Hallo,

meine Logopädin und Physiotherapeutin meinen, dass ich mich mal einem Osteopathen vorstellen solle. Ich wußte erst einmal gar nicht, was das genau ist und habe mich etwas schlau gemacht:

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Sichtweise der Medizin, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Das Prinzip der Osteopathie ist -Leben ist Bewegung-. Dies wird deutlich in Gelenkbewegungen, Herzschlag, Atmung, Darmperistaltik etc. Ist die Funktion einer Struktur gestört, so ist auch deren Bewegung eingeschränkt. Der Osteopath erkennt und behandelt diese Funktionsstörung, indem er die normale Beweglichkeit wieder herstellt. Ist eine Struktur wieder frei beweglich, so ist ihre Funktion gesichert, sie ist wieder gut durchblutet und die Selbstheilungskräfte können ungestört wirken.

Anwendungsgebiete der Osteopathie : Orthopädie (Rückenschmerz, Bandscheibenprobleme, Gelenkschmerzen, Tennisellenbogen, Schultersteife); Innere Medizin (Verdauungsprobleme, Magenprobleme, Gallenprobleme, Bluthochdruck); Neurologie (Kopfschmerz, Tinnitus, Schwindel, Schleudertrauma); Pädiatrie (Entwicklungsstörungen, Schreikinder, Hyperaktivität); Gynäkologie (Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsbegleitung), Urologie (Prostataprobleme, Blasenprobleme), Kieferorthopädie (Kieferfehlstellungen, Kiefergelenksprobleme). Natürlich hängt die Wirksamkeit der osteopathischen Behandlung immer davon ab, was einer Krankheit oder einem Problem zu Grunde liegt. Osteopathie behandelt Funktionsstörungen.

Osteopatie führen Physiotherapeuten oder auch Orthopäden mit einer Zusatzausbildung in Osteopathie durch.

Meine Frage ist jetzt: hat von euch jemand Erfahrung mit Osteopathie und war die Erfahrung positiv?

Übernimmt diese Behandlung die Krankenkasse?

Vorab: danke für eure Antworten;)

lg, janine67

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Hey, meine Physiotherapeutin macht mit mir auch Osteopathie. Nach meiner Bimax im Sept. hat mir die Logopädin und Physiotherapeutin dazu geraten. Wir rechnen das immer ganz normal mit einem Kg rezept ab. Es tut mir sehr gut und sie hat schon Verspannungen der Kiefermuskulatur lösen können. Ich sag immer Hände auflegen, aber es bringt wirklich was. Probiere es aus, aber du musst schauen , dass du an jemanden kommst der das auch wirklich kann.

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ich gehe auch regelmäßig zum Osteopathen, fühle mich dort gut aufgehoben.

nein die KK zahlt nichts bei mir, das darf ich selbst zahlen.

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nein die KK zahlt nichts bei mir, das darf ich selbst zahlen.

Was zahlst du dafür? ist dein Osteopath auch Arzt oder Physiotherapeut?

lg, janine67

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Er ist kein Arzt, sondern Physiotherapeut.

Ich suche mal eine Rechnung raus und gebe dann Bescheid, es lohnt sich aber auf jeden Fall!

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Oh super Felicitas, danke.:smile:

und an die anderen:

Gibt es da eigentlich sehr große Unterschiede zwischen einem Physiotherapeuten und einem Arzt, die beide Ostepathie anbieten?

lg, janine67

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Oh super Felicitas, danke.:smile:

und an die anderen:

Gibt es da eigentlich sehr große Unterschiede zwischen einem Physiotherapeuten und einem Arzt, die beide Ostepathie anbieten?

lg, janine67

Osteopathie und Osteopath sind keine geschützten Begriffe. Das kann sich prinzipiell jeder vor die Türe nageln. Von daher tummeln sich da auch einige schwarze Schafe in dem Metier. Der Weg das Thema vernünftig zu verstehen ist recht kompliziert. Ich kenne nur wenige, die wirklich wissen was sie tun. Dafür umso mehr, die nur am schnellen Geld interessiert sind.

