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Ursachenforschung...

Hey Leute,

was mich sehr interessiert ist, wie es bei euch denn zu einer Fehlstellung des Gebisses kam? Also ein Arzt hat mir mal gesagt, dass sowas vererbt werden kann. Bei mir in der Familie hat jedoch niemand eine ähnliche Problematik gehabt. Ich frage mich nun, ob es nicht möglich ist, dass ich diese Krankheit an meine zukünftigen Kinder weiter gebe, oder ob die Wahrscheinlichkeit doch besteht, dass sie es genetisch bedingt auch haben werden.

Zu meiner Geschichte: Als ich 14 Jahre alt war, musste ich eine Zahnspange tragen, weil meine Zähne schief waren. Was nicht ungewöhnlich ist. Diese Behandlung wurden dann erfolgreich nach 2 Jahren abgeschlossen. Dann als ich in dem Alter von 17 oder 18 Jahren war, setzte bei mir ein später, aber enormer Wachstumsschub ein.

Während des immensen Wachstums hat sich an meiner Hypophyse ein Tumor entwickelt, welcher dann letztendlich dafür verantwortlich war, dass der Unterkiefer zum ständigen weiter wachsen animiert wurde.

Erst nach der Adenomresektion und der darauf folgenden Spritzen-Therapie konnte eine erneute Behandlung beim KFO erfolgen.

Wie war es denn bei euch? Oder waren bei einigen von euch die UK bzw. OK schon im jungen Kindesalter nicht richtig positioniert?

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Mein UK Fehlstellung ist angeboren. Mein UK lag schon immer zurück. Nur war mir das früher nicht so bewußt und ich habe das auch nie in Zusammenhang mit meinen Schmerzen gebracht.

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Hey Letti und Bella,

danke für eure Beiträge. In euren Familien gibt es aber keine ähnlichen Fälle von Gebiss-Fehlstellungen oder?

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Hey Kyara,

und hatte es ihre Mutter auch? Also deine Großmutter, oder hat sich das Ganze erst bei deiner Mutter entwickelt?

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und hatte es ihre Mutter auch? Also deine Großmutter, oder hat sich das Ganze erst bei deiner Mutter entwickelt?

ich weiß es leider nicht! Meine Oma, wie auch mein Opa haben ein Gebiss, somit ist das nicht mehr genau zu erkennen.

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Hmm schade, dass du es nicht herausfinden kannst. Wissen sie es denn nicht mehr? Oder hast du sie bisher nicht gefragt?

Und weißt du eigentlich, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass deine Kinder es auch bekommen könnten? Vllt hat ja mal ein Doktor mit dir darüber gesprochen.

Mir wurde gesagt, dass es auch mal eine Generation übersrpingen kann. Aber man weiß es nie ganz genau.

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Sie wissen es nicht... In der Generation hat sowas keine Rolle gespielt! Und gerade auf dem Land haben Zahnärzte davon keine Ahnung.

Da ich noch zwei weitere erbliche Erkrankungen hab, von denen sich eine auf jede Generation und die andere auf jede zweite verebt, denke ich, das Risiko wäre für meine (noch nicht vorhandenen) Kinder recht hoch! Zum Glück ist mein Freund von diesen Krankheiten nicht betroffen, von daher mal sehn...

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Okay, dann wünsche ich dir, dass die Krankheit nicht auf deine Kinder vererbt wird. Es sind ja immer zwei nötig, die etwas dazu beisteuern.

Und womöglich sind die Gene in diesem Fall nicht dominant sondern rezessiv!

Bin zwar kein Arzt, aber hoffen darf man ja noch. :)

Und was ist mit den anderen? Habt ihr etwas darüber zu berichten oder sind die Wunden immer noch frisch und ihr traut euch nicht so richtig?

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Hallo, es gibt bereits einen Thread, wo sich viele dazu geäußert haben- wahrscheinlich antworten deshalb so wenige. Es ist- glaube ich- unter dem Titel: Woher habt ihr eure Fehlstellung zu finden.

Übrigens, ich habe es geerbt von meiner Mutter, sie wiederum von ihrer Großmutter. Ihre Mutter, also meine Oma und alle Geschwister von meiner Mutter haben ganz normale Kiefer. Es trifft also nicht alle und ich glaube, eine Vorhersage ist da sehr schwierig. Ich mache mir natürlich auch Gedanken, vor allem weil meine Schwester und ich beide die Fehlstellung geerbt hatten, wobei sie bei mir deutlich ausgeprägter war. Bei ihrem Kind sind die Kiefer super, aber wie es vielleicht irgenwann bei meinem sein wird... na ja, zumindest ist die andere Seite genetisch unbelastet, also habe ich die Hoffnung, daß, wenn es so weit ist, das Kind in diesem Punkt nach dem Vater kommt- alles andere kann es auch gern von mir erben:-))

Viele Grüße

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Ich hab/hätte Progenie und meine Halbschwester hat auch ein relativ starkes Unterkiefer, ihr KFO hat das aber durch kippen der Zähne gelöst.

