Kaska

? Carrier-Distalizer ?

28 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Kennt sich jemand mit einem Carrier- Distalizer aus?

1. Habe einen Tiefbiss, also meine Unteren vorderen Zähne sind beim Zubeissen nicht zu sehen... (Ich kenne mich da noch nicht so gut aus, korrigiert mich, wenn ich den falschen Ausdruck benutzt habe...) :roll:

2. Meine vorderen Schneidezähne sind "verschachtelt" der linke Schneidezahn steht über dem rechtem und ist gedreht.

Mein KFO hat mir nun den Carrier-Distalizer vorgeschlagen... Den müsste ich 6 Monate tragen mit einer Kombination von Brackets, allerdings nur die vorderen oberen 6 Schneidezähne.

Danach würde ich ca 2 1/2 Jahre eine feste Spange bekommen.

Und nach dieser Behandlung, wahrscheinlich eine Art "Schiene" für die Nacht, damit mein Kiefer die alte Position nicht wieder annimmt.

Das ganze würde mich ca. 3500 Euro kosten, die ich selbst übernehmen muss, weil ich schon 20 bin. Und die Krankenkasse leider nichts übernimmt.

Obwohl ich in der Ausbildung bin?

Die 2. Methode, meinte er, wäre eine Kiefer- OP. Habe aber nicht vor mich unters Messer zu legen, weil ich schwanger bin. :541: (Der behandelne KFO weiss davon)

Jetzt frage ich mich, ob dieser "Distalizer" meine Probleme auch wirklich beheben kann/ könnte?

Habe auch in letzter Zeit mitbekommen, dass wenn ich im Halbschlaf bin, mit den Zähnen knirsche! Das hatte ich früher nicht. Kann es sein , dass es stressbedingt ist? Soll ich meinen KFO darüber informieren?

Hoffe, dass ich mein "Problemchen" einigermaßen gut beschrieben habe. (Wie gesagt, ich bin noch neu auf dem Gebiet :???: )

Falls Fragen aufkommen sollten, meldet euch.

Lieben Gruß

Kaska :93:

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Was hälst du denn davon erst einmal die Schwangerschaft zuende zu bringen,

erstmal sind die Zähne während der schwangerschaft eh empfindlicher,

und zweitens würde ich mir nie im traum einfallen lassen während einer schwangerschaft eine solche behandlung machen zu lassen,

weil du musst immer ordentlich essen, was dir mit einer spange nicht gelingt..

tut mir leid dir das schreiben zu müssen, aber eine Gute idee ist es nicht..

Ich habe selber gewartet bis meine Tochter da war..

Immer hin muss sich das Baby im Bauch gut entwickeln, muss die richtigen Nährstoffe kriegen..

die man mit suppe leider nicht stillen kann..

Und mit dem knirschen das kann auch mit der Schwangerschaft zu tuen haben, man verarbeitet dann anders..

Lass dir das mal durch den Kopf gehen , und denke in erster Linie an das wohl des kindes..

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Hallo BabyAngelchen!

Erstmal danke für deine Antwort. :wink:

Natürlich habe ich meinen KFO gefragt, ob es dem Baby schaden könnte.

Er meinte, in keinster Weise.

Bin jetzt in der 10 SSW. Habe noch keine Probleme mit den Zähnen bzw. Zahnfleisch oder Ähnlichem gehabt. Können die Probleme auch noch später auftreten? - Natürlich ist mir das Wohl des Kindes in der Schwangerschaft wichtig! Ich ernähre mich gesund, bin viel an der Luft etc.

Zu deiner Aussage, dass dir nie im Traum einfallen würde eine solche Behandlung durchführen zu lassen....

Ich gehe schon seit ca. 2 Jahre zu mehreren verschiedenen Zahnärzten bzw. KFO's. Die Fehlstellung des Kiefers und der Zähne belastet mich wirklich sehr. Und leider bin ich oft an falsche Ärzte gekommen, die nur das Geld im Sinn hatten, was mich sehr ängstlich in Sachen KFO's und Zahnärzten gemacht hat. Ich kann irgendwie keinem mehr in der Sache vertrauen... :(

"Immer hin muss sich das Baby im Bauch gut entwickeln, muss die richtigen Nährstoffe kriegen..

die man mit suppe leider nicht stillen kann.."

>>>Ist das so, dass man sich "nur" von Suppe ernähren kann?

