Ela81

Elas Zahnspangengeschichte

75 Beiträge in diesem Thema

Ich bin noch ganz am Anfang meiner Behandlung, aber so muss ich wenigstens nicht alles aus dem Gedächtnis schreiben. Naja, ein bisschen muss ich das doch, denn wie bei vielen hier ist das nicht meine erste Geschichte.

Angefangen hat meine Story nämlich vor ungefähr 16 Jahren (boah, ist das lange her). Da kamen mein Bruder und ich zum Kieferorthopäden wegen unserer Zahnlücken. Ich habe eine lose Spange bekommen, die ich nachts tragen sollte. Schön lila, mit Glitter.

Ich trug meine Spange auch relativ regelmäßig. Ihr kennt das ja... als Teenager "vergisst" man die manchmal ganz gerne. Dennoch hatte die Sache halbwegs Erfolg, denn meine Zähne kamen zusammen.

Im Anschluss an diese Spange habe ich eine andere bekommen. Ein hässlicher, orangefarbener Klumpen (seltsamerweise konnte ich mir die Farbe DA nicht aussuchen). Ich weiss jetzt nicht, wie diese Spange hieß, aber sie war dazu da, den Unterkiefer nach vorne zu ziehen. Ich muss leider sagen, das Sch... Ding brachte gar nichts. Jede Nacht ist es mir aus dem Mund gerutscht, sobald ich eingeschlafen war. Der unangenehme Nebeneffekt war, dass ich fortan mit offenem Mund schlief und angefangen hab, im Schlaf zu sabbern :oops:

Zwischenzeitlich habe ich mir mit einer Eisenstange einen Zahn eingeschlagen (bin mitsamt Stange von einem Reck abgestürzt) und leide seit meinem 12. Lebensjahr an Migräne. Das erwähne ich jetzt, weil mir dank des Forums das Lichtlein aufgegangen ist, dass das vielleicht am Kiefer liegen könnte. Mein Arzt hat nämlich von Blut über Massage und CT alles versucht und nie einen Grund für die Kopfschmerzen gefunden. Ich bin zwar Brillenträger, aber die hilft nur gegen Augenermüdungsbedingte Kopfschmerzen.

Wie vermutlich nicht anders zu erwarten war, haben meine Zahne sich ziemlich schnell wieder ziemlich weit auseinander bewegt. Darunter habe nicht nur ich gelitten, bei meinem Bruder war es dasselbe. Eigentlich hat die ganze Familie schiefe Zähne und Kiefer. Bei keinem hat irgendeine Maßnahme geholfen.

Vor einem Jahr hatte - in dem Bewusstsein, dass eine Spange in meiner Familie offensichtlich nichts bringt - meinen Zahnarzt nach Veneers gefragt. Er hat mir allerdings davon abgeraten. Er meinte, eine optische Verbreiterung meiner Zähne würde bei meiner Gesichtsform nicht aussehen und mich darum nicht glücklich machen. Für mich ein Zeichen, dass er ein guter Zahnarzt ist, schließlich hätte er damit einiges an Geld verdient. Er riet mir stattdessen, mal beim Kieferorthopäden gegenüber zu fragen. Mein Zahnarzt hat seine Töchter selber dahin geschickt und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Er warnte mich aber auch vor, dass da ohne OP möglicherweise nichts zu machen ist, und dass der Spaß eine ganze Menge Geld kosten kann. Da ich Studentin und entsprechend pleite war, habe ich es aber lange vor mich her geschoben, einen Termin zu machen.

Jetzt bin ich mit dem Studium so gut wie fertig und nebenbei auch ganz gut am Verdienen. Darum habe ich relativ spontan beschlossen, das Ganze noch mal aufzugreifen. Denn ich denke, einen besseren Zeitpunkt gibt es nicht. Ich bin Selbständig und darum nicht von irgendeinem Job abhängig (mein Mann verdient auch genug, dass ich bei einer OP ein paar Wochen ausfallen kann). Außerdem bin ich noch relativ jung (mit ererbter Parodontosegefahr würde sich die Sache mit 40 vermutlich nicht mehr lohnen?) und ich habe noch keine Kinder. Zwar würde ich die Sache auch mit Kindern in Angriff nehmen, aber leichter wäre die Situation da sicher nicht. Mein Mann sieht es etwas skeptisch, dass ich das ganze ausgerechnet jetzt mache, wo wir noch Studienkredite und so abbezahlen müssen. Aber er sah ein, dass jetzt die beste Gelegenheit ist.

