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andi3971

OP ohne Kieferorthopädie möglich

ist das möglich ??

Hintergrund :

Kasse zahlt die Behandlung OP/Kieferorthopädie nicht (ca 12 000 Euro),diese Kombination kann ich nicht bezahlen.Die alleinige OP (ca 7500)könnte ich bezahlen.

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ist das möglich ??

normalerweise nicht

Hintergrund :

Kasse zahlt die Behandlung OP/Kieferorthopädie nicht (ca 12 000 Euro),diese Kombination kann ich nicht bezahlen.Die alleinige OP (ca 7500)könnte ich bezahlen.

dann kannst du auch die KFO bezahlen und dir die OP von der kasse zahlen lassen. das tut sie, auch wenn dein kieferorthopäde das gegenteil behaupten sollte (selbst schon erlebt).

dein chirurg muss sie für medizinisch notwendig halten, eine ablehnung der kieferorthopädie spielt dann keine rolle. die OP muss nichtmal im vorhinein genehmigt werden. red einfach mal mit deinem kieferchirurgen darüber.

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also ich habe mir der Kasse gesprochen,die OP würden Sie definitiv nicht bezahlen,auch wenn ich die KFO zahlen würde.

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sprich wie gesagt mit deinem chirurgen.

wenn du immer noch bei dem gleichen chirurgen bist (lt. einem alten thread von dir) hat mir das auch dein chirurg persönlich schon so gesagt.

andere hier im forum, die ihrenchirurgen direkt darauf angesprochen haben sagen das gleiche. (das letzte mal hier von mäuseritter: http://www.progenica.net/forum/showthread.php?p=71880)

meine KFO sagt das gleiche.

ein anderer KFC bei dem ich war sagt das gleiche.

wenn du kein sonderfall bist, d.h. medizinisch notwendige OP, aber eben unter den KIG-richtlinien, hat deine kasse unsinn erzählt.

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Das Thema taucht immer wieder auf, daher nochmal zur Klarstellung:

Für kieferorthopädische Behandlungen gelten die Einstufungen der kieferorthopädischen Indikationsgruppen.

Ist bei Erwachsenen die medizinische Notwendigkeit zur kombiniert kieferorthopädischen-chirurgischen Behandlung vorhanden werden auch die Kassenleistungen im Bereich Kieferorthopädie übernommen.

Operieren können die Chirurgen bei medizinischer Notwendigkeit immer. Ein Genehmigungsverfahren wie bei der Kieferorthopädie gibt es da nur bedingt.

Operationen ohne kieferorthopädische Vorbehandlung sind kaum möglich, da bei den meisten Fehlstellungen im Laufe des Lebens eine Kompensation statt gefunden hat, die vor chirurgischen Maßnahmen erstmal beseitigt werden muß.

Bei deiner Krankenkasse wirst du keine sinnvolle Aussage bekommen. Woher soll die kommen ? Die Sachbearbeiter dort kennen weder deine Fehlstellung und falls doch, was sollen die ohne medizinisches Fachwissen damit anfangen ? Alles was da an Fachfragen beantwortet wird ist im besten Fall unseriös.

Gruß Steve

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