Petri

Veränderung nach GNE?

Hallo an alle,

ich habe mal eine Frage zur GNE. Wie sehr verändert sich denn das Gesicht

und vor allem die Nase nach einer GNE? Erkennt man sich dann noch wieder,

oder ist alles sehr viel breiter im Gesicht? Ich muß dazu sagen, dass eine

GNE mein persönlicher Horrortripp ist. Wäre für Antworten sehr dankbar,

vielleicht schafft es jemand von Euch mir Mut zu machen. Bin sehr verzweifelt.

Liebe Grüße

Petri :(

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Hallo Petri,

Hallo an alle,

ich habe mal eine Frage zur GNE. Wie sehr verändert sich denn das Gesicht

und vor allem die Nase nach einer GNE? Erkennt man sich dann noch wieder,

oder ist alles sehr viel breiter im Gesicht?

Also ich bin ja noch dabei, an meinem Distraktor zu drehen, aber zumindest mir selber ist bisher keinerlei äußere Veränderung (abgesehen von der unvermeidlichen Zahnlücke) an mir aufgefallen. Ich bin jetzt bei 4 mm Aufweitung, und 8 sollen es insgesamt werden. Ich gehe auch nicht davon aus, daß sich da noch äußerlich sichtbar viel tut.

Warum sich ausgerechnet die Nase verändern sollte, wüßte ich nicht. War eine Veränderung der Nasenbreite nicht eher die potentielle Folge einer Oberkiefervor-/-rückverlagerung?

Schönen Gruß

Kristian

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Hallo Petri!

Ich hab mich nach meiner GNE und UK-Distraktion auch nicht veränder. Außer wie Kristian ja auch schon geschrieben hat , die sichtbare Zahnlücke. Aber die ist auch ganz schnell wieder weg wenn es mit der festen Spange losgeht.

Also mach Dir keine Sorgen, die GNE ist wirklich halb so wild!

Sonnige Grüße

Cat

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Hallo Kristian,

danke für die schnelle Antwort, da bin ich ja ein bißchen beruhigter.

War bis jetzt mit meiner Nase sehr zufrieden, ich hoffe daß das so bleibt.

Ich dachte mir halt, daß sich die Nase auch verändert, weil das Gesicht ja

etwas breiter wird. Aber es scheint ja wohl nichts zu passieren.

Wie kommst Du denn so zurecht, mit der Dehnapparatur? Kann man das

aushalten? Wie schon erwähnt, ist eine GNE der Horror für mich.

Liebe Grüße

Petra

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Hallo Petra!

Das Aufdrehen an der Dehnapparatur hat bei mir überhaupt nicht weh getan! Du spürst so einen leichten Druck, der aber nach ein paar Minuten auch schon wieder verschwunden ist.

Sonnigen Gruß

Cat

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Hallo Cat,

ich habe gar nicht mal so Angst vor den Schmerzen, sondern eher Angst

davor mich an die Dehnapparatur nicht zu gewöhnen, ich stelle mir das

schrecklich unangenehm vor. Kann man vernünftig sprechen mit dem Teil?

Und die Lücke die man doch einige Zeit hat, macht mir sehr zu schaffen, da

ich eh schon nicht sehr selbstbewußt bin. Traut man sich damit noch aus dem

Haus? Wie lange hat es denn bei Dir gedauert, bis die Lücke wieder zu war und

wird das wirklich so wie vorher? Habe ich das richtig verstanden, dass man die

Spange erst danach bekommt? Oder bringe ich da was durcheinander?

Danke für die Unterstützung.

Liebe Grüße

Petra

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Hallo Petra!

Die Dehnapparatur wird dir ein paar Tage vor der OP eingesetzt werden. Klar anfangs ist es ungewohnt mit dem Teil im Mund aber man gewöhnt sich wirklich erstaunlich schnell daran. Essen ist im Großen und Ganzen kein Problem, nur ein wenig nervig weil sich vieles zwischen Apparatur und Gaumen setzt. Kann Dir da nur sehr eine Munddusche empfehlen. Die hat mir damals sehr geholfen.

Sprechen kann man auch ganz gut. Einige Buchstaben gestalten sich etwas schwer aber keineswegs so, dass man damit nicht mehr rausgehen könnte. Ich glaube mir ist das eh am meisten aufgefallen. Die meisten haben es noch nicht einmal bemerkt!

