ibnsina1

verpfuschte Kieferop

85 Beiträge in diesem Thema

vor 3 Jahren wurde bei meinem Mann eine UK Vorverlagerung bei Dr N. in Offenbach gemacht..Sein Assistent hat allerdings vor der OP eine verkehrte Bissnahme gemacht--Mein Mann hat nur 3 untere Schneidezähne und nicht 4. Daraufhin wurde die Mittellinie verkehrt gesetzt. Seit dieser Zeit ist nur immer ein Kiefergelenk im Gelenk drinnen und das andere ist nicht richtig drinnen. Beide Seiten sind schief. Er hat starke Schmerzen und ist seitdem von Arzt zu Arzt gerannt---immer endete er mit einer Schiene. Der sehr bekannte KFO in Bad Soden hat ihm zu allem Übel auch noch die Zähne erhöht um den Pfusch auszugleichen...Erst jetzt nachdem die Erhöhungen weg sind, sieht man wie schief alles ist. Ich suche dringend einen super guten Chirurgen im Rhein Main Gebiet oder Mainz oder Koeln..der sich v.a. mit verpfuschten Patienten auskennt und diese wieder richtig operiert. Wegen Behandlungsfehler haben wir schon alles versucht--sind aber auf Granit gestossen. Uns ist es im Moment egal ob wir es privat bezahlen muessen oder nicht--wir wollen nur einen Kieferchirurgen der es richten kann -weil es so kein Leben mehr ist.

Vielen Dank fuer eine Antwort

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Wasn das für ein scheiß?!!

das tut mir auf jeden Fall leid und das die Krankenkassen dann sich auch noch querstellen is ne Frechheit.

Also Bad Homburg is doch bei euch in der nähe, ich glaub die sind doch ganz auf solche Ops spezialisiert.

Außerdem würde ich persönlich die Uni-Klinik Bonn empfehlen, da hatte ich meine Bimax.

Besten Gruß

Raf

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Wasn das für ein scheiß?!!

das tut mir auf jeden Fall leid und das die Krankenkassen dann sich auch noch querstellen is ne Frechheit.

Also Bad Homburg is doch bei euch in der nähe, ich glaub die sind doch ganz auf solche Ops spezialisiert.

bad homburg lehnt korrektur-OPs von anderen ärzten oft ab. zur beratung könnt ihr da sicher mal hin, aber nicht damit rechnen dass er die OP übernimmt.

aber einen arzt zu finden kann doch selbst in dieser situation nicht so schwierig sein, wo ihr sogar bereit seid es selbst zu bezahlen. was hat sich denn seit deinem letzten beitrag getan? der ist fast n jahr her und auch da hast du nach ärzten im rhein-main-gebiet gefragt.

du warst doch in der zwischenzeit sicher bei einigen und habt euch informiert. erzähl doch mal bei wem und warum die nicht in frage kamen, dann kann euch hier sicher besser geholfen werden anstatt einfach nur chirurgennamen aufzulisten. wenn du nur auf der suche danach bist findst in den erfahrungsberichten viele namen.

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Hallo

find ich echt traurig was deinem mann passiert ist...

Habt ihr mal mit Dr .neub..ert darüber geredet...was sagt er dazu und ist er nicht bereit seinen fehler wieder zu korrigieren? Ich denke er würde da schon entgegen kommen?

Ich weiss nicht was für ein Asisstentarzt das damals war, aber wenn das der jetzige ist...ist das echt ne schande...im namen der praxis...

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Mittlerweile sind hier im Forum bald mehr unzufriedene Patienten als Zufriedene ....

Langsam wäre diesbezüglich mal eine Statistik wirklich sinnvoll :cry:

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Das stimmt.Ich kann leider seit meiner Op auch nix positives berichten ausser schmerzen schmerzen und nochmal schmerzen und das seit fast 2 jahren:cry:

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Mittlerweile sind hier im Forum bald mehr unzufriedene Patienten als Zufriedene ....

Langsam wäre diesbezüglich mal eine Statistik wirklich sinnvoll :cry:

Kommt mir nicht so vor. Ich kann mich auch irren, aber von dem, was ich in den letzten 2 Jahren hier gelesen hab, war im Verhältnis der Großteil mehr als zufrieden und nur ein ganz geringer Teil unzufrieden.

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ninah: "Kommt mir nicht so vor. Ich kann mich auch irren, aber von dem, was ich in den letzten 2 Jahren hier gelesen hab, war im Verhältnis der Großteil mehr als zufrieden und nur ein ganz geringer Teil unzufrieden."

...hallo?