...Wenn ja, ist das mit so starken Schmerzen verbunden, dass ich nichts anderes mehr essen kann? :251:

Weil dann muss ich mir das echt überlegen. Ich will ja auch keine Schmerz-Mittel...

Aber im Großen und Ganzen hast du vielleicht Recht. Ich schlage mich schon so lange mit den Ärzten rum, vielleicht sollte ich wirklich die Schwangerschaft abwarten... :359:

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Und ich kanns dir nochmal sagen, das Baby ein eigenständiger mensch, brauch nährstoffe die du ihm nur geben kannst wenn du glücklich zufrieden, erholt, und dich gut ernährst..

bei einer festen zahnspange sind manche leute die ewig suppe essen mussten, so wie ich zb, durch eine Gaumenspange habe ich 2 monate von suppe gelebt

guck mal ich bin selber mama, meine tochter aurelia ist 1 Jahr und 7 monate alt..

ich habe vor der schwangerschaft gerraucht mich von fastfood ernährt,

als ichs erfuhr 5 woche, ich habe sofort aufgehört mit dem rauchen,

und selber gekocht und alles.. verstehste??

und ich habe eine total gesunde tochter die noch nie wirklich krank war..

EDIT: Das kind entwickelt sich nach der lebensweise der Mutter!

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Hallo BabyAngelchen!

"Immer hin muss sich das Baby im Bauch gut entwickeln, muss die richtigen Nährstoffe kriegen..

die man mit suppe leider nicht stillen kann.."

>>>Ist das so, dass man sich "nur" von Suppe ernähren kann?

...Wenn ja, ist das mit so starken Schmerzen verbunden, dass ich nichts anderes mehr essen kann? :251:

Weil dann muss ich mir das echt überlegen. Ich will ja auch keine Schmerz-Mittel...

:359:

Hallo Kaska,

mit den ganzen Baby-Sachen kann ich zwar nicht mitreden, aber dafür mit den Schmerzen.

Hab jetzt meine Zahnspange seit zwei Monaten und mir steht auch noch eine OP bevor. Egal ob du dich dafür entscheidest mit oder ohne OP (mit OP werden die Kosten VIELLEICHT übernommen) - Schmerzen hast du ganz sicher.

Viele erzählen, dass es ja schon mit den Separiergummis zum vorbereiten auf die Zahnspange losgeht mit den Schmerzen. Dann wenn die Spange reinkommt und eigentlich nach jedem Bogenwechsel. Dann gibts noch verschiedene "Hilfsmittelchen" der KFOs (z.B. Gummiketten, Federn usw.) die auch sehr weh tun können.

Ich habe auch schon bis zu drei Tage lang Schmerztabletten genommen, weil die Schmerzen im Mund mit zu den fiesesten gehören und ich sonst nicht hätte essen können.

Wenn du dir mal die Berichte hier im Forum anschaust zu den OPs, dann ist richtiges Essen mal für locker nen Monat nicht drin. Von Schmerzen brauch ich gar nicht erst anzufangen..

Die Zahnspange bringt die Zähne ja dazu sich zu bewegen und dadurch sind sie locker, druckempfindlich usw. Unterschätze das bitte nicht. Die einen empfinden den Schmerz nicht so stark, die anderen schon. Aber man ist schon ab und zu ein paar Tage eingeschränkt mit dem Essen.

An deiner Stelle würde ich wahrscheinlich noch die paar Monate warten und richtig genießen und mir den Stress mit der Spange erst später geben!

Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schöne Schwangerschaft und alles Gute!

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Meine Güte, ich wollte mir doch nur Rat holen. Habe doch nicht gesagt, dass ich mir morgen schon die Spange machen lasse! :???:

Verstehe auch nicht, wie du mich als verantwortungslos beschimpfen kannst.

Ich will mir doch nur Rat holen, ist das Verantwortunglos?

Denke, wenn ich es einfach machen liese, wäre ich verantwortungslos!

Habe auch aufgehört zu Rauchen! In der 2 SSW...

Ich weiß auch nicht, warum du dich so aufregst... :mrgreen:

Eigentlich wollte ich wissen, ob jemand Erfahrung mit dem Carrier-Distalizer gemacht hat. Wenn ja, möchte der Jenige mir bitte schreiben.

Vielen Dank BabyAngelchen, für deine schnelle Antwort und deinen Rat.

Werde es mir überlegen, aber als "Verantwortungslos" lasse ich mich echt nicht bezeichnen. :562::wink:

Lieben Gruß Kaska

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Hallo Kaska,

erstmal herzlich willkommen im Progenica-Forum und Glückwunsch zur Schwangerschaft =).