Gruß Steve

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@Janine

Da es ja, wie von Steve schon geschrieben, viele schwarze Schafe gibt, müssten dir doch eigentlich deine Logopädin und Physiotherapeutin geeignete Osteopathen nennen können?!

Grüße

Felicitas

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Osteopathie und Osteopath sind keine geschützten Begriffe. Das kann sich prinzipiell jeder vor die Türe nageln. Von daher tummeln sich da auch einige schwarze Schafe in dem Metier. Der Weg das Thema vernünftig zu verstehen ist recht kompliziert. Ich kenne nur wenige, die wirklich wissen was sie tun. Dafür umso mehr, die nur am schnellen Geld interessiert sind.

Gruß Steve

Hi Steve,

also von meiner Logopädin wurde mir empfohlen, zu einem Arzt mit Zusatzqualifikation Osteopathie zu gehen. Kann man da generell davon ausgehen, dass Ärzte keine schwarzen Schafe der Osteopathie sind?Oder sind die auch am schnellen Geld interessiert?

Meine Physiotherapeutin schwört allerdings eher auf die Behandlung eines Ostepathen, der diese Ausbildung als Zusatzqualifikation als Physiotherapeut hat und am besten noch einige Jahre Erfahrung damit hat. Diese Fachleute würden sich für die 1. Anamnese wesentlich mehr Zeit nehmen als ein Arzt und seien günstiger.

Was soll ich also tun?

Wie erkenne ich denn die schwarzen Schafe, wenn sie nicht angemalt sind???

lg, janine67

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@Janine

Da es ja, wie von Steve schon geschrieben, viele schwarze Schafe gibt, müssten dir doch eigentlich deine Logopädin und Physiotherapeutin geeignete Osteopathen nennen können?!

Grüße

Felicitas

Hallo Felicitas,

auch Empfehlungen von Therapeuten muß nicht immer gleich heißen, dass die mir keine schwarzen Schafe nennen:-)

kurzum: da die Osteopathen derzeit auch aus dem Boden sprießen, sammel ich lieber unterschiedliche Meinungen u Erfahrungen und bin vorsichtig.

Also mich würden wirklich noch weitere Meinungen zu dem Thema Osteopathie interessieren.

Ist es sinnvoll dafür Geld auszugeben?

Und wenn ja, wieviel sollte man ausgeben?

beste Grüße, janine67

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Hi Janine,

bei einem Osteopathen bekommst du eine Eingangsuntersuchung und denn die Behandlung. Ich war bei einem Arzt (Orthopäde) - dadurch wurden die nichtosteopathischen Anteile / Untersuchungen von der Krankenkasse gezahlt.

So lagen die Kosten bei ca. 60 € / Behandlungstermin (sonst nach Angabe des Arztes ca. 110 .- €). Sollte bei Physiotherapeuthen (soweit von mir nachgefragt) bei ca. 50.- € liegen - ist aber abhängig von Deinem Krankheitsbild und dem verbundenem Aufwand.

Ich hatte mal wegen der Ausbildung bei dem Orthopäden nachgefragt: 5 Jahre Zusatzausbildung (!). Für die Suche kannst Du auch bei den entsprechenden (Berufs)Verbänden schauen wer dort zertifiziert ist.

Und auch den Arzt / Phy.th. nach seiner Ausbildung fragen :wink:

Mir hats geholfen - muß aber nicht generell so sein: ist nach drei Terminen keine Besserung bringts Dir nix (und auch das sollte ein "guter" Osteopath gleich zu Beginn sagen).

Sonst sind da auch einige Überschneidungen zur Chiropraktik (allerdings ohne Einbezug z.B. innerer Medizin - soweit ichs verstanden hab).

LG

Claro

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Hallo Claro,

danke für deine konkrete Mitteilung.

