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Teeney

Bimax 27.05.09 bei Dr. Kater in Bad Homburg - überstanden!

Meine Bimax OP in Bad Homburg ist nun fast eine Woche her. Jetzt wird's langsam Zeit, dass auch ich meine Erfahrungen mit euch teile.

Die meisten Dinge waren gleich, wie bereits bei den unzähligen Erfahrungsberichten hier im Forum, also Stationsaufnahme am Dienstag, ab 22Uhr nichts mehr essen, ab 6 Uhr nichts mehr trinken... gegen 9 Uhr bekam ich meine Drogen, wobei die nicht wirklich gewirkt haben. Als ich um 10Uhr aus dem Zimmer geschoben wurde war ich noch vollkommen anwesend, ebenso als mir der Arm gepiekst wurde. Erst dann bekam ich glaube ich etwas gespritzt, wovon mir ganz schummrig wurde. Es folgte die klassische Frage, wo ich letztens im Urlaub war und irgendwer sagte, dass sie mir jetzt das Schlafmittel geben und weg war ich...

Als ich in der Intensivstation aufwachte (so gegen 15 Uhr) lag bereits ein anderes Mädel neben mir, die davor operiert wurde. Ich muss sagen, dass die Zeit auf der Intensivstation einfach nicht schnell genug vorbei ging. Es war das, worauf man vielleicht am wenigsten vorbereitet ist, denn so etwas passiert einem nicht alle Tage. Ich saß mit ca 10 Schläuchen und Kabeln im Bett mit einer Kühlmaske, die von einem "Kühlschrank" neben dem Bett betrieben wurde. Rechts am Arm hatte ich ein Blutdruckgerät dass am Anfang glaube ich alle 10 Minuten den Blutdruck gemessen hatte, dann später jede halbe Stunde, dann jede Stunde und für die Nacht zum besseren schlafen auf 2 Stunden gestellt wurde. Links hatte ich den Tropf und irgendeinen Laser-Sensor am Finger (keine Ahnung wozu der gut war). Dann kamen noch EKG-Sensoren am Körper und was auch immer die sonst noch verzeichnet hatten. Eigentlich fühlt man sich bei den ganzen Geräten sehr sicher, denn falls was ist gibt es gleich einen Alarm. Ich hatte ein Knöpfchen, dass ich jederzeit drücken konnte und eine nette Schwester kam sofort um nach uns zu schauen. Es kam sowieso ständig jemand vorbei, der Doc K. kam auch mal vorbei zum schauen wie es uns geht. Meine Zimmernachbarin hatte übel mit dem Atmen zu kämpfen, ihre Nase war sehr voll und sie brauchte ständig Nasentropfen, wobei diese keine große Hilfe waren. Schneuzen darf man sich ja wegen den Wunden in der Nase nicht. Ich fühlte wirklich mit ihr, da ich eigentlich am Anfang total frei Atmen konnte, hatte auch keine Schleuche in der Nase, nur die zwei Drainagen im Mund, die übrigens tierisch nerven, weil die Kühlmaske sie einem ins Gesicht drückt. Die Lippen sind taub also spürt man es nicht, aber wenn man irgendwann in den Spiegel schaut merkt man die ganzen Abdrücke, Risse in den Lippen usw. Naja. Gegen 19 Uhr durfte ich was trinken. Erst als das Wasser schon geschluckt war kam mir plötzlich die Erinnerung daran, dass viele Leute von Erbrechen schrieben. Also hielt ich einen Augenblick inne, aber es passierte nichts. EIn paar Schlucke mehr durch die Spritze - immer noch nichts. Ich war heil froh. Wüsste nicht, wie ich mit dem durch die Gummis verschnürten Gebiss Blut durchlassen sollte. Ach so, ich hatte ja Invisalign. Als ich auffwachte war aber ausser den Gummis nichts in meinem Mund.