Was ein Carrier/Distalizer ist, weiß ich nicht, vielleicht gibt es da jemand, der sich besser auskennt.

Zu den anderen angesprochenen Punkten:

Natürlich kannst Du auch während einer kieferorthopädischen Behandlung relativ normal essen. Du wirst vielleicht auf einige Sachen (klebrige Dinge, Abbeißen von Äpfeln, Möhren oder Kohlrabis, Popcorn) verzichten müssen, aber generell ist mit einer festen Spange eine normale und ausgewogene Ernährung durchaus möglich.

Es kann sein, dass Du nach den Bogenwechseln einen/einige Tage Beschwerden haben wirst und dann eher auf weiche Dinge wie Kartoffelpürree, Suppe, Nudeln o.ä. zurückgreifen wirst, aber das geht meistens schnell wieder vorbei.

Allerdings gibt es einige wenige Leute, die durch die Spange so starke Beschwerden hatten, dass sie tatsächlich sehr viel weniger gegessen haben bzw. essen konnten und auch stark abgenommen haben, das ist aber die Ausnahme.

Ich denke, das Hauptproblem bei einer KFO-Behandlung in der Schwangerschaft ist, dass Du regelmäßig geröntgt werden musst.

Die Strahlung bei einer Röntgenaufnahme des Kiefers beträgt zwar deutlich weniger als die Strahlenbelastung bei einem Langstreckenflug (und auch Schwangere fliegen, ohne dass dem Baby etwas passiert ;0) ) und das Baby liegt außerhalb des Beriches, der die Strahlung abkriegt, trotzdem wäre es hier sinnvoll, wenn Du das mit Deinem Frauenarzt absprichst bzw. abwartest, was er sagt, bevor Du Dich entgültig entscheidest.

Wenn Du Dich für eine OP entscheidest: i.d.R. wird man vor einer Kiefer-OP mindestens 9 Monate, oft länger (1- 1,5 Jahre) kieferorthopädisch vorbehandelt.

Lies Dich einfach mal hier ein bißchen ein und entscheide dann, was Du machen möchtest.

Liebe Grüße, Anna

@Maike: achte bitte auf Deinen Tonfall. Du stehst hier eh ziemlich auf der Kippe.

Eine zickige Diskussion brauchst Du deswegen übrigens gar nicht anfangen, jeder Beitrag von Dir in diese Richtung wird sofort gelöscht.

Das hier ist Kaskas Thread, und sie möchte sich informieren.

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Danke Mäuseritter, über deinen Beitrag zu Schmerzen!

Das macht mich doch schon nachdenklich...

Habe im Nov. letzten Jahres die Weisheitszähne gezogen bekommen, dass war der Horror. Vielleicht lässt es sich damit vergleichen?

Aber warum sagt mir mein KFO, dass es nicht schadet?

Die schmerzen hat er überhaupt nicht erwähnt! Ich finde das richtig schei*** von Ihm. Vorallem, weil er doch weiß, dass ich Schwanger bin.

Naja, noch habe ich nicht zugesagt, wollte es mir halt noch überlegen, weil ich ja schwanger bin... Und sofort möchte ich es nicht tun! Habe zwar schon so lange gewartet, und wie schon gesagt, mich mit etlichen Ärzten rumgeschlagen( einer wollte mir sogar die Vorderen oberen Zähne abschleifen und falsche dranstecken! Obwohl meine Zähne Kerngesund sind!!! Habe kein Karries etc.!!!! )

Aber das Wohl des Kindes steht bei mir an erster stelle!!! Das ist keine Frage!

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Danke Mäuseritter, über deinen Beitrag zu Schmerzen!

Das macht mich doch schon nachdenklich...

Habe im Nov. letzten Jahres die Weisheitszähne gezogen bekommen, dass war der Horror. Vielleicht lässt es sich damit vergleichen?

Aber warum sagt mir mein KFO, dass es nicht schadet?

Die schmerzen hat er überhaupt nicht erwähnt! Ich finde das richtig schei*** von Ihm. Vorallem, weil er doch weiß, dass ich Schwanger bin.

