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Sena79

Wer zahlt Bimax ?

Hallo Leute ,

blicke leider mit der Krankenkasse nicht durch!

Bin 30 Jahre alt und bei mir war eine GNE+Bimax vorgesehen. Also hat mein KFO die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung bei der Kasse eingereicht.

Habe leider eine absage bekommen:cry: Nun muss ich selbst zahlen. Aber was ist mit der Bimax ? Wird die von der Krankenkasse übernommen? Wie war das bei euch? Kann unmöglich beides zahlen:233:

Gruss Sena

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Bei mir wurde alles genehmigt und ich bekam auch alles bezahlt.

Aber die Ops kann der Chirurg so oder so über die Kasse abrechnen. Du bekommst eine Einweisung ins Krankenhaus und fertig. MKG-Chirurgen rechnen ärztlich ab, so dass sie Dich bei Bedarf jederzeit auf Kosten der Kasse operieren können. Hier gibt auch auch Leute, bei denen das so gemacht wird oder wurde.

Du solltest halt vor Beginn Dir einen Chirurgen aussuchen und schon alles besprechen. Die KFO-Behandlung musst Du halt selbst zahlen.

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Meine Unterlagen d.h Röntenbilder +Abdruck u.s.w wurden zur Krankenkasse geschickt. Die gaben es weiter an einen Gutachter der dann entschied das nicht gezahlt wird. Mein KFO meinte das es auch ohne GNE machbar wäre da habe ich mich echt voll gefreut:-D Nun muss ich aber die KFO kosten selbst tragen was nicht wenig ist:cry:

Werde die nächsten Tage mal bei der Krankekasse vorbei gehen mal schauen ob sie mir die Bimax bezahlen ??????

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Soweit ich das bisher mitbekommen habe, wird zwar bei über 18jährigen keine reine KFO mehr bezahlt - aber wenn die medizinische Notwendigkeit für eine OP (Bimax z.B.) besteht, zahlt die KK meines Wissens nach alles, OP und KFO, weil OP ohne KFO ja auch gar keinen Sinn macht.

Oder bin ich da falsch informiert?

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Verstehe das auch nicht warum du zahlen sollst wenn es doch eine KFO-Behandlung mit anschießender OP sein soll. :roll:

Frag da noch mal gezielt nach.

Was sagt denn dein KFO dazu ?

lg Diana !

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Hallo Sena!

Auch, wenn du anscheinend nicht in eine KIG fällst, in der die KFO Kosten übernommen werden, so werden aber trotzdem die Kosten für die OP übernommen. Hatte bei meinem KFC damals exakt danach gefragt. Was, wenn die KFO Kosten nicht übernommen werden? OP ist notwendig, wird von der KK übernommen.

Halt uns doch da auf dem Laufenden!

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Werde versuchen in den nächsten Tagen zur Krankenkasse zu gehen:roll:

Sobald ich mehr weiß melde ich mich:-D

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So war heute mal bei der Krankenkasse:roll:

Normalerweise wird die Bimax wenn sie notwendig ist auch bezahlt !!! Da ich aber sicher gehen möchte das die Krankenkasse die Op wirklich bezahlt und es im nachhinein keine Probleme gibt muss ich nun nachweisen das die Op notwendig ist. Ist die Op nicht von einer Kfo vorbehandlung absehbar "kann" es sein (muss aber nicht) das auch die Kfo Kosten übernommen werden ! Wenn ich das nicht falsch verstanden habe hat mein Kfo vergessen zu erwähnen das die Behandlung eine vorbereitung auf eine Op ist:confused: Habe meinen KC angerufen und einen Termin ausgemacht zur Besprechung mal schauen wie es weiter geht .........:461:

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So war heute mal bei der Krankenkasse:roll:

Normalerweise wird die Bimax wenn sie notwendig ist auch bezahlt !!! Da ich aber sicher gehen möchte das die Krankenkasse die Op wirklich bezahlt und es im nachhinein keine Probleme gibt muss ich nun nachweisen das die Op notwendig ist. Ist die Op nicht von einer Kfo vorbehandlung absehbar "kann" es sein (muss aber nicht) das auch die Kfo Kosten übernommen werden !

das sind 2 verschiedene "notwendigs". bei KFO notwendig lt. den tabellen der krankenkasse, bei OP notwendig lt. ärztlichem urteil (deines chirurgen).

ich würde mir die mühe mit dem nachweisen nicht machen. dass du operiert wirst und dann bezahlen musst kann dir auf gar keinen fall passieren. kassenbehandlung bleibt kassenbehandlung.

und normalerweise kommt da kein gutachter mehr dazwischen. du gehst mit der krankenkassenkarte ins krankenhaus, genau wie zum hausarzt.