Die Stunden zogen sich hin. Am Anfang hat man viel geschlafen. Irgendwann wollte ich aber nicht mehr liegen, nicht mehr schlafen. Die Schlaf- und Schmerzmittel die man bekam machten einen schön schlummrig, aber wie lange kann man denn schlafen? Vor allem machte es die Eiskalte Maske einem schwer, die aufrechte Sitzposition und die fehlende Möglichkeit, sich zur Seite zu legen. Irgendwann ab Abends zählte ich nur noch die Stunden. Man sagte mir, dass wir gegen 11 Uhr Morgens auf die Station zurück drüfen. Aber es war noch so lang hin! Langsam wurde meine Nase auch etwas voll und das Atmen viel schwerer. Man musste ständig die Bettpfanne holen lassen, weil der Tropf irgendwie trieb und so spaßig fand ich das nicht. Wie kann man sich denn entspannen, wenn eine andere Person im Raum ist und vor allem in der etwas liegenden Position?

Irgendwann hatte ich es überstanden. Am Morgen durften wir uns waschen. Mit dem ersten Aufstehen hat es bei mir sehr gut geklappt, mein Kreislauf hat gehalten. Das war gut so, denn so konnte ich später am Tag allein auf die Toilette. Die Drainagen blieben leider noch einen Tag drin, aber dafür hat Doc S. die Gummis durchtrennt, so dass ich gar nichts mehr im Mund hatte. Ich bewunderte mein neues Gebiß und mein rundes Gesicht. Man sagte mir zwar, dass ich für eine Bimax sehr wenig geschwollen war, für mich fühlte sich das aber ganz anders an. Meine Backen waren aufgeblasen (leider wusste in zu dem Zeitpunkt nicht, dass es noch viel Schlimmer werden würde). Das Gesicht war größtenteils taub. Erst nach und nach kam das Gefühl in einzelnen Partien zurück und es durchströhmten einen manchmal so lustige kleine Stromstöße, die das Gesicht kitzelten. Heute, 6 Tage nach der OP hat meine Oberlippe fast wieder komplett Gefühl, meine Unterlippe und Backen nur zum Teil. Mich stört aber die Schwellung viel mehr, irgendwie hat sich da seit 3 Tagen nicht mehr viel getan. Die Schwellung nimmt mir viel zu langsam ab, aber wenigstens habe ich keine Schmerzen. Mittlerweile habe ich einen Splint im Mund da sich meine Mittellinie verschoben hatte und es durch ein Gummi allein nicht geklappt hat, den Unterkiefer in Form zu schieben. Zwei Gummis soll ich auch immer tragen, die die Kiefer etwas zusammen drücken sollen. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass es absolut kein Problem ist. Klar, die Kiefermuskulatur zieht am Anfang ziemlich doll. Auf Intensivstation hatte ich glaube ich noch Schmerzen, später als das Gefühl langsam wieder kam auch etwas, danach aber nicht mehr. Meine Kiefer stehen jetzt schon gut zueinander und ich merke auch kaum noch den Zug der Muskeln. Das Einzige, das mich immer noch nervt ist die Nase. Ich frage mich, wie lange sie noch laufen wird. Am Anfang war es Nasenbluten, später wurde es immer klarer. Jetzt läuft sie meistens wenn ich aufstehe. Zwar nicht stark, aber ich habe schon im ganzen Haus Klopapierrollen verteilt, auf die ich dann schnell zurück greifen kann.