Also habe ich vor zwei Wochen spontan beim Kieferorthopäden angerufen und einen Termin gemacht. Ich habe ihn auch prompt 5 Tage später bekommen. In der Praxis hingen überall Tim und Struppi Poster. Lustig :) Ich musste nur einen Fragebogen ausfüllen und war dann direkt dran. Wir sind erstmal den Bogen durchgegangen und mein Kieferorthopäde guckte mich etwas skeptisch an. Ich bin nämlich gegen Nickel allergisch (krieg ich Pusteln von) und bei hohen Dosen auch gegen Konservierungsstoffe (krieg ich Nesselsucht von). Nickel meinte er, könnte bei einer Spange problematisch werden. Er hat mich dann etwas wegen meiner Armbanduhr verwirrt, weil er meinte, auch in Stahluhren wäre oft Nickel. Entweder ist in meiner nichts drin oder ich bin an den Handgelenken resistent. Da habe ich zumindest keinen Ausschlag. Ich hab zuhause dann die Probe gemacht und eine nickelhaltige Kette angelegt. Prompt fings an zu jucken. Naja, muss ich morgen noch mal klären, da hab ich den nächsten Termin.

Dann hat er sich meine Zahnlücken angesehen, wegen denen ich ja in erster Linie da war. Er kam da auch ziemlich schnell zu einem Ergebnis "Da kommt eine feste Spange rein". Der Unterkiefer war schwieriger. Ich hab ihn ja eher als untergeordnet betrachtet. Gut, er steht recht weit zurück.. und vermutlich sehe ich deshalb auch so aus als hätte ich ein leichtes Doppelkinn.. und vermutlich wäre meine Unterlippe schmaler, wenn er richtig stünde.. aber es hat mich nicht annähernd so sehr gestört, wie der Oberkiefer. Mein lieber Dr. D. hat dann rumgemessen, geguckt, meinen Kiefer abgetastet.. "bewegen sie den Kiefer mal nach links.. nach rechts.. mund ein stück auf.. zu.. weit auf.. usw". Irgendwann war er dann fertig. Das Ergebnis war eine Rücklage von 10 Milimeter, also D5. Außerdem ist der Kiefer etwas nach links gerichtet. Ach so.. und ein Zahn im Unterkiefer ist nach innen gekippt. Das liegt wahrscheinlich da ran, dass mein Weisheitszahn auf der Seite quer gewachsen ist und den Kiefer eingedrückt hat. Unten habe ich dummerweise nämlich überhaupt kein Problem mit zu viel Platz :( Die Weisheitszähne hab ich vor 2 Jahren rausgekriegt. Der rechte ließ sich ganz einfach ziehen, der linke musste rausoperiert werden. Hab jeden Tag flennend beim Zahnarzt auf der Matte gestanden. Weniger wegen dem Schmerz an sich als wegen der Drainage. Erst hat die durch die Schwellung mega unangenehm in die Wunde gedrückt. Die Zahnarzthelferin hat sie dann so weit geschnitten, wie es bei der Schwellung möglich war. Und kaum war die Schwellung weg, hat die nunmehr etwas spitze Kante der Drainage in mein Zahnfleisch gebohrt. Zum Verrücktwerden, aber so kann ich wenigstens im Ansatz erahnen, was bei einer OP auf mich zukommt.

Tja nun, was tun mit dem Kiefer? Der Doc war sich nicht so sicher. Es sah schwer nach OP aus, aber er meinte, er wäre nicht 100 % sicher, obs nicht auch mit Klammer geht. Um möglicherweise unnötige Diskussionen auszuschließen, fragte er mich erst einmal, wie ich zu einer OP stehe. Er hatte mir das Ganze auch sehr gut erklärt.. der Kiefer würde vermutlich zersägt und auseinandergezogen.. ich müsste etwa eine Woche ins Krankenhaus... die Spange würde während der Zeit drin bleiben.. ich müsste davon ausgehen, in der Zeit danach nicht voll arbeitsfähig zu sein.. Er fragte dann, ob ich generell ein Problem mit OPs hätte, und als ich nein sagte, fragte er, ob ich denn sicher bin, das auch privat bewältigen zu können (auch wegen arbeiten und so). Als ich das bestätigt hatte, meinte er er wird ne Woche drüber nachdenken und mir dann beim nächsten Termin Röntgenbilder und Gebiss mit geben und mich nach Bonn in die Uniklinik schicken. "Aber bringen Sie mir die Sachen wieder mit, die brauchen wir noch".

Dann haben wir Fotos gemacht und Abdrücke. Da kamen Erinnerungen wieder hoch.. schmeckt das Zeug ätzend. Anschließend haben wir Röntgenbilder gemacht.

Anschließend haben wir einen Termin für die nächste Woche, also morgen, gemacht. Bis dahin will er eine erste Entscheidung wegen der Op getroffen haben. Da im Gespräch schon alles zur OP tendierte, gehe ich erstmal davon aus, dass wahrscheinlich eine kommen würd. Ich würde das aus verschiedenen Gründen befürworten. Vor allem natürlich, weil der ganze Spaß mit einer Klammer in meiner Jugend ja nichts gebracht hat.