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Ich habe auch von befreundeten KO gehört, daß es sehr auf die präzise Formulierung und gute Begründung der Notwendigkeit der KO-Behandlung der der OP ankommt. Man denkt sich als Laie, daß es wahrscheinlich ein "Schema XY" gibt, wie solche Behandlungen begründet werden- scheinbar ist es nicht so. Meine Freunde meinten, daß manchmal die Genehmigung wirklich nur an der schlechten Begründung scheitern, und wenn die Patienten den Arzt wechseln und einen neuen Antrag stellen, der entsprechend formuliert wird, sowohl die KO-Behandlung als auch die OP bezahlt wird.

Also einfach mit dem KO und KC nochmal reden und schauen, ob ein neuer Antrag eingereicht werden kann.

Viel Erfolg!

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Ich habe auch von befreundeten KO gehört, daß es sehr auf die präzise Formulierung und gute Begründung der Notwendigkeit der KO-Behandlung der der OP ankommt.

Der Antrag muß einfach richtlinienkonform sein. Das ist das Einzige, was ein Kassensachbearbeiter kontrollieren kann. Dazu muß man als Behandler die Richtlinien kennen und der Patientenfall muß dazu passen.

Kommt der Kassenmitarbeiter damit nicht zurecht, kann er ein Gutachten beauftragen. Der Gutachter überprüft hier auch nur ob der Fall den Richtlinien entspricht.

Dazu muß man im Behandlungsplan keinen Roman schreiben, dafür reicht meistens ein Satz.

Gruß Steve

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Hallo zusammen, ich war heute beim Gutachter meiner Krankenkasse. Der hatte mich einbestellt, weil das Modell meines Kiefers und die Röntgenbilder nicht das gleiche über meine Fehlstellung aussagten (wie auch immer das sein kann). Nun jedenfalls hat er von meinem offenen Biss überzeugt, hat aber gemeint, dass Problem ließe sich auch durch KO-Behandlung inkl. Zähneziehen lösen. Diese Variante hatte mir mein KO auch schon mal vorgeschlagen, aber auch darauf hingewiesen, dass das alles länger dauern würde und vermutlich nicht die gleiche Stabilität hätte wie eine kombinierte Behandlung. ich selber bin nun wieder hochgradig verwirrt, weil ich mich eben erst mit der OP angefreundet hatte (KC hat Bimax geplant). Hauptsächlich würde mich nun interessieren, ob so ein Gutachter nur am Sparen interessiert ist oder ob sein Alternativvorschlag tatsächlich vernünftig ist. Mir geht es ja in der Tat um eine Funktionsverbesserung - perfekt aussehen muss es nicht, allerdings bitte auch nicht schiefer als vorher. Wenn dem zu erwartenden Veto aber tatsächlich nur ein Interesse an Kostendämpfung zugrunde liegt, dann muss ich wohl Einspruch erheben, oder? Macht man das dann selber oder machen das der KO und der KC? Am liebsten hätte ich ja den Gutachter gleich gefragt, ob mich die Kasse gern loswerden möchte, weil ich als Niedrigbeitragzahler (werde derzeit vom Arbeitsamt gefördet) sowieso kein attraktiver Kunde bin; aber der hatte mich im Handumdrehen wieder aus der Praxis katapultiert. Nehme an, Gutachter müssen ein bisschen unfreundlich sein...

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Naja bei mir wurden nur die Unterlagen zum Gutachter geschickt.Ich selbst musste nicht hi:confused: Kenne mich nicht sehr gut aus aber so viel ich weiß ist das Zähne ziehen keine gute Lösung !!!!!

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Also ich habe die Behandlung noch mit dem 17. Lebensjahr angefangen. Ich weiß nicht genau, was die KK übernimmt und was nicht.

Nach Aussage meiner KFO (von damals) hieß es: Die KK übernimmt das Notwendigste. Bestimmte "Sonderleistungen" werden aber von der KK nicht übernommen, sodass wir für die 4 jährige Behandlung monatlich einen Betrag XY zahlen. Hätte das garnicht sein müssen? Ich bin gerade verwirrt.

Ich kann leider nicht genau sagen, welche SOnderleistungen das sind. Ich dachte sie hätte das so gemeint, dass die KK das Mindestnötigste zahlt und ich sozusagen den Rest bezahle, der mir die Behandlung erleichtert.

Geht es noch jemandem ähnlich?

Kann man auch im Nachhinein sein Geld zurück bekommen?

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