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Katrin1981

Bimax OP am 19.11.09

meine Bimax am 19.11.2009 in Mainz

Aufnahmetag 18.11.2009

Ich bin gegen 10.00 Uhr im Krankenhaus eingetroffen, habe mich im Verbandszimmer vorgestellt und durfte kurz darauf mein Zimmer beziehen.

Nach weiteren Untersuchungen und Gesprächen mit meinem Arzt, durfte ich das Krankenhaus noch mal auf eigenen Wunsch verlassen und mit meinem Freund lecker Essen gehen.

Tag der OP 19.11.2009

Ich wurde gegen halb sechs geweckt und bin direkt unter die Dusche gesprungen. Anschließend habe ich meine OP-Utensilien (Hemd, Strümpfe und das Netzhöschen) angezogen, mich wieder ins Bett gelegt und gewartet. Gegen sieben Uhr kam endlich mein Freund und hat mir das Händchen gehalten. Dank einer Beruhigungstablette wurde die Warterei nicht ganz so schlimm für mich. Meine OP sollte die zweite an dem Tag sein…mehr wusste ich nicht. Um elf Uhr wurde ich dann abgeholt und in den OP gefahren. (Puh! Hat mein Herzchen geschlagen.) Dort angekommen, musste ich völlig benebelt von den Tabletten, auf eine andere Liege klettern. In einem Vorraum haben mich 2 Narkoseärzte noch etwas unterhalten und aufgemuntert…bis ich eingeschlafen bin.

Noch im OP bzw. einem Nebenraum, hat mich dann meine KFO-Ärztin geweckt (da ich in einer Klinik mit KFO-Abteilung operiert wurde, durfte meine KFO-Ärztin dabei sein). Über ihr Gesicht hab ich mich in dem Moment wirklich sehr gefreut. Vor dem OP hat mein Freund auf mich gewartet und er durfte direkt mit in mein Zimmer kommen, was mir etwas Angst genommen hat. Ein paar Minuten später, waren dann auch schon meine Mama und mein Bruder da. Ich konnte mich zwar kaum verständigen, aber allein die bloße Anwesenheit der drei, hat mir nach der OP wahnsinnig geholfen…sonst wäre ich wahrscheinlich weinend zusammengebrochen vor Angst.

Nun ja, was soll ich sagen?! Jetzt kommt der etwas unangenehmere Teil der Geschichte:

Ich bin im Sitzen aufgewacht. Hatte 2 Schläuche in der Nase (einen für Sauerstoff und eine dicke Magensonde). In meinem Mund waren 2 weitere Schläuche festgenäht, mit Fläschchen dran, die an meinem Bett befestigt waren. Mein Gesicht war fast komplett verbunden, um die Schwellung so gering wie möglich zu halten. Zwischen meinen Zähnen war der Splint und an der Zahnspange waren Gummis befestigt, so dass ich den Kiefer nicht bewegen konnte. Außerdem hatte ich einen Blasenkatheter über den ich wirklich sehr froh war. Ich wäre nicht in der Lage gewesen auf Toilette zu gehen. Alle 15 Minuten kam eine Schwester und hat mir durch die Magensonde Blut aus dem Magen gepumpt…die ganze Nacht lang…bis zum nächsten Morgen. Außerdem hat sich alle 15 Minuten ein Blutdruckmessgerät an meinem Arm aufgepumpt, wodurch ich am nächsten Morgen so dicke Finger hatte, dass ich die Hand kaum noch bewegen konnte. Geschlafen hab ich leider kaum und ich habe jede Sekunde nur gebetet, dass diese Nacht schnell vorbei geht. Ich habe mich wie eine Gefangene in meinem Körper gefühlt. Erinnerte mich stark an Hannibal Lecter in das Schweigen der Lämmer :-) ( heute kann ich da wieder drüber lachen).