Außerdem hoffe ich, dass ich morgen einen Kostenplan bekomme und wir vielleicht schon den Oberkiefer in Angriff nehmen? Wir müssen ja noch darüber sprechen, welche Brackets wir nehmen. Ich tendiere da eigentlich zu den ganz normalen. Keramik oder so brauche ich nicht, ich hab kein Problem damit, wenn man meine Spange sieht. Ich würde aber eventuell auf andere Brackets umsteigen, wenn er mir die empfiehlt. Weil die sanfter, schneller oder einfacher zu handhaben sind.

Erst einmal bin ich jetzt natürlich schwer gespannt wegen der OP Frage, aber auch, wie es mit der Spange dann weiter geht. Erstmal kriegt man ja, glaube ich Gummis. Ob die direkt morgen kommen? Oder ob dafür ein extra Termin gemacht wird? Oder die Brackets? Ob vor Weihnachten bzw. dieses Jahr überhaupt noch was passiert? Und ob ich noch mal eine extra Zahnreinigung machen muss?

Ich war nämlich mittwoch erst zur Zahnreinigung beim Zahnart. Ich hab ihm dann auch noch mal erzählt, dass ich jetzt zum Kieferorthopäden gehe, und er hat noch mal betont, dass er große Stücke auf seinen Kollegen hält.

Naja, morgen werd ich mehr berichten können. Bin schon aufgeregter.. mehr als auf Weihnachten. Weil ich mich freue, dass endlich was passiert.

bearbeitet von Ela81

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Hey, das klingt ja alles sehr gut! So wie du das beschreibt, scheint sich dein Kieferorthopäde wirklich sehr intensiv mit dir auseinanderzusetzen und auch sehr wohlbedacht an die ganze Sache heranzugehen und auch die Sache mit der Operation nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Da bist du wohl wirklich in besten Händen. Ich wünsch dir alles Gute für die Behandlung, und ein gutes und "dauerhaftes" ;-) Ergebnis!

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Danke :)

Ich hab auch ein gutes Gefühl mit ihm. Mein alter Kieferorthopäde hat nie was gesagt. Er hat nie den gekippten Zahn kommentiert (den habe ich zwar erst eine Weile später bemerkt, aber das passiert ja nicht von jetzt auf gleich) und er hat auch nie was dazu gesagt, dass mein Unterkiefer sich nicht veränderte.

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So, da bin ich wieder vom lieben Doc.

Ich hatte meinen Mann mitgenommen, weil er, wie ich glaube ich schon erwähnte, etwas skeptisch war. Wegen der hohen Kosten, und weil er meine Fehlstellungen nicht so schlimm fand. Der Doc hat ihm dann aber echt die Augen geöffnet. Und mir auch. War das ein Schock. Hier erstmal der Befund:

Diagnose:

OK: Transversal überentwickelter oberer Zahnbogen mit lückiger Labioinklination der oberen Front, Diastema mediale, Lückenstand im Seitenzahnbereich bei deutlichem Platzüberschuß in den Stützzonen bei Mißverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergröße im Sinne einer relativen Mikrodontie.

UK: Transversal überentwickelter unterer Zahnbogen mit ausgeprägter lückiger Labioinklination der unteren Front, Platzüberschuß in den Stützzonen mit Lingualstand 35 bei Mißverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergröße im Sinne einer relativen Mikrodontie.

BL: Angle Klasse II/1, ausgeprägte, asymmetrische Distalbißlage mit großer sagittaler Stufe (8,5mm), tiefem Biß mit Gaumenschleimhautberührung und Scherenbiß bei 14, 15/33, 34, 35.

Therapievorschlag:

OK: Mesialführen der Molaren, Distalführen der Seitenzähne, Retrusion, Intrusion und Torquen der Front, Mittellinieneinstellung, Beseitigung des Diastema mediale, Ausformen des Zahnbogens

UK: Distalführen der rechten Seitenzahnreihe, Halten 36, Vestibulärführen 35,34 zur Überstellung des Scherenbisses, Distalführen der Seitenzähne, Retrusion, Intrusion und Torquen der Front

BL: Chirurgische Bißlagekorrektur

Geplante Apparaturen:

OK-, UK-Multiband, Retentionsgeräte

Erst einmal erklärte er, dass er sich alles noch mal genau angesehen hat und zu der Entscheidung gekommen ist, dass die sauberste Lösung eine OP ist. Hatte ich ja auch schon angedeutet. Er zeigte mir dann das Modell meines Kiefers, und da wurde mir zum ersten mal klar, wie heftig mein Unterbiss ist. Im Gutachten steht ja 8,5mm aber er hatte stellenweise 1 cm gemessen. Außerdem habe ich einen Scherenbiss auf der linken Seite, da stehen die Zähne im Oberkiefer außen und nicht auf den Zähnen vom Unterkiefer. Die Zähne im Oberkiefer stehen leicht vor, die unteren auch. Ganze 4 Millimeter. Wir hatten ursprünglich überlegt, die Zähne noch weiter vorzukippen, wenn die OP keine Alternative ist. Aber ehrlich, das sähe bekloppt aus und der KFO meinte auch, dass dann kaum noch Knochen da ist, um die Zähne zu halten.

