TobiasFFM

Behandlungsplätze beim KFO

39 Beiträge in diesem Thema

Hallo liebe Patienten *G*

ich war heute aus beruflichen beim KFO und habe dort gearbeitet..

das ist mir aufgefallenm das in einem raum drei bis vier behandlungsstühle sind.. das kenne ich garnicht so von meinem zahnarzt *fg*

ist das denn normal eigentlich...?

mit wieviel patienten werden ihr denn in einem raum beahndelt oder liegt ihr in einem raum einzeln?

bin auf eure antworten gespannt.

grüsse

tobi

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Hallo Tobi

So nen Raum hat mein KFO auch, da stehen auch 3 oder 4 Stühlchen. Das ist laut der Aussage meines Docs nach der "Kinderraum". Ich hab da auch mal drin gesessen, als ich mir mal wieder nen Bracket abgebissen hab und ohne Voranmeldung hin bin und mich der Doc dazwischengequetscht hat. :mrgreen:

Aber die andern 3 Räume sind alles "Single"-Räume - Ein Patient pro Raum und Stuhl !! :-D

Aber meine alte KFO in meiner Jugendzeit hatte einen Behandlungsraum mit 2 Stühlen, an denen sie auch sequentiell behandelt hat.

VG

Thomas

PS: machst du grad ne Fortbildung zum KFO, oder warum aus "beruflichen Gründen" ???

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Quote TobiasFFM:

eigentlich bin ich student der zahnmedizin.

haste denn auch pic von deinem behandlungsraum?

Ein Zahni, wie schön. Im wievielten Semester studierst du denn?

post-2860-130132840628_thumb.jpg

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Bei meinem Kfo gibt es ebenfalls einen Raum mit zwei Stuehlen. Meistens bin ich allein dran, was aber eher daran liegt, dass meine Termine morgens oder mittags sind - das sind nicht so die Zeiten zu denen die Kinder und Jugendlichen kommen. Die sind meistens am Nachmittag da. Einmal in den Ferien wurden wir allerdings auch zu zweit dort behandelt.

Ich find das eigentlich nicht außergewoehnlich. Der Kfo hat mehrere Mundhygieniker beschaeftigt und die machen dann schon mal die Vorarbeit (Zahnstein entfernen usw) und danach auch das eigentliche - Bogenwechsel, Powerchains befestigen usw - natuerlich nachdem der Kfo sich alles angeschaut hat :). Das ist ja auch mehr oder minder Routine alle 4 Wochen, wenn es nicht gerade außergewoehnliche Probleme gibt.

Dann hat mein Kfo noch einen Raum mit nur einem Stuhl. Da hatte ich auch meine Voruntersuchung, Beratungsgespraeche, Videovorfuehrung meiner moeglichen Zahnveraenderungen usw...

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Meine Praxis wird von meinem KFO und seiner Frau (ebenfalls KFO) geführt. Dort gibt es

einen großen Eingangsbereich mit Rezeption,

zwei offene Wartezimmer-Bereiche

zwei Chef-Büros, wo die Behandlungspläne besprochen werden,

ein Sekretärinnenbüro,

einen Besprechungsraum für Erstvisiten,

eine Abdrücke-Raum,

einen Foto-Raum,

einen Röntgenraum,

ein Sterilisationszimmer

einen Bereich mit Spülbecken und Spiegel zum Zähneputzen nach Bedarf,

zwei oder drei Einzelbehandlungszimmer und

ein großes Behandlungszimmer mit Trennwänden und etwa 6 oder 7 Stühlen. Ich liege da immer als eine von vielen und es stört mich nicht!

Es sind neue und sehr schöne, moderne Praxisräumlichkeiten!

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Also ich bin ja in der Uni in Behandlung und da ist es auch ein riesen Raum mit 8 Behandlungsplätzen / Stühlen nebenneinander, finde ich persönlich manchmal sehr witzig wenn man mitbekommt wie der Patient neben einem runter geputzt wird wg. mangelnder Zahnpflege o.ä., aber ich selbst fände es natürlich in so einem moment sau unangenehm. Vielleicht sollen das ja auch erzieherische Massnahmen sein, denn wenn man einmal vor 7 anderen Patienten gerügt wird will man das Gefühl bestimmt nicht nocheinmal erleben.

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Mein Kfo hat auch mehrere Behandlungsstühle in einem Raum. Da in der Praxis zwei Kfos arbeiten, werden auch meist mehrere zugleich genutzt. Beim Bogenwechsel muss er ja nur einmal vorher und einmal nachher gucken, dann geht er dazwischen auch zu anderen Patienten. Mich stört das nicht und die Wartezeiten verkürzen sich dadurch.