Sehr große Probleme hatte ich nach der OP mit dem Atmen. Mir wurde routinemäßig noch die Nase ausgeschabt, da es wohl allgemein so ist, dass man nach der OP schlecht Luft bekommt. Nun, aber dass es so schlimm wird, hätte ich nicht gedacht. Ich habe kerzengerade in meinem Bett gesessen und mich fast ausschließlich aufs Atmen konzentriert. Alle paar Stunden hat mir eine Schwester oder meine Mum, Nasenspray in die Nase gesprüht…jedoch meist ohne Erfolg. Das einzig positive daran war das kühle Nass. Mein Gesicht wurde auch direkt nach der OP gekühlt. Alle paar Stunden wurde mir ein neuer Kühlakku geholt und ums Gesicht gebunden. Was sehr, sehr angenehm war. Ich konnte mich, was die Pflege im Krankenhaus angeht, echt nicht beschweren. Die Schwestern waren rund um die Uhr für mich da und haben mir quasi jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

1. Tag Post-OP

Mir ging es nicht viel besser als die Nacht zuvor. Die Schwestern meinten, ich hätte jedoch das Schlimmste überstanden und im Nachhinein muss ich ihnen da Recht geben.

Mein Freund ist schon sehr früh ins Krankenhaus gekommen und hat mir den ganzen Tag Gesellschaft geleistet. (Das Schlimmste war für mich das Alleinsein). Besuch hatte ich mir zum Glück für jeden Tag bestellt.

Heute habe ich das erste Mal Tee durch die Magensonde bekommen. Diese war sehr unangenehm beim Schlucken, aber in der Situation, habe ich eigentlich nichts als schlimm oder schmerzhaft empfunden. Weder den Schlauch in Rachen, noch die Spritzen gegen Thrombose. Alles war nur halb so wild im Vergleich zu der OP und meinen Atemproblemen, die ich nach wie vor hatte. Obwohl ich am Kiefer selbst kaum Schmerzen spürte. Das wirklich unangenehme war der Druck durch die Schwellung, die Nachwirkungen der Narkose und die beschi***** Gesamtsituation an sich.

Gegen Abend habe ich auch das erste Mal Flüssignahrung bekommen. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich über die Magensonde war, auch wenn sie furchtbar unangenehm war. Allerdings hat sie mir mein Leben im Krankenhaus doch schon sehr erleichtert. Ich musste mir keine Gedanken um Essen oder Trinken machen und konnte es einfach laufen lassen. Dazu kam auch, dass ich sehr schwach auf den Beinen war und durch die Nahrung schon bald eine Besserung spürte.

2.Tag Post OP

Heute wurde der Schlauch der dicken Magensonde gezogen, eine dünner wieder durch die Nase eingeführt und die Schläuche in Mund entfernt. AUA! Die Magensonde war schon sehr unangenehm, jedoch kein Vergleich zu den Schläuchen im Mund. Aber nun ja…auch das überlebt man :-) danach war ich ein neuer Mensch!

Durch meine Atemprobleme, war ich immer noch sehr schwach und habe gerade mal einen Spaziergang von rund 300 Metern geschafft. Danach musste ich mich sofort setzen und mehrere Minuten nach Luft schnappen.

3. Tag -heute

Die nächsten Tage waren nahezu unverändert. Jeden Morgen musste ich zum Arzt. Dort wurde mir der Mund gespült, Blut abgenommen und nach meinem Wohlbefinden gefragt :-) Am 5. Tag durfte ich dann endlich nach Hause. Die Magensonde wurde gezogen und von nun an ging es mir jeden Tag ein bisschen besser. Einmal in der Woche bekomme ich die Gummis gewechselt und muss noch mal zur Kontrolle ins Krankenhaus. Krank geschrieben bin ich nun seit vier Wochen, werde aber am Donnerstag das erste Mal wieder arbeiten gehen. Nach ca. 1,5 Wochen wurden meine Atemprobleme auch endlich von Tag zu Tag besser. Die Nahrungsaufnahme zu Hause ist zwar noch sehr gewöhnungsbedürftig, aber auch das klappt mittlerweile ganz gut. Da ich nur pürierte Suppen trinken kann und nach einer Woche bereits 7 Kilo weniger auf der Waage hatte, habe ich mir in der Apotheke Flüssignahrung von Fresenius bestellt. Diese ist sehr zu empfehlen. Schmeckt wie ein Milchshake und ist neben den Suppen eine willkommene Abwechslung. Jedoch lohnt sich hier ein Preisvergleich im Internet!

