Ma89

Klarkommen mit Zeit unmittelbar nach OP

Hallo,

ich möchte zunächst einmal äußern, dass ich froh bin, dass es dieses Forum gibt. Wenn man eine solche Sache vor sich hat, ist es echt gut die Berichte von anderen Leuten lesen zu können, denen es auch so ging.

Mein Bedenken ist folgendes:

Ich werde im Juni operiert (UK-Rückverlagerung). Was mir dabei Sorgen macht ist die Zeit unmittelbar nach der Op, wenn ich für sechs Wochen den Mund zugebunden bekomme und quasi überhaupt nichts machen kann.

Wie habt ihr diese Zeit verbracht und wie seit ihr damit fertig geworden?

Stellt es nicht auch eine große psychische Herausforderung dar, so lange außer Gefecht gesetzt zu sein?

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hi Ma !!

Also ich hatte den Mund nur drei Tage zugedrahtet.´Der Splint bleibt ca. 6 Wochen drin aber man kann den Mund dann etwas öffnen., Nachdem ich aus dem Krankenhaus raus war bin ich ne Woche zu Hause geblieben schlafen TV gucken insd Forum....

Aber als es mir gut ging bin ich unter Leute. Was doof ist wenn du anderen beim Burger essen zugucken musst selber nicht mak eben was zu essen holen kannst und reden ist aucgh so ne Sache.. ganz deutlich ist es nicht LOL

aber wenn es dir gut geht dann kannst ruhig raus.

bin jetzt ca. 4 Wochen krank gewesen und morgen kann ich wieder arbeiten.

Es ist immer so ne Sache wie es dir geht du musst dich schon selbst in der Lage fühlen unter Menschen gehen zu können.

Ich hatte ne UK VV

lieben gruß von mir :-)

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Ich glaube das ist total unterschiedlich. Ich hatte eine Bimax und der Splint + "Verdrahtung" mit Gummis musste nichtmal 2 Tage drin bleiben. Den Splint musste ich danach auch gar nicht tragen, sondern nur Gummis einhängen. Das ist glaube ich wirklich von "Fall" zu "Fall" total verschieden. Ich habe auch schon gelesen, dass Leute den Splint mehrere Wochen tragen mussten. Frag einfach bei deinem KFC nach, der kann dir am ehesten etwas dazu sagen. Ich konnte aber selbst mit fest fixiertem Splint und somit quasi mit geschlossenem Mund sprechen.

Zum psychischen Zustand kann ich persönlich nur sagen, dass es stätig bergauf ging und wenn man aus dem Krankenhaus raus ist, geht's einem sowieso schonmal besser ;-)

Wie auch immer es bei dir laufen mag, ich wünsch dir alles Gute!

lg

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Ich hatte den Splint insgesamt 4 Wochen drin, aber bis ich wirklich wieder vernünftig essen konnte hat es fast 3 Monate gedauert. Dennoch war die Zeit nach der OP für mich sehr schnell vorüber. Die ersten Tage nach dem Klinikaufenthalt bist Du einfach nur fertig und wirst viel Zeit schlafen oder auf der Couch, Hängematte, Sonnenliege verbringen. Denn Dein Körper braucht einige Zeit, bis er die Narkosemittel verarbeitet hat und am meisten leidet das als erstes die Kondition und die Konzentrationsfähigkeit. Das werden Dir die meisten Operierten hier bestätigen können. Nach 2 Wochen sind die Schwellungen schon meist so weit zurück gegangen, dass es den meisten Leuten nicht mehr auffällt und Du auch ruhig aus dem Haus gehen kannst. Wie Du dann die restliche Zeit verbringst hängt auch etwas von Deinen Hobbies, Interessen und Fähigkeiten ab. Ich habe in der Zeit nach meiner Bimax erst einmal meine Küche ausgemistet und komplett umgebaut, ein Fotobuch gebastelt, Videos angeschaut, Fotos aussortiert, Musik gehört, im Internet gesurft und vielen Kleinkram erledigt, zu dem ich sonst keine Zeit hatte. Ich bin ja zur Zeit wieder in der gleichen Situation, denn ich hatte vor einer Woche meine ME und ein Halslifting, die OP hat noch länger als meine Bimax gedauert und ich habe eigentlich ähnliche Einschränkungen wie damals: Schwellungen, Blutergüsse, nicht vernünftig essen können. Und ich verbringe meine Zeit mit Lesen, Video schauen, hab schon eine Fotoshow gemacht, Kleinkram wie Munddusche entkalkt, Kochrezepte aussortiert, Software-Updates auf den PCs gemacht, ich habe noch vor im Schlafzimmer einen Schrank etwas umzubauen, meinen Internetzugang und meine Telefonanlage zu erneuern usw. Also man kann die Zeit schon gut rumbringen.