Naja, noch habe ich nicht zugesagt, wollte es mir halt noch überlegen, weil ich ja schwanger bin... Und sofort möchte ich es nicht tun! Habe zwar schon so lange gewartet, und wie schon gesagt, mich mit etlichen Ärzten rumgeschlagen( einer wollte mir sogar die Vorderen oberen Zähne abschleifen und falsche dranstecken! Obwohl meine Zähne Kerngesund sind!!! Habe kein Karries etc.!!!! )

Aber das Wohl des Kindes steht bei mir an erster stelle!!! Das ist keine Frage!

Das verstehe ich allerdings auch nicht , dass der KFO dir nichts davon erählt hat..

Aber ich finde es total super das du so denkst wie ich :)

und ich habe nix böse gemeint, auch wenn es so böse rüber kommt :)

ich wünsche dir viel glück bei deiner schwangerschaft :)

gehts dir denn sonst gut soweit??

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Hallo Kaska,

erstmal herzlich willkommen im Progenica-Forum und Glückwunsch zur Schwangerschaft =).

Was ein Carrier/Distalizer ist, weiß ich nicht, vielleicht gibt es da jemand, der sich besser auskennt.

Zu den anderen angesprochenen Punkten:

Natürlich kannst Du auch während einer kieferorthopädischen Behandlung relativ normal essen. Du wirst vielleicht auf einige Sachen (klebrige Dinge, Abbeißen von Äpfeln, Möhren oder Kohlrabis, Popcorn) verzichten müssen, aber generell ist mit einer festen Spange eine normale und ausgewogene Ernährung durchaus möglich.

Es kann sein, dass Du nach den Bogenwechseln einen/einige Tage Beschwerden haben wirst und dann eher auf weiche Dinge wie Kartoffelpürree, Suppe, Nudeln o.ä. zurückgreifen wirst, aber das geht meistens schnell wieder vorbei.

Allerdings gibt es einige wenige Leute, die durch die Spange so starke Beschwerden hatten, dass sie tatsächlich sehr viel weniger gegessen haben bzw. essen konnten und auch stark abgenommen haben, das ist aber die Ausnahme.

Ich denke, das Hauptproblem bei einer KFO-Behandlung in der Schwangerschaft ist, dass Du regelmäßig geröntgt werden musst.

Die Strahlung bei einer Röntgenaufnahme des Kiefers beträgt zwar deutlich weniger als die Strahlenbelastung bei einem Langstreckenflug (und auch Schwangere fliegen, ohne dass dem Baby etwas passiert ;0) ) und das Baby liegt außerhalb des Beriches, der die Strahlung abkriegt, trotzdem wäre es hier sinnvoll, wenn Du das mit Deinem Frauenarzt absprichst bzw. abwartest, was er sagt, bevor Du Dich entgültig entscheidest.

Wenn Du Dich für eine OP entscheidest: i.d.R. wird man vor einer Kiefer-OP mindestens 9 Monate, oft länger (1- 1,5 Jahre) kieferorthopädisch vorbehandelt.

Hallo Annawake,

danke für deinen Beitrag!

Schade nur, dass kaum einer Erfahrungen mit dem Carrier- Destilzer hat.

Das Ding sieht ungefähr so aus:

Die Obere Anbringung wird mit der unteren durch ein Gummi verbunden,

das soll bewirken dass die kompletten oberen Seitenzähne sanft nach hinten gebracht werden.

Was ich mich jetzt Frage, wird der Tiefbiss also die Kieferfehlstellung dadurch behoben?

http://www.kieferorthopaede-zahnspange.de/neu_2008/kieferorthopaedische-behandlung/kieferorthopaedisches-infoportal/behandlung/unsichtbare-behandlung/teilspange/fs-teilspange.htm

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Das verstehe ich allerdings auch nicht , dass der KFO dir nichts davon erählt hat..

Aber ich finde es total super das du so denkst wie ich :)

und ich habe nix böse gemeint, auch wenn es so böse rüber kommt :)

ich wünsche dir viel glück bei deiner schwangerschaft :)

gehts dir denn sonst gut soweit??

Mir geht es Bestens! Danke der Nachfrage!

Hätte mir eine Schwangerschaft auch schlimmer vorgestellt.

Man hört immer so Horrorgeschichten, die bei mir überhaupt nicht zutreffen!

Ab und zu ist mal hier oder da ein Ziehen, aber das ist alles auszuhalten! :wink:

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Dann hast du echtes glück wenn du keine weh wehs hast..

ich war damals sehr vorlaut,

ich sagte ,wow mir gehts gar nicht schlecht und so..

Naja die quittung kam, 4 Monate am stück, egal was ich gegessen habe, es kam immer wieder raus,

und ab den 6 Monat dann hatte ich Ischias probleme..