Das ist ja wohl hoffentlich noch so! Wäre auch sehr traurig, wenn ich recht hätte!!!!!!!!!!!!!!! :roll:

Eigentlich sollten die Fehlbehandlungen allerdings hier 0,003 % ausmachen...:cry:

Und ich finde das sehr, sehr traurig, dass das definitiv nicht so ist!:cry::cry::cry:

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aber in der regel ist es ja auch so, dass menschen, die sich sorgen machen oder probleme haben im internet rat suchen, daher stoßen Leute, bei denen die OP schief geht natürlich auch eher auf das Forum als solche, bei denen alles bestens lief und sie sich nicht weiter Gedanken drüber machen. daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich hier mehrere "Problemfälle" sammeln, bei denen leider eben nicht alles glatt ging...

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Die hier oben geschilderte Geschichte habe ich im letzen Jahr kurz vor meiner OP in Offenbach schon mal gelesen. Auf genauere Nachfrage von mir kam aber keine Antwort mehr. Also bitte hör auf Öl ins Feuer zu gießen, wenn dann nichts rüber kommt.

Dr. N. macht Re-OPs und er gehört zu den besten Chiruegen. Ich selbt bin RE-OP Fall und ich bin schon oft in Offenbach operiert woren, Genau gesagt trete ich morgen meine 4. OP in OF an. Ich kenne ihn als Arzt sehr gut und einen falschen Abdruck gibt es nicht. Ein Abdruck zeigt das was da ist und sonst nichts.

Ich such mal, ob ich den alten Beitrag finde...

So hier ist er, der Beitrag von September 2008. Er heißt "Probleme seit Unterliefervorverlagerung--Behandlungsfehler--was kann man tun????Hilfe"

Ihr müsst unter dem Namen suchen, weiß gerade nicht wie man das am besten direkt verlnkt.

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Ich kann trotz allen positives berichten, weil ich weiß wie sehr Dr. N. sich um seine Patienten kümmert. Ich weiß, dass er sich für nichts zu schade ist und viele Re-OPs macht und was er anfängt macht er fertig. Bei mir lief auch nie alles wirklich gut, aber er war immer als Arzt für mich ansprechbar und hat mir geholfen. Es war immer selbstverständlich, dass er bei Problemen zuständig war. Er hat viel gemacht, war nie arrogant o. ä. und ich bin Kassenpatient. Alles (bis auf Modell-OP) ging über die Kasse und das problemlos.

Ich kann mich also nicht beschweren, dass man mich jemals in Offenbach im Stich gelassen hat. Ganz im Gegenteil.

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Würde auch direkt Bad Homburg sagen Dr. K****

Ob er es aber macht ist ne andere Sache, da ja viele schon meinten das er keine Re-OP´s macht.

Ich kann nur positives von ihm Berichten. Auch die Betreuung danach ist erstklassig.

Würde einfach mal Anfragen oder einfach ein Termin geben lassen.

dysgnathie.de

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Keine Ahnung, wer hier wann was reingestellt hat.

@lippi: Fehler bei Abdrücken können durchaus passieren.

Ist zwar wirklich schrecklich, aber leider auch Wirklichkeit!

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Ich kann die hier geschilderte Problematik nicht nachvollziehen. Wenn Du Abdrücke machst, dann siehst Du anhand der Abdruckmasse was an Zähnen da ist. Dann gibt die Bissproben, da sieht man auch wie welche Zähne stehen und dann wird mit diesem einem Gerät noch das Gesicht ausgemessen. Dabei beißt man ja auch auf eine Platte, die zum Zeitpunkt der Ausmessung zeigt, wie zugebissen wurde. Was dann wie operiert wird bestimmt doch der KFC und nicht der Assistenzarzt.

Was soll bei den Abdrücken schief gelaufen sein?

Was sagt denn Dr. N. dazu? Irgendwas muss er ja sagen. Es ist nicht seine Art, dass er sich nicht kümmert. War das Problem direkt nach der OP da oder erst späer? Kann die nachbereitende Kieferorthopädie was dazu beigetragen haben?

Ich weiß, dass Dr. N. was seine OPs angeht einen Perfektionismus hat und er hat auch einen Namen zu verlieren. Er wird unter ärztlichen Kollegen sehr geschätzt und ich kann mir nicht vorstellen, dass er wegen einem misslungenen Abdruck die OP aufs Spiel setzt. Im Zweifel hätte er den Abdruck wiederholt.

Als ich meine Bimax hatte, stand er abends zur Visite neben meinem Bett und hat mir erzählt, auf was er alles achten musste und da habe ich erst mal gemerkt, wie viele Gedanken er sich vor einer solchen OP macht und wie gut vorbereitet er in die OP ging.

