch vom KFO schwarz auf weiß haben.

Danke für Eure Tipps und "moralische Unterstützung", sonst hätte ich das Gespräch noch ewig vor mir hergeschoben (sowas mache ich seeehr ungern, weil ich nie weiß, was ich sagen soll).

Jetzt werde ich gleich dem KFO mailen und ihn um die Bescheinigung bitten.

Zu den KFOs in München (im Juni) werde ich allerdings trotzdem gehen, weil ich einfach noch hören möchte, was die sagen. Diese "Sicherheit" brauche ich einfach.

Liebe Grüße..................................................Anna

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Hallo Annawake!

Jaa, das Problem kenne ich! Ich kann dir nur raten dich so oft wie möglich mit solchen Leuten (Leuten von Behörden, Sachbearbeitern oder Leuten am Telefon generell) anzulegen. Nach einer kurzen Zeit merkst du wie es plötzlich lockerer von der Hand geht. Und irgendwann freust du dich auf solche Telefonate weil du genau weisst was du willst und was die machen müssen - und das ist ja oft das Problem (zumindest war es bei mir so), die Ursache besteht ja häufig darin, dass man nie so genau weiss was man von den Leutchen erwarten kann/darf/soll. Das wiederum schüchtert die ein, was dann wiederum auch irgendwo Spass macht, haha. Aber jo, am besten ist es immer mit den Leuten zu reden.

Hoffe du findest jetzt bald einen KFO "deines Vertrauens"! Viel Erfolg!

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Hi!

Gestern habe ich einen Brief von meiner Krankenkasse bekommen, Inhalt in etwa:

Sie hätten einen Behandlerwechsel genehmigt, warum ich denn jetzt bitte noch einen beantragt hätte? Normalerweise sollte die Behandlung bei einem KFO begonnen und dort auch zu Ende geführt werden.

Ja, das weiß ich auch, und mir wäre es auch lieber gewesen, wenn kein weiterer Wechsel nötig geworden wäre.

Zumal das ja alles nicht von mir ausgeht.

Ich habe schon Anfang der Woche ein Schreiben losgeschickt, in dem ich den erneuten Behandlerwechsel auch begründet habe, aber das ist wohl noch nicht angekommen.

Ich hoffe, dass auch dieser 2. KFO-Wechsel durchgeht. Da Dr. L. aber mit der eigentlichen Behandlung noch nicht begonnen, sondern bis zum Zeitpunkt des Abbruchs/der Pause nur Diagnostik gemacht hatte, wird es hoffentlich kein allzu großes Problem.

Haltet mir aber vorsichtshalber trotzdem die Daumen...

Viele Grüße, Anna

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Sie hätten einen Behandlerwechsel genehmigt, warum ich denn jetzt bitte noch einen beantragt hätte? Normalerweise sollte die Behandlung bei einem KFO begonnen und dort auch zu Ende geführt werden.

Das ist völliger Unsinn. Die Kasse muß keinen Behandlerwechsel genehmigen. Der Folgebehandler teilt der Kasse die Übernahme mit und gut ists. Da mußt du dir auch die Finger nicht wund tippen. Zudem hast du freie Arztwahl, du kannst hingehen wo immer du auch willst.

Lass dich von wichtigtuenden Sachbearbeitern nicht veräppeln :twisted:

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Das ist völliger Unsinn.

Lass dich von wichtigtuenden Sachbearbeitern nicht veräppeln :twisted:

Dazu fällt mir wieder die Geschichte ein:

Eine Mitarbeiterin meiner KV war der meinung das die Allgemeinanästhesie für die Kieferostheotomie extra beantragt werden muss...

Nachdem ich darüber schon trocken auflachen musste, und das nicht so ganz ernst genommen habe, hat dieser Dialog bei meinem Kieferchirurgen einen ausgewachsenen Lachkrampf hervorgerufen...

Fazit von der Geschichte: Wir (Mein Chriurg und Icke) haben die AÄ nicht beantragt, und die KV hat es bezahlt ;-)

Liebe Grüße,

Chris

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@Chris: Wie jetzt - du warst echt der Meinung, dass Du da eine Allgemeinanästhesie brauchst? Das hätte man doch auch gut mit Hypnose machen können. :mrgreen::twisted:

@Steve: ganz sicher? Wenn ja: *freu*. Und eine kurze Begründung hab ich ja schon geschickt.

An sich sind die ganz nett, und dass sie über den zusätzlichen Verwaltungsaufwand nicht gerade froh sind, kann ich verstehen. Andererseits ist das deren Job, und es ist ja nicht so, dass ich aus Spaß wechsle.

Liebe Grüße, Anna

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Und eine kurze Begründung hab ich ja schon geschickt.

