Annawake

Angst kurz vor der OP - wie damit umgehen?

37 Beiträge in diesem Thema

Hey,

meine OP steht ja jetzt kurz bevor (am Donnerstag ist es soweit) und ich habe ziemlich Angst davor.

Zum einen davor, dass es während oder nach der OP zu Komplikationen kommt (Sepsis, bakterielle Infektion des Knochens, "allergische" Reaktion auf Blutkonserven). Ich habe noch nie gehört, dass so etwas bei einer Kiefer-OP bei einem jungen, gesunden Menschen passiert ist, aber völlig abwegig ist es eben auch nicht.

Irgendwie habe ich die blöde und abergläubische Vorstellung, dass bei meiner OP ganz sicher so etwas passieren wird (vielleicht, weil vorher schon ständig irgendwas schiefgelaufen ist) und ich sterbe oder sonstwas.

Dazu kommt, dass ich irgendwann mal etwas von einem Mann gelesen habe, der vor einer Herz-OP sehr viel Angst hatte, die Angst aber komplett verdrängt hat. Nach der OP kam es zu einem schlechten Verlauf (obwohl bei der OP nichts schiefgegangen war) und der Mann starb, obwohl es keinen medizinischen Grund dafür gab. Das wurde auf die verdrängte Angst zurückgeführt.

Eigentlich eine völlig blöde, unlogische Geschichte auf dem Niveau einer Urban Legend, aber leider stammt sie aus einem Standardlehrbuch für Psychosomatik (rel. neue Auflage) so dass ich schon ein bißchen dazu tendiere, daran zu glauben...

Andererseits weiß ich, dass ich in Stresssituationen eigentlich immer eine gewisse "Hypochondrie" entwickele bzw. Angst habe, dass etwas Schlimmes passieren wird.

Habt ihr trotzdem Tipps, wie ich mit der Angst umgehen und v.a. diesen blöden Aberglauben, dass die OP bei mir schiefgehen wird, loswerden kann? (ich habe Angst, dass ich es damit quasi noch "herbeirede"...). Und wenn ihr mir nur sagt, dass das magisches Denken und völlig irrational ist...

Ich versuche, an die guten Folgen der OP zu denken, aber das fällt mir im Moment sowas von schwer, ich habe nur Angst.

Grüße, Annawake

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hey Anna,

ich kann Dich prima verstehen, ich hatte ähnliche Gedanken und jeden Tag vor der OP wurde es schlimmer. Meine größte Angst war die, dass ich nach der OP nicht mehr aufwache bzw. aufwache und mich nicht regen kann während der OP, aber alles mitbekomme. Den Tag vor der OP und direkt vor der OP habe ich dann auch noch nur geweint. Etwas geholfen hat mir der Gedanke an die vielen guten Ergebnisse hier. Bist Du vor der OP schon im KH? Lass Dir auf jeden fall etwas zum einschlafen geben! Die Einschlaftablette hat mir auch gut geholfen. War ähnlich wie das gefühl zu viel getrunken zu haben, ich konnte nicht mehr klar denken und ich bin dann auch sehr schnell eingeschlafen.

Ich bin mir sicher dass Deine OP gut verläuft und wenn es Dir hilft mache ich eine Kerze für Dich an ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Anna,

ja, in der Woche vor der OP ist es am schlimmsten mit den Ängsten. Das Unausweichliche rückt näher. Und gerade du mit deinem Fachwissen kannst dir noch viel mehr Szenarien ausmalen, was alles schief gehen kann, als jemand ohne medizinischen Hintergrund.

Versuch dich abzulenken, geh ins Kino, mach Sport oder triff dich mit Freunden.

Guck nicht so oft ins Internet ;-).

Und wenn du zu nervös bist, lass dir im Krankenhaus lieber eine Schlaftablette geben, als dass du die ganze Nacht vor der OP wach liegst.

Dass ich bei der OP sterben könnte, habe ich auch gedacht. Weil ja immer MIR der ganze Mist passiert. Das stimmt natürlich nicht wirklich, aber in solchen Stress-Situationen denkt man eher an das, was nicht so gut geklappt hat im Leben, als an die Glücksfälle. Das geht bestimmt ganz vielen so!