Mfg,

otori

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[beim Bogenwechsel muss er ja nur einmal vorher und einmal nachher gucken/QUOTE]

Verstehe ich das richtig, dein KFO macht den Bogenwechsel nicht selbst ?????

Okay, da hätte ich was daggen, wenn ich überlege wie lange meine KFO die einzelnen Bögen auf meine Zahnsituation zurecht gebogen hatte um die Kräfte richtig einzusetzen wäre ich seeeeeeeeeeehr skeptisch wenn das auf einmal eine Helferin gemacht hätte.

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[beim Bogenwechsel muss er ja nur einmal vorher und einmal nachher gucken/QUOTE]

Verstehe ich das richtig, dein KFO macht den Bogenwechsel nicht selbst ?????

Okay, da hätte ich was daggen, wenn ich überlege wie lange meine KFO die einzelnen Bögen auf meine Zahnsituation zurecht gebogen hatte um die Kräfte richtig einzusetzen wäre ich seeeeeeeeeeehr skeptisch wenn das auf einmal eine Helferin gemacht hätte.

Hmm, bei mir macht das auch die Assistentin.

Bei mir wird da auch nix gebogen - die Boegen haben eine Standardlaenge, die auf meine Laenge runtergekuerzt wird und dann wird der Bogen reingeklickt - da wird nix angepasst. Selbstligierende Brackets uebrigens.

Der Kfo schaut sich den Zustand an und entscheidet, ob wir einen Bogen weitergehen und wenn ja, klickt den die Assitentin rein und fertig. Das dauert ca. 20 Sekunden. Danach ist Kfo wieder bei mir, kontrolliert nochmal alles und ich bin fertig. Also ich sehe da keinen Unterschied, ob das mein Kfo oder die Assistentin macht - da ein Bogenwechsel bei mir wiklich nix mit Berechnungen und Biegereien zu tun hat :)

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Bei mir muss meistens nichts extra umgebogen werden, falls doch macht mein Kfo das selbst.

Die Ergebnisse bei anderen Patienten, deren Behandlungen schon beendet sind, sprechen die guten Ergebnisse eindeutig für meinen Kfo.

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okay, also ich spreche übrigens nicht nur vom umbiegen am Ende. Bei mir wurde wenn ein neuer Bogen schon geplant war extra ein etwas längerer Termin gemacht und dann wurde dieser Standart Bogen genau auf meine Zähne gebogen, also wirklich von Zahn zu Zahn und meine KFO meinte auch das dies normal sei und man nicht einfach so denn Bogen reinsetzen kann, mdenn man braucht verschiedene Biegungen um den Druck von dem einen Zahn zu nehmen oder zu verstärken und schliesslich sei jede Zahnsizuation eine andere und auch das Endziel ist nicht 100% bei allen gleich, daher müssten die Bögen speziell auf jeden Patient zurecht gebogen werden.

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Also ich bin ja in der Uni in Behandlung und da ist es auch ein riesen Raum mit 8 Behandlungsplätzen / Stühlen nebenneinander, finde ich persönlich manchmal sehr witzig wenn man mitbekommt wie der Patient neben einem runter geputzt wird wg. mangelnder Zahnpflege o.ä., aber ich selbst fände es natürlich in so einem moment sau unangenehm. Vielleicht sollen das ja auch erzieherische Massnahmen sein, denn wenn man einmal vor 7 anderen Patienten gerügt wird will man das Gefühl bestimmt nicht nocheinmal erleben.

Was ist denn daran lustig, wenn andere heruntergeputzt werden?

Vor allem, wenn man selbst so schnell eingeschnappt ist?!

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Hallo,

es gibt in "meiner" KFO-Praxis 3 Zimmer mit jeweils einem Behandlungsstuhl und 2 KFO's (senior und junior). Es wird also immer nur ein Patient behandelt, was ich persönlich gut finde - beim früheren KFO meiner Tochter gab es EIN Behandlungszimmer mit vier Behandlungsstühlen, die auch gleichzeitig "belegt" wurden; das fand ich nicht wirklich super, denn was geht's Andere an, wie, wann, was und wo bei meiner Tochter gemacht wird (wenn der Patient etwas von sich selbst preisgibt, ist das doch wohl was anderes, als wenn der KFO einfach so - ohne zu fragen - was in die Runde plärrt)!

Zum Thema: Wer wechselt den Bogen? KFO oder Assistentin?

