Annawake

Kostenvoranschlag für PZV vor OP einreichen oder nicht?

Zu Hülfe...

ich habe folgendes Problem:

Gestern hatte ich face bow und set up im Marienhospital Stuttgart.

Dabei hat mir Prof. W. gesagt, ich solle dringend einen Kostenvoranschlag für die Übernahme der OP-"Chefarzt"-Kosten bei meiner privaten Zusatzversicherung (Allianz) einreichen, könnte mich aber drauf einstellen, dass die erst mal ablehnen.

Allerdings hat mir der Arzt (Oberarzt), der mich bei meinem letzten Termin gesehen hat, dringend davon abgeraten, da man, wie er sagte, "keine schlafenden Hunde wecken" sollte.

Was nun?

Ich denke, das "korrekte" Vorgehen wäre, den Kostenvoranschlag einzureichen und halt zu schauen, was passiert (operieren lasse ich mich auf jeden Fall, da ich ja eh in Vorleistung treten muss und das Geld dann von der PZV zurückkriege bzw. zumindest die Rechnung kriege und an die Versicherung weiterleite - und wenn ich die OP jetzt verschieben muss, geht es erst nach dem Examen, d.h. in 1 1/2 Jahren, wieder).

Andererseits habe ich die Rechnung, als ich letztes Jahr eine Bauch-OP hatte (war geplant, nicht akut), auch erst danach eingereicht bzw. erst nach der OP bekommen.

Eigentlich müssen sie diese Kosten schon übernehmen, da die OP medizinisch notwendig ist und der Vertrag die Chefarztbehandlung beinhaltet.

Ich weiß jetzt nicht, was hier das beste Vorgehen ist. Kennt sich jemand mit dieser speziellen Situation aus? Wie seid ihr da vorgegangen? Habt ihr den Kostenvoranschlag vor oder nach der OP eingereicht?

Danke und liebe Grüße, Anna

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Zu Hülfe...

ich habe folgendes Problem:

Gestern hatte ich face bow und set up im Marienhospital Stuttgart.

Dabei hat mir Prof. W. gesagt, ich solle dringend einen Kostenvoranschlag für die Übernahme der OP-"Chefarzt"-Kosten bei meiner privaten Zusatzversicherung (Allianz) einreichen, könnte mich aber drauf einstellen, dass die erst mal ablehnen.

Allerdings hat mir der Arzt (Oberarzt), der mich bei meinem letzten Termin gesehen hat, dringend davon abgeraten, da man, wie er sagte, "keine schlafenden Hunde wecken" sollte.

Was nun?

Ich denke, das "korrekte" Vorgehen wäre, den Kostenvoranschlag einzureichen und halt zu schauen, was passiert (operieren lasse ich mich auf jeden Fall, da ich ja eh in Vorleistung treten muss und das Geld dann von der PZV zurückkriege bzw. zumindest die Rechnung kriege und an die Versicherung weiterleite - und wenn ich die OP jetzt verschieben muss, geht es erst nach dem Examen, d.h. in 1 1/2 Jahren, wieder).

Andererseits habe ich die Rechnung, als ich letztes Jahr eine Bauch-OP hatte (war geplant, nicht akut), auch erst danach eingereicht bzw. erst nach der OP bekommen.

Eigentlich müssen sie diese Kosten schon übernehmen, da die OP medizinisch notwendig ist und der Vertrag die Chefarztbehandlung beinhaltet.

Ich weiß jetzt nicht, was hier das beste Vorgehen ist. Kennt sich jemand mit dieser speziellen Situation aus? Wie seid ihr da vorgegangen? Habt ihr den Kostenvoranschlag vor oder nach der OP eingereicht?

Danke und liebe Grüße, Anna

Also so richtig kenne ich mich da nicht aus aber wie der Name schon sagt isrt es ein Kostenvoranschlag also du könntest dort ja mal anrufen und nachfragen

die Auskunft können die dir auch Telefonisch Mitteilen

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Wär wohl das Beste, aber was ist, wenn die erstmal komplett ablehnen?

Könnte ich mich dann trotzdem operieren lassen?

Und den "Kampf" eben erst hinterher aufnehmen und versuchen, zumindest einen Teil des Geldes wiederzubekommen bzw. gezahlt zu kriegen? (Davon, dass ich einen Teil selbst zahlen muss, v.a. die Kinnplastik, gehe ich sowieso aus. Nur die Kosten für die ges. OP wären halt ein bißchen viel).