Es ist zwar eine schwere und schmerzhafte OP, aber es wird jeden Tag besser…also: Augen zu und durch :-) es lohnt sich!

Den Splint habe ich übrigens insgesamt 6 Wochen nach OP noch fest im Mund. Anschließend bleibt er zwar noch eine gewisse Zeit drin, aber mit lockeren Gummis, so dass ich dann endlich auch mal was anderes essen kann :-).

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hi, glückwunsch auch.... sag mal wofür ist den der split und wo sitzter. ich habe das ding nach der bimax nicht im mund nur gummis. wozu dient er denn

gruss tanja

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Hallo :-)

also der Splint ist eine Schiene. Vor der OP wird ein Abdruck von den Zahnstellungen des Ober- und Unterkiefer gemacht. Aus diesen Abdrücken wird dann eine Schiene gemacht. Nach der OP passen Ober- und Unterkiefer dann ideal zusammen, so dass die Schiene während der OP zwischen die Zähne kommt und dem Kiefer somit halt gibt.

Ich hab schon gelesen, dass einige keinen Splint bekommen oder diesen nicht fest im Mund haben. Da gibt es wohl jede Menge verschiedener Behandlungsmethoden.

Der Splint soll dem Kiefer halt geben. Man sagt, dass die Muskulatur den Kiefer wieder in seine alte Position ziehen kann und der Splint soll das verhindern.

Hoffe, ich konnte dir da weiter helfen :-)

Grüße, Katrin

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hi ja danke für die aufklärung. die abdrücke und schienen wurden bei mir auch angepasst, aber anscheinend reichen die gummis zum stabilisieren. mal schauen, am donnerstag muss ich zur nachkontrolle....lass es dir gutgehen

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Hallo Katrin1981,

erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP :-). Jetzt ist es ja bald schon wieder 1 Monat her....wie geht es dir inzwischen?? Isst du noch immer pürierte/passierte Nahrung??

Mal echt ne blöde Frage aber was macht man 4 Wochen zuhause, mit was hast du dich immer beschäftigt??? Also ich bin ja manchmal froh wenn man so 1-2 Wochen Urlaub hat....aber 4 Wochen...ich glaub da würd mir die Decke auf`n Kopf fallen!!

Warst du eigentlich auch blau/grün im Gesicht bzw. hattest Hämatome im Gesicht?

Hab heute in einer Woche Chirugentermin....bin ja mal gespannt was der mir dann erzählt.

Und noch eine Frage: Hat es bei dir problemlos die Krankenkasse bezahlt?

Liebe Grüße

Susanne

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Hallo Susanne1402 :-)

ja, leider kann ich noch immer nur passierte Nahrung essen. So langsam hab ich mich aber dran gewöhnt. Ich koche mir alle paar Tage mal eine andere leckere Suppe, trinke die Fresenius Fläschchen (davon wird man zum Glück echt satt und ich bekomme alle Vitamine, die ich brauche und auch die benötigten Kalorien). Mit der Zeit lässt das Hungergefühl auch stark nach und man denkt nicht mehr den ganzen Tag dran.

Also, die 4 Wochen gingen eigentlich recht schnell rum bei mir. Die erste Woche war ich ja im Krankenhaus.

Die zweite Woche bin ich bei meiner Mum eingezogen, da ich alleine nichts machen konnte. Alles war einfach nur anstrengend und ich war froh Hilfe zu haben.