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Vielen Dank für eure Antworten; die sind schon mal etwas beruhigend.

Der problematischste Aspekt wird in dieser Zeit wohl sein, unter Leute zu gehen. Wie haben diese auf eure eingeschränkte Sprachfähigkeit reagiert, z.B. wenn ihr etwas im Geschäft kaufen wolltet?

lg

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Ich war am tag meiner entlassung an meinem Arbeitsplatz und hab die krankmeldung hingebracht.Mein eigener Chef hat mich nicht erkannt und viele Kunden auch nicht selbst als ich wieder gearbeitet hab haben viele gefragt ob ich meine jüngere Schwester bin.Aber ich bin immer mal raus war mit meiner mama mal kleine einkäufe erledigen.Ich hatte das gefühl zu hause fällt mir die decke auf den kopf.Aber leider muss man sagen das es sehr viele doofe Menschen gibt:evil: .Es passiert mir heute manchmal noch das ich angeklotzt werd und das find ich doof.Ich hab nach dem KH eigendlich auch nur geschlafen war einfach kaputt und hab viel ruhe gebraucht.So hatte ich mir das gar nicht vorgestellt das einem das so einschränkt und müde macht.Ich hab gedacht wenn ich heim komm dann putz ich erst mal naja hab sehr schnell gemerkt das es wohl doch nicht so einfach geht.

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Also die Umgebung reagiert überhaupt nicht bösartig... Ich lispel jetzt mit dem Splint geh überall hin telefoniere das ist mir echt gal was die denken aber keiner hat sich mir gegenüber negativ verhalten

Ich arbeite in einer Grundschule, Kinder sind echr grausam aber keiner hat gelacht nicht mal die konder die mich nicht mögen.

Mach dich nicht verrückt ist ja nur vorübergehen die Situation und ansonsten lach einfach über dich selber. ich muss immer lachen wen nmeine freunde mich aufziehen oder wenn ich scheiße sage.

Schwiße ist sehr schwe auszusprechen und dazu noch ne feuchte angelegenheit.

LG Tina

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Ich finde es krass, dass du (salsapower84) schon vier Wochen nach der Op in einem Beruf arbeiten kannst, bei dem du wohl viel reden musst. Bereitet dir das nicht sehr viel Mühe oder bist du schon so weit, dass du ohne Mühe (von dem Lispeln abgesehn) lange Konversation halten kannst? LG

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hi Ma also ich muss sagen das es mir echt gut geht. In der Schule ist es mit reden schwer da ich auch viel schimpfen muss und das ist anstrengend LOL

Aber so normal reden geht ganz gut abgesehn vom lispeln halt.

Ich hatte auch so ne Angst vor allem was kommt auch immer noch aber rs ist alles super gelaufen.

Durch das arbeiten gehts eibem auch wieder besser da man sich nicht mehr wie ein Invalide vorkommt.

as machst du denn beruflich MA ??

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Ich habe gerade mein Abitur gemacht und leiste ab Herbst meinen Zivildienst ab. Habe mir extra für die Op eine Lücke von paar Monaten gelassen, damit ich dann wieder komplett fit bin.

Bei dir hörts sich das in deinem letzten Beitrag nur schon fast so an, als ob das auch zum Nachteil werden kann, weil man dann länger nicht von zu Hause raus kommt.

Naja, ich wills doch mal nicht hoffen...:neutral:

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Hallo Ma89, übernimmt bei dir die Zivildienststelle die Op? Ich habe meine Behandlung noch nicht beginnen können, weil das Bundesamt für Zivildienst am Telefon meinte, es gäbe keine Chance, dass ich meine kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung während der Zivildienstzeit beginnen kann.

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Ich bin ja noch nicht über die Zivildienststelle versichert. Ich fange den Zivildienst erst nach meiner Op an. Im Moment bin ich noch über meine Eltern versichert.

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HI Ma ja in der ersten Zeit passt man nun mal mehr auf ;-) weil man auch Angst hat das jemand gegen den Kiefer stöst oder so. In der Grundschule ist das Risiko groß aber ich bin schon fit zum arbeiten.