Mit dem Essen klappt es soso lala. Übrigens: Das Essen in der Klinik war meiner Meinung mehr Fraß als Delikatesse. Morgens ging es ja noch mit Griesbrei und Haferschleim, Jogurt und viel Milchgetränke. Aber Mittags und Abends kamen komische grüne Breis. Das eine war glaube ich Erbsenbrei (ich konnte es nicht komplett definieren), das ging noch. Dann kam irgendwann Karotten-Selerie-Brei (ich hasse Selerie!) und irgendwann noch so ein anderer Brei, wo so viel Porree oder Zwiebeln beigemischt waren. Oh man, ich war heil froh, dass meine Mum mir Alete-Gläschen mitgebracht hat, die ich als Alternative verputzt hatte und die waren lecker. Jetzt muss ich immer kreativer werden, habe aber schon einiges ausprobiert. Reis geht, auch wenn er mir überall in den Backen hängen bleibt. Naja, kann man ja später rausspülen. Hatte auch schon klein geschnittenes Fleisch in der Suppe, etwas zerdrückten Fisch und Kartoffeln mit Soße. Man muss sich nur etwas einfallen lassen, dann verhungert man nicht. Ich muss aber die 3 Kilo, die ich verloren habe wieder auf die Rippen kriegen, immerhin bin ich jetzt unter die 50kg Marke gerutscht und dass ist doch etwas wenig.

Die weiteren Tage in der Klinik gingen einigermaßen schnell rum, aber auch vielleicht nur, weil ich ziemlich viel Besuch von meiner Familie bekam. Nervig war das ewige kühlen und es gab keine Maske, die man hätte mitnehmen können, wenn man spazieren geht. So saß man doch die meiste Zeit im Zimmer und hat vor sich hin gedöst. Irgendwie hat einen auch alles total ermüdet. Ein kleiner Spaziergang im Flur und schon war ich reif für ein Nickerchen. Mein Kreislauf ist zwar mittlerweile ziemlich fit, und trotzdem überkommt mich immer wieder der Schlaf am Nachmittag. Naja, man sollte es dem Körper gönnen sich von diesen Strapazen zu erholen denn diese OP ist wirklich kein Zuckerschlecken. Im Vorfeld macht man sich Mut und sagt das klaptt! Und im Nachhinein ist natürlich alles vergessen (wie die Schmerzen beim Kinderkriegen) aber während man auf der Intensivstation liegt und Schmerzen hat, durch die volle Nase nicht Atmen geschweige denn schlafen kann, und einem der Rücken von der immer gleichen Liegeposition hat, da stellt man fest, dass man so etwas nicht so oft im Leben machen möchte. Ich würde es zwar wieder machen, ist klar, aber es ist halt wirklich nicht zu unterschätzen. Jetzt bin ich zumindest eine Erfahrung reicher und vor allem - meine Zähne stehen zum ersten Mal im Leben richtig!!!

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Hey Teeney,

herzlichen Glückwunsch, zur überstandenen OP und danke für Deinen ausführlichen Bericht. Ich hab' mir schon Deine Bilder angeschaut, der Unterschied ist echt toll und wenn Du ganz abgeschwollen bist bestimmt noch besser.

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Herzlichen Glückwunsch zur so gut überstandenen OP, ich habe es ja live gesehen:))))

Wünsche Dir weiterhin alles gute, und mit dem abschwellen wird schon.

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Herzlichen Glückwunsch Teeney zur überstandenen OP!

hehe die Essensbeschreibung war perfekt! Das ist echt ekelig..! Ich konnte auch nie wirklich identifizieren was das alles sein soll...

Ich hatte auch 3 Kilo verloren während der Zeit und bin unter die 50kg gerutscht aber ich hatte das ganz schnell wieder zu Hause drauf...

Ich war auch sehr einfallsreich mit dem Essen und nicht sehr pinzig...Irgendwann habe ich viele Dinge einfach geschluckt...hört sich zwar ekelig an...aber das geht wenn man Hunger hat und macht satt!!!

Ich darf eigentlich immer noch nicht kauen , mache dies aber mit weichen Dingen schon...

Gute Besserung noch...

Viele Grüße

Natalie

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Toller Bericht ! Schön das du es nun hinter dir hast. Ich hoffe deine Schwellung lässt langsam nach weiter hin gute Besserung :-D

lg Diana !

