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Stoxx

SOS - Kostenübernahme Bimax - abgelehnt - was nu?

Hi,

ich wende mich mit größtem Kummer an euch und hoffe, dass mir einer von euch helfen kann.

ich habe den Kostenvoranschlag für meine Bimax bei meiner privaten Zusatzversicherung eingereicht und heute tel. nachgefragt, wann ich mit der Zusage rechnen kann.

Jetzt ruft mich gerade einer von der Versicherung an und teilt mit, dass die Kosten nicht übernommen werden!

bin jetzt total ratlos.

in meinen Versicherungsbedingungen steht drin, dass

"...

- privatärztliche Behandlungen, Ein- oder Zweibettzimmerzuschläge, ambulante Operationen im Krankenhaus

..."

übernommen werden.

ich war der Auffassung, dass ich damit relativ problemlos die Kosten übernommen bekomme.

Begründung der PKV " es sei nicht durch die Vers.bedingungen abgedeckt "

dabei hat man sich der Typ auf die Vers. der Zahnzusatzvers. berufen.

Ich habe versucht im klar zu machen, dass ich das nicht über die Zahnzusatzver. abrechnen will (ist ja kein Inlay oder so) sondern als chefärztliche Behandlung über die private Zusatzvers. im Zuge des Ärztewahlrechts abrechnen möchte.

er meinte, dass das darin auch nicht abgedeckt wäre.

ich hab jetzt erst mal ne schrifltiche Stellungnahme der Vers. angefordert und parallel die Rechnung jetzt noch mal bei meiner gesetztlichen KV eingereicht.

dennoch bin ich jetzt ganz schon hilflos und weiß nicht, was ich tun soll.

Meine OP (soll in 10 Tagen sein) wollte ich eigentlich antreten mit der Bestätigung der Kostenübernahme.

in dem Kostenvoranschlag sind eigentlich nur Abrechnungsfaktoren von 2,3 und 3,5 drin.

nix darüber - aber auch nix darunter.

wenn mir irgendjemand helfen kann - bitte melden!

gerne auch über PN - könnten dann ggfs. auch die Kostenvoranschläge austauschen.

Vielen Dank

Stoxx

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Hm, also ich glaube, wenn es medizinisch indiziert ist und die ges. Kasse schon die KFO-Behandlung zahlt, dann übernimmt sie auch die OP. Das dürfte also schon klappen.

Wie der Chefarzt das mit der privaten Zusatzversicherung klärt, weiß ich auch nicht, aber ich denke mal, dass Du die Chefarztrechnung kriegst und diese an die Versicherung weiterleitest. Oder der Chefarzt klärt das mit denen (glaube ich aber eher nicht). Zahlen müssen sie die Zusatzkosten (Chefbehandlung und Zweibettzimmer) aber auf jeden Fall, dazu hast Du die Versicherung ja abgeschlossen.

Wird schon schiefgehen! Wenn die KFO-Behandlung übernommen wurde, zahlt die Ges.KK auch die OP, das wird ja bei Erwachsenen generell nur in dieser Kombination gezahlt.

Viele Grüße, Anna

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Hm, also ich glaube, wenn es medizinisch indiziert ist und die ges. Kasse schon die KFO-Behandlung zahlt, dann übernimmt sie auch die OP. Das dürfte also schon klappen.

Davon sollte man ausgehen. Der Behandlungsvertrag besteht zw. GKV und dem Arzt über die KZV.

Wie der Chefarzt das mit der privaten Zusatzversicherung klärt, weiß ich auch nicht, aber ich denke mal, dass Du die Chefarztrechnung kriegst und diese an die Versicherung weiterleitest.

Auch so sollte es sein. Da es eine "Privat" Leistung ist, für die man erstmal

in Vorleistung tritt. Der Vertrag besteht zw. Patient und Arzt.

Und die Versicherung rechnet mit dem Versicherungsnehmer (=Patient) ab.

Oder der Chefarzt klärt das mit denen (glaube ich aber eher nicht). Zahlen müssen sie die Zusatzkosten (Chefbehandlung und Zweibettzimmer) aber auf jeden Fall, dazu hast Du die Versicherung ja abgeschlossen.

Nein, muss nicht sein. Um das zu beurteilen fehlen einige Informationen.

Vorallem ob es eine Wartezeit zw. Abschluss und Leistungseintritt gibt.

Gilt vorallem bei Zahnersatz.

Und da wir den Vertrag nicht kennen über Umfang usw. können wir das nicht beurteilen.

Man sollte davon ausgehen, das die Versicherung die Zusatzkosten im Rahmen der Vertragsleistungen übernimmt.

Was wurde als HuK vom Arzt bei der Versicherung eingereicht uva.

Wird schon schiefgehen! Wenn die KFO-Behandlung übernommen wurde, zahlt die Ges.KK auch die OP, das wird ja bei Erwachsenen generell nur in dieser Kombination gezahlt.