Unser gemeinsamer Vater hat auch ein ziemlich stark entwickeltes Unterkiefer (er hätte wohl auch Progenie, wenn seine Zähne nicht "von selbst" richtig gekippt wären).

Unsere Großeltern scheinen beide ziemlich normale Unterkiefer gehabt zu haben.

Wenn ich noch zu deiner Geschichte etwas sagen darf: So wie du es schilderst, ist es schwierig zu sagen, ob der Wachstumsschub allein oder mit dem Tumor an deiner Situation Schuld ist. Vielleicht wirst du der einzige damit in deiner Familie bleiben und es war sozusagen nur "Zufall", dass du auf einmal einen Wachstumsschub bekommen hast - dafür spricht auch, dass es bei deinen Vorfahren nicht vorgekommen ist. Allerdings tendieren unsere Gene auch dazu zu mutieren und wenn das hinter deinem Wachstumsschub steht, dann steht die Vererbung wieder bei 50:50.

So, ich hoffe der Beitrag ist nicht allzu lange geworden und etwas aufschlussreich für dich!

Liebe Grüße

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Hey,

danke nochmals für die Beiträge. Und ein Beitrag kann nie zu lang werden :)

Also darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wie gesagt, da Progenie oft vererbt wird, es aber niemand in meiner Familie hatte, ist die Wahrscheinlichkeit auch gering, dass es von mir an meine Kinder weiter vererbt wird. Naja man kann es nie ausschließen, da das Erbgut eben auch mutieren kann.

Wäre das aber ein Grund für euch keine Kinder zu wollen?

Sagen wir mal, euer erstes Kind bekommt diese Krankheit vererbt. Wärt ihr dann noch bereit für weitere Kinder?

Andererseits ist es natürlich nicht so schlimm wie Krebs. Mittlerweile lässt sich diese Krankheit gut behandeln.

Also ich werde es auf jeden Fall mit Kindern probieren, schließlich habe ich ja nun das Wissen über die Krankheit, kann somit alles beurteilen und die nötigen Folgeschritte in die Wege leiten.

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Natürlich ist das kein Grund, auf Kinder zu verzichten. Ich würde mir wünschen, daß es dem Kind erspart bleibt, aber es ist doch keine lebensbedrohliche Behinderung.. Du kannst dir auch nicht aussuchen, ob das Kind eine kleine, süße Nase bekommt, eine Figur wie Gisele Bündchen etc....Mich hat meine Fehlstellung in meinem Leben nicht behindert- ich habe sie jetzt ausschließlich auf Anraten meiner Ärzte wegen möglicher Kiefergelenksschäden operativ korrigieren lassen.

Vielleich hat man auch einfach Glück und vererbt die Fehlstellung nicht. Aber auch wenn, ist es nicht dramatisch. Und wenn es ein Kind erbt, heißt es nicht daß das zweite/dritte... es auch erbt. Wie gesagt- meine Mutter hat 4 Geschwister und sie ist die einzige, die die Fehlstellung hat. Stell dir mal vor, ihre Mutter hätte sich deswegen gegen weitere Kinder entschieden- hätte ich bei meinen tollen Tanten sehr schade gefunden:razz:

Gruß

Julia

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Wäre das aber ein Grund für euch keine Kinder zu wollen?

Sagen wir mal, euer erstes Kind bekommt diese Krankheit vererbt. Wärt ihr dann noch bereit für weitere Kinder?

Das ist eine gute Frage über die ich auch schon lange nachgedacht habe - aber eher in die Richtung, wie mache ich meinen Kindern klar, dass sie sich im Kindesalter mit einer Zahnspange seeehr viel Kummer und spätere Prozeduren ersparen können, ohne bei ihnen den selben kindlichen Stursinn auszulösen wie bei mir? Meine Überlegungen sind also eher erziehungstechnischer Natur. ;)

Ich würde mich deshalb aber nie, nie, nie gegen Kinder entscheiden. Das ist jetzt vielleicht gar ein bisschen philosophisch aber, ich würde sagen, dass die Menschen nicht mehr Darwins Theorie unterliegen müssen. Also es heißt ja, dass immer wieder mal Mutationen (und als so etwas betrachte ich jetzt mal die Progenie) entstehen und diejenigen Mutationen, die sich als "gut" bewähren sich durch die Selektion und später eben durch Fortpflanzung in unserem Erbmaterial durchsetzen.