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...also ich muss Lippi Recht geben. Ich habe mich auch schon bei Dr. N.eubert als Re-OP Fall vorgestellt, weil mein damaliger Chirurg gepfuscht hat.

Fakt ist, dass er einen nicht im Regen stehen läßt und in jedem Fall Lösungen anbietet und Hilfe verspricht. Ich schätze ihn auch nicht so ein, dass er eigenen Patienten gegenüber sich nicht genauso hilfsbereit und kooperativ vehält, wenn etwas falsch gelaufen ist.

Das mit den Abdrücken kann ich auch nicht nachvollziehen. Da kann man doch beim Anfertigen der Gebissmodelle keinen Zahn hinzu oder wegmogeln. Also das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Ja ich fände es auch interessant zu erfahren bei welchen anderen KC ihr euch mit dem Fall schon vorgestellt habt und wie die Therapievorschläge waren.

Den namhaften KFO in Bad Soden kenne ich. Wie steht der denn seiner -aus eurer Sicht- fragwürdigen Behandlung gegenüber? Habt ihr ihn auch zur Rede gestellt oder wie seid ihr denn mit ihm verblieben?

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Es können sehr wohl Fehler bei den Abdrücken passieren.

Ob das in diesem Fall der Fall war, kann hier keiner von uns einschätzen.

Ich kenne N. nicht und kann mir daher überhaupt keine Meinung dazu erlauben.

Fakt ist aber, dass da sehr wohl Fehler passieren können.

Nach meinem Wissen: Besonders beiden Abdrücken zur Modell-.Op muss man sehr vorsichtig sein, sonst stimmt beispielsweise die Radialmessung nicht und der Chirurg operiert einfach schief,was er erst nach der OP bemerkt (während der OP ist er sozusagen blind,denn er sieht ja das Gesicht als Orientierungshilfe nicht), was zur Folge hat, dass die Mittellinie nicht stimmt, oder dass sowohl der OK und gleichzeitig UK hängen. Ich kenne z.B. auch einen Fall, bei dem die hinteren Zähne einfach gar nicht auf dem Abdruck mit drauf waren... .

Jetzt wird hier manch einer sagen: Soviel Murks und Pfusch gibt es doch gar nicht.... leider doch. Also aufpassen und immer einen Fachmann machen lassen, es gibt nämlich leider keinen zweiten Versuch. :cry:

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Hallo zusammen!

Zu dem Thema Pfusch oder nicht möchte ich nun auch mal meinen Senf dazu geben. Ich denke bei aller ärztlicher Erfahrung ist es eben immer ein operativer Eingriff, der leider auch nach hinten losgehen kann.

Es sind ebend nicht alle Menschen gleich un was bei dem einem gelingt, muß bei dem anderen nicht positiv enden...

Ich selbst hatte einen Vorstellungstermin in der Uniklini, in der die OP (UK-Vorverlagerung) gemacht werden sollte. Die Uniklinik hat die OP nach vielen Diskussionen abgelehnt u.a. mit der begründung, dass sie bereits zwei ähnlich gelagerte Fälle operiert haben, die ebend nicht gut verlaufen sind.

Ich war am anfang auch ziemlich sauer über die Entscheidung, zumal ich in die Vorstellungstermine bereits Zeit und Hoffnung investiert hatte.

Nach einer Woche Abstand finde ich die Entscheidung sogar ganz gut und vorallem ehrlich, wenn man im Vorfeld sagt: " Wir können das nicht /haben schlechte Erfahrungen".

So weiß man als Patient voran man ist und kann auf Suche nach erfahreneren Chirurgen gehen.

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ei dem die hinteren Zähne einfach gar nicht auf dem Abdruck mit drauf waren...

Dann würd ich sagen, da brauch jemand ne Brille. Bei meiner Modell-OP wurde jeder Abdruck 3x kontrolliert. Von der Helferin, dann vom Assistenzarzt und dann nochmal vom Doc. Dann gibt es ja diese Bissproben, anhand deren man ja die Abdrücke auch noch mal vergelichen kann. Das war in dem Fall wohl eher schlampig.

Nichts desto trotz stößt es mir eben auf, wenn jemand hier anfängt Fehler des Arztes in den raum zu werfen, auf Nachfrage nach Details alles im Sand verlaufen lässt und jetzt - 1 Jahr später- wieder damit kommt. Da stelle ich die Glaubwürdigkeit nunmal in Frage.