Viele Grüße, Anna

Zustimmung.

Leider sind die Informationen so echt dürftig.

Abwarten was die Versicherung begründet, und dann beim Arzt damit nachfragen... Das ganze kann halt schon lästig sein.

Wie es aussieht, müsste die Versicherung aber schon die Zimmerzuschläge bezahlen.

gruss

michael

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Wenn die Bimax medizinisch notwendig ist, dann zahlt das die GKV. Da brauchst Du normal gar nicht einen KV einreichen sondern gehst mit der Krankenhauseinweisung und Chipkarte ins KH und fertig. Natürlich zahlen die aber nur den Kassensatz.

Was die Chefarztbehandlung betrifft: Bei einer Bimax kannst und darfst Du doch nur von Deinem KC operiert werden. Einen Chefarzt gibt es daher in dem Sinne bei dieser OP nicht. Daher vertehe ich nicht, welchen Mehrwert Du darin siehst.

Wo sollst Du den operiert werden?

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Was die Chefarztbehandlung betrifft: Bei einer Bimax kannst und darfst Du doch nur von Deinem KC operiert werden. Einen Chefarzt gibt es daher in dem Sinne bei dieser OP nicht. Daher vertehe ich nicht, welchen Mehrwert Du darin siehst.

Huhu zusammen,

wenn ich mich an der Stelle mal eben einmischen dürfte... :-D ...möchte ich dazu mal kurz was sagen -

@Lippi - ich werde in Krefeld operiert. Dort gibt es Prof. Dr. B*** und seinen Oberarzt (und natürlich die Assistenzärzte). Durch meine private Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung werde ich von Prof. B*** persönlich operiert. Hätte ich diese Versicherung nicht, würde mich bspw. der Oberarzt operieren. Hat also definitiv einen Mehrwert und wird auch bei Stoxx der Fall sein...

LG, Nina

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Huhu zusammen,

wenn ich mich an der Stelle mal eben einmischen dürfte... :-D ...möchte ich dazu mal kurz was sagen -

@Lippi - ich werde in Krefeld operiert. Dort gibt es Prof. Dr. B*** und seinen Oberarzt (und natürlich die Assistenzärzte). Durch meine private Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung werde ich von Prof. B*** persönlich operiert. Hätte ich diese Versicherung nicht, würde mich bspw. der Oberarzt operieren. Hat also definitiv einen Mehrwert und wird auch bei Stoxx der Fall sein...

Hört sich nach dem üblichen Uni-Betreuungsproblem an, man weiss letztlich nie genau, wer für einen Zuständig ist. Bin ich froh, das ich dieses Problem nicht hatte. Bei mir war immer nur einer zuständig: Der Chef.

Auch der Oberarzt sollte wissen was er macht.

Wollen wir hoffen das alles glatt verläuft.

gruss

michael

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Hört sich nach dem üblichen Uni-Betreuungsproblem an, man weiss letztlich nie genau, wer für einen Zuständig ist. Bin ich froh, das ich dieses Problem nicht hatte. Bei mir war immer nur einer zuständig: Der Chef.

Hi Michael,

das ist nicht nur an der Uni so, sondern in jedem größeren Krankenhaus, dass man von mehreren Assistenzärzten behandelt wird, da sie die Einsatzbereiche wechseln und nicht immer in der Ambulanz sind, und deshalb keinen speziellen Ansprechpartner hat. Das, was Du beschreibst, hat man wohl nur, wenn man zu einem Belegarzt wie K., L., N. oder S. geht.

Allerdings bin ich mit meiner Betreuung am Marien auch sehr zufrieden, ich habe einen Arzt, der mich bisher betreut hat und meinen "Fall" genau kennt. Bei denen ist es nicht so, dass jeder Arzt mal 3 Monate in der Ambulanz ist und dann nicht mehr, sondern jeder an bestimmten Wochentagen (meiner z.B. Donnerstags). Das ist so ganz gut geregelt

Auch der Oberarzt sollte wissen was er macht.

Davon kannst Du ausgehen. Manchmal sind sie sogar besser als der Chef ;0). Die haben meistens auch sehr viel Erfahrung und operieren oft sogar mehr als der Chefarzt.

Liebe Grüße, Anna

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mittlerweile habe ich von der PKV die Ablehnung der Kostenübernahme bekommen.

2 Stunden später haben die nochmal angerufen - sie würden jetzt doch noch einmal prüfen, ob die Kosten übernommen werden können.

dazu wurden umfangreiche Unterlagen angefordert - Prüfung/Erstellung eines Gutachtens dauert ca. 6 Wochen.

was ein Hick Hack...

ich will natürlich nicht auf den OP Tisch ohne vorher ne Kostenübernahme zu haben. Sonst steh ich am Ende ganz schön blöd da und muss die Rechnung (bisher entspannte 8 TEUR) selbst bezahlen.