Vor der OP muss du keine Angst haben. Dass du OP-tauglich bist, wird durch die Voruntersuchung abgeklärt. Und während der OP wirst du ständig überwacht (EKG usw.), da kann nichts passieren.

Ich drück dir die Daumen!

Alles Gute und LG.

Margret

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wahrscheinlich wird das auch nicht helfen, aber mir viel gerade dazu ein: eigentlich ist ein Krankenhaus doch so ziemlich der sicherste Ort, wenn einem was passieren sollte. ;) Also FALLS (was sowieso schon enorm unwahrscheinlich ist) während der OP irgendwas nicht wie geplant laufen sollte, sind genau da tausend Leute und Maschinen, die sofort helfen und retten können. Da ist man überall anders bestimmt gefährdeter, dass was passieren kann.... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das einzige, das ich empfehlen kann ist Sport. So banal es klingt. Es hat bei mir immer geholfen in Stress- und Angstphasen. Vor Prüfungen, während des Rauchentzugs und nebenbei ist es ja unglaublich gesund und steigert die Fitness zur OP, was sicher nicht verkehrt ist. Auspowern entspannt mich am meisten.

Ich habe mich dann immer auf's Rad gesetzt und ohne festes Ziel drauflos, oder eben Schuhe an und laufen. Ich würde bis dahin keine Lektüre mehr über OP, Risiken lesen und vermutlich auch das Forum hier meiden.

Alleinsein meiden, da hat man viel zuviel Gelegenheit zum Grübeln und Nachdenken. Und das geht in solchen Situationen tendenziell in die falsche Richtung, zumindest bei mir. Such' möglichst viel Gesellschaft, nur nicht die von hysterischen Damen.

EDIT ich sehe gerade, es ist ja schon diese Woche soweit, da kommen meine Tips etwas zu spät.. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das tut mir voll Leid, dass es dir so schlecht geht...diese Angstzustände kenne ich auch und für mich waren der Tag und die Nacht vor der OP besonders hart. Wusste schon gar nicht mehr, ob ich das wirklich alles will, was da passiert. Ich hab mir dann echt zig-mal die Vor- und Nachteile der OP überlegt und die Vorteile haben immer überwogen.

Vor der Narkose hatte ich auch ziemlich Bammel, aber nach dem Gespräch mit der Anestäsistin hat sich das etwas gebessert. Für die war das alles ja Routine und das hat mich glaube ich etwas beruhigt. In so nem Gespräch kannste dann auch noch Fragen loswerden.

Versuch dich nicht zu sehr da reinzusteigern und rede lieber über deine Angst (wie du es hier ja schon machst) als alles mit dir selbst auszumachen. Sport ist vielleicht echt ne ganz gute Idee, um mal ein wenig den Kopf freizukriegen.

Ich wünsch dir alles Gute und versuch positiv zu denken. Ich drück dir die Daumen für Donnerstag!

liebe Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Klingt jetzt sarkastisch, aber mein Tipp: Lass dir von den Schwestern im Krankenhausn etwas stärkeres Tranxilium (auch bekannt unter LMAA-Tablette) geben. Das hilft zwar nicht gegen die Angst vor der Op die Tage vorher, aber wenigstens kurzfristig. Nicht, dass du auf den letzten Metern noch nen Rückzieher machst ;)

Nein, im Ernst. Vertrau auf die Wunder der Medizin, die es heutzutage gibt. Vertrau darauf, dass du einen gesunden jungen Körper hast, der dir keine Probleme mit allergischen oder psychosomatischen Reaktionen machen wird!

Alles Gute

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was Chris80 empfohlen hat, kann ich nur bestätigen. Beim Laufen oder Radfahren auch mal an die Grenzen gehen.

Dadurch bekommt man ein besserers Körpergefühl und die Stimmung wird (zumindest bei mir) deutlich aufgehellt. Angstgefühle gehen damit auch für eine Weile weg.

Ansonsten nicht verdrängen, sondern -wie du es jetzt tust, darüber reden.

Du wirst das wie alle hier gut überstehen.

