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amitriptylin

Frage zu Zusatzkosten und KFO wechseln

Hallo,

ich habe ein wenig Ärger mit meinem KFO und bräuchte mal Rat!

Zur Vorgeschichte: Ich habe letztes Jahr im November eine Invisalign-Behandlung angefangen (komplett privat bezahlt). Ich hatte den Wunsch geäußert, die Lücken zu schließen und ebenfalls, dass ich gerne etwas "präsentere" Zähne hätte, also mehr sichtbar. Ich habe/hatte einen tiefen Biss und die Zähne 12 und 22 fehlen wegen Nichtanlage.

Daraufhin habe ich herzlich wenig Beratung erfahren und bin also davon ausgegangen, dass das dann alles ganz toll wird und es wurde mit der Invisalign-Behandlung angefangen. Mittlerweile weiß ich, dass es bei Invisalign eigentlich üblich ist, nachdem die Abdrücke genommen wurden und alles durch Invisalign geplant wurde, gemeinsam mit dem Behandler die Simulation der Zahnbewegung am PC (Clin-Check) zu besprechen und dann erst die Produktion der Schienen in Auftrag zu geben.

Das war bei mir nicht der Fall. Es wurden gleich die Schienen bestellt, ohne, dass ich wusste, wohin die Reise geht, bzw. bin ich natürlich davon ausgegangen, dass eben genau meine Wünsche berücksichtigt werden, da ich nichts gegenteiliges vernommen hatte.

Nachdem mir die erste Schiene eingesetzt wurde, habe ich dann auch den Clin-Check gesehen. Mir hat nicht gefallen, dass meine Zähne im OK intrudiert werden, hab mir erstmal aber nichts dabei gedacht, da es ja nur ein Video war und insgesamt ganz gut aussah.

So ca. nach der 10 Schiene habe ich festgestellt, dass die Zähne im OK immer weiter nach oben wandern und zu allem Überfluss auch noch weiter nach hinten (im Profil gesehen), obwohl ich schon einen tiefen Biss habe. Nach der 13. Schiene, wo ich dann die Behandlung nicht weiter fortgesezt habe, war genau das Gegenteil von dem passiert, was ich eigentlich wollte, durch die Intrusion und Wanderung nach hinten waren meine Zähne weniger sichtbar, mein Mund fühlte sich an wie eingefallen und meine Lippen hatten sich verkleinert. Obwohl mein KFO noch behauptet hätte, dass meine Lippen voller werden würden. Ich war echt todunglücklich mit dem Ergebnis :( Selbst meine Zahnärztin fand es schrecklich.

Daraufhin wurde eine Mid-Course-Correction begonnen, also eine Änderung des Behandlungsziels mit neuen Abdrücken usw.

Mir wurde nicht gesagt, dass diese mich etwas kostet. Um das ganze mal etwas abzukürzen: habe nun kommentarlos eine Rechnung über 321 Euro für ebendiese Mid-Course-Correction bekommen und die möchte ich gerne abweisen. Ich sehe es gar nicht ein, für die schlechte Beratung und Aufklärung in dieser Praxis auch noch etwas zu bezahlen.

Übrigens: Die Intrusion des OK stand NICHT im Behandlungsplan, habe ich also nicht unterschrieben!

Nun zu meiner eigentlichen Frage: bin ich da überhaupt im Recht? Also ich denke mal schon, dass der KFO nicht einfach machen kann, was er will. ABER... ich bin ja mit der Behandlung noch lange nicht fertig, habe aber aus steuerlichen Gründen :-x die Ratenzahlung komplett nach 2009 gelegt, d.h. es ist schon, bis auf eine Rate, alles bezahlt.

Angenommen, ich verscherze es mir jetzt mit ihm, dann würde ich natürlich die Behandlung dort nicht weiterführen wollen/können. Wie ist das denn, wenn man während der Behandlung den KFO wechselt??

Ich hoffe, es kann mir jemand helfen :sad:

Viele Grüße

ami

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