Unser KFO lässt die Bogenentnahme durch eine Angestellte vornehmen, das Einsetzen des Bogens macht er stets selbst. Denn - wie bei Sarah 1280 - wird auch bei mir und auch bei meiner Tochter jeder Bogen - Zahn für Zahn - umgebogen, halt alles echte Handarbeit (er betont stets, dass hier ja alles im mm-Bereich gemacht werden muss und jeder Bogen für jeden Patienten sozusagen eine Eigenanfertigung ist). Also mir leuchtet das ein - übrigens wird bei jedem Termin der Bogen rausgemacht (auch wenn kein Bogenwechsel erforderlich ist), neu "justiert" (also nochmals Biegungen in den Bogen reingemacht) und wieder eingesetzt.

Wie wird es sonst bei Euch gehandhabt?

Liebe Grüße

Würmchen

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also meine KFO hat zunächst einen raum für die ersten Beratungsgespräche, in dem sich nur ein Behandlungsstuhl befindet.

die Termine selber finden in einem Raum statt, die 4 Stühle haben. Meistens werden aber nur 3 davon benutzt. die patienten, die ich gesehen habe, sind zu 95% erwachsene, deshalb stört mich das eigentlich nicht.

Mein KFO aus meiner Kinderzeit hat einen raum mit ca 8-9 stühlen gehabt - das fand ich schon zu viel.

MEine Kfo schaut sich meine zähne an, und sagt was für ein ogen als nächstes reinkommt. Und sie klebt die brackets. Und sie hilft, wenn irgednwas nicht rein oder rausgeht. Bei mir machen die Hauptarbeit eingentlich die assisteninen, auch den Bogenwechsel und ich finds okay.

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[Verstehe ich das richtig, dein KFO macht den Bogenwechsel nicht selbst ?????

Okay, da hätte ich was daggen, wenn ich überlege wie lange meine KFO die einzelnen Bögen auf meine Zahnsituation zurecht gebogen hatte um die Kräfte richtig einzusetzen wäre ich seeeeeeeeeeehr skeptisch wenn das auf einmal eine Helferin gemacht hätte.

Also bei mir werden die Bögen auch von den Assistentinnen gewechselt und ich hab da auch volles Vertrauen in die. Immerhin werden die gezielt dafür ausgebildet.

Mein KFO schaut nur drauf und entscheidet was gemacht werden muss und die Assistenin führt das dann so aus.

Und der Draht den man angeblich wegen unterschiedlicher Zahnstellung biegen muss, leuchtet mir nicht ein, weil schließlich klebt ja auf jedem einzelnen Zahn ein Bracket - das passt sich demnach genau deiner Zahnsituation an...also wozu noch nen gebogenen Bogen?

Außerdem sind die Bögen ja genau so ausgerichtet wie die Zähne später mal stehen sollten.

Aber ich lass mich gern eines besseren belehren :-D

Schöne Grüße

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Also bei mir werden die Bögen auch von den Assistentinnen gewechselt und ich hab da auch volles Vertrauen in die. Immerhin werden die gezielt dafür ausgebildet.

Mein KFO schaut nur drauf und entscheidet was gemacht werden muss und die Assistenin führt das dann so aus.

So dachte ich als Jugendliche auch, wohin das führte sah ich nach der KFO Behandlung, danach sah es nämlich schlimmer aus als vorher und es war sofort klar das da nochmal korrigiert werden musste. Da sich damals aber die KK aus allem raushalten wollte und wir auch nicht unbedingt via Rechtsstreit das Problem lösen wollte musste ich nun halt nochmal ran, im übrigen hatte ich mich vor meiner erneuten Behandlung bei dem gleichen KFO nochmal vorgestellt. O-Ton: bei welchem Pfuscher waren sie denn ?

Und der Draht den man angeblich wegen unterschiedlicher Zahnstellung biegen muss, leuchtet mir nicht ein, weil schließlich klebt ja auf jedem einzelnen Zahn ein Bracket - das passt sich demnach genau deiner Zahnsituation an...also wozu noch nen gebogenen Bogen?

Es sollte dir aus physikalischer Sicht schon einleuchten, denn der Bogen der eingesetzt wird passt sich vielleicht deiner Zahnsituation an, aber er wird sich in seine ursprüngliche Ausgangssituation zurückbewegen und das ist nicht unbedingt die Richtung / Bewegung die sinnvoll ist. Ich bin keine KFO und kann daher nur das wiedergeben was ich in meiner Behandlung so "mitbekommen" habe.

