mona1965

Nachbehandlung?

Hallo!

Ich habe hier immer wieder gelesen, dass man nach der OP ggfs. Lymphdrainagen,Logopädie u.a. Behandlungen benötigt.

Wer kümmert sich eigentlich um die Nachsorge, das Krankenhaus spricht KFC oder der behandelnde KFO?

Habt Ihr selbst nach den Behandlungen gefragt oder wurden Euch die empfohlen?

Klingt jetzt vielleicht etwas blöd, aber ich möchte für die Zeit nach der Op dann auch gewappnet sein;-).

Mona

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Hi!

Ich denke, du musst dich selber darum kümmern, also den KFO oder Chirurgen drauf ansprechen.

"Qualität und Standard" meiner Klinik sind gut ;0), Lymphdrainage habe ich im Krankenhaus auch bekommen und sie mir dann nach der Entlassung nochmal vom Hausarzt verschreiben lassen.

Logopädie und Physio sind eigentlich Aufgabe des KFO, ich habe meinen aber nochmal selber darauf angesprochen, dass ich Logopädie bei mir für sinnvoll halte.

Also: eigentlich sollte dir am ehesten der KFO das verschreiben, ich glaube aber, Eigeninitiative ist kein Fehler. Fragen kann man ja immer, und wenn er es nicht für nötig hält, wird er dir das sagen.

LG, Anna

bearbeitet von Annawake

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Unbedingt beide drauf ansprechen! Mein KFO hat mir zwar gesagt, daß Logopädie bei mir notwendig sei, den eigentlichen Anstoß zum Anfang der Behandlung hat dann aber einer der Chirurgen im Krankenhaus gegeben ("SIE WAREN NOCH NICHT BEIM LOGOPÄDEN?"). Physiotherapie hat man mir im Krankenhaus (war dasselbe wie bei Annawake) auch nicht verschrieben, wird nicht automatisch gemacht. Mein KFO hat mir aber ohne weiteres ein Rezept ausgestellt und mir eine erfahrene Logopädin empfohlen. Die Ärztin, bei der ich zur Akupunktur gehe, habe ich mir selbst gesucht.

Generell ist mein Eindruck, daß man bei so einer Behandlung möglichst viel selbst mitdenken und nachfragen sollte, wenn man denkt, daß irgendwas falsch läuft. Nicht, weil ich den Ärzten gegenüber generell mißtrauisch bin, aber die sehen täglich soviele Patienten, daß sie nicht soviel über Deine jetzige Situation im Kopf behalten können wie Du selbst.

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Hi, ich bezahle 45 € pro Stunde. Ich habe gehört, daß die Behandlung je nach Krankenkasse gelegentlich auch übernommen wird, aber ich habe nicht nachgefragt.

Mein Eindruck ist, daß die Akupunktur bei der Regeneration hilft - ich merke, wie es insbesondere während und nach der Behandlung in den tauben Stellen kribbelt. Ich weiß natürlich nicht, ob das Gefühl in den tauben Stellen auch ohne die Nadeln genauso schnell zuückgekommen wäre.

Ich habe gehört, man sollte möglichst im ersten Monat nach der OP damit anfangen, wenn man sich dafür entscheidet, ist aber auch nur Info von einer anderen Patientin. Bei mir war direkt nach der OP sehr viel taub, vor allem beide Lippen, bei denen mich das sehr stören würde, wenn das Gefühl nicht ganz wiederkommen sollte. (meine Oberlippe ist jetzt fast ganz wieder da, die untere zu etwa 50 %). Wenn ich nur eine kleine taube Stelle am Kinn oder neben der Nase gehabt hätte, hätte ich der Selbstheilung noch mehr Zeit gegeben oder es vielleicht ganz gelassen.

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Hallo Foxface,

das sind stolze Preise bei Euch! Mein Hausarzt bietet eine Akupunkturbehandlung "schon" für 25,-- EUR an.

Aber wenn es Dir hilft, ist es das sicher auch wert.

Mir hat mal nach einer Wurzelspitzenresektion und tauben UK Ultraschall sehr gut geholfen- wurde in der Physiotherapie gemacht.

Nur mal als Tipp, vielleicht für die Zeit nach der Akupunktur.

Ansonsten werde ich mir merken, doch auch nach der OP viel Eigeninitiative an den Tag zu legen!

Aber scheinbar funktioniert eine Heilung in so einem Fall wie bei mir oder auch bei Euch nur mit viel Engagement des Patienten.

LG Mona

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Hi! Das mit dem Ultraschall war mir neu, davon hab ich noch nicht gehört.

Daß es Akupunktur bestimmt auch günstiger gibt, ist sicher richtig, ich hab die Adresse von meiner Ärztin über den Verband der Akupunktur...dings...ärzte, die irgendwo die üblichen Kosten pro Sitzung mit 30-60 € angegeben hatten. Ich wollte allerdings auch jemanden, der sich sehr auf das Gebiet spezialisiert hat und nicht nur eine kurze Weiterbildung bekommen hat. Wenn ich das Geld schon ausgebe, dann wenigstens für jemanden, der damit viel Erfahrung hat.

Es sind bei mir 10 Sitzungen geplant, mehr mache ich vermutlich nicht.

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P.S. Die KK zahlt bei der Akupunktur nur zu, wenn es sich um Schmerzzustände der LWS und bestimmter anderer WS-Erkrankungen handelt und auch nur nach vorheriger Beantragung und sofern die Behandlung bei gelisteten Ärzten durchgeführt wird.

->wollt `ich als Info nur mal weitergeben, habe die ganze Geschichte Zuzahlung Akupunktur schon durch.

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