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Alles Gute auch noch mal von mir! Meinen Bericht kann ich mir wohl schenken, da er nicht viel anders ausfallen würde;)

Zum Essen: ja.. ekelhaft.. habe im KH auch 5Kilo abgenommen, ohne Fresubin und andere Gläschen wärens auch noch mehr geworden. Zum Glück ist jetzt schon wieder eins drauf. Zum schnelleren Abschwellen schläfst du zuHause am besten auch in leichter Schräglage, also so, dass es noch angenehm ist.

lG Nico

p.s. Pürrierte Hühner-Suppe (hünchenstreifen, nudeln oder reis, gemüse) schmeckt sehr gut.

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Ich würde mich auch gerne anschließen und dich für die überstandenen OP-Strapazen beglückwünschen!

Also: Herzlichen Glückwunsch :mrgreen:

Das mit dem Abnehmen finde ich schon heftig, aber dafür kannst du dir das ja alles später wieder genüsslich (naja mehr oder weniger momentan) anfuttern ;) Drücke dir die Daumen, dass alles noch besser abschwillt!

lg

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Vielen Dank euch allen!

@ Nico: Du warst doch in der Klinik kaum geschwollen. Dann bist du jetzt vermutlich schon total abgeschwollen, oder? Ich würd mich auch über ein paar Vorher-Nacher-Bilder von dir freuen. Finde, dass es bei dir echt ein großer Sprung war und jetzt hast du ja ein Super-Profil! Ich schlafe zu Hause immer noch auf dicken Kissen, aber habe schon in der Klinik bemerkt dass zum Schluss nicht einmal die Kühlmaske was gebracht hat. Meine Backen sind eigentlich schon zum Teil abgeschwollen, nur im MIttelgesicht, wo die Nähte im Mund verlaufen bin ich noch rund.

LG Tina

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@Teeney, wie sieht es aus mit deiner Mittellinie?

Und was machen deine Kilo´s? Ich bin froh wenn ich die nicht mehr zunehme, die waren eh mein Winterspeck:))))

Muß morgen nach BH , mal sehen was die sagen zu meiner Mittellinie.

Habe mir gestern mal den Splint eingestezt einfach so, ohhh man ganz schön nervig, kann man ja gar nicht reden damit, neee das muß ich nicht haben, hoffe das es mit Gummis klappt.:))))

Und hoffe das Du es bald los bist.

Aber ich glaube auch das es mit Splint schneller geht.

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Meine Mittellinie ist wirklich nicht mehr so schlecht, der Splint hat schon was gebracht. Klar, sprechen ist fast nicht möglich, kann ihn aber jeder Zeit raus tun.

War heute Morgen beim KO. Nächste Woche krieg ich alle Attachments von den Zähnen entfernt, einen Stabilisierungsdraht innen an die Zähne geklebt und aussen Häkchen für Gummis. Krieg dann glaub ich wie du Gummis, die ich ins Dreieck setzen muss. Diese sollen dann meine Kiefer zusammen ziehen. Nach 6 Wochen krieg ich dann noch so eine komische Gummispange, die ich vor allem in der Nacht tragen soll. Ich hoffe bis dahin ist mein Biss perfekt!

Mit dem Zunehmen klappt es noch nicht so, aber langsam wird das schon. Hab schon ständig Hunger :). Aber ich krieg so oft von meinen Eltern zu hören was für ein Hungerhaken ich bin, dass ich da echt was machen muss.

Viel Erfolg in BH und halt mich auf dem Laufenden!

VIele Grüße,

Tina

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Und wie geht es Dir inzwischen?

Gibts Neuigkeiten?

Bei mir tun die Nähte eklig weh, pieksen irgendiwie das nervt.:(((

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Hey du,

ja, mich pieksen die Nähte auch immer mehr. Ansonsten gibt es bei mir nicht viel Neues. Meine rechte Backe ist immer noch etwas größer als die andere. Naja und am Montag bekomme ich meine Gummis.