Die dritte Woche war ich dann erstmals alleine zu Hause. Da ich nach der OP echte Konditionsprobleme hatte und noch habe, dauert zu Hause alles doppelt so lange. D.h., wenn ich mir ne Suppe gekocht hab, war das wie ein Marathon-Lauf für mich. Danach hab ich es nur noch aufs Sofa geschafft und erst mal paar Stunden geruht. Ich habe mir viele Filme angeschaut und mich mit meiner Katze beschäftigt...das hat mir an Anstrengung gereicht. Besuch ist auch immer eine willkommene Abwechslung. Leider kann ich mich immer noch schlecht konzentrieren und hab es noch nicht mal geschafft ein Buch zu lesen.

Du solltest nach der OP auch viel spazieren gehen, damit du schnell wieder fit wirst. Außerdem geht davon die Schwellung am schnellsten wieder zurück.

Mein Gesicht wurde erst nach ein paar Tagen grün und gelb. Das ging jedoch relativ schnell wieder zurück. Angeschwollen war ich zwar auch, aber die Ärzte waren recht glücklich mit mir, da meine Schwellung wohl nur sehr gering war. Heute, nach vier Wochen, seh ich eigentlich wieder relativ normal aus. Ich spüre ab Nase abwärts überall ein Kribbeln im Gesicht, d.h. das Gefühl sollte auch langsam wieder kommen.

Meine Hauptbeschäftigungen in den ganzen vier Wochen waren eigentlich nur: essen, mich mit meinem Freund -der Munddusche beschäftigen, spazieren gehen, mich ausruhen :-)

Jetzt bin ich erst mal gespannt, wie es mit dem Arbeiten klappt. Danach werd ich bestimmt gut schlafen können ;)

Du solltest dir für deinen Termin beim Doc ne Liste machen mit allen Fragen. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass ich sechs Wochen den Splint tragen muss und so lange nur trinken kann. Aber je nachdem wo du operiert wirst, bekommst du ja vielleicht auch gar keinen und kannst danach "reinhauen" ;-)

Die Methdoden in den einzelnen Kliniken sind schon sehr unterschiedlich. Die Erfahrungsberichte hier im Forum von den Mainzern, haben mir schon sehr weitergeholfen und ich hab viel nützliches Erfahren.

Ich drück dir die Daumen für das Gespräch und den Termin :-)

LG, Katrin

PS.: ah so: ja, meine Krankenkasse hat alles gezahlt. Die OP war medizinisch notwendig, da ich vorher Schmerzen hatte und Essen auch nicht wirklich einfach war für mich.

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Hallo gratuliere dir zur überstandenen OP.

Hast du mal gefragt warum du am Anfang ne dicke Magensonde hattest? Ich hatte auch eine bei meiner GNE-OP. Aber die war von Anfang an dünn und die ist 4 Tage drinnen geblieben.

Gruß Miro

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Danke schön :-)

Der Oberkiefer blutet wohl immer sehr stark und dadurch kann sich viel Blut im Magen sammeln. Blut im Magen bedeutet auch immer, dass einem schlecht wird und um das zu vermeiden, wurde in den ersten Stunden immer wieder mein Magen ausgepumpt und das Blut durch die dicke Magensonde abgesaugt. Am nächsten Tag habe ich dann dadurch getrunken und gegessen (ekelig, aber gut :-)).

Grüße, Katrin

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Hallo Katrin1981 :-)

erstmal vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort.

Ein paar Fragen hätte ich da noch :-)

Merkt man dass wenn die einem da Blut absaugen?? *buaaahhh*

Also mein KFO meinte ja dass ich schon relativ gerade Zähne habe :) und das bei mir die Vorbereitung nicht sooo lange dauert...also er meinte so ein halbes Jahr Vorbereitungsdienst....heißt das, dass ich schon evtl. nächstes Jahr im Juli oder August mit der OP rechnen muss???? Was meinst du bzw. Ihr?