Er hat mir dann auch meine Röntgenbilder gezeigt und was soll ich sagen.. ich finde, das sieht von der Seite echt böse aus.

Wir sprachen dann noch über meine Nickelallergie, Parodontose und so.. Parodontose wird kein Problem sein, meinte er, über die Nickelfrage reden wir genauer, wenn es so weit ist. Denn bevor wir loslegen können, muss die Kasse alles absegnen. Zuerst muss ich zur Uniklinik und mich noch mal ausführlich beraten lassen. Er hatte mir zwar schon erklärt, was ungefähr kommt (zb der Drähte Horror, der früher bis zu 3 Wochen lang gemacht wurde). Und dass ich auf jeden Fall eine Woche im Krankenhaus bleiben soll, auch wenn er Ärzte kennt, die das ambulant machen o.O Einfach, damit im Notfall wer da ist und ich wenigstens ein paar Tage zur Ruhe gezwungen bin.

Ich hab dann auch mal wegen der Kosten gefragt. Die können mich zwar nicht abschrecken, aber wissen muss man das ja trotzdem. Er meinte dann, die Spangen würden auf etwa 3.000 Euro kommen, die OP Kosten könne er nur schätzen. Dann machte er mich (und meinen sparsamen Mann) glücklich, indem er erklärte, dass die Kasse ALLES übernehmen muss. Also nicht nur die OP, sondern auch die Klammern, auch wenn die zumindest zum Teil nur aus ästhetischen Gründen nötig sind. Das hat mich natürlich schwer gefreut. Mein Eigenanteil wird wohl bei 500-600 Euro bekommen, aber die bekomme ich ja wieder. Außerdem können noch etwa 800 Euro dazu kommen für Leistungen, die die Kasse nicht zahlt (Zahnreinigung und sowas). Aber die zahl ich ja gerne, lieber das als 3000 Euro.

So tja joah.. dann hat er mir mein Gipsmodell eingepackt und jetzt muss ich erstmal an der Uniklinik anrufen und nen Termin machen.

bearbeitet von Ela81

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So, grad mal Termin gemacht in der Zahnklinik um mich vorzustellen. Die waren erst am 24.2. wieder frei.. puuuhh so lange. Und vorher wird an den Zähnen nichts gemacht, weil wir ja noch nicht wissen, ob OP wirklich geht. Sonst müssen wir ja umdisponieren.

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Danke.. naja Zeit genug mich hier durchzulesen. Mein Kieferorthopäde hat mich schon vorgewarnt, dass viele Patienten nach der OP der ansicht sind, durch die Hölle gegangen zu sein. Aber er meinte zuversichtlich, ein Jahr später sei jeder von ihnen froh gewesen, das gemacht zu haben. Jaja, der kann einen aufbauen *g* aber immerhin ist er ehrlich. Ich hab ja schon bei meiner Weisheitszahn-OP total am Rad gedreht. Allerdings weniger wegen der Schmerzen als wegen der dummen Drainage. Die hat durch die Schwellung nämlich in die Wunde gedrückt, was einen super-fiesen Schmerz verursacht hat. Ich hab meinem Zahnarzt dann so lange die Ohren vollgeheult, bis er die Drainage ein wenig gekürzt hat. Mit dem Ergebnis, dass die jetzt etwas spitze Kante der Drainage sich in mein Zahnfleisch gebohrt hat. Das kommt davon *G* Aber der Schmerz unabhängig von der Drainage war absolut erträglich. Und es ging nicht um einfaches Zähneziehen. Der Dumme Zahn lag ja schief und musste darum zersägt und rausoperiert werden.

Ich muss zugeben, der Gedanke an die OP bereitet mir etwas Horror, vor allem wenn ich an die Drähte denke (oder vielmehr an die Drähte und die Gefahr, sich übergeben zu müssen) und an die Magensondenstories, die hier einige zum Besten geben. Mein Zahnarzt meinte, wenn ich nach der OP noch Drähte drinne habe, soll ich mir eine Schere um den Hals binden lassen, um die Dinger im Notfall sofort kappen zu können *g*

Nichtsdestotrotz: Ich will diese OP. Unbedingt.

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Huhu :)

Klingt ja heiter mit deinen Zähnen.

Ich wünsch dir in jedem Fall viel Erfolg bei der Begradigung und später bei der OP.

Weißt du denn schon in etwa, was für Brackets du nehmen würdest?

