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Andrea2607

Tipp: Nasendusche bei Schneuzverbot!

Hallo,

bei Schneuzverbot kann ich den Gebrauch einer Nasendusche sehr empfehlen. Ich mache das nun seit 2-3 Tagen (ca. 2 täglich) und bin richtig begeistert davon.

Die Benutzung ist überhaupt nicht unangenehm und danach ist die Nase wirklich komplett frei.

Da ich hierüber bisher nur einen Beitrag im Forum gefunden habe, schildere ich auch mal mein vorheriges Problem:

ca. 2 Wochen nach der OP fing es bei mir an, dass ich ständig einen übelriechenden Geruch in der Nase hatte. Dieser war besonders schlimm, wenn ich gerade wieder die Nase hochgezogen habe.

Da ich von meinem KFC zu weit weg wohne, bin ich damit zum HNO gegangen. Der hat mir die Nebenhöhlen einmal abgesaugt (das war sehr befreiend) und mir weiterhin Schneuzverbot erteilt. Über den Tag kam mein Problem aber nach und nach wieder zurück, sodass ich mir eine Alternative zum absaugen suchen musste. Dabei bin ich auf die Nasendusche gekommen. Zunächst fand ich diese Apparatur auch ein wenig erschreckend, aber einen Versuch war es wert. ;)

Noch eine Frage von mir:

Warum gibt es denn das Schneuzverbot?

Stelle mir vor, dass ich dadurch neugebildetes Gewebe kaputt machen kann. Ist es das oder gibt es andere Gründe?

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Wie lange darf man denn nicht Schneuzen eigentlich?

Mir hat mein Arzt darüber gar nichts gesagt.

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Hi,

also ich durfte auch nach der OP weder niesen noch die Nase putzen und bekam Nasentropfen. Möglichst 14 Tage lang nach der OP sollte ich Niesen und Putzen vermeiden.

Soweit ich mich erinnern kann, darf man aufgrund der Wundheilung nicht niesen und in den ersten 14 Tagen nach der OP keine Nase putzen.

Passiert es doch einmal -was mir passierte-, so gibt es etwas Nasenbluten, aber keine Panik! Das vergeht auch wieder.

Falls jemand also mal einen Niesreiz in den ersten 2 Wochen verspürt, empfehle ich euch, einfach mit dem Zeigefinger den Akkupukturpunkt stark zu drücken, welcher sich unten an der Nasenscheidewand circa befindet. Genau kann euch das auch ein/e Physiotherapeut/in zeigen.

lg, janine67

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das mit der nasendusche hab ich gestern probiert, aber bei mir ist es immernoch so voll, dass ich mich nicht richtig trau.

das mit dem nicht niesen ist bei mir wegen heuschnupfen nicht so leicht. aber ich hoff das ist nicht so schlimm... geh eh schon nicht raus und hab pollengitter,.

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Hallo zusammen

Ich kann Andrea nur zustimmen. Eine Nasendusche ist echt befreiend. Nicht nur nach der OP zu empfehlen, sondern auch ganz generell. Damit können Pollen und Keime aus der Nase gespült werden und die Nasenschleimhaut wird optimal befeuchtet, was das Einnisten von Bakterien hemmt, bzw. vorbeugend auf Erkältungen wirkt.

Wichtig, auch vor der OP sich keinen Schnupfen zu holen. :!:

Ich will echt nicht niesen müssen, kurz nach der OP. Ich stelle mir das echt unangenehm vor, weil beim Niesen ja viel Druck aufgebaut werden kann. Auch starkes Schneuzen ist sowieso nicht gut, dabei kann der "Naseninhalt" bis in die Stirnhölen gepusht werden. Kann bis zu Stirnhölenkatarr kommen.

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Ich benutze die als Allergiker auch oft. Man sollte bei gereizten Schleimhäuten im oberen Rachen nur darauf achten, dass die Menge Emsersalz auf eine 100% Ladung Wasser gemischt wird, nicht Wassermenge reduzieren, sonst brennt es ordentlich. Zum Gurgeln taugt die Kochsalzlösung auch bei Halsschmerzen.

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Ja genau und dem Salz auch genug Zeit geben zum Auflösen, einfach gut schütteln, sonst brennts ordentlich :17:

Alles in allem aber kinderleicht.:mrgreen:

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