Ich würde den Kostenvoranschlag echt am liebsten einreichen, schon um zu wissen, was sie zahlen und was nicht, aber wenn sie - wie z.B. bei Stoxx - komplett ablehen, was dann? Wenn ich dann trotzdem zur OP antrete, ist es halt komplett mein Risiko, oder? Naja, das ist es auch, wenn ich jetzt gar nichts unternehme - nur, dass ich jetzt eben gar nicht weiß, was (fianziell) auf mich zukommt bzw. eben schlimmstenfalls damit rechnen muss, den ganzen Spaß selber zu zahlen.

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und wenn du vielleicht die Krankenkasse nochmal anrufst und nachfragst á la "sie haben ja die Behandlung schon genehmigt, soweit ist ja alles klar. wenn ich jetzt in zwei wochen die OP hab muss ich den Kostenvoranschlag nicht nochmal einreichen, stimmts???" Dann werden die dir das hoffentlich einfach bestätigen und du musstest nicht nochmal konkret auf die Chefarztbehandlung hinweisen oder so. Wäre das ne Möglichkeit?

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Ich glaube nicht, weil es sich um 2 verschiedene Versicherungen handelt. Aber trotzdem danke ;0).

Das eine ist die ges. KK (die die Leistungen meines Wissens nach übernehmen würde, die haben ja die kombinierte Behandlung genehmigt). Das andere (was mir hier gerade Probleme macht bzw. machen könnte) ist meine private Zusatzversicherung für die "Chefarztbehandlung".

Hab jetzt nochmal ein bißchen hier im Forum und auch in meinem Versicherungsvertrag der Zusatzversicherung gelesen und herausgefunden, dass sie eigentlich zumindest einen Teil übernehmen müssen. Es steht ihnen allerdings lt. Vertrag frei, das, was nicht medizinisch notwendig ist, nicht zu zahlen. Das müsste ich dann wohl selbst übernehmen - oder versuchen, die Leistungen einzuklagen (was ich aber nur tun würde, wenn sie medizinisch indizierte Sachen wie die Bimax nicht zahlen wollen).

Aber es scheint da wohl keinen Unterschied zu machen, ob ich jetzt einen Kostenvoranschlag bei der privaten Zusatzversicherung einreiche (es sei denn, sie sind superschnell und supernett und winken das einfach so durch) oder nach der OP die Rechnung...

Ich hab einfach ein bißchen Angst, dass sie erstmal gar nichts übernehmen wollen, wie es ja bei Stoxx passiert ist, und ich die OP dann absagen muss (deshalb würde ich lieber nach der Op die Rechnung hinschicken) - diese Angst ist aber wohl doch eher unbegründet, weil ja wohl auch operiert wird, wenn das mit der privaten Zusatzversicherung noch nicht "durch" ist.

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Schätzchen, mach dir keine Sorgen, die zahlen. ich schreibe dir Morgen ausführlich per PN, muss jetzt überraschenderweise doch noch ein kleines stück der welt retten :D

LG,

Chris

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Schätzchen????312.gif :mrgreen:

Aber danke schon im Voraus für die pm ;0).

Ich denke auch, dass die zahlen - nur werd ich mich vorher etwas mit denen herumärgern müssen, da im Kostenplan auch sowas wie Kinnplastik steht, was sicher "diskussionswürdig" ist.

Die Frage (nachdem ich mich jetzt etwas in die Thematik eingearbeitet habe) ist eher, reiche ich den Kostenvoranschlag besser vor der OP ein (wie Prof. W. gesagt hat) oder schicke ich nachher die Rechnung (wie es der Oberarzt empfohlen hat und wie ich es bei meinem letzten KH-Aufenthalt gemacht habe).

Liebe Grüße, Anna

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Genau das gleiche Thema hab ich auch. Ich bin ebenfalls im Marien und hab beim letzten Termin gefragt, ob ich einen Kostenvoranschlag haben kann.

Man meinte zu mir, ob man den nun vorher bei der Kasse einreichen soll oder nicht - da gibt's kein Patentrezept. Ein Arzt meinte, manchmal ist's besser, keine schlafenden Hunde zu wecken. Und da hat er auch recht, denn Du bist nicht verpflichtet, den KV vorab einzureichen.

Nähere Infos kann ich Dir per PN geben, falls Du Interesse hast.

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Das hat er mir auch gesagt, nur sein Chef scheint anderer Meinung zu sein.

Yepp, für Infos per pm wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße, Anna

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Hallo, ich denke da gibt es keine Pauschalantwort. Mein Versicherungsvertreter hatte mir geraten, immer vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt die Krankenkasse zu informieren (bin allerdings "ganz" privat versichert). Das hab ich dann auch vor meiner Bimax gemacht, aber die hat das gar nicht interessiert und nur zurück geschrieben, dass der Behandlungsplan vom KFO genehmigt sei und im Nebensatz dass auch die OP bezahlt wird. Bisher wurde auch alles von denen anstandslos bezahlt und ich glaube, dass ich nun fast 5 Monate nach der OP alles eingereicht habe. Einen genauen OP-Plan vom KCH wollten die nie sehen.