Lg Reki

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Hallo Reki

Ne, nicht so genau. An sich würden die normalen mir vollkommen ausreichen. Mein KFO meinte zumindest dass er keine Keramikbrackets empfiehlt, weil die so leicht brechen und man die nur so schwer runter kriegt. Sollte das optische ne Rolle für mich spielen, dann rät er mir eher zu Kunststoffbrackets. Mit den anderen (Damon und Co) hab ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt.

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:) Wenn du in Richtung Damon entscheiden solltest, kannst du mal in meinem Bilderthread in der Bildersektion reinschauen, bin mit den Dingern seit Ende Juni diesen Jahres in Behandlung und muss sagen, dass die Methode mir sehr zusagt.

(Tagebuch irrt hier auch irgendwo rum)

Habe mich für die Teile entschieden, weil ich es schnell haben wollte (Zeittechnisch ists bei mir einfach knapp, eine OP reinzuschieben über ein Jahr nach dem Abi könnte ich mir glaub ich net leisten..), wenn man ganz entspannt ist, dann muss ich dir recht geben, reichen normale Brackets völlig.

Lg Reki

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Naja.. ich bin zwar noch in der Uni, aber wenn man es so sieht tickt meine biologische Uhr ja auch irgendwann lauter. Mein Mann und ich wollen mal Kinder und wenn ich erst 31 bin wenn mein Kieferkram fertig ist.. dann wirds ja schon etwas enger mit der Planung (bin an sich schon der Meinung wenn Kinder, dann vor 35, schon alleine weil ich keine Oma-Mutti werden will). Aber das ist nur ein nebensächlicher Grund.

Kannst du mir sagen wie der preisliche Unterschied zwischen normalen Brackets und Damon ist? Weisst du den?

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Mein Kostenplan beläuft sich insgesamt auf ca. 4800 Euronen, da die KK bei meiner nicht SO krassen Fehlstellung aber durch die wahl des teuren Drahtes nur Anteile übernimmt, zahle ich das ganz entspannt mit 50 Euro pro Monat ab.

Mein Eigenanteil beläuft sich auf 1.200 (die 20% sind da schon mit drin).

Wäre gut, wenn du deinen KFO mal fragen könntest, ob die KK auch Damon fürdich übernimmt, kommt immer was anderes raus.

Lg Reki

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So jetzt kann ich mal wieder ein bisschen weitererzählen. Heute hatte ich endlich meinen Termin in der Bonner Uniklinik. Wurde auch Zeit, fast drei Monate. Im Krankenhaus habe ich mich prompt verlaufen und 20 Minuten in der falschen Patientenanmeldung gehockt. Dann hatte man mich richtig geschickt, aber ich hatte noch keine Hauskarte. Schon eine Viertelstunde zu spät dran und noch mal zurück zum Empfang. Dann endlich mit allem fertig und kam dann auch direkt dran. Im Sprechzimmer habe ich noch meinen obligatorischen Fragebogen ausgefüllt und ein paar Minuten mit einer Studentin geschwatzt, die da gerade so ein Praktikum machte.

Dann kam der Chirurg, ein sehr netter Mann, war mir direkt symphatisch. Der kannte meinen Kieferorthopäden auch schon und hat zumindest nichts schlechtes angedeutet, das beruhigt ja schon. Der Doc und die Studentin haben sich erstmal mein Gipsgebiss angeguckt. Sie packt es aus und setzt es zusammen und er erstmal so "oh.. oh, oh, oh.. du meine Güte". Dann hat er meine Röntgenbilder ausgepackt.. guckt die an.. und weiss gar nicht mehr was er sagen soll. Er hat sich dann gemeinsam mit der Studentin meinen Mund angeguckt, am Kinn und der Lippe herumgezupft, begleitet von vielen "oohh... ohje.. mein Gott..". Aber auf eine sehr freundliche Art. Er hat die Studentin immer nach ihrer Diagnose gefragt und die beiden haben mit Fachwörtern um sich geschmissen. Ich fands gut, dass er sich die Zeit genommen hat. Ich war ja schon froh, trotz meines Versehens noch dran gekommen zu sein, aber dass er der Studentin das alles in Ruhe erklärt hat ist für mich ein Zeichen, dass er sorgfältig arbeitet.

Er kam dann auch zu der selben Diagnose wie mein Kieferorthopäde und meinte "Es gibt drei Ebenen, auf denen aus chirurgischer Sicht was schlecht sein kann, und Sie haben alle drei." Naja sein Vorschlag: OP wäre dringend anzuraten. Er meinte, bis die Zähne so weit sind braucht es etwa zwei Jahre. Dann wird der Kiefer gebrochen und mit den Platten fixiert. Ein halbes Jahr später kommen die Platten wieder raus (kann mich auch irren und es war ein Jahr). Alles in allem schätzt er mit 3-4 Jahren Behandlungszeit, je nach dem wie schnell der orthopädische Teil abgehakt ist.