Bisher gehen die Meinungen doch sehr auseinander, die ich bezüglich Osteopathie (also beim Arzt oder Physiotherapeuten durchzuführen) in den letzten Tagen gesammmelt habe.

Ich tendiere jetzt dahin, zu einem Physiotherapeuten zu gehen und werde versuchen durch Ausstellung eines Rezepts für Krankengymnastik vom Arzt, die Kosten so gering wie möglich für mich zu halten. Auf jeden Fall aber möchte ich eine komplette Anamnese mal machen lassen und die soll man beim Osteopathen mit Physiotherapeutischer Ausbildung meines derzeitigen Wissenstands wesentlich ausführlicher erhalten.Was allerdings genau bei dieser Anamnese gemacht wird weiß ich nicht genau. Vielleicht kann mir das ja hier jemand sagen.

danke und lg, janine67

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Hi ihr :-)

ich habe im Mai das letze Mal hier hinein geschrieben und habe leider bis heute noch keine Antwort von jemanden darüber bekommen, was genau bei einer Anamnese beim Osteopaten gemacht wird.

Ich habe vor eine Anamnese bei einem Osteopaten nach der ME hier in Hannover machen zu lassen.

Ich hoffe, ich bekomme jetzt Antwort auf meine o. g. Frage;-)

lg, janine67

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Was ein Osteopath genau macht, kann man schwer beschreiben.

Vielleicht hast Du auch deshalb keine Antwort bekommen.

Ich bin seit Jahren in osteopathischer Behandlung und habe in der Regel gute Erfahrungen gemacht.

Er/Sie erhebt einen Status der HWS, BWS,LWS bei dem Erstgespräch, betrachten aber auch den Zustand der inneren Organe bzw. behandeln das Zusammenspiel Körperbau/ innere Organe...

Ich denke man muss sich darauf einlassen und ausprobieren, ob es einem persönlich was bringt. Manchmal kann es sein, dass man sich für ein bis zwei Tage nach der Behandlung nicht so gut fühlt (grippeähnliche Symtome) bzw. auch eine Beschwerdeverstärkung eintreten kann, was sich allerdings schnell legt.

Viel Erfolg beim Ausprobieren. Mona

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Ein Freund, der sich immer über Osteopathie lustig macht, hat mal gesagt "ach das ist der, der dich am Zeh drückt und dann gehts deinem Darm wieder besser". Für einen, der gar nichts darüber weiss, mag das auch so wirken ;)

Ich bin ja seit Jahren immer regelmäßig beim O. und er hat mich durch etliche Krankheitsbilder begleitet. Die Osteopathie (osteo=knochen, path=krank) sieht alles ganzheitlich, daher wird dich ein O. komplett durchchecken, und das mit seinen Händen. Er merkt, was mit den Organen los ist, das fühlt sich dann für Dich vielleicht wie Bauchkneten an.

Meine Tochter hatte eine schlimme Magendarm Sache, und letzte Woche waren wir wieder dort, um die schiefe Haltung zu begutachten, da meinte er (nachdem er Hände auf dem Nierenbereich liegen hatte), dass der Darm noch sehr gereizt ist.

Ist also wirklich schwer zu beschreiben. Jedenfalls kann man so vieles, auch eine Erkältung, osteopathisch behandeln. Zieh am besten bequeme Kleidung an, und stell Dich drauf ein, dass Du eine Stunde liegst, ab und zu sitzt - je nach Krankheit. Er wird Deine Beine in die Hand nehmen, Deinen Bauch tasten, Deine Wirbelsäule mit den Händen begutachten, vielleicht die Hand unter Dein Becken legen.

Es gibt Tage, da hat er "nur" lange die Hände auf Deinem Kop liegen, andere Tage, da richtet er vielleicht Deine WBS gerade, so dass Du es richtig knacken hörst. Aber es tut niemals weh oder macht Angst! Es ist einfach beeindruckend.