Meinst du der Chirug kann mir beim Erstgespräch schon ungefähr sagen wann die OP stattfindet oder wann wird das dann festgelegt???

Katrin1981 darf ich fragen was du arbeitest??? Sind 4 Wochen nicht zu kurz? Hab hier schon oft gelesen dass die meisten 6 Wochen zuhause bleiben.

Hast du denn als du zuhause warst, Schmerzmittel mitbekommen und haben die wenn ja auch geholfen??? ....oder hattest du gar keine Schmerzen mehr danach?

Das Forum hier ist wirklich super da man diese ganzen Sachen NIIIIEEE so detailliert vom Arzt hört. Ich hatte soooo viele Fragen an meinen KFO und der meinte nur zu mir "Das sind alles Fragen für den Kieferchirugen, das kann ich Ihnen leider nicht beantworten"!!!!Toll.....

Aber jetzt ist ja dann soweit. Der KFC nimmt sich ja dann auch ein bißchen Zeit für einen oder???

Weiß denn jemand von euch was folgender Satz bedeutet: "Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unabhängig von der kieferorthopädischen Behandlung den Patienten konservierend überwachen würden"

??????????? Wie darf man so was verstehen?

Der KFO hat meinen Kosten- und Heilungsplan letzte Woche an die Krankenkasse geschickt (dürfte eigentlich schon dort sein) und ich hab mit meiner KH gestern telefoniert und die meinten das dass wahrscheinlich eh zum Gutachter geht und ich dann Bescheid kriege. Jetzt kommen die Feiertage und Urlaub.....naja.....dann kann ich frühestens Ende Januar mit einer Antwort rechnen oder was meint Ihr????

Freue mich sehr über Antwort

Eure Susanne

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Hallo Susanne1402,

das Blutabsaugen hinterlässt nur einen leeren Magen, ansonsten ist es eher angenehm, da die Übelkeit danach wieder weg ist.

Was deinen OP Termin angeht, da kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, das es nicht so schnell geht, wie die Ärzte dir am Anfang sagen. Das kann natürlich bei dir anders sein, aber meistens ist es doch so, dass gerade gegen Ende, immer noch was bei den Zähnen für die optimale Stellung bei der OP eingestellt werden muss...und jedes Mal bedeutet es wieder 4 Wochen warten.

Ich arbeite im Büro. Von daher muss ich nicht körperlich arbeiten. Ich hatte an meinem ersten Arbeitstag allerdings noch echte Probleme mich zu konzentrieren. Das Problem ist, man kommt zur Arbeit und der Chef denkt, man ist voll einsatzfähig...das ist aber nicht so! Der erste Tag ist mir sehr schwer gefallen und mein Chef hat mich nachmittags auch nach Hause geschickt.

Am Freitag war ich auch das erste mal bei meiner KFO und mir wurde der Spilnt entfernt *freu*

Ich bin ein neuer Mensch! Endlich wieder kleine mini Muffel essen und reden dürfen. Juhu!

Allerdings hab ich echt pesch schwarze Zähne. Sie hat zwar ne Zahnreinigung gemacht, aber leider konnte ich meinen Mund nicht soweit öffnen, dass das auch von innen möglich gewesen wäre und durch den Splint, war Zähneputzen von innen ja nicht möglich -bah-

Meine ersten neuen Bögen nach OP hab ich nun auch drin und es wurden neue Fotos gemacht. Aber das beste ist einfach, ich kann Weihnachten essen :grin:

Den OP Termin bekommst du, wenn dein KFO die Behandnlung so gut wie abgeschlossen hat und die Freigabe gibt. Dann macht man idR erst einen Termin aus für ein Gespräch und dort wird auch der Termin gemacht für die OP.

Wünsch dir noch ein schönes Woe.

Grüße, Katrin

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