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nina1977_sb

Betrag auf einmal oder besser in Raten?

Hallo Ihr Lieben,

ich überlege gerade, ob ich die Behandlungskosten meinem KFO auf einmal überweisen soll oder besser in Raten.

Ich müßte für die Behandlung eh meine Ersparnisse gänzlich opfern und bekäme für die Vorauszahlung 5% Skonto, das ist das Pro.

Auf der anderen Seite bin ich ja die Dumme, falls irgendwas schief läuft. Also der KFO pleite ist, sich nach Hawai absetzt :roll: oder sonst etwas?

Was meint ihr?

LG, NIna

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Normalerweise rechnet er quartalsweise ab. Also nachdem Leistungen erbracht wurden. Dann brauchst Du auch keine Sorge haben, dass er sich absetzt ;)

Wie hoch sind denn die Gesamtkosten? Kann er das wirklich komplett kalkulieren, bevor es losgegangen ist? Rechne Dir die 5% aus.

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Bei mir wird auch quartalsweise abgerechnet, natürlich haut einen die Rechnung jedesmal um, aber ich habe ja Zeit mich darauf einzustellen:mrgreen:

Und außerdem habe ich ja den Kostenvoranschlag, da weiß ich dann was noch auf mich zukommen wird. Ich bin da sehr penibel und gleiche die Rechnungen immer mit dem KV ab und bis jetzt sind auch noch keine unvorhergesehenen Sachen/Kosten aufgetreten.

Alles schön wie es sein soll.

Liebe Grüße

Felicitas

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...Wie hoch sind denn die Gesamtkosten?...

Das wäre mal interessant, und wie sich der Doc die Ratenzahlung vorstellt. Monatlich, quartalsweise oder so.

Je nachdem, wie hoch die Gesamtkosten sind, kann es schon Sinn machen die Rechnung komplett im voraus zu bezahlen. Ich denke da jetzt an die Möglichkeit einer Steuererstattung. Sind Raten vereinbart kann es passieren, dass man dann allerdings nichts zurück bekommt - Stichwort "zumutbare Belastungsgrenze". Diese kann (je nach Verdienst) bei bis zu 6% vom Jahresbruttoverdienst liegen. Der Betrag, der über dieser Grenze liegt, wird vom Finanzamt erstattet. Muss man einfach mal durchrechnen.

Gruß

Marco

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Hallo!

vielen Dank für Eure Antworten!

Vor allem die Anmerkung, daß man die KFO steuerlich geltend machen kann, ist sehr hilfreich. Da wird sich das Finanzamt freuen.

Bei mir ist es nur ein Heil- und Kostenplan, den ich bisher bekommen habe. Die Gesamtrechnung ist 5400 Euro, wobei ich nur 5200 bezahlen müßte, wenn ich alles sofort bezahle. Ansonsten müßte ich monatlich 240 Euro bezahlen. Die 2 Optionen hat er mir angeboten. Wenn ich das richtig verstanden habe, müßte ich damit auch deutlich über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, selbst wenn ich in Raten zahle.

Allerdings weiß ich nicht wirklich, ob das jetzt endgültig ist, oder nicht. Er ist sich noch nicht sicher, ob ich das Herbst-Scharnier wirklich brauche.

Ich werde mal übernächste Woche nachfragen, da ist er aus dem Urlaub zurück, wenn er sich nicht abgesetzt hat:351:

Lg, Nina

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Die Rechnungen bei der Steuererklärung mit anzugeben kann man sowieso nur jedem hier empfehlen, der berufstätig ist / die Rechnungen selbst zahlt. Zu verlieren gibt es da eh nichts,. Entweder man kann es geltend machen oder nicht. Wenn die Tabelle im Link stimmt, sind wir relativ fix über der Bemessungsgrenze mit unseren teuren Behandlungen.

In Deinem Fall wg. der Ratenzahlung: wenn das Geld vorhanden ist, sicher eine Überlegung wert. Ich würde es nicht machen, wenn Du die kalkulierbare Belastung von 240€ vielleicht vom Gehalt abzweigen kannst, mach mit den gesparten Dingen vielleicht was anderes. Ist eben die Frage, ob 300€ in Anbetracht der langen Laufzeit eine so große Ersparnis sind, wenn auf der anderen Seite sofort soviel Mittel eingesetzt werden müssen.

Mal eine Frage: wenn ein Herbstscharnier bei Dir in Betracht gezogen wird, hast Du einen zurückliegenden UK?! Fällst Du in keine entsprechende KIG mit Deiner Fehlstellung, oder warum musst Du alles privat zahlen? Wieviel mm sind es denn?

Herbstscharnier ist ja nie Kassenleistung soweit ich weiß, aber der Rest?!

LG

PS 200€ sind keine 5% Skonto von den 5400,-

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Herbstscharnier ist ja nie Kassenleistung soweit ich weiß, aber der Rest?!

Ein Herbstscharnier als Alternative zur OP ist Kassenleistung. Deswegen wundert es mich eher, dass sie das Scharnier selber zahlen soll.

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Ok, das wusste ich noch nicht. Wie sind die Erfolgschancen ohne OP mit Scharnier?

Mit der Skontierung tut sich der KFO selbst einen Gefallen, weniger Dir. Setz' mal in Vergleich, wie er das verzinsen kann im Vergleich zu dem, was er Dir über die gesamte Laufzeit an Skonto gewährt. Versuch' doch mal mit ihm neu zu verhandeln :-)

Normalerweise bekommst Du ein Skonto von zB 3% auf eine Laufzeit von 7, 10 oder 14Tagen bei Lieferanten oä dann lohnt sich das richtig. Rechne den Prozentsatz mal hoch auf einen Monat...

Bei einer Behandlung von 2-3 Jahren ist das ein "Witz". Lass Dir auch mal spaßeshalber bei der Bank ausrechnen, wieiviel Zins Du bekommst, wenn Du die 5400€ über die Laufzeit Deiner Behandlung fest anlegst. Da wird mehr herausspringen als die 200€, die er Dir anbietet.

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Ok, das wusste ich noch nicht. Wie sind die Erfolgschancen ohne OP mit Scharnier?

.

Hoch, allerdings kann es zu einem Rezidiv kommen, wenn das Wachstum des Patienten schon abgeschlossen ist.

Ich bin erst 15 und bekomme selbst eins, weil mein Kfo (und Artikel die meine Mutter gelesen hat) sagt, dass die Erfolgsaussichten hoch sind.

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Wenn ihr Nick auf ihr Alter schließen lässt, ist da kein Wachstum mehr zu erwarten, deshalb meine Frage nach den Chancen. Kann man im Erwachsenenalter Wachstum anregen damit? Vielleicht sollte ich das meinem Oberkiefer auch mal vorschlagen. :D

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Vielleicht noch ein Argument gegen das sofortige Überweisen des Gesamtbetragen und pro Ratenzahlung.

Einen Handwerker bezahlt man ja auch nicht im Voraus - so hat man bei Mängelleistung immer ein "Druckmittel" in der Hinterhand. Und irgendwie ist ein KFO ja auch so etwas wie ein Handwerker (halt nur mit Unisabschluss :roll: )

LG

Bracket

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Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Antworten!

ich war bei dem Herbstscharnier auch erst ein bißchen skeptisch.

Bei mir wächst kiefermäßig die nächsten Jahre garantiert gar nix mehr, aber es soll wohl auch in meinem Alter 8) noch gerade so gehen. Laut der Meinungen meiner 3 KFO's hat keiner eine UK-VV vorgeschlagen. Einer wollte eine GNE machen für den Engstand im OK oder 4 Zähne ziehen. Ich habe auch gehört, daß es beim Herbstscharnier zum Rezidiv kommen kann, aber diesmal bin ich schlauer und trage von mir aus lebenslang eine Tiefbisschiene, vor allem, da ich eh knirsche. Die GNE oder die Extraktion von 4 Zähnen will ich auf keinen Fall.

In Punkto Kosten habe ich eine nette Überraschung bekommen.

Meine Firma schickt mich für ein Jahr ins Ausland und ich werde für die Zeit privat versichert. Die KFO-Kosten kann ich bis 5000 Euro pro Jahr einreichen, ohne Gesundheitsprüfung. Ist doch echt der Hammer, oder?

Ich bin alle 6 Wochen hier und könnte dann den KFO beehren.

Muß halt dann schauen, daß es terminlich paßt.

Dann kann ich auch nur für die Leistungen bezahlen, die er macht.

Ich denke auch, es ist besser, ihm nichts zu bezahlen, was er noch nicht gemacht hat.

Ob ich das Herbstscharnier wirklich bekomme, ist noch nicht ganz klar. Hängt wohl von dem Ergebnis nach der Behandlung ab.

LG, Nina

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