Grüße Peter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich wünsch dir für morgen das allerbeste. Bist du noch zuhause? Vielleicht solltest du dir dann einen schönen Abend machen, mit Freunden oder Familie ausgehen. Irgendwas schönes unternehmen, was spass macht und ablenkt. Alles ist besser als allein zuhause traurig zu sein. Ich wünsch dir alles gute.

viele Grüsse von Anja:-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey ihr "Lieben" ;0)

Danke an alle, die geantwortet haben. Es hat mich schon etwas beruhigt, dass auch andere sich auch solche Gedanken machen bzw. ähnliche Ängste hatten wie ich, schon das (und dass ihr das trotz dieser Ängste überstanden habt) hat mir sehr geholfen.

Ich hab mir heute noch einen schönen Nachmittag gemacht bzw. war mit einer Freundin und deren kleiner Tochter unterwegs. Wir haben das Damwild in einem Hirschgehege hier in der Nähe "besucht" und dann einen Spaziergang durch die Felder ( bzw. immer schön quer über die Wiesen) gemacht und Äpfel von den Bäumen geklaut. Kinder sind echt eine super Ablenkung... :roll:8).

Das mit der Angst ist auf jeden Fall besser geworden. Morgen wird allerdings wahrscheinlich nochmal ein harter Tag, weil ich dann schon im Krankenhaus bin und die Ablenkung, die ich zu Hause habe, wegfällt.

Und irgendwie graut es mir schon vor der Fahrt in den OP... ich werde die bitten, mir die LMAA-Tablette auf jeden Fall rechtzeitg vorher zu geben, damit ich davon möglichst nicht mehr viel mitkriege bzw. einfach keine Angst habe.

Vorhin hat übrigens noch die Sekretärin von Prof. W. hier angerufen. Leider war nur meine Mam zu Hause, die die Sekretärin aber total ausgefragt hat. Für meine OP sind wohl (so, wie es im Moment aussieht) 4 Stunden geplant.

Haltet mir am Donnerstag die Daumen...

Ich melde mich dann sobald wie möglich nach der OP wieder und erzähle. wie es gelaufen ist.

Liebe Grüße, Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und irgendwie graut es mir schon vor der Fahrt in den OP... ich werde die bitten, mir die LMAA-Tablette auf jeden Fall rechtzeitg vorher zu geben, damit ich davon möglichst nicht mehr viel mitkriege bzw. einfach keine Angst habe.

Hallo Annawake,

ich hatte auch vor der OP unheimlich große Angst. War auch meine erste OP überhaupt. Aber auf der Fahrt in den OP war ich die Ruhe in Person. Die Tablette hat also schon gewirkt, obwohl ich sie erst vor einer halben Stunde geschluckt hatte. Also mach Dir keine Sorgen.

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen für Donnerstag. Du schaffst das.

Viele liebe Grüße

Katharina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich drück dir fest die Daumen für Donnerstag!!! Vor der "Fahrt" in den OP hatte ich auch Angst...dachte dass ich da nur heulen würde, aber da hat die Tablette gut geholfen ;-) Alles Gute

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Annawake!

Ich wünsch dir ganz viel Glück für deine Op und dass die Zeit davor schnell vergeht! Bald hast du es geschafft, freu dich einfach auf das Ergebniss!

Alles Liebe, Kyara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alles gute für morgen, du schaffst das, ich drücke gaaanz fest die Daumen!!! Ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst - meine OP rückt auch immer näher!!!

LG :-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Servus Anna!

jetzt bin ich wohl zu spät ... du hast sicher schon eingecheckt.

ich dacht mir du wärst eine von der sorte die das eher leicht wegsteckt ... naja ... wirst es schon hinbekommen ... oder eigentlich dein kfch ...

ich wünsch dir alles gute und freu mich dass du das durchstehst ..

freu mich auf deinen bericht und deine schnelle genesung!

lg feigling

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe den ganzen Tag die Daumen gedrückt....hoffe du bist wieder da und hast ein bisschen was zu erzählen bevor ich am 13.10. ins Krankenhaus gehe...

...gute Besserung!!!!!

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey, ich musste auch irgendwie an dich denken - obwohl ich ganz neu bin und die Leute hier noch nicht so kenne! Aber das geht einem immer nahe, wenn jemand eine OP hat und sich dann auch noch davor fürchtet!

