steffil3

Abbruch kurz vor OP????

Ich schreibe das hier weil ich wirklich nicht mehr weiter weis. Kurs etwas zu mir: Ich stehe kurz vor einer BIMAX-OP. Termin ist der 05. August. Das heist nächste Woche. Bei mir wird eine Unterkieferrück/bzw. Oberkiefervor. gemacht. Ausgangssituation für eine Behandlung war nicht wie bei einigen mein Aussehen sondern ein ständiges Kieferknacken mit Kopf-/Nackenschmerzen. Kurz nach Spangenbeginn kamen Essprobleme hinzu (beim langen kauen wird meine Operlippe taub) und ich spreche nur noch durch die Nase. Langes reden ist nicht mehr drin. Lange zu reden ist aber in meinem Beruf täglich notwendig.

Bevor ich lange weiterrede: Ich habe panische Angst vor dieser Op. Wenn ich mir nur vorstelle dass der Oberkiefer durchtrennt wird.... Und heute war ich bei meinem Hals-Nasen-Ohrenarzt wg. dem näseln. Er meinte: Wären Sie meine Tochter würde ich niemals zulassen dass sie diese OP machen!!! Na super genau dass kann ich gebrauchen. 1 Woche vor OP1!!! Er ist der Meinung dass ich meine Spange wieder rausmachen sollte und sich das mit dem sprechen + der tauben Lippe von alleine wieder gibt.

Außerdem kann ich mir nicht vorstellen 3 Wochen lang oder länger nur Brei zu essen. Da muss man doch verhungern???

Bitte helft mir! Ich brauche dringend eure Meinung!!

Hat jemand Erfahrung wie das ganze Jahre nach der OP aussieht??? Würdet ihr das noch mal machen???

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Hey steffil, lass dich doch nicht durch so eine unüberlegte Aussage des HNO-Arztes aus der Bahn werfen!

Deine OP ist geplant und sicherlich auch kieferchirurgisch indiziert, das kann der HNO-Arzt nicht beurteilen.

Meine OP war Ende April. Die direkte Zeit danach (so 2 Wochen) sind nicht gerade toll, aber man vergisst sie auch wieder. Ich habe im KH eine Woche nur flüssig gegessen und dann zuhause alles mögliche weiche (Crepes, Pudding etc.). Schmerzen hatte ich kaum, da alles nach der OP erstmal taub war.

Ich bin ca. 2 Wochen nach der OP wieder arbeiten gegangen und ca. 5-6 Wochen nach der OP habe ich wieder normal gegessen (außer ganz harte Sachen aber auch wegen der Zahnspange).

Die Schwellung geht auch in den ersten 2-4 Wochen fast vollständig zurück.

Ich denke, viele Leute können so einen Eingriff nicht nachvollziehen, da sie mit einem korrekten Biss gesegnet sind.

Was willst du denn ohne OP machen? Ist es eine Alternative, weiterhin Schmerzen zu haben? Also rückwirkedn muss ich sagen, dass die Op nicht leicht war, aber auch nicht so schlimm. Was sind schon 2-3 verlorene Wochen für ein nach der OP dauerhaft verändertes Gebiss?

Wenn Du so verunsichert bist, ob eine OP notwendig ist, würde ich mir vielleicht eine 2. Meinung vom Fachmann holen. Der HNo Arzt ist ja sehr unsensibel gewesen...

Viele Grüße coco

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Hi Steffi,

ich kann Dich gut verstehen, denn ich mache die KFO und die OP auch aufgrund von einem permanenten Gesichtsschmerz und ehrlich- in den erste Jahren habe ich mir auch jede Menge Meinungen eingeholt: KFO, Zahnarzt, HNO, Schmerztherapeut...viele davon haben mir auch von der OP abgeraten und in den ersten Jahren, habe ich mich von der ablehnenden Meinung tragen/beeinflussen lassen. Allerdings musste ich erkennen, dass es ohne KFO und KFC nicht geht und ich den Gesichtsschmerz nicht los werden würde. Das ist meine Motivation- auch wenn ich in letzter Zeit viele Probleme hatte -Schmerzen, Entzündungen etc. habe ich mich immer wieder motiviert, das die permanenten Schmerzzustände schlimmer sind, als Spange und Op u.s.w.

halt durch, zieh`die Op durch und sicher wird hinterher vieles besser werden/sein.

