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Lillie66

Noch eine Geschichte - die Planungsphase

Hallo an Alle!

Nun denn, dann schreibe ich auch mal etwas über mich…

Ich lese hier nun schon seit einiger Zeit mit – eigentlich, seitdem ich überlege, meine - bedingt durch zu kleine Kiefer oben und unten - ziemlich schiefen Zähne begradigen zu lassen.

Da ich mich aber immer gern genau informiere, wofür ich mein Geld raushaue, ist das „Projekt Grinsekatze“ seitdem nicht wirklich fortgeschritten.

Ich hatte als 14-16jährige eine herausnehmbare Klammer oben und unten und bis auf den hervorstehenden rechten Eckzahn standen die Zähne danach auch ganz passabel in Reih und Glied. Damals waren mir schon oben zwei, unten ein Bachenzahn gezogen worden.

Im Laufe der Jahre (bin jetzt 42J.) hat sich alles wieder verschoben – und verschiebt sich weiter.

Mittlerweile beiße ich mir mit den unteren Schneidezähnen schon immer von hinten in die oberen, so dass sich die mittleren unteren zwei Zähne schon schräg abschleifen.

Außerdem drehen sich die unteren Eckzähne langsam um ihre Achse und die Backenzähne passen alle nicht mehr aufeinander (hab quasi immer Luft dazwischen, wenn ich den Unterkiefer nicht bewusst zurückziehe).

Mein ZA sagt zwar, es wäre nur minimal, was ich aber ganz anders sehe. Immerhin ist es mir aufgefallen, ohne dass ich ständig total paranoid meinen Mund kontrolliere.

Ich glaube, wenn ich nicht beim Kauen Probleme bekommen hätte, würde ich’s so lassen – nach dem Motto „never change a runnig system“.

Nun denn…

Im Oktober 2008 war ich dann auch schon bei einem KFO, um mich beraten zu lassen. Hatte eine Visitenkarten vom ZA meines Vertrauens bekommen.

Dort wurde ich zwar auch ca. eine halbe-dreiviertel Stunde (unentgeltlich) beraten, bin aber nicht so richtig schlauer bzw. nicht überzeugt vom Fazit des KFO.

Er lies auch eine Sprechstundenhilfe von ihrer Invisalign-Geschichte erzählen, blieb mir aber Bilder oder anderes Anschauungsmaterial schuldig (was ich bei einem zweiten Termin dann aber unbedingt würde sehen wollen).

Meine einzigen Vorgaben waren:

Ich muss damit sprechen und telefonieren können - meine Mandanten müssen mich klar verstehen können - optische Beeinträchtigung so gering wie möglich - ohne mich von vornherein auf irgendetwas festgelegt zu haben (tat völlig uninformiert).

Drei Möglichkeiten hat er mir aufgezeigt:

1) Normale „Schneeketten“ in durchsichtig/weiß (?) für ca. 2 Jahre / € 4.500-5.000

2) Unsichtbare Brackets (Lingual) neuester Ausführung (sollen wenig auftragen/behindern, was auch immer das heißt) für ebenfalls ca. 2,5 Jahre / € 6.500-8.000 (puh!)

3) Invisalign für rund 1 Jahr (!), nur ca. 20 Schienen (oben und unten) ohne vorheriges Beschleifen der Zähne und nur rund € 3.500.

Argument für den – wie ich nach allem, was ich im Netz gefunden habe, denke - doch geringen Preis: Er sieht mich nur alle sechs Wochen, daher geringere Behandlungskosten (einleuchtend) und er erhalte Rabatte für die Schienen (als „Platin-Doc“), die er an seine Patienten weitergebe (wie zuvorkommend).

Alles gut und schön – oder nicht, da es so oder so viel Geld ist. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass man mit Invisalign innerhalb eines Jahres meine krummen Beißerchen gerade zurren kann. (Bild im Anhang).

Nach neueren Recherchen stelle ich zwar fest, dass (wenn die Bilder im Internet echt sind) wohl mit den Schienen mehr zu leisten ist, als noch vor Jahren gedacht. Aber soooo große Veränderungen?

Würde als alte Skeptikerin einfach ein paar Meinungen von anderen Betroffenen hören ;-)

Wenn Ihr Fragen habt, nur zu…

Liebe Grüße

Lillie

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Oh, dann bin ich hier wohl falsch.

Bei der Flut von Beiträgen, die meine Zweifel ggf. zerstreuen könnten...

Sorry!

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Hi Lilli...

ich würde mir an deiner Stelle noch andere Gebote bei anderen Kfo s einholen.erscheint mir etwas teuer...

Gruss Peter

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Hallo an Alle!

Drei Möglichkeiten hat er mir aufgezeigt:

1) Normale „Schneeketten“ in durchsichtig/weiß (?) für ca. 2 Jahre / € 4.500-5.000

2) Unsichtbare Brackets (Lingual) neuester Ausführung (sollen wenig auftragen/behindern, was auch immer das heißt) für ebenfalls ca. 2,5 Jahre / € 6.500-8.000 (puh!)

3) Invisalign für rund 1 Jahr (!), nur ca. 20 Schienen (oben und unten) ohne vorheriges Beschleifen der Zähne und nur rund € 3.500.

Argument für den – wie ich nach allem, was ich im Netz gefunden habe, denke - doch geringen Preis: Er sieht mich nur alle sechs Wochen, daher geringere Behandlungskosten (einleuchtend) und er erhalte Rabatte für die Schienen (als „Platin-Doc“), die er an seine Patienten weitergebe (wie zuvorkommend).

das mit dem rabatt stimmt, beläuft sich auf etwa 800 euro (und er ist übrigens verpflichtet das weiterzugeben).

klingt alles ganz normal sonst, nur würde ich ihn mal fragen was der unterschied im ergebnis zwischen invisalign und brackets ist.

es gibt wohl viele fälle inzwischen in denen eine behandlung mit invisalign genauso schnell wie mit brackets gehen soll, aber deutlich schneller hätte ich noch nie gehört. ich vermute das sind unterschiedliche behandlungen.

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Hallo Lillie66

ich habe seit 5 Wochen Invisalign und ich bin total glücklich damit. Es hat sich sogar schon sichtbar was getan! :-)

Ich glaube schon dass es die richtige Entscheidung ist...

ist super unkomplizerit und kaum schmerzhaft.

habe noch 10 Schienen vor mir (trage nun die 3te)...

Würde ich jederzeit wieder machen :-)

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