Es gibt oder sollte immer aktive Biegungen und passive Biegungen in den Bogen gemacht werden. Bei mir sollte z.B. nur rechts was verändert werden, demnach hat meine KFO den Bogen links total passiv gebogen, das heisst den Bogen wirklich von Zahn zu Zahn gebogen ohne das Druck/ Kraft auf den Zahn / Bracket kommt. Hätte sie diesen Bogen einfach so eingesetzt hätte er unter Umständen zwas alles in die vom HErsteller perfekte Form gebracht, aber das hätte meine komplette Bisssituation u.U. verändert und da links soweit alles perfekt war sollte es auch so bleiben, wenn die KFO den Bogen also nur so eingelegt hätte und ein Bracket nur leicht falsch angebracht gewesen wäre hätte der Zahn und auch u.U. die Nachbarzähne eine VErschiebun gehabt, also wurde der Bogen komplett "Drucklos" also passiv gebogen. Bedenke immer, wenn du deinen Bogen rausmachen würdest und in verbiegen willst, er springt immer wieder zurück in die Form ( weiß ich weil mir mal der Bogen rausfiel ( Vertretung hatte mal die Ligaturen vergessen ).

Aktive Bewegungen sind ja erwünscht und daher kann der KFO aktive Biegungen machen, bzw. die aktive Bewegung durch Biegungen dosieren so das nicht sofort ein zu großer Druck auf den ein oder anderen Zahn kommt.

Stell dir vor deine Zähne sind absolut gerade und du möchtest nur einen Zahn etwas nach unten "ziehen"/bewegen lassen, der KFO wird die Brackets trotzdem schnurrgerade auf deine Zaähne kleben, wenn man dann einen geraden vorgefertigten Bogen nimmt kommt der Zahn aber nicht runter, da muss dann erst der KFO eine Biegung machen das der entsprechende Zahn den Druck nach unten bekommt, d.h. der Bogen würde an dieser stelle etwas runter gebogen werden ( die KFO machen das mit speziellen Werkzeugen, so das die Biegung bleibt und der Bogen nicht wieder zurückspringt in seine eigentliche Form ). Dieser Bogen hat dan eine kleine Kurve nach unten die Druck auf den Zahn ausüben soll, denn beim einsetzen wird die Biegung wieder etwas entbogen damit der Bogen in das Bracket passt, aber der Bogen will unbedingt in seine Ausgangssituation die der KFO ihm mit der Biegung gegeben hat und so drückt der Bogen den Zahn dann runter.

Vielleicht hat das jetzt hier niemand verstanden, da ich nicht unbedingt eine Person bin die sich besonders gut schriftlich ausdrücken kann nur soviel meine KFO hatte es mir wirklich gut erklärt und es war absolut logisch, wir hatten das Thema nämlich da ich selbst von diesem ungewohnten Aufwand überrascht war da ich es in meiner vorigen Behandlung ja anders erlebt hatte.

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Mein Kfo hat

2 Wartezimmer 1 normales und das andere ist so ne Art Harry Potter Wartezimmer

2 Behandlungsräume 1 mit 4 stühlen und ein mit 6stück ungefähr so genau habe ich die noch net gezählt

1Beratungsraum

1 Röntgenraum

1 Fotoraum

und den Bogenwechsel hat bei mir auch ne Assitentin gemacht und net der Doc selbst

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Mein KFO hat 3 Behandlungszimmer, mit je zwei Stühlen, die meistens auch beide belegt sind, was mir sehr unangenehm ist, nicht wegen der anderen Patienten, sondern deren Eltern!! Latschen die doch rum und schauen dir erstmal in den Mund und du kannst dich nicht wehren.

Den Bogenwechsel machen die Assistentinen. Mein Bogen verliert auch nicht die Form, wenn er raus kommt, da es Stahl und nicht son Flexding ist. bei mir sind die Brackets so geklebt, dass sie unterschiedliche Höhen haben. Wenn alle auf einer Höhe sind, sind sie da wo die Zähne hingehören!

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also mein kfo hat 4 platze in einen raum,alle einzeln durch so ein halbhohes sideboard getrennt!finde das gut,ist nicht so langweilig als wenn man da so isoliert sitzt!

und bei mir wechseln auch die assis den bogen,warum auch nicht??denkt ihr denn soetwas kann man nur als studierter machen?was für ein blödsinn,die mädels haben 3 jahre ausbildung +jede menge praktische erfahrung,die machen das besser als jeder arzt!der kfo schaut danach nach und gibt grünes licht oder nicht!bei mir wurde dasmit sich ein zahn noch extra bewegt ne feder eingefügt,natürlich auch von der assistentin!

ich denke bei so gut wie jeden kfo mache das die assi. und nicht der kfo!