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Hey,

bitte lass dich durch die Meinung eines HNO-Arztes nicht in deiner Entscheidung verunsichern! Nur weil er ein Arzt ist, ist er nicht allwissend. Zudem ist dieser Arzt ganz sicher nicht mit sozialer Intelligenz gesegnet.

Ziehs durch. Alles Gute für dich!

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Hallo,

ich will dir auf jeden fall Mut machen, diesen letzten Schritt in der Behandlung zu machen. Meine OP liegt ca. 1 Jahr zurück (die gleiche wie bei dir) und mir geht es sehr gut. Ich habe mir vor genau einer Woche die Platten entfernen lassen und das war wirklich ein Spaziergang (bin nach 3 Tagen aus dem KH entlassen worden und kann inzwischen ganz gut essen, viel laufen, usw.).

Stell dir mal vor- die ganze KO-Behandlung wäre vollkommen umsonst; deine Zähne wurden in eine Position gebracht, die nur nach der OP zusammenpassen soll- wie sollst du mit dieser Zahnstellung in den nächsten Jahren leben/essen? Wenn du jetzt schon Schmerzen hast, wie soll es erst in ein paar Jahren sein? Ich habe die OP rein präventiv gemacht (hatte keinerlei Schmerzen, die Zähne waren 100% gut, nur meine Nasenatmung war eingeschränkt).

Ich habe auch einige äußerst blöde Kommentare von den Ärzten und allen möglichen Leuten gehört, die sich dazu berufen fühlten, mir von dieser OP kurz vor der OP abzuraten. Kommentar meiner langjährigen Zahnärztin: "Sie sehen, daß ich selbst eine Fehlstellung habe- was glauben Sie, warum ich das nicht machen lasse?! Stellen Sie sich vor, Ihr Oberkiefer wird vom Schädel abgetrennt!" Danke, das habe ich gebraucht! Danach habe ich die Zahnärztin gewechselt, obwohl ich jahrelang mit ihrer Arbeit zufrieden war- aber diese Aussage hat sie für mich menschlich absolut disqualifiziert.

Natürlich ist es ein sehr harter Eingriff, aber bei dir ist er offenbar medizinisch notwendig. Sei froh, daß du es in ca. einer Woche hinter dir haben wirst! Wenn ich an die ganze lange Zeit denke, bis man endlich den Termin hat...

Was das Essen nach der OP angeht: für mich war das ein bißchen "vergleichbar" mit einer Magen-Darm-Grippe oder einer Magenverstimmung- da muß man sich auch tagelang vopn Zwieback, Salzstangen u.ä. ernähren. Da hat man auch keine Lust darauf, aber es ist zu ertragen. Nach der OP musst du ungefähr 2-3 Wochen Suppen, Brei und sehr weichgekochte Sachen essen. Danach beginnt man schon mit Nudeln u.ä. Klar, es gibt Leute, bei denen es kürzer oder länger dauert... Ich bin eine leidenschaftliche Genuß-Esserin und es war trotzdem ganz gut zu ertragen. Hier gibt es auch viele gute Vorschläge für leckere Gerichte nach der OP;-)

Jetzt das Positive nach der OP: mir ging es auch nach 10 Tagen so gut, daß ich darauf bestanden habe, arbeiten zu gehen. Die Zahnspange war ca. 8 Monate nach der OP auch schon passé. Meine Zähne sehen jetzt perfekt aus, ich kann normal abbeißen, meine Mundöffnung ist wie vor der OP- ich habe keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil- meine Nasenatmung hat sich um 1000mal verbessert. Und- falls dieser Aspekt für dich auch eine große Rolle spielt- mein Profil sieht jetzt auch sehr gut aus:-)

Bei jemandem, der schon so weit ist wie du, möchte ich dir unbedingt dazu raten, es jetzt machen zu lassen. Die OP kann und will ich nicht schön reden- es war für mich die härteste Sache in meinem Leben, aber es ist alles sehr gut gelaufen und man vergißt das sehr schnell (sagen viele Mütter auch nach einer Entbindung- ich weiß, ein schräger Vergleich;-)).

Ich wünsche dir viel Glück!!!

Gruß

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Eins habe ich noch vergessen: du schreibst von Eß-/Schluck-/Sprechproblemen. Mein Tipp wäre, danach einen Logopäden aufzusuchen, weil alle drei Sachen mit der Position der Zunge zusammenhängen. Bei mir war das nämlich genauso, und ich habe endlich vor 2 Monaten eine logopädische Behandlung angefangen, wo ich lerne, "richtig" zu schlucken und die Zunge in der Ruheposition an der richtigen Stelle zu haben. Von einer Zahnklammer kommt so etwas nicht- also war die Aussage deines HNO-Arztes auch in dieser Hinsicht ein ausgesprochener Blödsinn.

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Wow, also wenn ich euch so höre, werd ich richtig neidisch. Meine Op (UK-VV) ist heute drei Wochen her und ich wäre DANKBAR für Brei. Ich kann nur sehr flüssige Suppe essen, hab so feste Gummis drin, das ich den Mund nicht aufkriege...

Was deine Angst angeht Steffi: Klar hast du Angst. Klar wird es kein Spaziergang sein. Aber es geht vorbei und danach geht es dir besser. Klar ist die Sache mit dem Essen blöde, aber ich glaube, da ist mein Chirurg auch überstreng mit der Verschnürung, die meisten können wesentlich schneller wieder essen *neid*.

Und ich find es unter aller Sau, dass dein HNO Arzt dich so verunsichert. Ich weiß ja nicht, inwieweit man bei einem Medizin Studium in verschiedene Sachgebiete reinschnuppert, aber eins weiß ich sicher: dein KFO und KC wissen es besser, schließlich ist es deren Fachgebiet.

Hast du über die Probleme eigentlich mit deinem KFO und KC gesprochen? Vielleicht können sie dir ja mehr dazu sagen.

Viel Glück, egal wie du dich entscheidest!

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Ich kann mich Julia auch nur anschließen. Meine Bimax ist inzwischen auch über 8 Monate her. Die erste Woche ist dabei recht schnell vergangen. Da gab's auch nur flüssige Nahrung in Form von Suppe und "Astronautennahrung" (Fresubin). Dieses kann ich Dir auch für die Zeit nach der OP zu Hause nur empfehlen, das schmeckt ganz passabel und 200 ml haben 300 Kalorien. Es gibt verschiedene Versionen auch mit Vitaminen und Balaststoffen, da sonst die Verdauung etwas leiden würde. Hunger hast Du damit nicht mehr, aber so 6 Stück am Tag solltest Du schon einkalkulieren. Ich hab damals das Fresubin über das Internet bestellt. Tipp: Preisvergleiche lohnen sich hier.

Eine Woche nach der OP konnte ich dann anfangen, pürierte Nahrung zu essen. Du glaubst gar nicht, wie kreativ man da wird. Bei mir hat diese Phase ungefähr 5 Wochen gedauert, da mein Oberkiefer mit 15 mm extrem weit vorverlagert wurde und deshalb die Heilung länger als normal gedauert hat. In der "Pürier-Zeit" hab ich alles durch den Mixer gejagt, von Fischstäbchen mit Kartoffelpüree über Chicken Nuggets bis hin zur Currywurst mit Pommes. Siehtr zwar unmöglich aus, aber der Geschmack ist da und man kann es essen ohne zu kauen. Und auch die Kalorienzufuhr stimmt. Und nach dieser Zeit hat es noch einmal einige Wochen gedauert, bis ich wieder vernünftig essen konnte. Insgesamt hat diese ganze Zeit 3 Monate gedauert.