Du musst gucken wie du dich fühlst und dann entscheiden ob du raus gehst.

lg tina

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Hallo zusammen, ich stehe quasi auch kurz vor der OP ( am 11.6.09) habe ich das Vorgespräch in der Uniklinik. Ich habe gehört, dass die ersten 3-5 Tage nach der Op der blanke Horror sein sollen und auch mein Arzt sagt, dass ich in den ersten Tagen den Schritt bereuen werden.Ich überlege jetzt auch schon, wie ich die Tage am besten über die Runden bekomme.

Habt Ihr Ideen, Erfahrungen un Tipps? ich bin offen für jede Anregung. Danke und Gruss Mona.

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Hallo Mona,

lass dir keine Angst machen, so schlimm ist es nicht (vor allem nicht im Nachhinein). Sicherlich ist es kein Zuckerschlecken und du wirst etwas leiden müssen (vielleicht Schmerzen, dolle Schwellung, vielleicht Übelkeit oder ähnliches) aber das hängt ganz stark von deinem Körper ab wie doll das sein wird. Wenn du erstmal von der Intensivstation zurück bist ist es nicht mehr so schlimm. Die ersten Tage wirst du vermutlich viel Schlafen oder vor dich hin dösen da der Körper noch geschwächt ist, die Zeit vergeht also ziemlich schnell.

Was die restlichen Tage angeht habe ich mir auch keine Sorgen gemacht, dass mich jemand am Bahnhof oder so anrempelt. Es sind eher meine Eltern die da etwas übertreiben (im Auto kann man so leicht einen Unfall bauen, fahre lieber Zug...). Aber natürlich gehe ich nicht auf Rockkonzerte oder so.

Grüße

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ich bin auch grad mit dem abitur fertig geworden und bin jetzt vorgestern operiert worden, obowhl ich die ergebnisse noch nicht habe... wenn ich ins mündliche muss, wirds lustig.

Meine bilanz -2tage nach op - LAANNNGGWEEIIILLLIIIGGGGG

ich bin mein ich bin am tag nach der Op wieder heimgekommen und es ist 1000mal besser wie in einem KH,mami kümmert sich so wundervoll um mich, aber ich weiß nicht was ich machen soll.

dachte vorher ich würde den ganzen tag schlafen, von wegen.... schlaf 4.5 stunden und bin top fit. fernsehen ist auch nicht das wahre...

ansonsten bin ich damit beschäftigt, mich selber auszulachen und versuch die ekligsten brause-antibiotika in mich reinzukriegen, ohne (vom geschmack) zu kotzen.... das andere brausezeug wie schmerzmittel oder schleimlöser nehm ich schon gar nicht.... ist einfach ekelhaft

ansonsten besuchem ich heut meine freundinnen und bringen mir babybrei mit....

ich muss sagen.... isz ne ziemlich blöde sache..... für daheim bin ich zu fit, für die außenwelt zu erschreckend.

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Hallo, da kannst Du stolz auf Dich sein, dass Du einen Tag nach der OP wieder zu Hause bist und Dich langweilst. Dann scheinen ja die Aussagen, dass die ersten 3-5 Tage schlimm sein sollen, nicht zu stimmen, Was mich freut und mir echt Mut macht.

Ich habe morgen mein Vorbereitungsgespräch auf die OP in der UniKlinik...

Ansonsten: Lesen, Videos gucken, Musik hören, Fotos sortieren bzw. in Alben einkleben...-> wären so die Sachen, die mir einfallen würden, wenn ich Langeweile hätte- abgesehen von den Tätigkeiten, die man verrichten muss, wenn man aus dem Alter raus ist, wo eine liebevolle Mama einen umsorgt;-).

Ich wünsche Dir alles Gute. Gruss Mona

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Hallo zusammen,

ich habs geschafft. Nächste Woche kommt der Splint raus.

Im Nachhinein ist alles eigentlich halb so schlimm.

Am Anfang ist man halt durch die Narkose noch ziemlich fertig. Aber wenn man mal aus dem Krankenhaus raus kommt (bei mir am 5.Tag post Op) kann man eigentlich alles machen. Die einzigen Einschränkungen die man hat, sind eben, dass man noch kühlen muss, nicht richtig sprechen kann und erst nur Flüssiges und dann Brei essen kann. Das mit dem Sprechen gibt sich dann aber auch innerhalb von wenigen Tagen.

