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lenny

Kosten einer KFO-Behandl. für 1 Jahr in Ordnung?

Guten Morgen zusammen,

ich bin 27 und spiele mit dem Gedanken, mir zum zweiten Mal eine feste Spange einsetzen zu lassen. Dafür bin ich bei zwei Kieferorthopäden gewesen und habe mir Meinungen eingeholt.

Beide haben völlig unabhängig voneinander eine fast identische Diagnose gestellt. Es wird nur ca. ein 3/4 - 1 Jahr dauern, sofern ich eine feste Spange nehme und nichts "über Nacht", was tagsüber wieder rausgenommen wird.

Eine Behandlung haben mir beide angeraten, da mein UK wohl irgendwie gegen die oberen Schneidezähne schlägt und diese mit der Zeit immer weiter abgeschliffen werden. Im OK würden vorne Keramik benutzen werden; der Rest ist Metall.

Da meine Zähne etwas kleiner als normal sind, würde zwei kleine Lücken im Oberkiefer bleiben, die mein Zahnarzt anschließend auffüllen würde.

Soweit die Theorie. Natürlich ist mir bekannt, dass so eine Sache Geld kostet und ihr Geld sicherlich auch wert ist. Allerdings erscheinen mir um die 5.000 EUR (haben beide angegeben) für höchstens ein Jahr doch etwas viel. Ist das angemessen? Die meisten bekommen ihre Spange ja doch eher für 2-3 Jahre und bezahlen das gleiche... :confused:

Gruß

Lenny

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trotzdem sind die Grundkosten, wie Laborkosten, Modelle, Grundgerüst der Zahnspange ja bei beiden da, egal ob es ein Jahr oder 3 Jahre dauert. + - wird immer etwas mehr oder weniger sein. Mein Zahnarzt hat mir auch einen ähnlichen Preis bei 1 1/2 Jahren Tragedauer genannt.

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Hi,

ja, ich glaube, man spart nicht so viel bei kürzerer Dauer. Es sind nur weniger Bogenwechsel und KFO-Besuche. Was hast Du denn genau für eine Diagnose?

Ich zahle um die 5400, allerdings für 2 Jahre mit Retainern. 5000 für ein Jahr finde ich schon stramm. Eventuell holst Du Dir noch eine 3. Meinung ein?

Habe ich auch getan und hat sich gelohnt.

LG, NIna

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Moin zusammen und danke erstmal für die Antworten.

Einen gnauen Kostenplan habe ich noch nicht, da ich mir die Sache erst noch überlegen wollte. Retainer würde ich im Anschluss allerdings auch noch bekommen.

Hatte mir schon fast gedacht, dass das meiste wohl einfach Grundkosten sind, die sich nicht vermeiden lassen. Wenn ich nochmal genaueres weiß, melde ich mich wieder. Muss dort die Tage mal anrufen und sagen, dass es weitergehen soll :|

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aus welcher Ecke kommst du denn ? Denke das es auch etwas auf die Region ankommt. Ich persönlich finde 5000€ auch sehr stramm, ich hatte auch ein Jahr geplante Behandlung und hatte etwa 2000€ ( feste Zahnspange, lose Zahnspange zur Retention, Kleberetainer im OK und UK ), daher sind die Grundkosten nicht so hoch.

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Ich wohne in Bremen.. da sollte man in der Tat annehmen, dass die Kosten eigentlich nicht so hoch sein dürften :???:

Kann man sich irgendwo unabhängig beraten lassen bzw fragen, ob die Kosten noch im Rahmen liegen...?

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Hallo!

Ich bin auch gerade am zweifeln wegen der Kostenhöhe-- habe meine Behandlung gerade angefangen. Habe keine 2. Meinung eingeholt weil ich mich bei meinem KfO-Arzt gut aufgehoben fühlte und mir der Aufwand zu aufwendig erschien (alle Abdrücke, Röntgenaufnahmen etc.. wurden zwecks Klärung ob OP oder nicht bei eben jenem KfO gemacht, ausgewertet und danach, weil eben nötig zur Vorabklärung ob OP, von der KK bezahlt. Es stellte sich dann raus, dass keine OP nötig war. Aber nun hatte ich ja dort schon alles machen lassen und war der Meinung dass ich mir von einem anderen KfO-Doc nicht eben schnell einen 2. Kostenvoranschlag machen kann. Der benötigt doch auch die ganzen Unterlagen um urteilen zu können.) Nun ja, alles in allem kostet mich der "Spaß" nun 5.669,96 Euro. Davon sind 1.100 Euro Material und Laborkosten, Rest Honorar... Meine Behandlungsdauer ist mit 8 Quartalen angegeben, davon etwa 1 Jahr feste Spange (oben Keramik selbstligierende speed-Brackets, unten Metall selbstligierende speed-Brackets), Palatinal und Lingualbogen, lose Klammer zur Stabilisierung und Retainer.

Und? Was meint ihr - zu teuer oder nicht? Ich zahle übrigens 3 Jahre in Raten ab. Was mich auch ein wenig ängstigt ist- wenn mal was abgeht oder es dauert doch länger als erwartet - was kommt da noch zusätzlich an Kosten dazu??

LG,

Klammerella

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HI Klammerella,

bei mir sind es 5400 für 2 Jahre. Da liegst Du mit Deinen 5600 noch gut im Rennen. Ich hatte auch Angst, daß der KFO mich abzockt. Habe schon einiges bei den Zahnärzten erlebt, da stellen sich einem die Nackenhaare.