Ich kann Dich recht gut verstehen. In den letzten Tagen habe ich mich auch gefragt, warum ich das mache und wie das mit dem Essen funktionieren wird. Aber jetzt im Nachhinein muss ich zugeben, dass ich mir dazu viel zu viele Gedanken gemacht habe. Heute bin ich froh, das alles durchgezogen zu haben. Meine Probleme mit dem Kauen und meinen Atemaussetzer in der Nacht sind spürbar besser geworden und auch mein Aussehen hat sich zwar massiv verändert, aber - wie ich inzwischen zugeben muss - zum besseren.

Direkte Probleme hatte ich eigentlich keine (da war meine 2. OP schon etwas schlimmer). OK, Schwellungen waren vorhanden, Sprechen ging in den ersten Wochen auch nur recht undeutlich und ich hatte etliche taube Stellen, aber ich hatte keine Schmerzen. Nur die Konzentrationsfähigkeit lies in den ersten 3 Wochen etwas zu wünschen übrig, da es einfach einige Zeit dauert bis die Narkosemittel vom Körper wieder abgebaut worden sind. Daher wr ich auch insgesamt 5 Wochen krank geschrieben.

Also überleg Dir das mit dem Aufhören noch einmal, denn inzwischen stehen Deine Zähne wahrscheinlich auch schon so, dass der Biss nach der OP passt. Das müsste wieder korrigiert werden und danach hast Du weiterhin Deine Probleme. Denn Du machst das ja nicht zum Spaß, sondern weil eine medizinische Notwendigkeit gegeben ist.

Viel Glück

Tom

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Lass dich nicht verunsichern! Geh deinen Weg und ob du eine zweite Chance (=Kostenzusage) nach einem jetzigem Abbruch der Behandlung bekommen würdest ist fraglich und irgendwann würdest du einen Abbruch ganz sicherlich bereuen. Spätestens wenn die Schmerzen wieder da sind, dir den Schlaf rauben und dein Verstand das Spielchen "was wäre wenn gewesen" anzettelt.

Also Zähne zusammenbeißen und durch... wir stehen hinter dir!!!

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Möchte euch allen für eure Antworten danken!!! Ihr habt mir wirklich sehr geholfen. Und ich bin wieder bei meiner alten Meinung: Ich stehe das irgendwie durch!!!! Kurz vor dem Ziel aufgeben ist halt doch nicht das richtige :-)

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es ist ganz normal, dass man so kurz vor der op angst hat.

auf leute, die nicht wissen wie es ist mit einer fehlstellung rumzulaufen würde ich nicht hören- arzt hin oder her.

ganz eklig ausgedrückt: zig leuten wird täglich der schäden auseinander gesägt, zig leute kriegen irgendwelche künslichen gelenke, einem mann werden zwei arme transplantiert. da klingt für mich das mit dem abgetrennten kiefer halb so schlimm - du merkst davon ja nichts.

und ich muss sagen - die op ist auch halb so schlimm. für jeden ist es zwar unterschiedlich, aber für mich wars sozusagen ein spaziergang . jetzt 7 wochen post op ist es so, als wär quasi nie irgendwas gewesen. kann schon wieder bis auf gurken alles essen, und ich krieg meinen mund nur 2,7 cm auf (es passen also keine bigmcs rein) aber das ist das einzige was mir geblieben ist, und natürlich ein viel besseres gefühl und ein hübscheres profil.

essen kont ich ab dem zweiten tag brei, wegen dem splint 4 wochen nach und nach normal.

es gibt beschissene tage, nicht wegen den schmerzen, sondern weils einfach zu viel auf einmal ist, aber wenn das vorbei ist, hat man es endlich hinter sich und kann den kopf für andere dinge ganz frei haben.

wen du es schon so weit gebracht hast, ziehs auch durch - aber ich hab daran keinen zweifel. wie gesagt vor der hat jeder angst - auch ich war kurz davor die sache abzublasen. doch irgendwie schafft mans immer

wünsch dir ganz ganz viel glück

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Wünsche dir alles Gute für deine OP! Du stehst das durch. Wir sitzen ja alle irgendwo im gleichen Boot! Lass dich nicht verunsichern und vertraue auf die Kompetenz der Ärzte! Alles Liebe!