Die Spange bekommst Du an dem Tag, an dem die Dehnapparatur wieder rausgenommen wird und dann geht die Lücke wirklich schnell wieder zu. Ausserdem haben mir damals auch sehr viele gesagt das sie die Lücke "süß" oder "niedlich" fanden. Konnte ich selber zwar nicht nachvollziehen aber da sieht man mal wieder wie unterschiedlich die Sichtweisen sind.

Hoffe das hilft dir etwas weiter!?

Sonnige Grüße

Cat

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Hallo Cat,

dass ist ja komisch, meine Ärztin hat mir das irgendwie anders erklärt,mit der

Spange und der Dehnapparatur. Sie meinte die Dehnapparatur bleibt ca.

ein halbes Jahr drinnen und die Lücke würde nach ca. 8 Wochen wieder

zu gehen, aber das tut sie wohl ohne Spange nicht, oder doch?

Jetzt bin ich völlig ratlos. Vielleicht macht das ja jeder Arzt anders?

Sie meinte auch noch, dass man evtl sogar die GNE und die UK-Vorverlagerung

in einem machen kann. Das müßte der Chirurg entscheiden.

Wer kann mir noch seine Erfahrungen schildern?

Liebe Grüße

Petra

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Hallo Petra!

Das ist schon richtig das die Dehnapparatur länger drin bleibt. Normalerweise sagt man, dass die Apparatur nach beenden des Aufdrehens noch drei Monate drinnen bleibt, damit der Knochen wieder fest wird. Je nachdem wann sie dir die Apparatur einsetzt und wielange gedreht werden muss kommt sie vielleicht auf sechs Monate. Einfach nochmal nachfragen.

Je nachdem wie stark der Engstand deiner Zähne ist kann es sein das die Zähne bereits nach dem Aufdrehen anfangen sich von alleine zu bewegen, weil sie dann mehr Platz haben. Ansonsten geht die Lücke auf alle Fälle zu wenn Du die Spange hast.

Ob man parallel zur GNE die UK-OP machen kann kann ich Dir leider nicht sagen.

Sonnige Grüße

Cat

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Hallo!

Ich habe meine GNE-OP am kommenden Dienstag. Ich habe die Info, dass die Apparatur nach der OP noch ca. 3 Monate im Mund verbleibt und nach Entfernen mit dem Einsetzen der Spange begonnen wird.

Was die OP betrifft hätte ich noch zwei Fragen:

1. Da auch bei meinem Arbeitgeber die übliche 3 Tage Frist zur Abgabe der Krankmeldung gilt würde ich gerne wissen, wann und von wem ich überhaupt die Krankmeldung bekomme? Ich denke nämlich, dass im Krankenhaus sowas nicht ausgedruckt wird?

2. Wie sieht es mit dem Essen nach der OP aus? Wieviele Tage muss ich da ungefähr für Brei und ähnliches einplanen? Wie sieht es nach der OP mit Zähne putzen aus? Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Tage ohne die Zähne zu putzen dazuliegen...

Vielen Dank für eure Nachrichten!

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Hallo Petra,

Wie kommst Du denn so zurecht, mit der Dehnapparatur? Kann man das

aushalten?

Also aushalten kann man's, auch wenn sie beim Reden immer noch etwas stört. Häufig danach gefragt werde ich aber nicht. Aber ich muß mir Mühe geben, deutlich zu reden (was ich aber grundsätzlich tun sollte...). Beim Essen nervt sie mich auch noch etwas, und irgendwie sind auch meine hinteren Zähne etwas druckempfindlich geworden, was mich beim Essen automatisch etwas vorsichtig sein läßt (ach ja: Halte Dich am besten von allem fern, was sich möglicherweise um die Apparatur wickeln könnte.).

Da war, glaub' ich, außerdem noch die Frage, wie sich das denn mit Apparatur und Zahnspange verträgt: Mein KFO hat mir gesagt: Nach dem Drehen läßt man alles erstmal zwei Monate in Ruhe und fängt dann an, die Lücke zu schließen. Nach weiteren zwei Monaten kommt dann die GNE raus. Meine GNE-Apparatur ist auch schon so konstruiert, daß man da eine Spange praktisch "anbauen" kann: Die hinteren Halteringe an den Backenzähnen tragen Röhrchen, durch die man vermutlich den Draht der Spange stecken wird, und die vorderen Halteringe um die Eckzähne haben eine Haltevorrichtung, die so aussieht wie die Halterungen auf den Brackets. Bin mal gespannt, wie das so weitergeht.

Schönen Gruß und halt die Ohren steif!