Ich denke das "schöne" oder einzigartige beim Menschen ist, dass für uns diese Theorie nichtig ist, weil man "benachteiligten" Individuen helfen kann (ich bin fehlsichtig und als Löwe würde ich wahrscheinlich nicht lange überleben aber ich habe eine Brille - und wenn ich die Linsen reingebe, dann steht auch "ästhetisch" der Fortpflanzung nichts mehr im Wege ;) - also mal abgesehen von meinem Kieferproblem bin ich mit meinem Äußeren sehr zufrieden).

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Das ist eine gute Frage über die ich auch schon lange nachgedacht habe - aber eher in die Richtung, wie mache ich meinen Kindern klar, dass sie sich im Kindesalter mit einer Zahnspange seeehr viel Kummer und spätere Prozeduren ersparen können, ohne bei ihnen den selben kindlichen Stursinn auszulösen wie bei mir? Meine Überlegungen sind also eher erziehungstechnischer Natur. ;)

Meine Mutter hat da erziehungstechnisch versagt, ich hab die Spange nicht getragen und die Behandlung aus verschiedenen Gründen abgebrochen!

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@Hopeforsurgery: Auch wenn ich dich einerseits verstehen kann, daß du diese Tortur bei Kindern ablehnst, weil du deine Kieferfehlstellung durch das Tragen der Kinnkappe nicht beseitigen konntest, möchte ich andererseits anmerken, daß deine Fehlstellung ohne die Kinnkappe vielleicht noch viel ausgeprägter wäre. Dann wäre der operative Eingriff eventuell auch viel komplizierter.

Ich habe mich nämlich mit meiner KO darüber unterhalten und sie meinte, daß viele Fehlstellungen nur etwas "ausgebremst" werden können, daß aber am Ende nur noch die OP hilft. D.h. jedoch, daß die Kinnkappe schon etwas bringt, nur nicht die Fehlstellung komplett korrigieren kann. Ich habe mir auch die Frage gestellt, ob man z.B. bei mir diesen 1cm Überbiss hätte mindern können, wenn von Anfang an Maßnahmen ergriffen wurden. Bei mir wurde aber seltsamerweise von keinem einzigen Zahnarzt (ich hatte bestimmt 5 verschiedene, da wir oft umgezogen sind) eine Kieferfehlstellung diagnostiziert.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich hätte eine Kinnkappe getragen, hätte irgendjemand so einen Vorschlag gemacht und würde es bei meinen (noch fiktiven) Kindern auch tun. Im Zweifelsfall bleibt natürlich die Möglichkeit einer Korrektur durch die OP, aber das würde ich meinen Kindern ersparen wollen, wenn es irgendwie geht.

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ich wurde damals immer zu dem Tragen dieser Kopfkinnkappe gezwungen, schon richtig heftig. Habe darunter immer sehr gelitten und das ganze hat auch nichts gebracht... obwohl ich auch sehr bei Behandlung mitgemacht habe. Das ganze hat trotzdem nicht geklappt und jetzt brauch ich auch die OP.

Ich verstehe was du meinst: Ich hatte zu erst eine Maske dann einen KFO wechsel und dann eine Kopfkinnkappe (abgesehen von Nachtzanspange) - die habe ich alle damals aber gar nicht brav getragen. Einerseits aus Sturheit (bedingt durch Unverständnis) andererseits auch aus "Bequemlichkeit" (ich war damals passionierte Bauchschläferin und die Dinger haben echt genervt!). Aber rückblickend gesehen hat mir nie(!), eine KFO erklärt, was da eigentlich bei mir gemacht wird und warum das überhaupt so wichtig ist! Was eigentlich erschreckend ist, weil es doch um mich gegangen ist!

Mit meiner jetzigen Erfahrung und "Wissensstand" würde ich versuchen, das meinen möglichen Kindern so anschaulich und verständlich aber auch so neutral wie möglich erklären. Ich denke nur dann kann man davon ausgehen, dass eine Entscheidung wirklich zum Wohl der Kinder getroffen wird.

Jetzt mit Spange und Aussicht auf Besserung durch OP, etc fuehle ich mich sehr wohl....frueher als Kind gar nicht. [...] ich wuerde sie allerdings nie zu einer aussichtslosen Behandlung hindruecken und sie da eher fuer die OP vorbereiten, so nach dem Motto das es bei der Mama auch so war.