Stell DIch auch drauf ein, dass ein guter O. Dir Deine halbe Lebensgeschichte um die Ohren haut bzw eine Art Psychoanalyse hinlegt ;)

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wow, das klingt ja sehr interessant@stracciatella. Danke für die ausführliche Beschreibung. Ich hoffe, ich finde einen guten Osteopathen hier in Hannover.

Bisher habe ich noch keinen geeigneten gefunden, der schon einige Erfahrungen hat, aber ich gebe nicht auf:-).

lg, janine67

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Hallo,

ich hänge meins mal hier an.

Ich war heute bei einem Osteopathen / Heilpraktiker.

Grund: Ich hab seit ca. 1.5 Jahren auf beiden Ohren einen Tinitus, der irgendwann nach den OPs kam. Und mich doch störte.

Ausserdem hatte ich Blockaden in der Wirbelsäule.

Vers. Bekannte von mir hatten gute Erfahrungen mit so einer Behandlung gemacht.

Problem 1: Meine PKV übernimmt die Kosten, aber nicht bei einem Physiotherapeuten, die wohl meist höher abrechnen.

Problem 2: Osteopathen finden und Termin bekommen. Anfragen hatten Wartezeiten von 4-6 Wochen ergeben.

Ich hatte Glück, bei meinem Sprang jemand ab, so das ich 4 Wochen vorher drankommen konnte.

Heute morgen also hin, Handtuch für auf die Liege mitbringen.

Zuerst hab ich ihm erklärt welche Vorgeschichte ich hatte, Beschwerden und

soweiter...

dann hat er mich untersucht (frei bis auf Unterwäsche an) und ein Paar tests gemacht.

Das meiste der Behandlung war nicht unangenehm, und manches kannte ich vom Einrenken beim Orthopäden her.

Er hat aber einmal Druck auf die Niere ausgeübt und eine Blockade zu lösen

und gegen Schluss hinter den Kiefergelenken / vor dem Ohr noch Blockaden gelöst. Das war unangenehm. (manchmal verkrampft sich bei mir immer noch der Muskel unterm Kinn, das war vor der OP nie gewesen).

Und gerade am Kiefer wird ja während der OP massiv gearbeitet, was man durch die Vollnarkose nicht merkt, das da die Muskeln belastet sind.

Aber mit aufrecht sitzen habe ich mich wirklich besser gefühlt und konnte den Kopf besser bewegen zur Seite.

Die Behandlung hat ca. 45min gedauert (er hat noch einiges andere behandelt an Körperstellen).

Manche Stellen, an denen er Druck ausgeübt hat, tun mir jetzt noch weh nach 15h. Aber nicht schmerzhaft.

Er meinte ca. 3 Behandlungstermine würden ausreichen, das wäre aber auch bei jedem vers. Nächsten Termin habe ich erst in 4 Wochen.

Vielleicht hängt es davon ab, ob man daran glaubt ob es wirkt. Aber ich muss sagen für mich hat es funktioniert und hätte es schon viel früher machen sollen, dann wäre es mir zwischendrin besser gegangen.. Die Blockaden am Kiefergelenk: keine Ahnung wie man das sonst hätte behandeln sollen.

Ich bekomme jetzt auf jeden Fall meinen Kiefer auch ca. 1cm mehr auf.

Man kann es schon mit Massagen vergleichen, aber das hier ist gezielter und punktuell intensiver.

Insgesamt kostet ja die Behandlung mit Spange und OP so viel, das man vielleicht danach doch mal sowas in Erwägung ziehen sollte. Es ist nicht so teuer.. Siehe vorherige Postings.

Wenn nix festgestellt wird, dann gut, ansonsten kann es helfen das es besser wird.

Letztlich ist das jedem selbst überlassen ob er das wahrnehmen will.

gruss

michael

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Ich kann auch nur positiv über Osteopathie berichten!