Kristian

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Hallo Patrick,

1. Da auch bei meinem Arbeitgeber die übliche 3 Tage Frist zur Abgabe der Krankmeldung gilt würde ich gerne wissen, wann und von wem ich überhaupt die Krankmeldung bekomme? Ich denke nämlich, dass im Krankenhaus sowas nicht ausgedruckt wird?

Also bei mir lief es so, daß ich am Tag nach der OP in die Praxis von Dr. Kater gebeten worden bin, wo ich dann u. a. auch den Zettel bekommen habe. Da das ein Freitag war, hab' ich den dann auch nicht mehr sofort mit der Post auf den Weg geschickt, sondern habe ihn, nachdem ich Samstag wieder raus war, in einen Briefumschlag gestopft und abgeschickt.

2. Wie sieht es mit dem Essen nach der OP aus? Wieviele Tage muss ich da ungefähr für Brei und ähnliches einplanen? Wie sieht es nach der OP mit Zähne putzen aus? Ich kann mir nicht vorstellen, mehrere Tage ohne die Zähne zu putzen dazuliegen...

Also Brei ist prinzipiell erstmal eine gute Woche lang angesagt, danach darf man sich wieder so langsam "an weiche Sachen herantasten" (Zitat). Zähne putzen ist andererseits kaum ein Problem. Am OP-Tag selbst war zwar nichts mit Zähneputzen, aber da ich da (mit Ausnahme einer Tasse Tee am Abend) sowieso nichts zu mir nehmen durfte, war das da auch nicht so zwingend notwendig. Ansonsten ist Zähneputzen relativ unkritisch, da die Naht so weit oben zwischen Lippe und oberer Zahnreihe ist, daß man da mit der Zahnbürste eigentlich nicht drankommt. Nur elektrische Zahnbürsten soll man nicht benutzen (sowas besitze ich sowieso nicht). Darüber brauchst Du Dir also nicht wirklich Sorgen zu machen. Und interessanterweise sind (zumindest hab' ich den Eindruck) die Drähte der GNE-Apparatur beim Zähneputzen kaum im Weg; lediglich an diesen "Haken und Ösen", die außen an den Halteringen sind, bleibe ich gelegentlich hängen.

Schönen Gruß

Kristian

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Hallo,

habe eben gerade meine GNE-App. eingesetzt bekommen. Ich muss sagen vom Sprechen her geht es einigermaßen. Was aber extrem nervt, ist dass sich Speichel ohne Ende bildet und man diesen irgendwie auch überhaupt nicht richtig herunter schlucken kann. Das liegt wohl daran, das man mit der Zunge nicht mehr richtig hoch in den Gaumen "drücken" kann. :(

Bin mitten in meiner Arbeitswoche, 2 Tage habe ich noch vor mir. Ich hoffe, dass sich das bis morgen ein bischen gelegt hat...

@tbytau: Danke für deine Tips!

Gruß

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Patrick,

das mit dem Speichel ist vollkommen normal :) Das legt sich wieder

Wuerde es dich stoeren ein Foto von deinem OK bzw. der GNE in das Zahnspangengeschichten-forum zu stellen und dann wieder ein Foto nach erfolgreicher GNE um den Fortschritt zu sehen?

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Hallo,

@Marco: Ansich wäre das mit den Bildern kein Problem. Aber ich bekomme da kein gescheites Bild zustande. Das ist sehr umständlich, weil mit Blitz sieht man es nur noch glänzen und statt Blitz mit einer Taschenlampe ist auch nicht das wahre. Ist eigentlich eine relativ "gute" Kamera, aber naja.

Mit dem Speichel das hat sich schon etwas gelegt. Allerdings ist es eine Qual, mit dem Ding zu essen. Jeder Scheiß bleibt in dem Zwischenraum von Gaumen zur GNE-Apparatur stecken und lässt sich nur mit etwas zum Trinken wieder heraus spülen. Wenn ich dran denke, dass ich mir das jetzt noch die nächsten 3 Monate antun muss, wird mir ganz anders. Bevor ich am Montag ins KKH gehe, muss ich nochmal kurz beim KFO vorbei. Denn auf der linken Backeninnenseite habe ich mir schon ein "kleines Loch" gescheuert, da ist irgendeine Öse zu scharf. Außerdem habe ich noch kein Drehschlüssel für die Apparatur bekommen ist mir aufgefallen. Weiß nicht, ob der KFC so ein Ding bei der OP dann parat hat, um die ersten Umdrehungen zu stellen. :neutral: :neutral: :neutral:

Gruß

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Hallo Patrick,

@Marco: Ansich wäre das mit den Bildern kein Problem. Aber ich bekomme da kein gescheites Bild zustande. Das ist sehr umständlich, weil mit Blitz sieht man es nur noch glänzen und statt Blitz mit einer Taschenlampe ist auch nicht das wahre. Ist eigentlich eine relativ "gute" Kamera, aber naja.