Da ich hier im Forum ja schon ein bisschen über die OPs gelesen habe, habe ich natürlich direkt gefragt wie es mit den Horrorbegriffen Verdrahtung und Magensonde aussieht. Verdrahtung machen die nicht (Uff!), dafür gibts den Splint, der im Schnitt eine Woche drin bleibt. Aber Magensonde ist bei denen Standard meint er, weil die einfach die Erfahrung gemacht haben, dass die Wundheilung im Mund dann besser ist. Er sprach so von "etwa einer Woche". Ich muss ihn total entsetzt angestarrt haben, weil er dann gleich nachschob, dass die das bei Patienten, die es gar nicht ertragen, natürlich rausnehmen. Na wie das bei mir läuft weiss ich schon. Ich bin ja damals schon jeden Tag zu meinem Zahnarzt gerannt, um nach meiner WeisheitszahnOP jeden Tag zu betteln, dass die verdammte Drainage rauskommt.

Der Doc will sich jetzt noch ein bisschen mit meinen Röntgenbildern und meinem Gipsgebiss auseinandersetzen und dann mit meinem Kieferorthopäden besprechen, wie er das operieren würde. Für mich ist ja an sich schon klar, dass ich die OP will. Er meinte auch in meinem Alter wäre es ideal, weil ich noch jung und kräftig bin. Es gäbe zwar auch noch 50 Jährige die das machen aber er meinte da würde er nachts schon schlecht schlafen, ob das reibungslos verläuft.

Auf jeden Fall soll ich noch mal 2 Wochen in mich gehen ob ich die OP wirklich will und dann besprechen wir die OP im Detail. Ja.. von wegen zwei Wochen. Der nächste Termin ist in 4 Wochen *seeuuuuufz* dabei hab ich gedacht ich könnte heute direkt meinen KFO anrufen und ihm sagen er soll den Behandlungsplan an die Krankenkasse geben. Aber so wies aussieht wird es mit meiner Zahnspange allerfrühestens im Mai was :( Naja was will man machen, besser so als gar nicht.

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Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Mir steht das auch noch bevor, am Montag gehts zum Kieferorthopäden und alles wird genau vermessen.

Kann deine Probleme nach der Weisheitszahn-OP nachvollziehen, hatte auch Probleme mit der Drainage!

Bin wirklich gespannt darauf, wie es bei dir nun weitergeht, vor allem wenn die Spange dann mal drin ist. Freue mich darauf, mehr von dir zu lesen :)

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So ich habe wieder zu berichten

Pünktlich um 14 Uhr war ich in der Uniklinik in Bonn, für mein Gespräch mit dem Kieferchirurgen Dr. Ich-weiß-nicht-wie-er-heißt (Vermutlich hat er mir seinen Namen mal genannt, aber was das angeht ist mein Gedächtnis unterirdisch).

Erstmal musste ich aber hoch in den fünften Stock, Fotos machen. Da war noch ein Mädchen vor mir dran, die hatte den Kiefer so weit hinten liegen, dass sie schon gar keinen mehr hatte. Also richtig, richtig schlimm. Die tat mir so leid. Höchstens 10 Jahre alt. Ob die mit ner Spange Glück hat? Glaube ich fast nicht, wenn die in der Chirurgie herumhängt.

Wir haben also Fotos gemacht.. von der Seite.. von vorne.. von vorne mit Mund auf.. und dann kamen die Folterinstrumente. Metallhaken in den Mundwinkel und Cheeese.. na.. war schon ganz okay, die Fotografin war sehr nett. Aber zu zweit die ganzen Dinger halten und noch fotografieren war doch ein bisschen schwierig.

Im Anschluss die Treppen heruntergesprungen, wollte schnell drankommen. War nämlich im Anschluss mit einer Freundin verabredet, die schon wartete. Ich kam dann so nach 10 Minuten ins Sprechzimmer. Nachdem der Doc seine Frau am Telefon abgewimmelt hat ("Du Schatz, ich bin grad in Behandlung...") ging es dann los. Den Befund hatten wir ja schon beim letzten Mal besprochen und er hat noch mal betont, dass er es in jedem Fall für handlungsbedürftig hält und zwar mit OP und dass er mir das darum ausdrücklich anrät.

Dann sprachen wir erst einmal über die Risiken. Er meinte, einzelne Zähne könnten beschädigt werden, aber damit kann ich leben. Implantate, Kronen, alles besser als das, was ich jetzt habe. Er erklärte mir auch, dass ein Nerv verletzt werden kann, aber dass ich keine Angst haben muss, dann mit einem schiefen Gesicht herumzurennen, da es nur ein "sensibler" Nerv, also ein fühlender. Soll heißen ich kann mir im schlimmsten Fall nicht mehr den Mund am Kaffee verbrennen. Hat auch was für sich. Ne, das klingt jetzt so lax. Ich hab schon Angst vor der OP, aber weniger vor Zahnschäden als davor, dass ich nicht aus der Narkose aufwache. Und solange ich nicht herzkrank bin ist das wohl unwahrscheinlich.