Aber was tut man nicht alles ..

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Also ich hab am Anfang mit verschiedenen KFOs über Spange und Schwangerschaft geredet (falls...) und mir haben drei KFOs und ein Zahnarzt gesagt, dass es kein Problem ist. Es muss natürlich dabei besser geplant werden, aber es geht völlig in Ordnung. So oft wird man ja nicht geröngt (ich zumindest nicht) und wenn man die Anfangsunterlagen erstellt hat, kann man ruhig die Schwangerschaft abwarten, bis man das nächste mal geröngt wird. Wenn du schon schwanger bist, könnte es allerdings schwierig sein, weil bei den Anfangsunterlagen, die erstellt werden müssen, ja definitiv Röntgenbilder gemacht werden und das ginge ja dann bei dir nicht.

Zur Ernährung während der Schwangerschaft: Nun, also die allermeisten betrifft es ja nur insofern, dass man nach einem Termin 2 bis 5 Tage nicht gut kaufen kann - man kann sich doch aber trotzdem in der Zeit gesund ernähren! Die meisten werden in der Zeit püriertes essen - das ist doch genauso gesund wie unpüriertes?

Also ich bin mir sicher, dass sich Zahnspange und Schwangerschaft bestens vereinigen lässt. Kenn sogar eine, die es gemacht hat und ihre Kind ist inzwischen da und bestens gesund und inzwischen ist sie sogar fertig mit der Zahnspange.

Wie gesagt, nur die Anfangsunterlagen sind vielleicht schwierig, wenn du schon schwanger bist. Und die OP dann halt dann, wenn das Baby irgendwann da ist und der Papa da ist, der sich kümmern kann. :)

Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung! :)

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Hi Kaska,

leider fehlt mir das KFO-Wissen, um Deine Frage beantworten zu können.

Ich denke, es könnte dann gut funktionieren, wenn das Platzproblem nicht durch ein Missverhältnis von Ober- und Unterkiefer entstanden ist, sondern z.B. dadurch, dass durch die Weisheitszähne die Seitenzähne nach vorne gewandert sind und sich die Frontzähne in Folge dessen übereinander geschoben haben.

Dann könnte man durch das Zurücksetzen der Seitenzähne den Platz schaffen, der nötig ist, um die Front zu begradigen.

Aber ich bin leider kein KFO.

Du könntest mal eine pm an Steve, unseren Forums-Kieferorthopäden, schreiben. Vielleicht kann er Dir mehr dazu sagen.

Viele Grüße, Anna

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Hallo Els,

alle Anfangsunterlagen wurden am Anfang des Jahres bei einem anderen KFO gemacht. Da bin ich auch froh drum...

Am Anfang wollte er meine Röntgenbilder nicht rausgeben, doch nach langen hin und her hat er sie dann doch meinem neuen KFO übergeben.

Eine OP ist mir noch ein bisschen unheimlich. Mein jetziger KFO sagt, dass zwei OP's nötig wären. Dabei wird mein Kiefer horizontal aufgesägt und an die richtige Position wieder draufgetan... Und das in zwei OP's! Einmal UK und einmal OK. ... Hat er vielleicht ein bisschen übertrieben? Er ist ja kein Chirurg?!

Ich weiß wirklich nicht, für welche Methode ich mich entscheiden soll.

Den Ärzten kann ich auch nicht wirklich vertrauen. :roll:

Habe schon lange hin und her überlegt...

Was mich auch damals sehr erschrocken hat, dass ein KFO mir Kronen einsetzen wollte! Die gesunden (!) Zähne also abschleifen und falsche drauf.

Ich war damals kurz davor es zu tun, weil ich total verzweifelt bin. :(

...Habe dann einfach bei der Krankenkasse angerufen, und einen Termin bei einem Zahnarzt der Krankenkasse bekommen. Der war total schockiert von dem Plan meines damaligen KFO's. Und vor allem, dass die "Gesundheitskasse" die Kosten auch noch übernommen hätte!!!

Obwohl kein Bedarf an Kronen bzw. falschen Zähnen da war!

Aber eine vernünftige Behandlung (Zahnspange) wollten sie nicht übernehmen...

Ich verstehe das alles wirklich nicht...:(

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Hallo Kaska,

eine reine Spangenbehandlung übernimmt die Krankenkasse leider nie, wenn man über 18 ist, auch bei Auszubildenden, Studenten etc.