Mit "Bildermachen" habe ich kurz vor der OP auch mal ein bißchen rumexperimentiert, aber leider auch ohne gescheites Ergebnis. Insbesondere ist es mir nicht gelungen, die Zahnbögen vollständig abzubilden. Du hattest auf der "Zahnspangengeschichtenseite" mal was geschrieben, daß man das mit einem in den Mund eingelegten Spiegel abbilden könnte. Ich hab das mal mit einem Spiegel (Durchmesser 30 mm in quadratischer Fassung) ausprobiert, aber damit immer nur kleine Ausschnitte getroffen oder z. B. nur den Verstellmechanismus vom Distraktor, aber niemals sinnvoll große Ausschnitte. Wie muß denn ein Spiegel aussehen, mit dem das geht?

Mit dem Speichel das hat sich schon etwas gelegt. Allerdings ist es eine Qual, mit dem Ding zu essen. Jeder Scheiß bleibt in dem Zwischenraum von Gaumen zur GNE-Apparatur stecken und lässt sich nur mit etwas zum Trinken wieder heraus spülen. Wenn ich dran denke, dass ich mir das jetzt noch die nächsten 3 Monate antun muss, wird mir ganz anders.

Das kommt mir bekannt vor. Allerdings war es auch nur die ersten drei Tage vor der OP so schlimm, daß ich irgendwann keine Lust mehr aufs Essen hatte. Nach der OP gibt's ja aber sowieso erstmal nur flüssiges Zeug, wo das kein Thema ist. Und wenn Du dann wieder mit weichen Sachen anfangen darfst, wirst Du Dich vermutlich soweit dran gewöhnt haben, daß Du da einigermaßen mit umgehen kannst (auch wenn das Essen natürlich trotzdem noch länger dauern dürfte als ohne Distraktor). War bei mir zumindest so.

Bevor ich am Montag ins KKH gehe, muss ich nochmal kurz beim KFO vorbei. Denn auf der linken Backeninnenseite habe ich mir schon ein "kleines Loch" gescheuert, da ist irgendeine Öse zu scharf. Außerdem habe ich noch kein Drehschlüssel für die Apparatur bekommen ist mir aufgefallen. Weiß nicht, ob der KFC so ein Ding bei der OP dann parat hat, um die ersten Umdrehungen zu stellen. :neutral: :neutral: :neutral:

Gruß

Das mit den Scheuerstellen (an den Ringen um die Eckzähne?) kommt mir auch bekannt vor. Ich hatte dann in der Katerschen Praxis danach gefragt und Wachs zum Abdecken bekommen. Interessanterweise scheint sich auch meine Lippe mittlerweile aber soweit daran gewöhnt zu haben, daß sich da nichts mehr aufscheuert.

Was den Drehschlüssel betrifft: Also im OP dürften die selber sowas haben (meinen eigenen wollten die bei der OP zumindest nicht haben, und es hat trotzdem geklappt).

Schönen Gruß

Kristian

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Du hattest auf der "Zahnspangengeschichtenseite" mal was geschrieben, daß man das mit einem in den Mund eingelegten Spiegel abbilden könnte. Ich hab das mal mit einem Spiegel (Durchmesser 30 mm in quadratischer Fassung) ausprobiert, aber damit immer nur kleine Ausschnitte getroffen oder z. B. nur den Verstellmechanismus vom Distraktor, aber niemals sinnvoll große Ausschnitte. Wie muß denn ein Spiegel aussehen, mit dem das geht?