Mal ganz zu schweigen von den Folgekosten. OP Nachsorge, Laboruntersuchungen etc. wird ja anschließend alles als Chefarztbehandlung abgerechnet - so zumindest meine Information von einer Bekannten (die bei ner PKV arbeitet)

Kurzum... habe die OP jetzt erst mal abgesagt und hoffe das die PKV zügig aus den Puschen kommt und ne Übernahme bestätigt. versteh gar nicht, was die sich so anstellen. da schließt man ne Versicherung ab und vertraut auf die Kostenübernahme... und nun... nichts als Ärger.

OP soll übrigens in Bad Homburg bei Dr. Dr. K... gemacht werden.

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Sorry,

ich weis jetzt nicht was Du für einen Stress machst.:confused:

Du bist Gesetzlich versichert und die übernehmen die Kosten für Klinik und OP.

Ich bin Privatversichert und meine UK-VV hat ca. 8000 Euro gekostet (Operation, Splint, Analyse, 6 Tage Krankenhaus) genaue Rechnung hab ich gerade nicht zur Hand.

Nicht jede Position kann als Chefarztbehandlung abgerechnet werden.

Was auch nicht wichtig ist, da ja ein Teil der Kosten von der GKV übernommen wird. Deine Private-Zusatzversicherung sollte eigentlich nur die Mehrkosten für Chefarzt, 2 Bettzimmer übernehmen und was noch im Vertrag vereinbart ist.

Ansonsten (nach Deiner Aussage) würden ja Leistungen doppelt abgerechnet, was aber nicht sein soll.

Warum fragst Du nicht einfach bei Dr. K nach? Der (also Ihre Abrechnungssoftware) weis eigentlich recht gut, was er abrechnen darf und wie. Und für die privaten Zusatzversicherung reicht man dann den Plan vorher ein, den man vom Arzt bekommen hat.

Aber deswegen den Termin absagen? Hätte ich nicht gemacht.

Dann lieber zum Arzt sagen, das man auf bestimmte Leistungen verzichtet. Vielleicht kann Dr. K. ja sagen wie er das abrechnet zw. Chefarzt und Oberarzt...

gruss

michael

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Nicht jede Position kann als Chefarztbehandlung abgerechnet werden.

Was auch nicht wichtig ist, da ja ein Teil der Kosten von der GKV übernommen wird.

das ist nicht richtig und wurde schon so oft hier im forum gesagt.

die private übernimmt wenn privat abgerechnet wird alle OP-kosten, die GKV keine.

wenn man die OP privat macht und die versicherung sich dann weigert hat man ein problem. in höhe der vollen 8000, nicht nur irgendwelcher zusatzkosten.

Aber deswegen den Termin absagen? Hätte ich nicht gemacht.

ich auch nicht, ich hätt's darauf ankommen lassen oder per GKV abgerechnet und die zusatzkosten selbst bezahlt. den gleichen arzt hast du ja sowieso.

bearbeitet von relative

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In BH gibt es doch sowieso meines Wissen 2-Bett Zimmer und Dr. K. muss Dich operieren oder gibts bei ihm noch andere Chirurgen? Die Assistenzärzte sind nur Zahnärzte/Oralchirurgen und können keine Kiefer-OP durchführen. Von daher brauchst Du die Chefarztbehandlung doch nicht.

Verstehe sowieso auch nie, warum das immer viele erst kurz vor der OP mit der Kasse klären.

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das ist nicht richtig und wurde schon so oft hier im forum gesagt.

die private übernimmt wenn privat abgerechnet wird alle OP-kosten, die GKV keine.

wenn man die OP privat macht und die versicherung sich dann weigert hat man ein problem. in höhe der vollen 8000, nicht nur irgendwelcher zusatzkosten.

Da stimme ich Dir zu, nur ist es hier wieder unglücklich formuliert.

Es gibt eine _ZUSATZ-Versicherung_, die also zusätzliche Leistungen/Behandlungen übernimmt, welche von der GKV nicht übernommen werden, z.B. 1 Bett-Zimmer.

Wenn die GKV Kostenübernahme zugesagt hat, wie für KFO/Bimax, dann kann der Arzt diese Kosten auch abrechnen. Weitere Leistungen die Privat sind, sind davon nicht betroffen. könnte z.B. eine Nasenkorrektur sein, falls der Arzt das mitmachen könnte. Die muss man selbst bezahlen. Aber nicht den Krankenhausaufenthalt oder die OP.

So wäre es bei mir gewesen, aber ich hab ja eh privat abgerechnet.

Der Arzt kann ja auch Zahnreinigung und Röntgen abrechnen, die Paratontose-Behandlung aber nicht übernehmen. Oder zahlt halt nur den Festbetrag für eine Zahnfüllung, und als Patient will ich was besseres haben.

k. sagt selbst, dass die versicherungen regelmäßig stress machen.

das es immer wieder Stress gibt, stimmt. Vorallem, wenn es rein PKV Rechnungen sind.

