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Stoxx

PKV Kostenübernahme Bimax? einfach so?

Hi,

kurz zu meiner Vorgeschichte.

Befund durch KFO – Einreichung der Unterlagen bei der gesetzlichen KV – die haben die Übernahme der Kosten für GNE und VV UK relativ zügig zugestimmt.

KFO zahle ich einen Eigenanteil – das passt soweit.

Bislang folgende Behandlung:

Im November Spange rein, im gleichen Monat GNE, im Feb. dann Distraktor raus.

Für Juni ist jetzt eine VV des UK geplant. Überbiss mittlerweile 1 cm.

Nachdem ich Ende Mai den KFC wechseln musste (mein eigentlicher KFC hat sich verletzt und kann längere Zeit nicht in den OP), hat mir mein neuer KFC auch die Möglichkeit der sog. Bimax vorgestellt.

Er meinte zwar, dass er sich nicht 100%ig sicher ist, ob der „Aufwand“ und Nutzen in Relation stehen – dennoch hat er mich hierzu erst einmal aufgeklärt.

Im Rahmen der Modell OP will er jetzt erst mal testen, ob eine VV des UK’s ausreicht, oder ob eine Bimax doch das Maß der Dinge sein wird.

Aber das ist jetzt erst mal ne andere Geschichte.

Wir sind ja hier um über die Kostenübernahme zu sprechen.

Ich hab, glücklicherweise, vor rund 2 Jahren eine private Zusatzversicherung abgeschlossen (Einzelbett, Chefarztbehandlung etc.)

Denn, mein jetziger KFC hat mir für die Behandlung einen Kostenvoranschlag mitgegeben über fast 8.000 Euro für die Bimax Behandlung.

Mir wurde durch eine Mitarbeiterin des KFC erklärt, dass ich diesen Kostenvoranschlag eigentlich nur einzureichen brauche und dann durch die Zusatzvers. die Kostenübernahme bestätigt wird.

Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das tatsächlich alles so einfach abläuft, oder ob da evtl. noch was passieren kann.

Kann die Vers. evtl. eine Ablehnung raus geben? wenn ja, warum?

Wie sind eure Erfahrungen? Wurden die Kosten gleich genehmigt?

Hab, was das Thema betrifft, wenig bis überhaupt keinen Durchblick. Dafür aber jede Menge Angst, dass ich die Kosten nicht übernommen bekomme und am Ende auf den Kosten sitzen bleibe.

Hoffe ihr könnt mir die Angst nehmen.

Gruß

Stoxx

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Ich kenne das von meinem Chirurg so, dass er die letzte Entscheidung, ob nur UK, oder Bimax erst nach/während der Modell-Op treffen will, tendiert aber schon zur Bimax, weil das Ergebnis optisch besser und stabiler sei.

Wenn Deine Kostenzusage durch die KK da ist, warum sollst Du dann 8000€ für die OP zahlen? Abgesehen von den Zusatzkosten (einzelbett etc.) und der Privatversicherung, die das evtl. übernimmt. Den Teil verstehe ich an der Geschichte nicht. Die KK trägt doch die OP normalerweise ganz bis auf Modell-OP und gewünschte Extras. Eine Bimax ist aber doch kein Extra-Luxus?!

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das ist eben die Frage, die mich auch etwas quält...

so ganz verstehe ich das nicht.

Aber die Mitarbeiterin vom KFC hat ganz eindeutig gesagt, dass ich diese Kosten bei der PKV einreichen muss und nicht bei der GKV.

ich war bislang der Meinung, dass die Kosten, die durch die GKV bereits zugesagt wurden auch von dieser bezahlt werden und dann, wenn Kosten für privatärztliche Behandlung dazukommt diese, die normalen Kosten übersteigenden Kosten, von der PKV bezahlt werden.

aber wie gesagt, so ganz blicke ich da nicht durch. Hätte einfach nur gerne vor meinem OP Termin (in 2 Wochen) eine verbindliche Zusage zur Kostenübernahme.

da bin ich natürlich schwer am grübeln.... :confused:

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Wenn die zusatzversicherung die op übernimmt, dann alleine. Die gkv übernimmt dann nur noch den krankenhausaufenthalt und hat mit der op nichts mehr zu tun. Seltsames system...irgendeine zusage von der pkv zu kriegen ist nicht so schwierig, aber oft rechnen die an einzelnen positionen rum und dann darf man sich um die details streiten.