Sorry, aber da musst Du mich verwechseln. ;-) Ich weiß zwar von meinem KFO, dass das so gemacht werden kann, aber ich habe weder einen solchen Spiegel, noch hab ich das mal geschrieben... ;-)

Naja das mit dem Wachs ärgert mich ein bischen. Genauso ein Röntgenbild das ich noch für meinen KFC brauche. Das hätte man mir vielleicht schon im vornherein mitgeben können. Jetzt stehe ich bis Montag ohne da. Kaugummi drauf machen bringt nichts, da sich alles mit Fäden verzieht und halten tut der auch nicht an der Stelle. Die Stelle ist übrigens am 2. oder 3. Zahn von hinten. Bei mir sind die beiden Bänder zur Backe hin auch nochmal mit einem Drahtstück verbunden und da ist diese Öse. Beim Kauen wird das immer mehr aufgerissen. Ich hab eben einen selbstgemachten Hamburger gegessen und da bleibt mir der halbe Hamburger oben hängen und zwar so, dass ich mit einem Zahnstocher nachhelfen muss. Ich bin echt begeistert!!! :-(

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Hallo Patrick,

Sorry, aber da musst Du mich verwechseln. ;-) Ich weiß zwar von meinem KFO, dass das so gemacht werden kann, aber ich habe weder einen solchen Spiegel, noch hab ich das mal geschrieben... ;-)

Tut mir leid; habe vergessen zu kennzeichnen, daß ich damit etwas meinte, was Marco geschrieben hat.

Naja das mit dem Wachs ärgert mich ein bischen. Genauso ein Röntgenbild das ich noch für meinen KFC brauche. Das hätte man mir vielleicht schon im vornherein mitgeben können.

Ja, eigentlich sollte man am besten gleich was von dem Wachs mitbekommen. Hat mein KFO aber auch nicht dran gedacht.

Jetzt stehe ich bis Montag ohne da. Kaugummi drauf machen bringt nichts, da sich alles mit Fäden verzieht und halten tut der auch nicht an der Stelle. Die Stelle ist übrigens am 2. oder 3. Zahn von hinten. Bei mir sind die beiden Bänder zur Backe hin auch nochmal mit einem Drahtstück verbunden und da ist diese Öse. Beim Kauen wird das immer mehr aufgerissen. Ich hab eben einen selbstgemachten Hamburger gegessen und da bleibt mir der halbe Hamburger oben hängen und zwar so, dass ich mit einem Zahnstocher nachhelfen muss. Ich bin echt begeistert!!! :-(

Kann ich nachvollziehen. Das ist echt fies. Aber vermutlich wird sich auch das legen. Ich drück' Dir auf alle Fälle die Daumen!

Bei mir hat sich an dem Ding erst noch zusätzlich die Zunge wundgescheuert; mein Distraktor scheint also ein bißchen "tiefer zu hängen" als Deiner. Ich kann aber zumindest Sachen, die dadrüber hängen, mit der Zunge nach vorne rausschieben.

Alles Gute übrigens für die OP!

Schönen Gruß

Kristian

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Hallo Cat,

wie ich lese hattest Du ein UK Distraktion. Die steht mir noch bevor. GNE habe ich schon hinter mir. Ich mach's zeitlich versetzt, weil ich mit beiden Apparaturen im Mund nicht sprechen konnte. Wie ist das bei Dir?

Ich möchte so gern wissen, ob es einen Unterschied zwischen OK und UK gibt, ich habe gehört, die UK Erweiterung ist nicht so schlimm - was meisnt Du? Wie schnell warst Du wieder fit und konntest sprechen. Vor allem, wie stark/ lange waren Deine Schwellungen.

LG

Selena

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Hey,

ich wollte euch auch mal kurz meine GNE-Erfahrungen schildern. Die ersten Tage war es echt Hölle sich daran zu gewöhnen - aber mit der Zeit wird es immer besser (bin trotzdem froh, dass ich sie nicht mehr habe). Mein Gesicht hat sich auf jeden Fall durch die GNE verändert - aber nur positiv. Vorher hatte ich einen recht engen und spitzen OK. Diese Form hat sich durch die GNE total verändert. Ich musste 9 mm aufdrehen und habe dadurch einen wunderschönen und breiten OK bekommen. Dadurch fällt auch mein Überbiss nicht mehr so stark auf. Mein Vater meinte auch kürzlich, ich hätte nicht mehr so ein Vogelgesicht, weil der Mund vorher doch sehr spitz wirkte wie ein Schnabel (und dass aus seinem Mund, wo er doch vorher die ganze Kieferbehandlung für überflüssig gehalten hat). Er und alle anderen meinten auf jeden Fall, dass sich das Gesicht schön verändert hätte. Die Lücke ist bei mir allerdings immer groß geblieben und erst zugegangen, als ich die Brackets bekommen hab.

Was das scheuern der Ringe angeht: mein KFO hat mir die Häkchen alle abgeschleift, sodass nichts mehr gescheuert hat. Dafür war ich ihm auch sehr dankbar.

Hoffe, es hat euch etwas weitergeholfen.

Gruß, Stubs

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