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Piefke

Kieferknacken

Habe links ein mehr oder weniger starkes Gelenkknacken. Hauptsächlich beim Essen und beim Gähnen. Beim sprechen knackt das nicht, dafür muss ich den Mund schon weit aufmachen. Nun sagte mir mein KFO, das nach der OP das knacken nicht zwingende beseitigt ist. Was kann ich denn machen, damit es weg ist. Bin eigentlich nur beim KFO gewesen, damit ich das los werde. Und nun steht mir schon eine Unterkiefer VV bevor. Eine Spange habe ich schon drin.

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Habe links ein mehr oder weniger starkes Gelenkknacken. Hauptsächlich beim Essen und beim Gähnen. Beim sprechen knackt das nicht, dafür muss ich den Mund schon weit aufmachen. Nun sagte mir mein KFO, das nach der OP das knacken nicht zwingende beseitigt ist. Was kann ich denn machen, damit es weg ist. Bin eigentlich nur beim KFO gewesen, damit ich das los werde. Und nun steht mir schon eine Unterkiefer VV bevor. Eine Spange habe ich schon drin.

ignorieren und hoffen dass es besser wird. ich mein das ernst, obwohls nicht so klingt. dein KFO kann nur deine kiefer in die richtige stellung bringen so dass die gelenke nicht mehr überlastet werden.

es stimmt dass auch danach noch geräusche vorhanden sein können und oft auch erst durch die behandlung verursacht werden.

wenigstens hast du n ehrlichen KFO :-)

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Na ja, das ist nicht die erhoffte Antwort. Aber was solls. Muss ich wohl mit leben. Wär allerdings super, wenn ich mir irgendwie die OP sparen kann.

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hallo!

blöde frage: wie genau äußert sich denn das kieferknacken? also ist es richtig laut? wenn ich meinen mund weit aufmache oder gähne, knackst es auch. aber nur ganz leise.. so wie beim schlucken. dachte immer das sei normal, weil er mir meistens gar nciht auffällt. allerdings hab ich mich jetzt mal mehr drauf konzentriert und festgestellt, dass ich es auch öfters mal beim sprechen hören kann.. wie gesagt nur wenn ich mich drauf konzentrier und es in der umgebung leise ist.

denkt ihr, ist das normal??

und sollte das durch eine behandlung nicht besser werden??:roll:

lg,trina

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ignorieren und hoffen dass es besser wird.

Naja, das würde ich mal nicht unterschreiben, sowas sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen und kann sogar schmerzhafte Folgen haben die nicht ganz ohne sind. Mein Tip: ab zum Spezialisten und das meine ICH Ernst. Es gibt dafür, meist in Zahnkliniken der Uni`s extra Fachärzte für so etwas, dort wird versucht die genaue Ursache herauszufinden und zu beheben, bzw. mittels Schienentherapie ( Kostenvoranschlag an KK und auf Übernahme warten ) zu lindern. Ich weiß wovon ich schreibe und ignorrieren ist der falsche Weg, das hat mir mal 3 Monate Flüssignahrung eingebracht, den mein Kiefer ging nicht mehr wirklich auf und dann kriegt man auch nicht direkt einen Termin bei den Spezis, ich musste 3 Monate drauf warten und das wünsche ich keinem, also lieber rechtzeitig das Problem angehen.

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gemeint war natürlich wenn man ohnehin in behandlung ist, als antwort auf die frage was man tun kann, damit es nach der OP weg ist.

und da ist die antwort immer noch: nix.

oder fällt dir was ein?

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Wenn der Kiefer "knackt" bedeutet es, dass der Diskus (Gelenkscheibe) im Kiefergelenk gleitet bzw. rein- oder rausspringt. Ist eigenlich normal, wenn keine Schmerzen dabei auftreten und der Mund wie immer aufgeht. Es kann manchmal schon passieren dass der Diskus nicht sofort in die richtige Position zurückkommt und deswegen erstmal knackt. Meistens wird es nach ein paar Tagen von alleine wieder gut.

Wenn es aber anfängt zu schmerzen, oder Ohrenschmerzen auftreten, oder man bekommt den Mund nicht meht weit genug auf (Kieferklemme) oder nicht zu (Kiefersperre) dann sollte man möglichst schnell den Zahnarzt oder Kiefergelenkspezialisten aufsuchen. Denn das sind die Anzeichen für die sogen. Diskusverlagerung, die in der Anfangsphase mit Aufbissschienentherapie (2-3 Monate) behandelt wird. Oder wenn es ganz akut ist (wirklich 2-3 Tage her) mithilfe der manueller Reposition (sprich Einrenken).

Also --> genau beobachten und bei Verschlechterung zum ZA :???:

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