Ich hab mir alles vorher genehmigen lassen und wusste dann, was auf mich zu kommt.

Das ganze ist halt ziemlich kompliziert.:cry:

gruss

michael

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das ist nicht richtig und wurde schon so oft hier im forum gesagt.

die private übernimmt wenn privat abgerechnet wird alle OP-kosten, die GKV keine.

wenn man die OP privat macht und die versicherung sich dann weigert hat man ein problem. in höhe der vollen 8000, nicht nur irgendwelcher zusatzkosten.

ich auch nicht, ich hätt's darauf ankommen lassen oder per GKV abgerechnet und die zusatzkosten selbst bezahlt. den gleichen arzt hast du ja sowieso.

Auch, wenn jemand gesetzlich versichert ist und es um eine private Zusatzversicherung für Wahlleistungen (so habe ich das verstanden) geht?

Wenn jemand gesetzlich versichert ist und die Kasse der Behandlung zugestimmt und schon die kieferorthopädische Behandlung gezahlt hat, wird doch normal auch die OP übernommen, oder sehe ich das falsch?

Ich meine, die Zusatzversicherung zahlt zwar das, was der Chef für die OP "einstreicht", und die Zusatzkosten fürs Zweibettzimmer, aber den Rest (Narkose und die ganzen Basics) übernimmt doch die Ges. Krankenkasse???

Relative, Du scheinst Dich damit gut auszukennen - wie wäre es mit einem Extra-Thread, in dem Du da smal genau erklärst? Vielleicht würde das einige Wirrungen verhindern.

Zu Teil 2: würd ich auch so machen, wenn es finanziell im Rahmen ist/ich es mir leisten kann.

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Ich meine, die Zusatzversicherung zahlt zwar das, was der Chef für die OP "einstreicht", und die Zusatzkosten fürs Zweibettzimmer, aber den Rest (Narkose und die ganzen Basics) übernimmt doch die Ges. Krankenkasse???

ja, das ist schon auch richtig, aber bei dem kostenvoranschlag von dem hier die rede war handelt es sich nur um die kosten des operateurs allein, nicht um die krankenhauskosten.

und die PKV trägt die kosten des operateurs vollständig (wenn sie's tut), auch eine zusatzversicherung. es ist nicht so, wie oft geglaubt wird, dass der chirurg von der GKV bezahlt wird und die zusatz-PKV die differenz beisteuert.

(wäre auch naheliegend, aber wer hat gesagt, dass unser versicherungssystem sinnvoll ist...)

ich weiß auch nur was mich selbst schon betroffen hat. in meinem fall auch GKV+zusatz und kostenvoranschlag eingereicht.

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ja, das ist schon auch richtig, aber bei dem kostenvoranschlag von dem hier die rede war handelt es sich nur um die kosten des operateurs allein, nicht um die krankenhauskosten.

und die PKV trägt die kosten des operateurs vollständig (wenn sie's tut), auch eine zusatzversicherung. es ist nicht so, wie oft geglaubt wird, dass der chirurg von der GKV bezahlt wird und die zusatz-PKV die differenz beisteuert.

(wäre auch naheliegend, aber wer hat gesagt, dass unser versicherungssystem sinnvoll ist...)

ich weiß auch nur was mich selbst schon betroffen hat. in meinem fall auch GKV+zusatz und kostenvoranschlag eingereicht.

Hi,

wo schreibt der Original-Poster, das er einen KV für die Chefarzt OP eingereicht hat?

Es sollte in meinem Posting eigentlich heissen:

"Da stimme ich bedingt Dir zu, nur ist es hier wieder unglücklich formuliert. "

Wenn es bei Dir so war, versteh ich dsa trotzdem nicht ganz, denn die GKV bezahlt ja die OP, und in den Festsätzen ist die Arztleistung schon drin.

Wenn dann der Chef operiert, dann müsste die ja aus der Abrechnung rausgenommen werden. Chefarztbehandlung wird halt mit einem höheren Faktor berechnet.

Zum Glück hat sich für mich dieses Thema nicht gestellt.

Ich hätte hier jetzt mal gerne eine Aussage von einem Arzt der Erfahrungen mit Abrechnungen hat gepostet, das würde klarheit schaffen.

Und vom Originalposter fehlen immer noch irgendwie genauere Infos.

gruss

michael

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Hi,

wo schreibt der Original-Poster, das er einen KV für die Chefarzt OP eingereicht hat?

stoxx's arzt ist belegarzt und er zusatzversichert. welchen voranschlag würde man sonst bei der zusatzversicherung einreichen?

Wenn es bei Dir so war, versteh ich dsa trotzdem nicht ganz, denn die GKV bezahlt ja die OP, und in den Festsätzen ist die Arztleistung schon drin.