Mich wundert nur, dass <3~Ai~Shiteru~ schon am Tag nach der Op wieder zu Hause ist. Wie nimmst du denn dann Nahrung zu dir? Hast du Sondennahrung mit nach Hause bekommen? War das bei dir eine normale Mono- bzw. Bimax?

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Mich wundert nur, dass <3~Ai~Shiteru~ schon am Tag nach der Op wieder zu Hause ist. Wie nimmst du denn dann Nahrung zu dir? Hast du Sondennahrung mit nach Hause bekommen? War das bei dir eine normale Mono- bzw. Bimax?

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Wo ich war, kommt eigentlich keiner vor 4 bis 5 Tagen nach Hause. Da gab es auch eine Nachsorge mit Drainagen und Überwachung, die mehrere Tage dauerte. Am Anfang ist doch auch der Mund so feste mit diesen Gummis zugeschnürt, das da noch nichts hineingeht außer vll. ein wenig Flüssigkeit. Ich habe am vierten Tag wieder Suppen bekommen, früher hätte das auch nicht geklappt.

Wie hat das denn bei dir so unmittelbar nach der Op geklappt?

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mein mund war nicht zugeschnürt, ich hatte lediglich zwei gummis an den eckzähnen, aber nur für 3 tage oder so. jetzt wo mir der splint rausgenommen wurde, habe ich wieder gummis, aber ich hoffe ebenfalls nicht für lange

auf jeden fall deshalb ich deswegen ohne große probleme mit einem kleinen löffel essen.

so richtige nachsroge hatte ich nicht.

am morgen nach der op - kurz bevor ich "entlassen" wurde , hat er mir anscheinend irgendwelche drainagen durchgeschnitten. frag mich bis heute, wo die waren *g*, mich kurz durchgecheckt und nachhause geschickt. das nächste mal hab ich ihn erst wieder nach 10 tagen beim fäden ziehen gesehen *g*

mit dem optischen ergebnis bin ich glaub ich sehr zufrieden. mit dem funtionellen weiß ichs noch nicht - komm grad irgendwie nicht klar *g*, muss mich wahrscheinlich erst dran gewöhnen.

hatte vor der op auch sehr gezweifelt, ob dass alles glatt laufen wird, weil das forum hier meiner meinung einem mehr angst machen kann als nötig *g*, aber gott sei dank ging alles glatt. hab anscheinend nen ziemlich guten chirurgen erwischt, aber wie gesagt - alles hat vor und nachteile.

lg

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Hallo,

ich habe hierzu eine Frage:

Aus den Berichten lässt sich erkennen, dass man in der Zeit nach der OP (bei mir wäre es Bimax) ziemlich geschlaucht ist. Gut, die ersten Tage ist man im Krankenhaus und muss sich dort um nichts kümmern. Dann ist man krankgeschrieben, auch gut. Aber bei mir ist es so, dass ich zwei Kinder habe, gerade in die Schule gekommen und ich mich um die beiden ab Mittags allein zu kümmern hätte. Normalerweise genug Arbeit, wobei ich froh bin, wenn sie abends im Bett liegen. Im Moment kann ich mir nicht vorstellen, wie ich dass schaffen soll. Hat jemand hier bereits ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich will nicht jammern, aber ich weiss aus Erfahrung, dass wenn ich nicht 100% fit bin, läuft es nicht rund, ich bin schneller erschöpft, gereizt etc und dass bekommt allen nicht; den Stress möchte ich uns allen ersparen. Mein Mann kann leider nicht komplett einspringen, für den Haushalt würde ich mir eine Putzhilfe organisieren, zum Essen gäbe mehr TK-Produkte etc., aber ich kann von den Kindern noch nicht erwarten, dass sie diese Situation einfach so wegstecken und alles allein machen etc.

Tageweise kann ich sie bei Freunden unterbringen, aber doch nicht die ganze Zeit.

lg

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Könntest du versuchen, für einige Zeit eine Haushaltshilfe oder so zu bekommen?

Bei uns auf dem Land heíßt sowas Dorfhelferin und geht oft über kirchliche Organisationen. Diese kümmter sich auch um die Kinder und übenrnimmt Tätigkeiten im Haushalt.

Informier dich doch mal, ob du Hilfe in Anspruch nehmen kannst, evtl. wird das von der Krankenkasse bezahlt.

Wenn deine Kinder noch kleiner sind, könntest du für die Hausaufgaben oder mittags zum Spielen und Spazierengehen oder so auch eine Babysitterin beauftragen, die dann ein Auge auf sie hat.

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