Bei Erwachsenen zahlen die Kassen nur die kombinierten kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlungen, und das auch nur dann, wenn bestimmte Bedingungen (ein bestimmter Schweregrad der Fehlstellung) erfüllt sind (siehe KIG-Schema: http://www.kfo-online.de/21/gkv_g.html).

Was hat denn der Zahnarzt der Krankenkasse vorgeschlagen? Hält er eine OP für sinnvoll, oder meint er, dass man auch durch eine rein kieferorthopädische Behandlung ein gutes dauerhaftes Ergebnis bekommt?

Viele Grüße, Anna

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Hi Kaska,

leider fehlt mir das KFO-Wissen, um Deine Frage beantworten zu können.

Ich denke, es könnte dann gut funktionieren, wenn das Platzproblem nicht durch ein Missverhältnis von Ober- und Unterkiefer entstanden ist, sondern z.B. dadurch, dass durch die Weisheitszähne die Seitenzähne nach vorne gewandert sind und sich die Frontzähne in Folge dessen übereinander geschoben haben.

Dann könnte man durch das Zurücksetzen der Seitenzähne den Platz schaffen, der nötig ist, um die Front zu begradigen.

Aber ich bin leider kein KFO.

Du könntest mal eine pm an Steve, unseren Forums-Kieferorthopäden, schreiben. Vielleicht kann er Dir mehr dazu sagen.

Viele Grüße, Anna

Danke Anna!

Meine Zähne sind ja schon so gewachsen... Die haben sich nicht im nachhinein verschoben...

Ich denke ich werde mir noch eine dritte Meinung von einem KFO einholen, und wenn es auch sein muss auch eine 4 bzw. 5.

Bin halt nur total verunsichert, weil kein Arzt die selbe Meinung hat wie der andere! (Der eine sagt Kronen, der andere eine Teilspange, der andere meint, eine OP wäre nötig...) :neutral:

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Steve ist ZA , kein KFO

Ja, aber einer, der auch kieferorthopädische Behandlungen durchführt und sich auf diesem Gebiet gut auskennt.

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Der ZA der Krankenkasse sagte, eine OP ist nötig, die würden Sie auch bezahlen, aber die Korrektur der Zahnfehlstellung nicht!

Außerdem meinte er, ich müsste eine Schiene (?) für die Nacht bekommen.

Die Kosten hierfür würden auch übernommen werden...

Um die Kosten geht es mir auch nicht. Denke, dass könnte man auch monatlich abbezahlen.

Leider habe ich nichts schriftliches von Ihm bekommen, sodass ich zum KFO gehen kann, und im das zeigen kann...

Kann es sein, dass mein KFO nur Geld mit mir verdienen will? Und mir deswegen Angst macht? Bezüglich der OP?

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Hi Kaska,

das ist wahrscheinlich eine "Knischerschiene", sowas hatte ich auch eine Zeit lang.

Wenn selbst der Zahnarzt der Krankenkasse eine OP für nötig hält, wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, die Meinung eines guten Kieferchirurgen einzuholen.

Es gibt einach Situationen (z.B. wenn aufgrund eines zu kurzen Kieferknochens nicht genug Platz für alle Zähne ist), in denen man mit einer rein kieferorthopädischen Behandlung kein gutes oder langfristig stabiles Ergebnis bekommt, das Problem also nicht dauerhaft lösen kann.

Dazu wird Dir ein guter, erfahrener Kieferchirurg aber mehr sagen können (auch, ob es wirklich nur mit OP geht, und wenn ja, welche OP-Methode in Deinem Fall am besten geeignet ist).

Du kannst Dich ja mal hier einlesen und schauen, ob einer der genannten KCs in Deiner Nähe ist. Ansonsten kannst Du Dich auch in der Kieferchirurgie eines Uniklinikums vorstellen, die kennen sich auch meistens ganz gut aus. Die Chirurgen können Dir dann auch einen KFO empfehlen, der sich auch mit ausgeprägteren Fehlstellungen und der Behandlung von Erwachsenen auskennt.

Viele Grüße, Anna

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Vielen Dank!

Ich denke,dass werde ich auch tun!

Fragen kostet ja nichts! =)

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

Vielleicht hört man ja voneinander!

lieben Gruß

Kaska

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Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung auch von mir.

Nimm Dir einfach die Zeit, Dich zu informieren und dann zu überlegen, mit was DU gut leben kannst.

Das wird schon.

Dir auch ein schönes WE und liebe Grüße

Anna

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