Wenn dann der Chef operiert, dann müsste die ja aus der Abrechnung rausgenommen werden. Chefarztbehandlung wird halt mit einem höheren Faktor berechnet.

ich hab keine ahnung was zwischen krankenhaus und GKV abläuft, dafür gibts ja auch keine voranschläge.

der punkt hier war, dass, wenn die PKV übernahme ablehnt, man nicht erwarten kann dass die GKV einen teil der rechnung übernimmt. wie das naheliegend wäre, wenn die zusatz-PKV nur für die differenz zwischen normal und chefarzt zuständig wäre.

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stoxx's arzt ist belegarzt und er zusatzversichert. welchen voranschlag würde man sonst bei der zusatzversicherung einreichen?

Reden wir hier von vers. Texten? Hab den Eindruck.

Oder der OP hat sich nicht ausführlich geäussert (von ihm kommt ja auch nix mehr zur Klarstellung.

Chefarzt Definition

Wenn er einen Belegarzt hat, dann kann er eine keine Chefarztbehandlung in Anspruchnehmen, nach meinem Verständnis.

Da ein Belegarzt ja nicht am Krankenhaus arbeitet.

Oder ist hier Chef im Sinne von Praxisbesitzer?

Dann sollte man das aber klarer ausführen, um Verwirrung zu vermeiden.

ich hab keine ahnung was zwischen krankenhaus und GKV abläuft, dafür gibts ja auch keine voranschläge.

Doch eigentlich gibt es Die. Wie sonst sollte die Kasse das alles genehmigen.

Nur bekommt man die als Patient nicht zu sehen.

der punkt hier war, dass, wenn die PKV übernahme ablehnt, man nicht erwarten kann dass die GKV einen teil der rechnung übernimmt. wie das naheliegend wäre, wenn die zusatz-PKV nur für die differenz zwischen normal und chefarzt zuständig wäre.

Ich denke hier liegst Du falsch. Der OP hat geschrieben, das er eine Zusatz-Versicherung hat, welche Kostenübernahme ablehnte (erstes Posting in diesem Thema). Das heisst, er

ist GKV versichert, und die zahlt bei genehmigter Behandlung. Nur Zusatzleistungen übernimmt die Zusatz-PKV dann. Warum sollte die GKV nicht mehr zahlen, wenn man eine Zusatz-PKV hat?

Wir können das hier auch einschlafen lassen , da sich Stoxx nicht mehr äussert und es einfach unklar bleibt. Wir müssen deswegen ja nicht Stress bekommen.:roll:

gruss

michael

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Wenn er einen Belegarzt hat, dann kann er eine keine Chefarztbehandlung

er hat seinen arzt genannt, der ist belegarzt. das ist prinzipiell das gleiche, mit privater rechnung.

Doch eigentlich gibt es Die. Wie sonst sollte die Kasse das alles genehmigen.

die kasse genehmigt keine OPs. die KFO genehmigung ist unabhängig davon.

Ich denke hier liegst Du falsch. Der OP hat geschrieben, das er eine Zusatz-Versicherung hat, welche Kostenübernahme ablehnte (erstes Posting in diesem Thema). Das heisst, er

ist GKV versichert, und die zahlt bei genehmigter Behandlung. Nur Zusatzleistungen übernimmt die Zusatz-PKV dann. Warum sollte die GKV nicht mehr zahlen, wenn man eine Zusatz-PKV hat?

keine ahnung, es ist halt einfach so. ich weiß auch nicht was genau die GKV dann noch an den chirurgen zahlt. nur dass die privatrechnung 100% privatvergnügen bleibt.

Wir können das hier auch einschlafen lassen , da sich Stoxx nicht mehr äussert und es einfach unklar bleibt. Wir müssen deswegen ja nicht Stress bekommen.:roll:

eigentlich ja, ich reagier nur etwas genervt wenn du dich immer wieder an threads zu diesem thema beteiligst, obwohl du keinerlei eigene erfahrung dazu hast. lief bei dir ja alles privat.

ich hab eigentlich auch keine lust immer wieder das gleiche zu schreiben, erinner mich dann nur daran, welche folgen solche falschinfos für meine erste behandlung(-sversuch) hatten.

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Hi,

will micht mal wieder zum Thema melden und versuchen ein paar Fragen zu beantworten und nicht noch etwa neue Fragen aufzuwerfen.

ich habe zum einen eine private Zusatzversicherung.

sowohl für Zahnersatz - greift hier natürlich nicht - als auch für privatärztliche Behandlung inkl. Ein- und Zweibettzimmerzuschlag, ambulante Operationen im Krankenhaus.. dazu kommt noch Krankenhaustagegeld etc. aber das ist ja erst mal nicht relevant.