Ich hatte vor der OP und dem Schreiben auch Befürchtungen, dass die nicht zahlen könnten und ich auf den Kosten sitzen bleiben könnte. Ist sicher auch eine Frage, ob man sich selbst absichern möchte und die Entscheidung wissen möchte. Ich bin mir nicht sicher, ob die ENtscheidung der Kasse wirklich anders ausfällt, wenn man die Kosten vorher oder nachher einreicht.

Von meinem Empfinden würde ich sagen, dass wenn die OP indiziert ist und von der gesetzl. Kasse die Kosten übernommen werden, dann muss auch die private Zusatzversicherung zahlen. Wenn keine Ansprüche gegenüber der gesetzl. KK bestehen, dann kann die private KK das nach eigenem Ermessen entscheiden /ablehnen. Die Zusatzversicherung übernimmt ja auch nur die Differenz fürs 2.Bett-Zimmer und die CA-Behandlung, die eigentliche Krankenhausaufenthalt zahlt ja trotzdem die gesetzl Kasse ?

Viele Grüße coco

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Vielleicht kann ich hier ein paar Tipps geben:

1. Es ist nie verkehrt, den Kostenvoranschlag einzureichen. Denn nur so kann Dir die PKV eine verbindliche Zusage geben.

2. Vor einer Ablehnung brauchst Du Dich nicht zu fürchten, denn eine BIMAX ist in den seltensten Fällen nicht medizinisch notwendig. In der Regel schaut sich den Vorgang ein versierter Arzt an (meinst ein MKG)

3. Lediglich die Kinnplastik musst Du selbst zahlen, denn dies ist in der Regel eher kosmetisch bedingt. Achtung auch bei der sog. Modelloperation. Und Achtung bei Gebühren die der Arzt aus der GOZ bezieht. Dafür besteht regelmäßig kein Versicherungsschutz.

4. Wenn Du bei Prof. W in Behandlung bist, musst Du damit rechnen, dass die privatärztliche Behandlung deutlich über dem Durchschnitt liegt. Hier kannst Du für eine Bimax incl. Kinnplastik mit rd. 7000 bis 8000 EUR rechnen.

5. Prof. W. rechnet nach der GOÄ ab, die er regelmäßig sehr eigenwillig auslegt und meist gebührenrechtlich ziemlich aufs Blech haut. Den schwarzen Peter schiebt er immer der Versicherung zu.

6. Du kannst Dir sicher sein, dass Dir die PKV keine Probleme macht, wenn das Honorar von Prof. W. zwischen 4.000 und 4.500 EUR ausmachen würde. Denn das ist der Betrag den er nach der Gebührenordnung begründet berechnen dürfte. Er sieht das aber gar nicht so.....

7. Da er weiss, das die PKV seine Liquidationen regelmäßig angreift, läßt er sich auch vor Behandlungbeginn ein sogenanntes Abtretungsverbot unterschreiben. Das heißt, Du kannst seine Forderung nicht an die PKV abtreten. Bei gebührenrechtlichen Streitereien in dieser Dimension ist die PKV in der Regel bereit, die Liquidation anzuererkennen und voll zu bezahlen, möchte aber gleichzeitig die Forderung an sie abgetreten wissen. Grund die PKV fordert das nicht berechenbare Honorar gerichtlich von Prof. W. zurück (ohne dass der Patient davon behelligt wird). Bei einem unterschriebenen Abtretungsverbot geht das dann leider nicht mehr.

8. Wenn Du den KV nicht einreichtst, Du also die Rechnung abwartest, kann ich Dir auch nur empfehlen, NICHT in Vorleistung zu treten und nur das zu bezahlen, was Dir die PKV erstattet (plus den Kosten für die Kinnplastik - den konkreten Betrag rechnet Dir aber die PKV aus).

Wenn Du willst, kann ich hier einen unverbindlichen aber kompetenten Kontakt zu Deiner Zusatzversicherung (allianz) herstellen. PM bitte an mich.

LG

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Hi Lefort 1,

das mit dem Abtretungsverbot würde heißen, dass ich die Differenz selber zahlen muss, oder? Aber nicht die ges. OP?

Werd mich auf jeden Fall morgen per pm nochmal bei dir melden, und vielen Dank für die Tipps!