Er hat mir dann noch mal in Erinnerung gerufen, dass in Bonn Drähte und Magensonde verwendet werden (meh). Aber da muss ich ihm irgendwo wohl auch ein Stück weit vertrauen, wenn ich mich von ihm operieren lassen will. Als ich meinte dass mir Hungern im Notfall nicht schadet (bin nicht gerade dünn) erklärte er dass ich mit locker 6 Kilo Gewichtsverlust rechnen kann.

Insgesamt soll ich etwa eine Woche in der Klinik bleiben und möglichst lange über die Magensonde ernährt werden. Aber wenn es nicht geht, geht es nicht. Es wäre nur wegen der Wundheilung gut. Ein bis zwei Wochen bin ich danach krank geschrieben und vier Wochen lang werden wöchentlich die Gummis verlängert, die ich kriege. Er meinte am Ende des Monats krieg ich den Kiefer dann vielleicht weit genug für Esspapier auf.. ohje das wird noch gewöhnungsbedürftig :) Nicht, dass ich das klebrige Zeugs essen wollte.

Die OP selbst wird etwa 2 Stunden dauern und der Knochen wird gebrochen und dann auseinandergezogen und verschraubt. Das ist ja das übliche Procedere. Auf Eigenblutspenden verzichten die in Bonn. Der Doc meinte, am Unterkiefer gibt es nur ein großes Blutgefäß dass sich im Zweifelsfall leicht behandeln lässt. Ihm selbst ist es aber noch nie passiert, dass er da was machen musste. Im Notfall greifen die auf "saubere" Blutkonserven zurück, weil eine Eigenblutspende kurz vor der OP meine HB Werte (Heißen die so?) nur senken würden und das ist offensichtlich nicht gut.

Etwa nach einem halben Jahr kommen die Schrauben dann wieder raus. Mit dieser OP würde er dann eventuell auch eine Kinnplastik machen. Er glaubt, dass das bei mir nicht nötig ist. So oder so will er aber erstmal, dass mein Gesicht abschwillt und sich alles richtet, und dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich da was haben will.

Der Ablauf ist jetzt so, dass ich morgen erstmal meinem KFO das Startsignal gebe, damit er meinen Behandlungsplan an die Krankenkasse schickt. Jippie. Endlich. Wehe die stellen sich quer. 1,5 bis 2 Jahre kriege ich dann eine feste Spange. Ich bin optimistisch, dass es schnell geht, denn meine Zähne bewegen sich leicht. Es reicht schon, dass ich gegendrücke um Bewegung zu spüren. Dann werde ich wieder in der Klinik vorstellig, wo man dann noch mal Modelle erstellt um die OP vorzubereiten. Und dann geht das alles ziemlich schnell mit der OP, meinte der Doc. Ein halbes Jahr später wie gesagt noch die Schrauben raus und ansonsten noch die feste Zahnspange. Das wars.

Er hat mich noch mal ausdrücklich gefragt, ob ich wirklich eine OP will. Aber was soll ich da sagen? Ich kenn die Risiken und gerate eh erst zwei Tage vorher in Panik. Ich bin zwar ursprünglich nicht wegen des Kiefers, sondern wegen der Zähne zum Arzt, aber wenn KFO und KC mir beide sagen, dass das dringend behandlungsbedürftig ist, dann glaube ich das. Und dann gibt es für mich auch keine unsaubere Alternative. Dann muss ich da durch, auch wenn ich im Moment wahrscheinlich noch eine sehr blauäugige Einstellung dazu habe.

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So heute habe ich beim Kieferorthopäden angerufen und den Startschuss gegeben. Jetzt heißt es noch einmal Geduld haben und warten, dass der Behandlungsplan akzeptiert wird. *seufz* :)

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Vorhin rief eine Sprechstundenhilfe vom KFO an. Sie wollte nachfragen, was ich Donnerstag wollte. Offenbar bin ich an die Auszubildende geraten, die dann keine Ahnung hatte, was ich will. Ich hab ihr das dann nochmal erklärt, worauf sie meinte, dass wir dann besser noch mal einen Beratungstermin machen, um zu besprechen, wie das Ganze dann abläuft. Grrr.

Ja ich seh ein, dass der Termin Sinn macht. Aber KFO und KC haben längst miteinander geredet. Die Behandlung ist also längst klar, nur ich weiß sie im Detail noch nicht. Das hätte auch gereicht, wenn ich das nach dem OK der Kasse erfahren hätte.