Das Problem ist nun, dass mein GKV die Kostenübernahme (zunächst 80%) zur KFO Behandlung erteilt hat. Jedoch mit der Auflage, dass ich die medizinisch notwendige KFC Behandlung durchführen lasse. ist soweit ja i.O. will ja eine komplette Lösung und nix halbherziges.

medizinisch notwendig ist die jetzt vorgesehene UK VV (auch wenn Dr. K. eine Bimax empfiehlt - das ist wohl eher ästhetisch bedingt - wie auch immer...).

jedenfalls habe ich einen recht kurzfristigen Termin in B.H. bekommen (auf eingen Wunsch - aus privaten Gründen)

Zwischen Voruntersuchung und OP hätten nur rund 2 1/2 Wochen gelegen. insofern hatte ich gar nicht länger Zeit mich um die Kostenübernahme zu kümmern. den Kostenvoranschlag (~ 8 TEUR) habe ich erst in der Voruntersuchung erhalten und unmittelbar bei meiner PKV eingereicht und um Kostenübernahme gebeten.

Ich war davon ausgegangen, dass meine PKV da "einfach" nur die Kosten übernimmt und gut ist. mit Komplikationen habe ich nicht gerechnet.

da seitens PKV jedoch die Übernahme abgelehnt wurde, habe ich nach Recherche für mich entschieden, dass ich nicht bereit bin das vorhandene Kostenrisiko von 8 TEUR + X zu tragen.

denn, soweit ich es verstanden habe, verhält es sich folgendermaßen:

Der Arzt (gleich ob KFC oder sonst ein Arzt) lässt sich im Vorfeld eine Erklärung durch den Patienten unterschreiben in welcher geregelt ist, dass der Patient sämtliche Kosten, die nicht von der GKV oder PKV übernommen werden, ggfs. selbständig und zu 100% zu tragen hat.

Außerdem ist es, wieder nach bestem Wissen und Gewissen, so, dass der Kostenvoranschlag zunächst die Maximalkosten der OP abdeckt. hiervon gehen rund 15% an das Krankenhaus für das Bereitstellen des OPs Zimmer etc...

zu den 8 TEUR Kostenvoranschlag für OP kommen aber ggfs. noch Kosten für Nachsorge, Laborarbeit etc.

nachdem "einmal Privat immer Privat" gilt, werden auch die übrigen Kosten privat abgerechnet. diese "Nachsorgekosten" würden, bei Kostenzusage, mit durch die PKV getragen und wären kein Problem.

Im Klartext 8 TEUR + ??? Euro für Nachsorge und sonstige Leistungen.

Wenn der KFC nach der OP 3 mal am Tag rein kommt und Visite macht bzw. machen lässt, wird das auch 3 mal abgerechnet.

Auch die Kosten für etwaige Medikamente sind natürlich im Vorfeld nicht abzuschätzen. Schließlich weiß kein Arzt der Welt, möge er auch noch so erfarhen sein, wieviele Infusionen, Kreislaufmittelchen etc. der einzelne Patient im Nachgang benötigt.

Insofern wären selbst die veranschlagten 8 TEUR nicht die kompletten Kosten.

Das Risiko ist mir persönlich einfach zu hoch.

was bringt mir ein strahlendes Lächeln mit operiertem Kiefer, wenn hinterher MoskauInkasso kommt und mir den Kiefer raus haut ;)<- ich übertreibe jetzt natürlich und will in keiner Weise zum Ausdruck bringen, dass Hr. Dr. K. oder sonst eni Arzt diese Methoden verwendet - - will damit nur sagen, dass ich nicht 5 Jahre lang dafür zahlen will.

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er hat seinen arzt genannt, der ist belegarzt. das ist prinzipiell das gleiche, mit privater rechnung.

die kasse genehmigt keine OPs. die KFO genehmigung ist unabhängig davon.

Doch, sie (PKV/GKV) genehmigt: Indem Sie zusagt Kosten zu übernehmen. Dann hat der Arzt von der Kasse die Sicherheit, das er bezahlt wird. Ansonsten wäre es eine Privatleistung gegenüber dem Patienten mit höheren Kostenfaktoren.

Das der Patient einer OP immer noch selbst zustimmt, kann man hier nicht als Genehmigung bezeichen. Viele schrecken ja davor zurück, eine OP oder KFO Behandlung durchzuführen, wenn die Kasse keine Kostenzusage gibt (oder genehmigt)

keine ahnung, es ist halt einfach so. ich weiß auch nicht was genau die GKV dann noch an den chirurgen zahlt. nur dass die privatrechnung 100% privatvergnügen bleibt.

Die GKV zahlt den Festsatz der gesetzlich geregelt ist für diese Leistung.

Was in dem Leistungskatalog nicht geregelt ist, aber dann notwendig ist, muss der Patient privat zahlen: z.b. OP-Simulation.

Manche GKV übernimmt aber diese Kosten auf Kulanz. Kann man hier im Forum öfters nachlesen. Aber nicht alle Kassen sind so kulant.

Klar bleibt eine Leistung, die nicht von der GKV übernommen wird, Privat.

Das berührt aber nicht andere Leistungen zu denen die GKV per Gesetz verpflichtet ist, und die Sie vorher zugesagt hat zu übernehmen.