Viele Grüße, Annawake

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Ein Krankenkassenfreund. Wie nett :-)

1. Es ist nie verkehrt, den Kostenvoranschlag einzureichen. Denn nur so kann Dir die PKV eine verbindliche Zusage geben.

In den Versicherungsbedingungen steht, was eingereicht werden muß und was nicht. Kann auch der Laie lesen und verstehen.

2. Vor einer Ablehnung brauchst Du Dich nicht zu fürchten, denn eine BIMAX ist in den seltensten Fällen nicht medizinisch notwendig. In der Regel schaut sich den Vorgang ein versierter Arzt an (meinst ein MKG)

In den seltensten Fällen ? Ich kenne keinen Fall. Ich kenne auch keinen der so dumm wäre sich so einer Operation zu unterziehen ohne dass hierfür eine Notwendigkeit bestünde. Ein Gutachterwesen besteht in der PKV nicht.

Achtung auch bei der sog. Modelloperation. Und Achtung bei Gebühren die der Arzt aus der GOZ bezieht. Dafür besteht regelmäßig kein Versicherungsschutz.

MKG Chrirurgen haben eine ärztliche und zahnärztliche Zulassung. Selbstverständlich bedienen sie sich auch beider Gebührenordnungen. Wenn das vom Tarif nicht abgedeckt ist wurde man entweder falsch beraten oder hat sich unwissentlich unterversichert.

Wenn Du bei Prof. W in Behandlung bist, musst Du damit rechnen, dass die privatärztliche Behandlung deutlich über dem Durchschnitt liegt. Hier kannst Du für eine Bimax incl. Kinnplastik mit rd. 7000 bis 8000 EUR rechnen.

Wenn man sich für Chefarztbehandlung entscheidet kostet das eben mehr. Wenn jemand zu Aldi möchte braucht er nicht bei Feinkost Müller zu klingeln.

Im Übrigen bezweifle ich, dass du den "Durchschnitt" kennst.

Prof. W. rechnet nach der GOÄ ab, die er regelmäßig sehr eigenwillig auslegt und meist gebührenrechtlich ziemlich aufs Blech haut. Den schwarzen Peter schiebt er immer der Versicherung zu.

Solange er das berechnet, was er gemacht hat und das seinen Kosten über den Steigerungsfaktor anpasst hat er damit auch recht.

Du kannst Dir sicher sein, dass Dir die PKV keine Probleme macht, wenn das Honorar von Prof. W. zwischen 4.000 und 4.500 EUR ausmachen würde. Denn das ist der Betrag den er nach der Gebührenordnung begründet berechnen dürfte. .

Sagt wer ? Die Gebührenordnung kennt keine Höchstbeträge. Berechenbare Leistungen und nicht erstattungsfähige Leistungen sind zwei paar Stiefel.

Da er weiss, das die PKV seine Liquidationen regelmäßig angreift, läßt er sich auch vor Behandlungbeginn ein sogenanntes Abtretungsverbot unterschreiben.

Damit hat er auch recht. Sonst hätte er wegen den Sparzwängen der PKV nur noch Gerichtstermine, aber keine OP Termine mehr.

Stell dir vor du bekommst bei Bäcker Brötchen auf Rechnung und du trittst diese an eine Firma ab. Die Firma sagt dem Bäcker dann, dass die 25 ct pro Brötchen zu teuer sind und bezahlt dem Bäcker 20. Dazu ein netter Brief, dass wenn ihm das nicht passt, er die Restsumme ja einklagen kann.

Warum sollte ein Arzt sowas mitmachen ?

Wenn Du den KV nicht einreichtst, Du also die Rechnung abwartest, kann ich Dir auch nur empfehlen, NICHT in Vorleistung zu treten und nur das zu bezahlen, was Dir die PKV erstattet (plus den Kosten für die Kinnplastik - den konkreten Betrag rechnet Dir aber die PKV aus).

Mit solchen Äußerungen sollte man vorsichtig sein. Was eine Versicherung erstattet hängt zu vom Vertrag ab. Der Arzt berechnet das, was er an Arbeit geleistet hat. Da der Arzt mit dem Patienten einen Behandlungsvertrag hat, interessiert es ihn nicht, wie der Patient versichert ist. Nur diese zwei sind Vertragspartner. Die Versicherung ist dabei völlig unwichtig.

Gruß Steve

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Lieber steve, es ist - bis auf die gebühren- und versicherungsrechtlichen Aspekte und dem hinkenden Vergleich mit dem Bäcker (es gibt ja keine Gebührenordnung für Bäcker) - alles richtig was Du sagst. Dennoch ist auch diese Info sehr eindimensional. Da eine Antwort den Thread sprengen würde und auch dem Themenstarter dadurch nicht wesentlich geholfen wird, verzichte ich darauf. Wenn Du aber möchtest: gerne per pm.

LG

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