Und by the way: Meine 4. OP ist heute gut verlaufen, alles top und wieder einmal hat man sich gut ummich gekümmert.

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Es stimmt-- ich hatte vor 1 Jahr schon einmal angefragt--dann ging mein Mann aber immer wieder von einem KFO zum anderen--und jeder meinte mit Schiene würde man alles in den Griff bekommen..Zumal ihm noch ein bekannter KFO in Bad Soden den Biss so erhöht hatte, dass die Fehlstellung der Kiefergelenke nicht so sichtbar waren..Bei Dr N..war mein Mann mehrmals gewesen und er hat sich nie dazu geäußert ---Meinte immer der KFO würde es schon noch richten...Die letzte Bissnahme hatte am Tag der OP ein Assistent gemacht und der war nach der OP meines Mannes plötzlich verschwunden,. Ich finde, ein Arzt sollte zumindest den Patienten nicht so im Unklaren lassen und ihn dauernd wegschicken--wenn er es doch eigentlich wußte. Mein Mann hätte sich sicherlich nochmal von Dr N operieren lassen-- Anyhow --wir sind jetzt bei Prof Dr Sch... in Frankfurt und er wird meinen Mann operieren --d.h. den Pfusch korrigieren.. Da fühle ich, dass sie den Patienten ernst nehmen und nicht einfach wieder wegschicken - als ob jeder der Schmerzen hat ein Simulant ist--- Diese 3 Jahre waren für ihn die Hölle und keiner wirklich keiner hat ihm geholfen oder den Pfusch zugegeben..Für die Familie war und ist es auch eine äußerst schwierige Zeit...

Niemand kann das wieder gutmachen--wir sind nur froh wenn es diesmal endlich gut läuft und er dann Ruhe hat und wieder einmal lachen kann ohne Schmerzen.

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Ich kann trotz allen positives berichten, weil ich weiß wie sehr Dr. N. sich um seine Patienten kümmert. Ich weiß, dass er sich für nichts zu schade ist und viele Re-OPs macht und was er anfängt macht er fertig. Bei mir lief auch nie alles wirklich gut, aber er war immer als Arzt für mich ansprechbar und hat mir geholfen. Es war immer selbstverständlich, dass er bei Problemen zuständig war. Er hat viel gemacht, war nie arrogant o. ä. und ich bin Kassenpatient. Alles (bis auf Modell-OP) ging über die Kasse und das problemlos.

Ich kann mich also nicht beschweren, dass man mich jemals in Offenbach im Stich gelassen hat. Ganz im Gegenteil.

Da stimme ich dir voll und ganz zu!

Ich selber bin bei ihm Patient.

habe 2 Op´s bei ihm gehabt, beide verliefen super.

Die Modell Op wurde auch so sorgfältig behandelt und es wurden auch gleich die Namen darauf geschrieben.

Der Abdruck vom OK wurde bei mir 3x gemacht, weil es seinem Assistenzarzt noch nicht perfekt genug war!

Also die schauen sich das schon 100% an.

Sonst hätte er ja diese Abdrücke nicht so oft machen lassen, das er ihn erst beim 3. mal perfekt fand.

Also sein Assistenzarzt ist auch sehr kompetent!

Die 2 Ärzte sind wirklich top!

Und selbst 10 min. bevor ich bei der Bimax in Narkose gelegt wurde schaute Dr. N. nochmal vorbei und hat in meinen Mund geschaut.

Und ich bin Kassenpatient. Also ich wurde auch Top behandelt von ihm.

Ich bin selber noch in Behandlung wegen meinen Kiefergelenken, obwohl alles super verlief, da die Gelenke schon vor der Op viel Schaden abbekommen hatten.

Und zur Arbeit: In der Praxis wird super Arbeit geleistet.

Das weiß ich nicht nur als Patient, sondern weil ich dort bis vor kurzem noch gearbeitet habe bei ihm.

Und da habe ich alles mitbekommen.

Deshalb kann ich mich wirklich nur für ihn Einsetzten und sagen, das wenn er wirklich irgendwie mal was falsch gemacht hätte, er sich auch sofort darum gekümmert hätte.

Denn er ist kein Arzt der etwas schleifen lässt und sagt schaff ich es heut nicht, naja dann halt morgen oder sonst wann.

Er arbeitet echt unheimlich viel und das sehr professionell.

Das es bei deinem Mann auf gut deutsch vielleicht scheiße gelaufen ist, ist traurig!!!

Aber zu sagen er hätte pfusch gemacht...das ist wirklich sehr voreilig.

Ich hoffe für euch, das ihr einen Chirurgen findet und alles gut verläuft.

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