Z.B. Röntgen.

Die Zusatz-Versicherungen bieten Leistungen an, die in der GKV so nicht bezahlt werden. Deren Kalkulation beruht eigentlich darauf, das die GKV

Ihren Anteilzahlt, Sie den Zusatzanteil für den sich der Patient versichert hat.

Kann reine Zahn-Zusatzversicherung sein, oder auch mit Krankenhausleistungen.

z.B von der huk.de (hab ich auf die schnelle gefunden, ich geh nicht alle durch und vergleiche)

Wann ist die stationäre Zusatzversicherung sinnvoll?

* Sie möchten sich den Chirurgen selbst aussuchen, der Sie operieren soll. In der gesetzlichen Krankenkasse geht das nicht

* Die Krankenhauskost entspricht nicht Ihrer Vorstellung. Sie möchten ein Essen, das nach Ihrem Geschmack ist

* Ihr Zimmernachbar schnarcht und Sie zählen Schäfchen - da hilft nur ein Einbettzimmer

Welche wichtigen Leistungen umfasst die stationäre Zusatzversicherung?

* Behandlung als Privatpatient mit Chefarzt-Behandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Sonderverpflegung, Telefonanschluss

* Freie Krankenhauswahl

* 40 Euro Krankenhaustagegeld bei Inanspruchnahme der allgemeinen Krankenhausleistungen

Es gilt nicht, das wenn diese Zusatzversicherung Kosten übernehmen, die GKV gar nicht mehr zahlen muss. Dann wäre man ja rein Privatversichert.

Jedem steht es aber frei, Leistungen beim Arzt selbst zu zahlen ohne Versicherung oder zusätzliche Behandlungen (IGEL) zu bezahlen, und die GKV bezahlt nur ihren Anteil (z.B. Arztbesuch, Röntgen).

Ich hab jetzt aber keine Lust das im Detail aufzudrösseln.

Bei Stoxx kann man diese Fälle unterscheiden:

a) OP wird nur von der GKV bezahlt mit den üblichen Leistungen, keine Zusatzleistungen von Privat oder der Zusatzversicherungen.

B) OP wird von der GKV bezahlt mit den üblichen Leistungen, aber durch die Zusatzversicherung kann er in ein 2Bett Zimmer

c) OP wird Privat bezahlt, und weder die GKV noch die Zusatzversicherung werden in Anspruch genommen.

c) dürfte die teuerste sein, B) die Variante, die Stoxx eigentlich haben will.

Ansonsten hätte Stoxx seinen Fall wirklich nicht gut geschildert....

eigentlich ja, ich reagier nur etwas genervt wenn du dich immer wieder an threads zu diesem thema beteiligst, obwohl du keinerlei eigene erfahrung dazu hast. lief bei dir ja alles privat.

Ach, Du weisst alles besser? Warum soll ich nix wissen, weil bei mir immer alles Privat lief? Was nicht der Fall ist. Und woher willst Du das wissen? Meine Behandlung hat sich um über 1 Jahr verzögert, weil ich zwischenzeitlich in der GKV war, und der ZA dann alles Privat abrechnen wollte. Ich war die meiste Zeit meines Lebens in der GKV und weis von daher schon einiges darüber.

ich hab eigentlich auch keine lust immer wieder das gleiche zu schreiben, erinner mich dann nur daran, welche folgen solche falschinfos für meine erste behandlung(-sversuch) hatten.

Ich schreib hier auch öfters das gleiche, weil immer die ähnlichen Fragen kommen.

Bei der Vielzahl an Versicherungen und Zusatz-Versicherungen, Ausgangsituationen kann einer nicht alles wissen, weswegen ich auch immer schreibe, man soll mit seinem Arzt und der Versicherung sprechen.

Die Infos die man hier im Forum (oder sonst wo) erhält, sind immer unter Vorbehalt zu sehen. Denn nur die Beteiligten, die auch die Verträge kennen, können dazu korrekte Auskunft geben.

@ Stoxx:

Ich denke bei Dir ist mit dem Arzt was wegen dem HUK schief gelaufen.

Du hast eine Zusage zur Kostenübernahme durch die GKV bei einer OP.

Und für 2-Bett Zimmer eine Zusatzversicherung.

Chefarztbehandlung brauchst Du nicht bei dieser OP, das hatten ja schon andere vorher geschrieben.

Von daher versteh ich nicht, wieso Du jetzt eine komplette Privatabrechnung machen sollst ohne die GKV?? Dann ist verständlich, das Du bei 8000 Euro landest. Hier liegt wohl ein Mißverständnis bei Dir, Deinem Arzt oder beiden vor. Das solltest Du wirklich in Ruhe klären vor der OP. Und Dir von Deinem Arzt bestätigen lassen. Und lass Dir mal von Deiner Versicherung Deinen Versicherungsumfang genauer erklären!