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Mein Zahnarzt war erst dagegen. Er ist sehr fürsorglich und vorsichtig. Nach dem 2. Kiefer aushaken in 4 Wochen hat er mich zum befreundeten Kfo geschickt.

Der hat mir das schön geredet(sage ich jetzt mal) und sagte dann zum Schluss: Herr W. ich kann das so locker sagen, weil ich es auch machen lassen habe! Vor 7 Jahren.

Unten an der Rezeption sage ich zur Dame: Ich würde das auch schön reden

wenn ich dem Patienten was verkaufen wollte.

Und sie sagt: NENE!! Nachdem er das machen lassen hat, habe ich mir den Kiefer auch korrigieren lassen.

Und so setzte sich in den nächsten Monaten fort: Ich hatte mehr Bekannte im erntfernten Kreis die das machen lassen haben. Sogar ne gute Freundin, die das nie erzählt hatte!

Alle sind glücklich und noch keiner hat mir gesagt er habe es bereut!

Und Du schaffst das auch! Dein HNO sieht nur seine Felle davonschwimmen:mrgreen:

Gruß

Christian

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Hey,

bitte lass dich durch die Meinung eines HNO-Arztes nicht in deiner Entscheidung verunsichern! Nur weil er ein Arzt ist, ist er nicht allwissend. Zudem ist dieser Arzt ganz sicher nicht mit sozialer Intelligenz gesegnet.

Ziehs durch. Alles Gute für dich!

Hallo zusammen,

ich habe bei meinem HNO-Arzt das gleiche erlebt, der Arzt hatte kein Verständis für die Sache. Ich hat mal ´ne Gaumenspalte, woduch diese Fehlstellung auch entsanden ist. Heute wird bei Menschen mit solch einer Sache, in d. Regel, sobald der Körper ausgewachsen ist, die Korrektur der Kieferfehlstellung vorgenommen. Zu meiner Zeit war das halt noch nicht so üblich.

Ich kann nur sagen, gehe den eingeschlagenen Weg! Alles Gute für Dich!

matze

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Hallo an alle!!!

Noch mal Danke für eure Unterstützung im Vorfeld!! Ich habe es nun hinter mir. Während der OP hat der KFC entschieden dass eine OKV + Kinnverl. ausreicht und mein Fazit nach bereits 3 Tagen: Ich würde es jeder Zeit wieder machen. Natürlich sind die ersten 3-4 Tage wirklich nicht einfach (Übelkeit, das Gesicht ist wahnsinnig angeschwollen!!!) Jetzt eine Woche nach der OP geht es mir wieder gut. Bin zwar immer noch etwas schlapp und brauche noch 2 mal täglich Schmerztropfen, aber das schlimmste ist überstanden! So schlimm wie ich es mir vorgestellt hatte war es überhaupt nicht.

An alle die es noch vor sich haben: Macht euch wirklich keine Gedanken!!! Die Zeit vergeht so schnell!!! und nach 3-4 Tagen geht es wieder aufwärts!!!

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Herzlichen Glückwunsch!!!

Es ist schön, wenn jemand mit so starken Zweifeln und Ängsten im Nachhinein so positiv über die Erfahrung schreibt. Das macht Mut!

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Herzlichen Glückwunsch. Ich hatte beim Lesen schon fast Bauchweh, da ich deine Ängste so gut nachvollziehen konnte und ich freue mich sehr, dass du die OP so positiv bewertest!

Das macht es mir auch leichter. :705:

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Von mir auch alles Gute zur Bestandenen OP. Ich konnte deine Ängste aber auch sehr gut nachvollziehen. Sei froh, dass du es hinter dir hast ;)

Hab noch alles vor mir.. :-?

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