Auch wenn es gut gemeint wird, langsam fühlt sich meine Geduld doch etwas strapaziert an. Zumal ich den Termin erst am 12. habe, weil der KFO vorher Ferien macht.

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So, nachdem ich ja noch mal zum KFO musste kann es jetzt endlich losgehen. Mein Dr. hat mir noch mal genau erklärt, was er mit meinen Zähnen machen will. Da ich mit den unteren Schneidezähnen fast auf den Gaumen beiße, will er erstmal etwas "improvisieren", damit ich da nicht mehr beiße und die Zähne tiefer in den Kiefer gedrückt werden, weil sie zu weit raus stehen. Gleichzeitig bekomme ich dann erstmal die Zahnspange. Er meinte ich solle nicht erschrecken, subjektiv betrachtet könnten die Maßnahmen meinen Biss erstmal erheblich verschlechtern. Wenn die Op dann kam sollte aber alles passen.

Er hat mir auch noch mal genau erklärt, warum er was machen will. Zum Beispiel muss mein Kiefer unten verbreitert werden, damit ich nicht mehr über die Zähne beiße. Er meinte, meine schlechte Bisslage würde sonst dafür sorgen, dass ich noch weiter überbeiße, was den Zähnen die Stabilität nimmt. Soll heißen: Sie könnten eher ausfallen.

Parallel zur KFO behandlung wird er mich dann hin und wieder auch noch mal zur Uniklinik schicken, damit die auch ihre Abdrücke machen können und gegebenfalls noch eingreifen können, wenn sich irgendwas anders entwickelt, als es für die OP nötig wäre.

Nach der Behandlung werde ich dann noch einen Retainer bekommen und einen Draht hinter die Unterzähne. Das ist keine Kassenleistung, aber er meinte er rät mir das an, weil die Zähne im Unterkiefer sich schon mal eher wieder wegbewegen. Und mit dem Draht könne das dauerhaft verhindert werden. Soll heißen: Der bliebe drin bis ich die Dritten kriege. Ist aber ok für mich. Ich würd auch die nächsten 20 Jahre ne Spange tragen, wenn die Zähne dann nur gerade sind.

Bei den Brackets tendiert er zu Metallbrackets. Er meinte, damit könne er am besten arbeiten und wenn ich keinen Wert auf die Optik lege würde er dazu raten. Welche Brackets genau entscheiden wir dann noch.

Er schickt jetzt erstmal meinen Kostenplan ein und ist optimistisch, dass das bis Ende April geregelt ist. Er meinte, die Techniker Kasse ist was das angeht in der Regel ziemlich flott. Mit Gutachten rechnet er höchstens mit 4-5 Wochen. Endlich mal eine gute Neuigkeit. Im Mai bekomme ich dann (wenn das OK da ist) erstmal meine "Gaumenimprovisation" und die Gummis und dann gehts mit den Brackets weiter.

Tja mal sehen wie das wird. Er hat mir schon ebenso wie der KC mehrmals erklärt, dass das kein Zuckerschlecken wird. Aber was soll man machen, da muss ich halt durch.

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Wow, ich habe einen Brief von der Krankenkasse gekriegt. Nein, da steht natürlich nix zur Kostenübernahme drin, nur, dass die nen Gutachter gucken lassen und es darum längert dauert. Ich bin trotzdem begeistert, dass die sich überhaupt bei mir melden, wo das doch alles über den KFO läuft und vor allem, dass die sich schon knapp 10 Tage nach dem Einreichen melden. Wenn ich das mit anderen Versicherungen so vergleiche...

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Ich hab grad mein Okay von der Kasse gekriegt.. nach drei Wochen schon *froi* Hab auch direkt beim Kieferorthopäden meine Termine gemacht. Jetzt soll ich nur noch vorher mal zum Zahnarzt. Am 31. Mai gehts los.. haaaaaach bin ich aufgeregt :)

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Danke.. also wie ich mich kenne geht dann ziemlich schnell das Gejammer los, dass alles drückt, und wehtut und überhaupt. Das darf aber bitte nicht allzu ernst genommen werden. Ich bin einfach eine Mimose. :D

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Wilkommen im "Klub der Weicheier" xD Ich hatte total Schiss vor dem Fädenziehen, aber ich hab noch nicht mal was gemerkt =)

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Naja nach meiner Weisheitszahn-OP schockt mich auch nicht mehr viel.. aber sowas verblasst dann ja immer schnell... ist wie mit dem Sport.. vorher nörgel ich rum aber am Ende fühl ich mich doch besser, hehe :)

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So heute war ich beim Zahnarzt und zur Zahnreinigung. Haben die doch glatt ein Loch entdeckt. Und da die im Terminkalender nur die Reinigung stehen hatten (und der Doc noch nicht da war) darf ich morgen noch mal antanzen um das Loch zu füllen -.-

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