An sich sind die ganz nett, und dass sie über den zusätzlichen Verwaltungsaufwand nicht gerade froh sind, kann ich verstehen. Andererseits ist das deren Job, und es ist ja nicht so, dass ich aus Spaß wechsle.

Auch das brauchst du nicht zu tun. Du bist kein Bittsteller sondern Kunde bei der Krankenkasse. Die arbeiten für dich, nicht andersrum.

Das muß man sich manchmal wieder vor Augen halten.

Welcher Verwaltungsaufwand ? Da wir nicht mit der Kasse abrechnen, sondern über die Kassenärztliche/zahnärztliche Vereinigung haben die keinen Verwaltungs(mehr)aufwand. Den hat die KZV, und die wird von uns Zahnärzten bezahlt.

Tolles System, oder ?

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Auch das brauchst du nicht zu tun. Du bist kein Bittsteller sondern Kunde bei der Krankenkasse. Die arbeiten für dich, nicht andersrum.

Sehr gut - unter diesem Gesichtspunkt hatte ich das noch gar nicht betrachtet.

Ich dachte bisher immer, dass die Krankenkassen das Geld, das alle Versicherten einzahlen, verwalten, und das ein Stück weit auch nach eigenem "Gutdünken". Also dass es durchaus auch in deren Macht liegt, mal eine Behandlung nicht zu finanzieren, aber rein medizinisch gesehen wäre das Unsinn, weil zumindest die Sachbearbeiter das ja nicht beurteilen können.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

Anna

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Ich dachte bisher immer, dass die Krankenkassen das Geld, das alle Versicherten einzahlen, verwalten, und das ein Stück weit auch nach eigenem "Gutdünken".

Verwalten ist nicht der richtige Ausdruck. Verbraten schon eher. Verwaltet wird das Geld ja jetzt vom Gesundheitsfond. Eine Menge davon kommt bei den Mitgliedern gar nicht an.

Derzeit findet man auf jeder zweiten Plakatsäule Infos der AOK wie toll sie doch sind und alles besser machen als die anderen. Mit dem Werbebudget allein hätte wahrscheinlich alle User dieses Forums ihre KFO Behandlung bezahlen können. Und da die gesetzlichen Leistungen bei allen Kassen gleich sind, geht alles was die meinen mehr zu tun zu Lasten der Versicherten (aller) und damit auch in die Beitragshöhe mit ein.

Nachdem nun mit dem Beitragssatz alle gleich sind, ist auch die Frage gestattet warum wir in Deutschland 362 Krankenkassen brauchen. 362 Vorstandsgehälter und Verwaltungen. Allein der Barmerchef bekommt Vorstandsbezüge von 248 000 Euro im Jahr. Plus Prämie und was weiß ich noch.

Ich hab kein Problem damit, wenn ein Privatunternehmer 5 Mio im Jahr verdient. Aber ein aus Mitgliedsbeiträgen finanziertes Luxusleben ist etwas daneben.

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Heute kam ein Schreiben der Krankenkasse, dass sie "letztmalig einen Behandlerwechsel genehmigen". Zudem soll ich mich mit der Praxis in Verbindung setzen wg. der Planung der Behandlung (ich werde es beim nächsten Termin erwähnen, ich hoffe, das reicht).

Sollten durch den Wechsel zusätzliche Kosten anfallen (tun sie nicht, die haben die Modelle etc. von Dr. L. übernommen), müsste ich diese selber tragen. Das stand allerdings auch schon in dem "Vertrag", den ich ganz zu Anfang von der Krankenkasse bekommen habe.

Ist ja eigentlich erfreulich, aber ich habe eher etwas Angst, dass nochmal etwas schiefgeht bzw. ich nochmal wechseln muss (ich hoffe nicht, dass das passiert...).

Die Vorgänger meiner jetzigen KFO haben eben auch hochmotiviert mit der Behandlung/Planung angefangen, und dann wars nichts.

Naja...

Meine jetzige KFO arbeitet eng mit Prof. W. zusammen, was evtl. ein Vorteil gegenüber den anderen Ärzten ist: sie kennt Prof. W. und hat vielleicht die Erfahrung gemacht, dass die Dinge/OP-Methoden, die er vorschlägt, Hand und Fuß haben, auch wenn sie neu oder eher "exotisch" sind.

Ich hoffe einfach, dass es so ist und die Behandlung erfolgreich beendet werden kann.

Liebe Grüße......................................................Anna-a-little-scared (ich glaube, ich krieg langsam eine Anpassungsstörung oder so. Das wg. einer KFO-Behandlung zu bekommen, wäre allerdings auch mal was Neues...)

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