Was macht deine Mittellinie?

Grüßle

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Meine Mittellinie sitzt immer noch nicht richtig, versteh nicht warum.

Heute Nacht hatte ich mal wieder schmerzen, so Muskelschmerzen so komisch halt.

Und dazu kommt noch das ich beim laufen links immer so knacksen höre, als ob die metalle aneinader reiben.

Meine linke Backe ist auch nicht besser immer noch mehr angeschwollen.

Am Kinn habe ich immer mehr Kribbeln.

Was gibt´s bei Dir neues?

Wirst Du nächste Woche arbeiten können?

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Das hört sich ja alles sehr seltsam an, zumindest das mit dem Knacksen. Aber vieles wird mit der Schwellung weggehen, denke ich. Ich hatte am Anfang voll den Druck auf dem Linken Ohr, irgendwann war er weg.

Gefühl habe ich schon fast überall, jippie, aber nur ansatzweise. Aber das macht mir Mut, dass es mit der Zeit komplett zurück kommt.

Arbeiten kann ich vom Fitheitsgefühl schon, das Problem ist eher das Sprechen. Es klappt zwar, aber ich nuschel etwas, da ich meine LIppen noch nicht so bewegen kann wie vorher, wegen Schwellung und Nähten. Geht es dir da auch so? Ich werde mal schauen, wie es am Freitag aussieht. Wenn es besser geworden ist, werde ich Montag wieder arbeiten gehen. Wie sieht es bei dir aus? Mich nerven jetzt nur die Gummis. Damit tut sprechen ja auch weh, da die Muskel so arg beansprucht werden. Kann dann auch verstehen, dass du Muskelschmerzen hast. Die habe ich jetzt auch ;-)

Das mit der Mittellinie musst du glaube ich - falls es so bleibt - als Schönheitsfehler ansehen wie quietschende Bremsen. Falls alles passt, also alle zähne schön ineinandergreifen, dann ist das glaube ich das kleinste Problem. Aber ich glaube wir beide haben noch ein paar Wochen der Zahn-Korrektur vor uns, bis die Zähne wirklich so stehen, wie sie sollen, damit kann sich ja noch alles ändern :)

@ NadineX: Die Fotos findest du im Bereich "Bilder", das Passwort gibt es bei den Moderatoren (siehe Forenregeln)

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Ja ja wenn die Schwellungen weg sind, wird einges leichter, es beeinträchtigt so einges, ich nuschel auch noch ganz schön.

Ja ja habe gemerkt das die Gummis echt die Muskel beanspruchen und das die auch an den Backen irgendwann sehr weh tun.( Scheuern wohl an den Backen)

Und viel reden ist eh nicht drinn, dann gibt ´s auch schmerzen.

Und dieses pieksen der Nähte ist sowas von eklig und nervig, ich glaub bei Dir ist es gar nicht so dolle. Oder?

Wie geht´s mit dem essen?

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Hey Orkide,

gehst du nächste Woche schon arbeiten?

Das Pieksen ist bei mir nicht schlimm, die Gummis schon. Wenn ich die neu reintue ziehen die so doll, dass ich den Mund kaum aufkriege. Deswegen tu ich die immer Abends rein. Am nächsten Morgen sind die schon etwas weiter. Frage mich dann nur wie ich das in der Arbeit mit rein und raus machen soll... naja.

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Und dieses pieksen der Nähte ist sowas von eklig und nervig

Hallo Orkide,

warum lässt du dir die Nähte nicht kürzen?

Mich hatten die Nähte auch in die Wange gepiekst. Ich habe mir die außenstehenden Fäden dann kurzerhand beim Zahnarzt "abschneiden" lassen. Das reicht schon - Fäden ziehen war gar nicht nötig.

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Gehe heute erst wieder zum KFC , dann werde ich es kürzen lassen.

Gestern hat mir die KFO die schon wieder anders eingehangen, oh man wieder schmerzen ohne ende.

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