Gibt es eigentlich so etwas wie eine Ergebnisgarantie oder ist man dem Doc auf Gedeih und Verderben ausgeliefert?

Ich meine, man zahlt ja viel Geld dafür. Klar, daß der Doc das nicht 100%-ig vorhersehen kann, aber so grob?

Mit Auffüllen meinte der KFO dann Überkronen oder? Da mußt Du für 2 Zähne nochmal mit 1000 Euronen rechnen.

LG, NIna

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Hi nina1977!

Nee, ne Garantie gibt es leider nicht. Bei mir steht unter der Behandlungsvereinbarung: Epikrise: bedingt günstig, sehr gute Mitarbeit erforderlich. Das ist ja schon mal ein kleines Hintertürchen... Ich frage mich auch was ich da groß mitzuarbeiten habe bei der festen Spange, macht doch alles der Doc? Ich muß ja alles nur aushalten. Ok, vielleicht ist ja auch die lose Spange im Anschluß an die feste gemeint, die sollte man ja immer nach Vorschrift tragen nachher zur Stabilisierung. Aber mein Doc meinte nach dem Einsetzen der Spange vor 5 Tagen- "Sie werden nachher nur noch lachen wollen" Wär ja schön wenns so kommt....

LG,

KLammerella

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Aber man sollte wirklich nicht den Aufwand scheuen, sich eine zweite Meinung einzuholen, wenn es um solche Summen geht. Oder habt Ihr das alle auf dem Sparbuch? :shock:

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Aber man sollte wirklich nicht den Aufwand scheuen, sich eine zweite Meinung einzuholen, wenn es um solche Summen geht. Oder habt Ihr das alle auf dem Sparbuch?

Das meine ich aber auch. Habe es schon öfters hier geschrieben, ich war bei einigen KFO`s und hatte zwar fast einen einheitlichen Behandlungsweg aber eine Kostendifferenz von etwa 10.000€ ( kein Scherz ), Planung war UK und OK feste Zahnspange ( normale Brackets ) für etwa 9-12 Monate, danach Kleberetainer und lose Klammer. Der preiswerteste wollte 1800€, der teuerste lag glaube ich bei etwa 12000€. Der Aufwand ist nicht so hoch wie ihr denkt, man braucht keine Unterlagen zum vorstellen um die Meinung und den etwaigen Preis zu erfahren, wenn man hat kann man ein Röbi vom Zahnarzt mitnehmen oder sich auch von ihm Abdrücke machen lassen ( kostet nicht soviel ).

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Hallo,

ihr habt natürlich Recht, sicher ist es sinnvoll da die Preise zu vergleichen. Allerdings ist so ein Vergleich dann trotzdem nicht so einfach. Gerade wenn man anfangs als kompletter Laie da rangeht. Ich fange gerade erst an zu verstehen was unter den einzelnen Positionen zu verstehen ist. Natürlich hat mir der Arzt die Behandlungsabläufe erklärt und mir dazu alle dazu notwendigen Geräte gezeigt und erklärt. Aber wir sind dabei nicht alle Positionen auf dem Behandlungsplan durchgegangen. Es werden ja auch von Kfo zu Kfo unterschiedliche Materialien eingesetzt. Der eine hat die Brackets von Firma X, der andere von Firma Y. Dann empfiehlt der eine KfO vielleicht eine Vorgehensweise, die ein anderer ablehnt und stattdessen etwas anderes für viel besser hält. Und da soll ich dann als Laie entscheiden was für mich richtig und was unterm Strich günstiger ist? Es ist ja nicht damit getan dass ich einfach die Summen am Ende der Aufstellungen miteinander vergleiche. Vielleicht ist der eine Kfo teurer - weil er vielleicht aber auch die moderne oder effektivere Behandlung anbietet?? Wie kann ich das wissen?

Ich habe mich inzwischen hier im Forum und anderweitig kundig gemacht und festgestellt, wenn ich die Kosten der einzelnen Positionen anderer Behandlungspläne durchgehe decken sie sich im großen und ganzen mit denen auf meinem Plan.

Ich habe jedenfalls das Gefühl dass ich in guten Händen bin was ja nicht ganz unwichtig ist bei so einer langwierigen und nicht immer angenehmen Behandlung.

Und-nein, ich habe das Geld nicht einfach so auf dem Sparbuch.

Klammerella

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Also ich finde 5000 Euro jetzt nicht sooo viel, für die Arbeit, die dort geleistet wird. Meine Lingualbrackets kosten knapp 8000 Euro, aber meine grosszügige Krankenkasse (achtung ironie!) übernimmt ganze 350 euro :) aber egal, glaub für perfekte zähne würde ich auch alles aufn kopp haun, was ich habe :)

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bearbeitet von azalee
Ich möchte mich löschen lassen, die Moderatoren reagieren aber nicht.

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Irgendwie scheint mir das etwas sehr allgemein. Eigentlich bräuchte man erst einmal eine genaue Diagnose und dann die Therapie(n). Nur so ein Zeit-/Preisvergleich ... ich weiss nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich zwei, drei Meinungen mehr nur empfehlen, selbst wenn man keine Zweifel hat. Dieses Gefühl, in guten Händen zu sein, kann trügerisch sein. Hatte ich auch, u.a. weil mir der KFO empfohlen worden war. Wie bei ZA auch gibt es solche, die ausnutzen, dass man - sei es für "perfekte Zähne" oder für Kiefergelenkprobleme - einiges auf sich nehmen und ausgeben würde, und einen nach Strich und Faden belügen und betrügen.

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