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coco25

Bezahlt private KK Kinnplastik nach Bimax?

Hallo,

ich bin etwas verwirrt und nicht sicher, ob es überhaupt eine einheitliche Regel für meine Frage gibt, aber ich würde gerne wissen, ob nach einer Bimax-OP eine Kinnplastik bezahlt wird, die gleichzeitig mit der Plattenentnahme erfolgt. Gibt es Unterschiede zwischen gesetzlichen Kassen und privaten? Gehört das sozusagen zum "Paket" wenn die Kosten für die Bimax übernommen werden? Oder ist das eine rein ästhetische Extraleistung und muss selbst gezahlt werden?

Hat jemand eine Bimax + Kinnplastik ohne Zuzahlung bekommen?

Vielen Dank für Eure Antworten...

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Die Krankenkasse erstatten Kosten für medizinisch notwendige Leistungen.

Gesetzlich oder privat ist da völlig gleichgültig. Da ein Kinnplastik keine notwendige Leistung ist, stehen die Chancen da gering.

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es ist günstiger wenn das während einer notwendigen OP gemacht werden kann. dann musst du nur die zusatzkosten bezahlen.

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Danke für die Antworten, habe ich befürchtet. Naja ich schwanle immer noch sehr, ob ich überhaupt eine Kinnplastik machen lassen soll, da mich primär nicht mein wirklich leicht zurückstehendes Kinn, sondern ein großes Grübchen im Kinn stört. Und das lässt sich vielleicht aich ander entfernen oder? Hat sich jmd. ein grübchen im Kinn entfernen lassen? und wenn ja wie? Danke

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Wenn Du in einer PKV bist, lohnt es sich vorher zu fragen wegen Kostenübernahme. Gibt es einen HuK vom KFC?

Wo liegt die medizinische Begründung für die Plastik?

Ist Sie im Zusammenhang mit der KFO, dann ist es einfach, da die Kosten übernommen werden. In der Regel übernimmt die PKV auch mehr als die GKV an Leistungen -> Vertragsumfang abhängig.

Falls die Kasse es nicht übernimmt, und es im Rahmen der Plattenentnahme gemacht wird so kannst Du von folgenden ausgehen (mir wurde es vom KFC wegen Nasenbegradigung so erklärt):

Klinikaufenthalt im Rahmen der OP übernimmt die Kasse. Ausser Sie verlängert sich wegen der Zusatz-OP, dann nur bis zur Dauer des normalen Aufenthaltes.

der Narkosearzt z.B. Wird die Zeit nach der Plattenentnahme vermerken und die Narkosedauer für die Kinnplastik gesondert aufführen und damit in Rechnung stellen. Diese Kosten musst Du dann selbst übernehmen. Dazu wohl noch die Kosten für das Personal bei der OP.

Man kann Kosten minimieren, wie stark hängt vom OP Umfang ab.

Irgendwas schönen wird weder ein seriöser Arzt, noch die Klinik, dazu ist das Risiko zu groß.

gruss

michael

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Hallo Michael, danke für die Antwort. Was ist eine HuK?

Ich bin in einer Uniklinik operiert worden und bin auch in kieferorthopädischer Behandlung dort. Meine private KK wollte für die kieferorthopädische Behandlung vorher einen Behandlungsplan, für die kieferchirurgische nicht mal das, da haben sie pauschal eine Kostenzusage gegeben. Das war insgesamt überraschend unkompliziert.

Was ich nicht verstehe ist, warum die Kostenübernahme in Zusammenhang mit einer KFO-Behandlung steht?

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du kannst ja zur sicherheit mal den chirurgen fragen aber das ist sehr unwahrscheinlich. es gibt seltene fälle bei denen sich ein zurückliegendes kinn auf den lippenschluss auswirkt.

evtl. gibts auch noch andere medizinische gründe für eine kinnplastik, keine ahnung, aber hier im forum hab ich noch nie von so einem fall gelesen.

wie kommts eigentlich dass du jetzt über ME nachdenkst? bist mit dem ergebnis jetzt doch zufrieden?

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Hallo Michael, danke für die Antwort. Was ist eine HuK?

Abkürzungsliste

Es würde wirklich Sinn (im Sinne von Doppelpostings vermeiden) machen, sich manchmal erst mit der Suche und dem Lesen von früheren Artikeln zu beschäftigen, als immer direkt drauflos zufragen... :confused:

Aber mit der Meinung steh ich wohl alleine, auf verlorenem Posten... :evil:

Ich bin in einer Uniklinik operiert worden und bin auch in kieferorthopädischer Behandlung dort. Meine private KK wollte für die kieferorthopädische Behandlung vorher einen Behandlungsplan, für die kieferchirurgische nicht mal das, da haben sie pauschal eine Kostenzusage gegeben. Das war insgesamt überraschend unkompliziert.

Naja, das ist halt bei jeder Versicherung anders.

Was ich nicht verstehe ist, warum die Kostenübernahme in Zusammenhang mit einer KFO-Behandlung steht?

Worauf bezieht Sich Deine Frage genau?

Auf meine Aussage im Posting vorher:

Wo liegt die medizinische Begründung für die Plastik?

Ist Sie im Zusammenhang mit der KFO, dann ist es einfach, da die Kosten übernommen werden.

Wenn Dein KFO/KFC die Kinnplastik als medizinisch notwendig erachtet im Rahmen der Behandlung zur Erreichung eines optimalen Ergebnisses, dann übernimmt die PKV wohl eher die Kosten, als wenn es Dein Privatwunsch ist (also eine reine Schönheits-OP). Das die Kinnplastik notwendig ist, sollte aber Dir irgendwann erzaehlt worden sein, und im Behandlungsplan auftauchen.

Ergo gibt es wohl eine medizinische Begründung.

Ist dem nicht so, und die Kinnplastik ist Dein Privatwunsch, dann musst Du dies auch selbst bezahlen. Ersparst Dir halt nur die Klinikaufenthaltskosten.

Aber OP, Implantat und Arztleistung wirst Du selbst zahlen müssen.

Frage doch Deinen KFC (oder wer gerade an der Uni für Dich zuständig ist)

und ruf Deine Versicherung an. Die können Dir am Telefon dazu eine bessere Auskunft geben, da Sie auch Deine Vertragsleistungen kennen.

gruss

michael

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Hi relative,

naja, ich senke zwangsweise drüber nach, da mein Kieferchirurg jedes mal fragt, wenn ich zu ihm muss und ehrlich gesagt möchte ich die ganzen Fremdkörper gern wieder raus haben nach 6-12 Monaten. Ich weiß, dass man auh alles drin lassen kann, aber ich möchte aufgrund des Infektionsrisikos lieber alles raus machen lassen, da ich früher schon oft Infektionsprobleme hatte. Das ist auch unabhängig von der Zufriedenheit über das OP Ergebnis. Meine OP ist jetzt 5 Wochen her und es ist deutlich besser geworden, da die Oberlippe nun besser beweglich ist. Weiterhin ist die Gesichtsmimik schon besser geworden, aber (hoffe ich zumindest) noch eingeschränkt. Beim Lachen kann man jetzt von den oberen Zähnen so 2/3 sehen, das ist zu vorher einfach ein krasser Unterschied und an mir laufen Bekannte vorbei und erkennen mich nicht mehr. Ich habe mir dieses Ergebnis einfach nicht so krass vorgestellt und viele berichten hier, dass sie nach der OP optisch daazugewonnen haben. Wenn ich gute Freunde oder Verwandte nach der ehrlichen Meinung frage, sagen sie, dass es nicht schlechter als vorher ist, aber auch nicht besser, sondern anders. Ich denke, das trifft es ziemlich gut, da ich von einem Extrem (gummy smile) ins andere (Zähne kaum sichtbar)gefallen bin. Naja, ich bin ein Realist und denke, dass ich mich mit diesem neuen Spiegelbild zurecht finden muss. Außerdem habe ich eines wirklich bei dieser OP gelernt: man muss Geduld haben und nicht vorschnell urteilen, da das Endergebnis wahrschienlich erst mach Monaten sichtbar ist.

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Hallo Coco!

Das gehört jetzt zwar nicht zum Thema, aber da ich gelesen habe, dass Du eine Oberkieferimpaktion also Oberkieferkürzung hattest und ich dies auch bräuchte wegen meinem inkompetenten Lippenschluss, wollte ich Dich fragen, ob sich dadurch Deine Nase verändert hat (dies ist nämlich meine größte Sorge).

Also ist die Nase breiter geworden oder sind die Nasenflügel jetzt höher, so dass der Abstand von Augen zur Nase jetzt verkürzt erscheint oder ist alles wie vorher?

Und Du hast geschrieben, dass der Unterschied zu vorher total stark wäre, so dass Dich selbst Bekannte nicht wiedererkennen. Dass macht mir natürlich sehr Angst, denn direkt anders als vorher möchte ich nicht aussehen.

Also würdest Du sagen, dass das mit den Schneidezähnen, wie sehr diese zu sehen sind, einen sehr starken Einfluss auf den Gesichtsausdruck ausmacht?

Man kann sich das bei sich selber ohne Fotomontage/ Computersimulation ja irgendwie gar nicht richtig vorstellen, wie das aussähe.

Ich möchte eigentlich nicht, dass die Veränderung so stark ist, dass ich nachher anders aussehe und es anderen auffällt.

Bei mir geht es auch eigentlich nur um den Lippenschluss.

Wirst Du noch Vorher-/ Nachherfotos einstellen? (Ich kann Dir auch meine Emailadresse geben)

Vielen vielen Dank und Entschuldigung für die vielen Fragen, die eigentlich nicht zu Deinem aufgemachten Thread passen und alles Liebe,

Jana

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Hi Jana,

schick mir doch deine email-Adresse, dann schicke ich dir Fotos.

Ich kann dir allerdings nicht sagen, ob das nach 5 Wochen schon das endgültige Ergebnis ist oder ob es sich noch verändert.

Ich habe die OP auch vor allem wegen inkompleten Lippenschluss gemacht, was dazu führte, dass ich immer durch den Mund eingeatmet habe und immer krank war (Halsentzündung durch trockenen Hals usw.).

Ich hatte vorher ein schmales, langes Gesicht durch den schmalen OK, insgesamt ist es jetzt etwas kürzer. Dadurch wirkt die Nase im Verhältnis gesehen etwas länger. Ich kann schlecht sagen, wie sehr sich die Nase wirklich verändert hat oder verändern wird (ist noch etwas geschwollen), aber mich hat schon gewundert, als mich ein Kollege fragte, ob ich mir die Nase habe operieren lassen?? Was auf jeden Fall kürzer geworden ist, ist der Abstand zwischen Nasenspitze und obere Schneidezähne.

Wenn ich den Mund schließe, finde ich nicht, dass ich so anders aussehe (wird von anderen sehr unterschiedlich wahrgenommen), nur mein Lachen und auch meine Zähne sehen komplett anders aus. Ich denke, wenn ich dir die Fotos schicke, verstehst du besser, was ich meine.

Ich habe auch viele andere Beiträge hier gelesen und Fotos gesehen und bin z.T. echt begeistert, wie toll einige nach einer Bimax aussehen und wie positiv sich die Op auf deren Optik ausgewirkt hat, aber das waren vor allem Patienten mit einer Progenie (UK-Vorlage).

Wird denn deine OP simuliert? Also siehst du Fotos, wie es später aussehen soll?

Das wurde bei mir nicht gemacht.

Viele Grüße coco

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ich habe heute von meinem KC erfahren, dass ich ich die Kosten für die Plattenentnahme nach der Kinnplastik übernehmen muss. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass es im Preis mit drin war. War das bei euch auch so?

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