Vor 5 Jahren konnte ich nicht mehr richtig laufen, hatte Schmerzen am Fußballen und bin stark gehumpelt und nichts hat geholfen bzw. konnte auch keine orthopädische Ursache festgestellt werden. Der Inhaber der physiotherapeutischen Praxis in der ich war, war Osteopath und seine mich behandelnde Mitarbeiterin hat mich irgendwann an ihn verwiesen. Bei der Anamnese (ca. 60 Minuten) hat er mir gleich gesagt, dass Beschwerden am Fuß häufig im Bauchraum verursacht werden. Er hat mein halbes Leben hinterfragt und nachdem ich von meiner schweren Eileiterentzündung und Kaiserschnitt berichtet hatte, hat er an diversen Stellen am Bauch verschiedene Drucktechniken (nicht schmerzhaft) ausgeübt, bei einem Termin auch im Mund. Er nannte das "Blockaden lösen" Letztlich zählte das Ergebnis und ich war nach 4 Terminen beschwerdefrei!

Natürlich wurde ich auch viel belächelt: "Ja klar, dir tut der Fuß weh, weil du was am Bauch hast..."

Im vergangenen Sommer/Herbst war ich erneut in osteopathischer Behandlung nach 2 Bandscheibenvorfällen in der HWS, ständigen Schmerzen und 2x pro Woche erfolgloser traditioneller Physiotherapie. Eine spürbare Besserung trat bereits nach dem ersten Termin ein. Auch hier wurden ganz andere Bereiche "behandelt" als die HWS, unter anderem auch die Kiefergelenke (von außen) und Wangenknochen. Wieder durch Drucktechniken an bestimmten Punkten. Auch hier war ich nach 4 Terminen schmerzfrei - nach Monaten!

Momentan habe ich (wieder mal) das Problem, dass meine Zähne beim Kauen aufeinander stoßen und ich werde beim nächsten KfO-Termin anfragen, ob eine osteopathische Behandlung diesbezüglich vor der anstehenden OP "Schaden" anrichten kann. Wenn nicht, werde ich es auf jeden Fall noch mit Osteopathie vor der OP versuchen.

Vor 5 Jahren kam die Behandlung pro Sitzung 50,-€, vergangenes Jahr konnte ich es über die Krankenkasse abrechnen.

Viele Grüße

Tanja

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Ich kann auch nur positiv über Osteopathie berichten!

Vor 5 Jahren kam die Behandlung pro Sitzung 50,-€, vergangenes Jahr konnte ich es über die Krankenkasse abrechnen.

Viele Grüße

Tanja

Hallo tanja,

wie hast du denn das geschafft, dass deine kosten die Krankenkasse trägt???

Ich werde zum Ostheopathen gehen, sobald meine Kieferbehandlung abgeschlossen sein wird.

lg, janine67

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...wie hast du denn das geschafft, dass deine kosten die Krankenkasse trägt???

...

Hallo Janine67,

ich vermute, dass lag an der Praxis. Dort wo ich vor 5 Jahren war wurde mir gleich gesagt, es sei Privatleistung und ich müsse es allein bezahlen.

Letztes Jahr war ich woanders (Empfehlung meiner Hausärztin) und dort hat die normale Verordnung für KG + Massage ausgereicht. Wahrscheinlich habe ich da nur Glück gehabt...

Gruß Tanja

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Hallo, also ich bin nun auch seit September bei einem Osteopathen

er begleitet mich nun auch durch die Spangenzeit, weil er sich auch auf den Kiefer mit spezialisiert hat!

Ich bin jetzt 2x im Monat dort und zahle pro Sitzung 65 € für 1,5 Stunden mit Strom und Wärme....mir tun die Behandlungen sehr gut, weil er meinen ganzen kaputten Rücken mit macht und eben den Kiefer dabei auch mitbehandeln kann....

Ich kann es jedem nur empfehlen sich einem wirklich guten Osteopathen anzuvertrauen.....denn der sieht einen als Ganzes....

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