Also ich muss schon sagen, ich wünschte ich wäre mit meiner jetzigen Situation genauso zufrieden wie du oder besser gesagt, hätte mich genauso abgefunden wie du. Mir geht es heute, wo ich mittlerweile seit 3 Jahren weiß, dass ich um eine OP nicht herumkommen werde, noch immer so, dass ich mir "was wäre, wenn ich die Spange damals engagierter getragen hätte und die Behandlung nicht abgebrochen hätte"-Gedanken mache. Insofern wünschte ich, ich könnte mir nachträglich und meinen möglichen Kindern eine OP ersparen aber ich muss mich wohl in dieser Hinsicht mit doppelter Machtlosigkeit konfrontiert sehen.

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Das Problem liegt doch darin, dass Kinder sehr kurzsichtig und stur sind.

Wie willst du einem kleinen Kind klar machen, dass es sehr wichtig für ihn wäre, im jungen Alter schon eine Zahnspange tragen zu müssen?

Bei meiner kleinen Kusine war es so, dass man bei ihr schon relativ früh gemerkt hat, dass ihre Zähne schief wachsen. Sie hat dann mit 8 oder 9 Jahren ihre erste Zahnspange bekommen. Bei ihrer Zwillings-Schwester gab es das gleiche Problem, sie hat sich aber vehement dagegen gewährt. Und das Fazit dieser Geschichte, jetzt da sie beide 12 Jahre alt sind, sind die Zähne der einen komplett schief, während bei der anderen Schwester alles bestens aussieht.

Also falls die Möglichkeit besteht, schon im jungen Alter sich die Zähne richten zu lassen, sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn ich aber solch fiese Wörter wie Kopfkinnkappe höre, dann läuft‘s mir eiskalt den Rücken runter. Das eigene Kind wird doch einen dafür hassen, wenn man ihm so etwas antut. Klar, können dadurch vielleicht die Schäden in Grenzen gehalten werden, aber was ist mit den psychischen Schäden, die das Kind dadurch erleidet?

Was mir aber auch schon aufgefallen ist, dass wirklich sehr wenige Zahnärzte Ahnung von dieser Krankheit haben. Ihre Ignoranz auf diesem Gebiet ist geradezu alarmierend. Ich war bei 4 oder 5 verschiedenen Zahnärzten, als es bei mir begann und keiner hat diese Krankheit erkannt, bis einer von ihnen mir vorgeschlagen hat, einen KFO zu konsultieren.

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Das Problem liegt doch darin, dass Kinder sehr kurzsichtig und stur sind.

Wie willst du einem kleinen Kind klar machen, dass es sehr wichtig für ihn wäre, im jungen Alter schon eine Zahnspange tragen zu müssen?

[...]

Also falls die Möglichkeit besteht, schon im jungen Alter sich die Zähne richten zu lassen, sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn ich aber solch fiese Wörter wie Kopfkinnkappe höre, dann läuft‘s mir eiskalt den Rücken runter. Das eigene Kind wird doch einen dafür hassen, wenn man ihm so etwas antut. Klar, können dadurch vielleicht die Schäden in Grenzen gehalten werden, aber was ist mit den psychischen Schäden, die das Kind dadurch erleidet?

Guter Einwand! Also ich habe auch gehört, dass man sehr junge Kinder (also gemeint ist vor der Einschulung) sogar überfordert, wenn man sie z. B. in so einer Sache behandelt wie einen Erwachsenen, also erklärt, Konsequenzen und Gefahren aufzeigt und sie schließlich der freien Entscheidung überlässt. Das ist einfach entwicklungspsychologisch so. Kinder sind in dem Alter noch nicht reif genug, solche Sachen wie ein Erwachsener oder älterer Mensch nachzuvollziehen und zu entscheiden.

Das macht es natürlich noch schwieriger, dass man sich nicht wie ein autoritärer Tyrann gebärdet. Ich glaube mehr als dem Kind zu erzählen wie man sich in derselben Situation gefühlt hat aber, dass man es nachher bereut hat (oder mit der Option OP viel glücklicher war) kann man eh nicht machen und ist vielleicht auch die beste aller Optionen; mit so einer Geschichte, die von der emotionalen Seite handelt, kann ein Kind sicher mehr anfangen als mit trockenen Fakten und vielleicht sagt es dann: "Der Mama ist es nachher schlechter gegangen, ich bin jetzt so mutig und möchte das durchstehen, damit mir nicht dasselbe passiert!" ... würde ich jedenfalls hoffen.

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