Sarah ich würde sagen dein kfo hat sowenig kunden das er das bei dir aus lauter langeweile noch selber macht:-)))))

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Das sehe ich ein wenig anders: eine Assistentin hat bei mir schonmal aus reiner Unkenntnis sechs Brackets beschädigt und zwar so, dass sie getauscht werden mussten. Hat mir zwei unfreiwillige Zusatztermine und Theater zu dem Thema wer das bezahlt eingebracht.

Man muss nicht alles delegieren, auch wenn man es darf. Und wenn man es tut, sollte das Personal auch für alles fachlich geschult sein und Versuche im Selbststudium nicht am Patienten machen. Für Jugend forscht sind die Sachen im Mund etwas zu teuer.

War einer von den Gründen, warum ich in der Praxis Sonnenberg in Stgt nicht mehr bin.

Das ist eine Frage des Praxiskonzepts und nicht eine Frage von Langeweile. Wenn man sechs Patienten und mehr gleichzeitig bedienen und abrechnen will, kann man schon rein anatomisch nicht alles selbst machen.

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Hier muss ich Chris recht geben ...

In Unwissenheit, was eine Assistentin (oder ZFA) in ihren 3 Jahren Ausbildung so alles lernt, kann ich allerdings behaupten, dass der KFO nach seinem Zahnmedizinstudium und der Facharzt-Ausbildung schon mehr Ahnung haben sollte und um die Position und wie ein Bracket legiert wird (bei Draht-Ligaturen die Richtung, in die Ligatur die Dreh / Kippbewegung des Zahnes unterstützt) auch mehr wissen sollte.

Aus dem Grund machen die Assistentinnen bei meinem KFO immer nur die Ligaturen raus, die Bögen locker, sowie Zahnsteinentfernung (wenn es denn nötig sein sollte) und die Brackets mit dem Bürstenaufsatz des Bohrer-Handstückes sauber (letzteres bei jedem Patienten :D).

Alles andere (Ligaturen, Bögen rein/raus, Drahtenden umbiegen) macht mein KFO.

Dadurch kann mein KFO halt vielleicht mehr Patienten behandeln, als wenn er alles selber machen würde, auch in Hinsicht des Gelbeutels des Patienten !! ;)

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Sarah ich würde sagen dein kfo hat sowenig kunden das er das bei dir aus lauter langeweile noch selber macht))))

Garantiert nicht, eher im Gegenteil, kenne viele die auch dort hin wollten und wegen "Überfüllung" an andere verwiesen wurde.

Die Gründe warum es sinnvoller ist das es ein KFO selbst macht habe ich schon dagelegt und man kann von einer Assistentin nach 3jähriger Ausbildung nicht das gleiche Wissen abverlangen wie einem KFO nach einem Studium. Ausserdem was bezahlt ihr denn ? Die Selbstzahler zahlen meist als "Privatpatient" den 3,4fachen Satz was in jedem Krankenhaus der Chefarztbehandlung gleich kommt.

Ich soll also teuer bezahlen mir dann wie bei Chris80 meine Brackets beschädigen lassen und die auch noch selbst zahlen ??? Hallo, ich glaube doch wohl eher das eure KFO den Hals nicht so ganz voll bekommen können.

Ich stimme ronon zu und habe kein Problem wenn gewisse Arbeiten auch mal an eine Assistentin übertragen werden ( Ligaturen abmachen ), aber die wirklich wichtigen Arbeiten der Behandlung sollte schon der KFO selbst machen.

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War einer von den Gründen, warum ich in der Praxis Sonnenberg in Stgt nicht mehr bin.

nun machst du mir Angst weil ich bin da ja wie du sicher im Profil gelesen hast

wars den so schlimm dort?

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Moment ,das ein KFO mehr weiss, ist glaub ich allen klar,aber darum gehts beim bogen wechseln nicht!Das ist eine rein handwerkliche Aufgabe!Natürlich kommt es vor das Assis fehler machen,aber auch jeder Arzt macht Fehler(da heisst es dann Ärtztepfusch).Und die Assistentinen sind meistens schon sehr Erfahren,und ich traue denen auch zu das sie nach 1000 mal Bogenwechseln es genauso gut(meiner Meinung sogar besser) als ein Arzt kann,der sich ungerne mit solch niederen Aufgaben beschäftigt!

Man sollte einfach nicht den Schluss ziehen,das ein KFO Praxis besser ist wo der Kfo wechselt,als eine Praxis wo es Assistentinen machen...

PS:@ Sarah.Ich stimme dir natürlich zu,wichtige Aufgaben sollten (und machen auch) die Ärtzte selber machen!

gruss

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