Dein letztes Posting lässt vermuten, das Du Dir nicht klar warst, was die Zusatz-Versicherung genau übernimmt.

Fakt ist, das z.B. die Zusatz-Versicherung nur den Aufpreis für Unterbringung im 2-Bett-Zimmer (oder 1 Bett, je nach Vertrag) zahlt, wenn 3 oder 4-Bett dort üblich wären. Den Versorgungsgrundbetrag für die Behandlung im Krankenhaus zahlt deine GKV. Unabhängig von der Zusatz-Versicherung.

Bei mir wäre es möglich gewesen, während der OP (UK-VV) z.B. meine Nase begradien zu lassen.

Das wäre erstmal mein Privat vergnügen gewesen. Ich hätte den Narkosearzt für die Zeit dieses OP-Abschnitts selbst zahlen müssen, Quasi das Op-Team für diese Zeit (was halt der Satz wäre) und den Operateur für die OP.

Die Versorgung im Krankenhaus wäre nicht weiter berechnet worden, da meine PKV im Rahmen der UK-VV das bezahlte.

Der zugesicherte Leistungsumfang der PKV hätte sich nicht gemindert durch diese eventuelle Zusatzbehandlung.

Vielleicht hätten Sie auch die zusätzlichen Operationskosten übernommen, da ja bestimmte Kosten (Krankenhaus) eh nur einmal angefallen sind. Wäre billiger gewesen als 2x ins Krankenhaus zu gehen zu 2 Ärzten.

Hab das aber damals nicht weiter verfolgt.

Sehr vereinfacht kann man es so ausdrücken:

Wenn ein Arzt eine Leistung über die GKV abrechnen kann und eine Zusatzleistung Privat abrechnen kann, dann werden wohl auch weit über 50% der Ärzte dies tun. Und versuchen die IGEL zusätzlich zu "verkaufen"

Ist ja einfach verdientes Geld.

Stoxx, das erklärt auch, warum man vorher einen Vertrag unterschreibt, das man die Kosten übernimmt, falls die Versicherung dies nicht zahlen möchte.

Stoxx, ich hoffe es ist jetzt klarer für Dich geworden.

Und es gibt für Behandlungen mittlerweile Festsätze welche das Krankenhaus und der Arzt für bestimmte OPs bekommen. Damit müssen diese dann wirtschaften. Daher das Geschrei in der Presse, das meist das Geld der GKV doch nicht reicht.

In meiner Abrechnung stand nicht jede Tablette oder Infusion drin. Sondern einfach die durchgeführte OP. Veilleicht kann ich nächstes WE mal eine Übersicht reinsetzen aus meiner Abrechnung.

Und für den weiteren Behandlungsverlauf alles Gute. Wird schon werden...:mrgreen:

Lass uns wissen wie es weitergeht.

Ich werd mich hier jetzt aber nicht mehr zu äussern.

gruss

michael

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Hallo Stoxx

bei welcher PKV bist Du denn Zusatzversichert wenn cih mal fragen darf??? Hab nämlich genau dasselbe Problem wie Du und konnte nach langen hin und her zumindes einen Teilerfolg verbuchen, daß meine private Zusatzversicherung das Zimmer übernimmt und wenn der Chefarzt mir "Guten Tag" sagen kommt. Nur für die Chefarztbehandlung für die OP selbst wollen sie nicht aufkommen. Weiß zufällig jemand was die OP selbst kostet?

LG Steffi

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Ich hab auch echt schon so einen Hals, wenn ich an die Krankenversicherung denke. Bei medizinische Notwendigkeit übernimmt die GKV ja in der Regel ohnehin die Kosten, dann schließt man extra noch eine private ab, damit man auch für besondere Fälle gewappnet ist und dann macht einem die private kV wegen jeder Kleinigkeit Stress. Manchmal denke ich mir echt, denen geht es zu gut, wenn sie mit Kunden so umspringen können. Ich überlege schon mir auf aecura.de eine neue private KV zu suchen, weil es muss ja in ganz Deutschland eine geben, die sich um ihre Kunden richtig kümmert und für sie da ist.

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hallo johnboy,

geh doch mal auf www.hanswaizmann.de . Dort kannst du testen, welche Versicherung am Besten für dich ist. das ist sozusagen ein Online-Vergleichsrechner und Prüfservice für Zahnzusatzversicherungen.

Die Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest (besonders die Ausgabe vom Dezember 2008 "mehr Geld für Zähne") kann dir auch sicher weiterhelfen.

Vielleicht kannst du ja die Zeitschaft direkt bei Stiftung Warentest noch beziehen. Geh einfach mal auf ihre Internetseite.

http://www.test.de/abo/test/test-probeabo/?mc=google.probeabo-testk.link

Eine weitere interessante Seite wäre diese hier: http://www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de/

und folgende www.leistungssicher.de

Viel Glück,

gruß, janine67

bearbeitet von Janine67

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