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hi relative,

vielen dank für diese Info.

das hat mir schon mal viel weitergeholfen!

war also richtig, dass ich den Kostenvoranschlag zur PKV geschickt habe und um Kostenübernahme gebeten habe.

Wenn die jetzt an einzelnen Positionen rumstreichen, fänd ich das nicht so lustig. mal sehen, was da noch kommt...

Danke nochmal.

Stoxx

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Hi, wahrscheinlich kommen die 8000 Euro daher, dass der KFO bei Privatpatienten einen anderen Faktor / Satz für seine Leistungen abrechnen kann, der viel höher ist als bei der gesetzlichen KK (Faktor 2,5 - 8). Es war sicher richtig, den Kostenvoranschlag prüfen zu lassen, da ein Faktor 8 kaum von der PKV genehmigt wird, üblich sind eher Faktor 2,5 - 4 (je nach Qualifikation). Ich bin auch privat versichert und hatte eine Bimax vor 6 Wochen. Die PKV wollte nie einen Kostenvoranschlag für die OP, nur für die Zahnspange. Ich habe mir trotzdem vorher schriftlich bestätigen lassen, dass die Kosten für die OP übernommen werden.

Mal schauen, was deine Versicherung schreibt...

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Hallo zusammen,

ich denke das passt ganz gut hier rein, wollte jetzt auch kein neues Thema eröffnen...

Ich bin leicht verwirrt was die Kostenübernahme für eine Bimax betrifft (es geht hier echt nur um die OP, nicht um Zusatzleistungen für KFO...).

Bei mir war ursprünglich eine UK VV geplant, wird aber wohl eher eine Bimax.

KK hat Behandlung zu Anfang genehmigt, Ausgangssituation war da aber noch nur UK VV. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass die KK die OP - unabhängig ob UK VV oder Bimax - komplett übernimmt.

Jetzt hab ich gestern folgenden Beitrag hier gelesen :

"Im Übrigen ist dass das Geld, dass Du als Patient für eine Bimax draufzahlst und nicht unbedingt für die alternative Behandlungsmethode. Die Kasse zahlt nämlich pro OP nur einen Kiefer und keine zwei. Deswegen müssen wir als Patient einen Teil der OP-Kosten selbst tragen. Das ist nicht nur in BH so. Bin nicht in BH operiert worden und musste auch ca. 580 Euro für Modell-OP und 1100 Euro für Einrichtung/Fixation gebrochener Kiefer zahlen. Also insgesamt knapp 1700 Euro."

Ist das so ? :confused: Also ich versteh nur noch Bahnhof wenn ich ehrlich bin...

Was übernimmt die KK denn nun und warum müssen einige Geld für eine Bimax drauf zahlen und andere nicht ?

Hhm...

(Ich hab schon versucht mich über die Suchfunktion zu informieren, bin aber nicht wirklich schlau daraus geworden...)

Vielleicht kann mich ja mal jemand (zumindest ein bisschen) aufklären was das betrifft !?

Danke schonmal im Voraus !

LG, Nina

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wo hast'n das zitat her? ich glaube nicht, dass das was mit der anzahl der kiefer zu tun hat, ob die kasse es vollständig übernimmt.

eigentlich übernimmt die kasse die OP und die kasse muss auch keine bimax extra genehmigen, weil im KFO-plan nur UK stand.

nur sind viele chirurgen der ansicht, dass ihre OP-methode zu aufwändig dafür ist und verlangen daher eine zusätzliche privatvereinbarung mit dem patienten. das dürfte die genannte "Einrichtung/Fixation gebrochener Kiefer" sein.

dazu kommt die modell-OP, die nur manchmal auf antrag von der kasse übernommen wird, dazu gibts schon threads hier im forum.

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eigentlich übernimmt die kasse die OP und die kasse muss auch keine bimax extra genehmigen, weil im KFO-plan nur UK stand.

das war auch meine auffassung. danke für die bestätigung !

nur sind viele chirurgen der ansicht, dass ihre OP-methode zu aufwändig dafür ist und verlangen daher eine zusätzliche privatvereinbarung mit dem patienten.

ok, kann ich auch nachvollziehen. das erklärt dann bei einigen die "zusatzkosten". hängt dann wohl vom kfc ab oder ? das werd ich dann ja noch früh genug erfahren...

dazu kommt die modell-OP, die nur manchmal auf antrag von der kasse übernommen wird, dazu gibts schon threads hier im forum.

ja, das hab ich auch soweit verstanden.

danke dir relative !! jetzt hab ich's kapiert - supi !!

;-)

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