Wie ist es gelaufen? Ich hoffe deine Angst war umsonst und es ist alles zu deiner Zufriedenheit ausgegangen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hoffe alles ist gut verlaufen! Kann deine Angst aber sehr gut verstehen! Meine OP wird zwar erst in 1-1 1/2 Jahren sein, aber mir wird jetzt schon ganz anders wenn ich daran denke! Bei mir kommt zum Glück meine Zahnärztin und gleichzeitig Chefin mit zur OP. Das gibt mir viel Kraft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich habe das Alleinsein kurz vor der OP gesucht, um zu vermeiden, dass mich irgendwer panisch macht.

Ausserdem habe ich dann auch mich aufs Fahrrad geschwungen und bin einfach irgendwo hingefahren oder spazieren gegangen.

Ich habe mich sozusagen darauf konzentriert, genügend Kraftreserven anzusammeln, und möglichst wenig mir davon nehmen zu lassen.

Jetzt bin ich 2 Tage vor meiner NasenOP und habe Angst, mich zu erkälten, so daß womöglich die Op verschoben werden würde. das will ich natürlich nicht, so gehe ich derzeit nicht spazieren, sondern gönne mir ein schönes Essen und einen schönen Film.

Morgen dann gehts ins Krankenhaus und ich hoffe, dass ich an dem Tag nochmal schön in die Stadt gehen kann, nachdem alle Voruntersuchungen abgeschlossen sind.

Viel Glück und Erfolg für deine OP, du hast es bis hierhin geschafft: jetzt schaffst du es auch weiter -und sehr wahrscheinlich hast du die OP ja jetzt schon hinter dich gebracht;-).

janine67

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey Ihr,

nur ganz kurz (bin noch im Krankenhaus und weiß net wie lange das Kleingeld reicht, das ich hier im Internetcafe eingeworfen habe).

Ich habe es hinter mir, leider mit einer kleinen Komplikation in Form einer Nachblutung.

Was gemacht wurde:

Oberkiefer (LeFort 1, insgesamt 8 mm hochgesetzt)

UK-Vorverlagerung

Uk-Frontsegment

Kinnplastik

Irgendwas an den unteren Nasenmuscheln (daraus hat es dann geblutet, was mir einen längeren Filmriss, 2 Blutkonserven *glaub, es waren 2* und 2 Tage Intensivstation eingebracht hat).

Aber ich habe es überlebt. Ich bin allerdings noch ziemlich schlapp. Außerdem noch sehr geschwollen (am Anfang sah mein Gesicht in etwa aus wie das der Astrid-Lindgren-Figur Karlsson vom Dach...) und wunderhübsch gelb-grün unter den Augen und blau und lila am Hals, und meine Nase hat (u.a. wg. der Tamponade, die drinsteckt) die Form und Größe einer Kartoffel...Ich sehe aus, als hätte ich einen kleinen Zusammenstoß mit Evander Holyfield oder so gehabt (ist auch gut so - keiner traut sich, allzu dumm zu gucken, wenn ich in meiner grün-blau-gelb schimmernden Pracht durchs Haus schlurfe ;0) ).

Im Moment kann man noch nicht erkennen, wie es geworden ist (zumindest ich net - ist immer noch super geschwollen und dick), aber Prof. W., der meine Mam am OP-Tag noch angerufen hat (fand ich sehr nett von ihm) war wohl sehr zufrieden.

Ich bin gespannt ;0).

Auf jeden Fall geht es mir jeden Tag etwas besser, ich schwelle ab und werde auch wieder belastbarer und kann mehr machen (z.B. hier schreiben).

Allerdings ist speziell das Essen noch ziemlich schwierig, und ich habe ein massives Sabberproblem - war das bei euch auch so? Und v.a.: WANN wird das besser???

aber ich lebe noch und es wird täglich etwas besser.

Ein ausführlicher OP-Bericht und Bilder folgen, wenn ich wieder zu Hause bin (wird hier auf Dauer doch etwas teuer).

Viele liebe Grüße, Anna

bearbeitet von Annawake

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Annawake,

von mir auch HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur überstandenen OP.

Dass es ein paar Komplikationen gab tut mir leid. Ich hoffe, dass Du das alles gut überstanden hast.

Alles Gute weiterhin.

LG Katharina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schön, dass du es geschafft hast. Alles Gute beim Abschwellen und Genesen. Ich bin morgen um 12Uhr dran und habe bereits im Krankenhaus eingescheckt.

vg, janine67

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden