Ronon

Ronon's BIMAX am 16.12.2009 in der Uni-Köln (Achtung: LAAAANG !!)

122 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen

Ich starte also meinen OP-Bericht von meiner BIMAX in der Uni-Köln am 16.12.2009. (ich werde den Post im Laufe der Zeit immer wieder aktualisieren)

15.12.2009 (Dienstag) - Tag 1 prä OP (Let’s get the Party started)

Aufnahme heute um 9:00 mit Anmeldung, Gespräch mit dem Narkosearzt (dieses Mal nur knappe 2h warten anstatt der 3,5h von der GNE-OP !!!), Fotos (Profil und Zahnstatus) und 3D-Panorma-Röntgen. Danach Bezug des Zimmers, anschließend Splintanprobe und Vorstellung beim Oberarzt. Operieren wird Dr. H., der schon mehrfach von mir erwähnt wurde. Docdoc ist wohl nicht dabei, aber ich habe großes Vertrauen in die Herren KFCs. Der Splint passt perfekt, und laut Dr. H. werde ich den auch nur ca. 2 Wochen tragen müssen, danach nur noch die Gummis vom KFO. Das stimmt mich schon einmal positiv. ;-)

Geplant ist eine klassische BIMAX mit einer OK-VV und OK-Hochverlagerung (hinten 7mm, vorne 3mm). Der UK wird Rückverlagert und wird dann an 2 Stellen (vor dem Gelenk und hinter dem letzten 7ner) am Ast durchtrennt, dem OK angepasst und mit je 2 Platten fixiert. Im OK werden insgesamt 4 Platten verwendet.

Ich stehe für 07:00 auf dem OP-Plan, und die erste Nacht werde ich wohl auf Intensiv verbringen.

Danach gab es somit die allerletzte Henkersmahlzeit (Abendessen) für die nächsten 3 bis 4 Wochen „normale“ Kost.

Den Rest des Abends habe ich mit Filme gucken und ein bisschen lesen verbracht, alle Wertsachen zum Wegschließen zusammengepackt, noch eine Schlaftablette von der Nachtschwester bekommen (ich war doch schon recht aufgeregt und hibbelig) und dann bin ich auch irgendwann eingeschlafen.

16.12.2009 (Mittwoch) – OP-Tag (The Point of NO return)

Ich konnte mir aussuchen, ob und wann ich geweckt wurde, und da ich ja schon um 07:00 morgens dran war, entschied ich mich für 06:15.

Nach dem Aufstehen ging ich mich noch mal duschen, gründlich rasieren, und schlüpfte dann in das schicke OP-Gewand. Da ich noch recht müde war (die Nacht war doch trotz Schlafmittel recht anstrengend) legte ich mich noch mal ins Bett und wartete auf meine Prämedikation (Dormikum). Die hab ich dann genommen, und komischerweise setzten da schon im Nachhinein betrachtet die ersten kurzen Filmrisse ein.

An die Geschichte mit dem Bettenaufzug kann ich mich noch erinnern, aber an die OP-Schleuse nicht mehr. Dafür dann wieder an den Umstieg vom Bett auf die OP-Liege wiederum doch, und an ein kurzes Gespräch mit dem Narkosearzt (dass man wohl doch was träumen könne, wenn man sich es nur ganz fest vornimmt – aber der Mann hatte Recht, ich glaube, dass ich kurz was geträumt habe), ich merkte noch nicht mal den Pieks des Zugangs und dann senkte sich der Vorhang – dunkel …..

…. bis ich dann wieder wach wurde und wieder diese Stimme von gaaaanz weit weg (huhu, deja-vu :-P – das kannte ich noch von der GNE im Juli letzten Jahres) hörte („Herr So-und-So, bitte atmen sie noch nicht aktiv mit, bitte gaaaaaanz locker lassen … und erst atmen, wenn ich es sage !!!“). Ich war wohl mittlerweile auf Intensivstation und immer noch intubiert. Ich sollte dann beim nächsten mal einatmen die Luft anhalten und dann aushusten …. Wie ich das hinbekommen habe – keine Ahnung – aber ich war extubiert und bekam einen Sauerstoffschlauch in das eine Nasenloch gesteckt. Im Anderen steckte die Nasensonde, und durch den Mund atmen konnte ich nicht. Ich kam also nicht mit der Sauerstoffsonde klar, die Intensivschwester merkte das recht fix (quasi sofort) und gab mir eine Sauerstoffmaske. Das ging recht gut und tat auch gut, endlich genug Sauerstoff zu bekommen.

Als ich dann wieder alle meine Sinne im Anbetracht der Situation zusammen hatte, merkte ich was da alles an mir so angeschlossen war. Wir hatten im Angebot: Den ZVK (am Schlüsselbein), 2 Zugänge in der linken Hand, einen in der rechten Hand, EKG-Elektroden, und das, wovor ich die meiste Befürchtung hatte: Einen Blasenkatheter … Was im Nachhinein nicht wirklich schlimm ist, die Pfleger und Pflegerinnen sehen so etwas ja jeden Tag, aber etwas unbehaglich war mir doch zumute.

Mir ging es eigentlich ganz gut, ich hatte keine Schmerzen, nur bemerkte ich recht schnell, dass meine Lippen stark geschwollen waren. Also damit hätte eine 4-köpfige Familie locker den Mississippi runterschippern können, so dick waren die. Aus dem Mund waren im UK die Drainage-Röhrchen befestigt, die aber nicht besonders viel Wundsekret gefördert haben.

Kurz nach dem Aufwachen war mir kurz Übel, aber wie ich mich diesbezüglich bemerkbar machte, bekam ich was dagegen, und musste mich auch nicht übergeben.

Nunja, nun lag ich da – in einem echt extremst bequemen Bett auf einer Luftpolstermatratze – und wusste nicht wirklich wohin.

Ich befühlte dann mal vorsichtig mein Gesicht und konnte fast keinerlei Sensibilitätstörungen feststellen, nur unter dem linken Auge und an der Oberlippe an der Nase links. Und natürlich die Unterlippe war etwas taub.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es halb 7 war, und die Intensivschwester sagte mir auch, dass meine Eltern sich auch schon nach mir erkundigt haben.

Schon kurz nach dem Aufwachen bemerkte ich, dass mit meinem linken Ohr was nicht stimmte, ich hörte immer meinen eigenen Puls im Ohr … Das sagte ich auch der Schwester, die vermerkte es im Protokoll und schrieb es auch in den Verlegebericht (dazu gibt es gleich noch was mehr).

Viel zu tun gab es nicht, außer da zu liegen und versuchen zu schlafen. Aber das war einfacher gesagt als getan, da es immer irgendwo piepste, oder sonst einen Ton von sich abgab. Dazu hatte ich eine Blutdruckmanschette rechts um, die am Anfang alle 10 Minuten, später alle Stunde ein Lebenszeichen von sich gab. Spätestens da bin ich dann immer aufgewacht.

Da ich ja noch nicht raus hatte, wie ich mit zugeschnürten Kiefern reden konnte, gab man mir ein Klemmbrett und einen Edding, mit dem ich alle meine Wünsche artikulieren konnte. Von diesem Kommunikationsmittel habe ich auch regen Gebrauch gemacht (war ja auch meine Idee schon zu hause gewesen, nur mit in Intensiv durfte ich es nicht mit nehmen).

Irgendwie ist die Nacht aber auch rum gegangen, und ein neuer Tag mit Neuschnee hatte begonnen.

Ich bekam dann nur noch die Intensivvisite mit und es wurde von mehreren Seiten der Pflegschaft bestätigt, was ich doch für ein "artiger" und gut mitarbeitender Patient gewesen sein *gggg*. Also durfte ich die Intensiv wieder verlassen und auf Normal-Station zurückkehren. Eigentlich schade, ich fühlte mich da sehr wohl und wäre eigentlich noch gerne etwas geblieben.

Eigentlich würde ich gerne nochmal runter in Intensiv gehen, und mir die Nummer der Nachtschwester organisieren, die sich so lieb um mich gekümmert hat. Sie hatte mich sofort gefragt, ob sie mich duzen dürfe ... *schwärm* Ich mit meinem Drögen Schädel von der Narkose hab das da noch nicht geschafft. Dass mir so was aber auch immer im Nachhinein einfallen muss .... *grrrr* :mad::confused:

17.12.2009 (Donnerstag) – Tag 1 post OP (And the Saga continues)

Zurück in meinem Zimmer wurde ich erstmal von der Nasensonde und dem BK befreit, und danach von den Drainageröhrchen. Das war irgendwie alles nicht wirklich prickelnd, aber auszuhalten.

Dr. R. war auch anwesend und war recht zufrieden mit dem Ergebnis.

Ich erzählte ihm auch von der Sache mit meinem Ohr, er wollte mich für ein Konsil anmelden.

Es sei alles komplikationslos von statten gegangen und ich habe auch nur 2 Eigenblutkonserven benötigt. Alles im allem recht gut gelungen.

Nachdem ich mich wieder etwas hergerichtet habe, und mich umgezogen, bekam ich noch etwas zu essen und eine Spritze dazu. Da meine Lippen noch etwas taub waren, und immer noch die Form von Gummibooten, gestaltete sich das als nicht ganz soooo einfach. Ybeler hatte in seinem Thread ja auch so was geschrieben, so ähnlich ging es mir damit auch.

Danach kamen meine Eltern zu Besuch, und mein Dad war ganz schön erschrocken, wie er mir davon erzählte. Lange sind sie aber nicht geblieben ich war doch noch immer ganz schön KO …

Ich weiß auch nicht mehr so genau, was ich dann den restlichen Tag so gemacht habe, ich hatte nur immer noch ein Problem mit der Nasenatmung, was nicht so richtig klappen wollte.

Ich hatte zwar Nasenspray, aber der ganze Schnodder hing dann hinten fest und ich bekam den nicht los. So dass ich dann etwas in Panik geriet und keine Luft mehr bekam. Da habe ich nach der Nachtschwester geklingelt (es war in dem Moment ein Nachtpfleger J ) und der brachte mich in die Ambulanz wo Dr. H. eben mit einem Notfall fertig war. Ich zitterte wie Espenlaub, weil ich so eine Panik hatte zu ersticken. Dr. H. hatte mir dann den ganzen Schnodder abgesaugt und weil ich immer noch nicht aufhörte zu zittern, für 2h unter Extra-Aufsicht gestellt und mir eine Traubenzuckerlösung angehangen, um meinen Kreislauf runter zubringen. Ich glaube ich hatte zwischenzeitlich einen Druck von 170/110 und nen Puls von 100 ….

Aber auch diese Episode ging zuende ….

18.12.2009 (Freitag) – Tag 2 post OP (The Emperor strikes Back)

Der Tag verlief eigentlich wie der andere davor auch, aufstehen, Frühstücken – Langeweile – TV schauen und noch mehr Langeweile. Meine Eltern kamen heute zu Besuch, mussten aber recht schnell wieder weg, da sie noch mit Freunden verabredet waren.

Nachgefragt nach dem Konsil (wegen meinem Ohr, was mittlerweile schon recht weh tat), erfuhr ich Dienstag um 10:00. Naja, vielleicht halte ich es ja noch aus.

Das einzige was sich änderte war mein Zimmernachbar. Ich bekam einen neuen, der einen neuen Unterkieferast aus einem Teil des Beckens eingesetzt bekam. Er war eigentlich auch ganz nett, bis er aus dem OP rauskam und zuerst alle Bäume Kölns umsägte mit seiner Schnarcherei.

Aber da mein Ohr im Laufe des Tages immer mehr weh tat, bat ich die Schwester vom Spätdienst, mir noch einmal die Ärztin schicken zu lassen. Die kam auch, konnte mir aber nicht versprechen, dass es heute nichts mehr mit dem HNO-Konsil wird, ich aber morgen hin kann.

Zudem bekam ich wieder abends / nachts Nasenbluten, worauf ich mir 2 mal wieder den Schnodder absaugen habe lassen ….

Naja, und mein netter Zimmerkollege meinte dann um halb 2 (nachts) das Klinik-TV einzuschalten – Hallo??? Jemand zu hause??? Er meinte er könne nicht pennen, das macht er dann immer so …. „Ohje, Ohje ….“ Zum Glück hatte ich mir von meinem letzten Trans-Atlantik-Flug diese Schlafmaske eingepackt und nun wusste ich auch warum … :shock::razz:

Aber auch diese Nacht war irgendwann um.

19.12.2009 (Samstag) – Tag 3 post OP (Motivation ist was anderes)

Heute war ich beim Konsil beim HNO der Uni, und der Doc hat mir aus dem linken Ohr recht viel Ohrenschmalz und Schnodder abgesaugt und sich das Trommelfell angeschaut. Zuerst befürchtete ich, dass das Trommelfell bei der OP verletzt worden wäre. Aber der HNO-Doc beruhigte mich, dass alles laut seiner Ansicht OK ist, also nichts verletzt. Das Problem mit dem Ohr kann von der OP her kommen, da der OK hinten ja 7mm (!!!) hochgesetzt wurde. Bei der OP-Besprechung mit dem Docdoc meinte er, dass 7mm hart an der Grenze liegt, irgendwann beginnt ja die Schädelbasis. Und so kann es sein, dass das Gelenk und ein Blutgefäß jetzt sehr nah am Innenohr liege. Deswegen hat das so gepocht.

Heute kann der Uni-HNO nichts mehr machen, und ich solle mich noch mal zu meinem Haus-HNO in Behandlung geben, wenn es nicht besser würde. Zur Not solle es noch mal geröntgt oder ein MRT gemacht werden um eine genaue Diagnose zu stellen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich ein paar kleinere Probleme mit den Ohren habe, rechts habe ich einen starken Druck auf dem Ohr, und wenn ich vorsichtig Druckausgleich mache, ploppt nur das linke Trommelfell aus, rechts passiert nichts. Aber das habe ich hier in den Berichten schon häufiger gelesen, scheint also normal zu sein !!!

Naja, danach bin ich zu Fuß zurück ins Bettenhaus und war danach schon ganz schön kaputt von dem kurzen Stück (900 bis 1000m). Und siehe da, ich komme zurück, und mein sägender Zimmernachbar sitzt schon wieder angezogen auf seinem Bett und wartete auf seine Entlassungspapiere. "Yes - STRIKE !!!"

Also ein Wochenende im Doppeleinzel-Zimmer !!! :razz::-o

Dr. R. kam dann nach dem Mittagessen noch mal zu mir ins Zimmer und war echt überrascht, wie gut die Schwellungen mittlerweile abgeklungen sind. Auch ich war auch recht überrascht. Er erkundigte sich nach dem Ergebnis des Konsils und war der gleichen Meinung wie sein Kollege.

Aber wie es derzeit aussieht, kann ich wohl am Montag wieder nach Hause, Dr. R. äußerte sich zumindest so, wenn die Schwellungen weiterhin so gut abklingen.

Der Rest des Tages war mal wieder wie die anderen auch, nur dass ich so kleinere Momente hatte, an denen ich meine Motivation gänzlich verloren hatte. Mir war stinklangweilig hatte nichts zu tun und nach TV-schauen war mir auch nicht. Aber irgendwie habe ich dann noch ein paar Stunden geschlafen und der Tag war dann auch wieder zuende.

Naja, die Nacht war mal wieder nicht so der Hit, die Nase war wieder stark zugeschwollen, und ich bekam schlecht Luft. Die Nachtschwester gab mir den Tipp, Wasser in die Hand laufen zu lassen, und dass dann mit der Nase einzuziehen. (Eine Nasenspühlung sozusagen.) Das hilf eigentlich ganz gut, danach habe ich mir Nasentropfen eingeträufelt und dann die Nase mit Nasensalbe eingecremt.

Das verschaffte mir eine recht freie Nase für ca. 2h, in der ich etwas schlafen konnte. Das Spiel wiederholte sich dann bis es dann 7 Uhr war und ich aufstand.

20.12.2009 (Sonntag) – Tag 4 post OP (Only a few days left)

Dr. H. hatte mir den Tipp gegeben, einmal heiß duschen zu gehen, und da ich mittlerweile keine Zugänge mehr habe, habe ich das dann gemacht. Er meinte, durch den Wasserdampf löst sich dann der ganze „Schlonz“ und ich könne dann besser atmen.

Und Recht hatte er damit. Durch das linke Nasenloch geht jetzt eine ganze Menge mehr an Luft, das Rechte sträubt sich leider noch etwas. Ist wohl etwas schüchtern.

Nach dem Frühstück war Kontrolle in der Ambulanz und Dr. D. meinte, dass wenn die Röntgenkontrolle morgen positiv ist, dann fände er keine Gründe, mich noch länger hier zu behalten. Also kann ich hoffentlich morgen nach Hause. Heute ohne Röntgen hat er abgelehnt !!!

Heute wird eh nicht mehr viel passieren, mein Bruder hat sich mit meinen Eltern angekündigt, und mehr als Filme / Serien / TV-schauen geht heute am Sonntag hier auf Station eh nicht.

Mittlerweile kann ich ohne zu sabbern aus Tassen und Flaschen trinken, was mich recht positiv für den Rest der Heilung stimmt. Ich berichte dann also morgen wieder !!

21.12.2009 (Montag) Tag 5 post OP (It's a looooong Road to Schnitzel!)

Die Nacht war mal wieder nicht so der brüller, ich hatte mal wieder die Nase zu und musste durch den Splint atmen. War nicht so schön. Irgendwann hatte ich dann die richtige Dosis zwischen Nasentropfen und Nasensalbe raus (war ein purer Zufall .... :razz:;-))

Naja, die Nacht war dann auch mal wieder rum, und bin dann wieder morgens ausgiebigst duschen gegangen.

Danach gabs Frühstück und in der Ambulanz hat sich Dr. R. erneut das OP-Ergebnis angeschaut. Er ist äußert zufrieden mit dem Ergebnis, mit der Wundheilung, mit den Nähten, einfach mit allem. Nur wollte er nochmal ein Röntgenbild sehen, also ich nochmal in die Zahnklinik gestiefelt (durch fürs Rheinland meterhohen Schnee :shock::razz:) zum Röntgen.

Da war scheinbar der Tag nach dem Motto: "Lassen wir mal Studenten auf die Patienten los !! *ggg*

Also die Radiologie-Ärztin zwei (mal wieder äußerst attraktive) Studentinnen in die Bedienung des Röntgengerätes eingewiesen und ich war das "Versuchs"-Objekt. Naja, hat zwar etwas länger gedauert, war aber auch ok.

Mit den fertigen Bildern wieder zuück ins Bettenhaus gestiefelt, und Dr. R. die Bilder unter die Nase gehalten. Er wollte sich die später anschauen, aber ich war zu ungeguldig und wollte endlich nach Hause. Er hat das recht schnell gechecked , sah sich die Bilder an, und war immer noch zufrieden. Eigentlich sollten sich die Herren Operateure Dr. H. und Dr. Sch. sich die Bilder auch noch anschauen, aber das hat er mal übersprungen.

Danach sollte ich nochmal auf dem Stühlchen platz nehmen, und er hat mich von einigen Schnür-Gummis befreit. Endlich wieder den Mund etwas weiter aufmachen und ich kann wieder telefonieren - JUHUUU - habe dann direkt mal meinen KFO angrerufen und einen Termin für Dienstag ausgemacht. Heute hatte er nur noch so einen kurzfristigen Termin drin, dass ich den nicht geschafft hätte.

Danach habe ich meine fast gepackte Tasche zuende gepackt, mir von der Oberschwester (nein, nicht Hildegard !! :razz:) eine Drahtschere (gegen 30€ Pfand) ausgeliehen, um die Gummis im Fall der Fälle schnell durchschneiden zu können. Im gleichen Moment habe ich mich vom Pflegepersonal verabschiedet, und raus aus dem KH ab nach Hause.

Auf dem Weg dorthin merkte ich so langsam, dass mit dem Biss und den verbliebenen Zuggummis irgengwas nicht stimmte. Ich fand keine richtige Stelle für den UK im Splint ... und das rechte Kiefergelenk tat langsam weh. Also doch nochmal bei meinem KFO angerufen, ob ich nicht heute nochmal reinschauen könnte. Irgendwie hat mich die Rezeptionistin dazwischengestopft, ich kam 30 Minuten nach dem Telefonat in der Praxis an und konnte direkt durchgehen.

Die ZFA von meinem KFO war echt überrascht, wie "gut" ich doch aussähe ... Mein KFO hat noch einen draufgesetzt und meinte (Zitat ein) "Haben die in der Uni den Termin etwa schon wieder verschoben ?!?" (Zitat aus) Natürlich war das mit einem gewissen Augenzwinkern gemeint. Er hatte schon Patienten, die weitaus gezeichneter nach der OP waren - blaue & grüne Flecke, dick angeschwollen, etc !!!. Er fragte dann nochmal (ganz ungläubig), ob ich Montag oder Dienstag letzter Woche operiert worden bin. "Nene, Mittwoch !!!" Und da kam er echt aus dem Staunen nicht mehr raus.

Naja, dann hat er erstmal die ganzen Gummis der Uni abgemacht (diese dicken starken Dinger) und sollte dann den Mund so weit aufmachen, wie ich kann. Also mit 2 1/2 Fingern hochkant kommt man dazwischen .... Danach hat er mir ganz elastische Gummis (die ich selber einhängen kann) reingemacht, dass vor allem die Zugrichtung wieder stimmt.

Nun ist der UK wieder im Splint und der passt immer noch perfekt.

Dabei hat mein KFO gemerkt, dass unten 2 oder 3 Brackets abgbrochen sind. ich meinte dann: "Schicken Sie die Rechnung an die Uni, die haben das ja auch verbrockt !!!" - "Wir klären das schon noch !!!" :razz:

Den Termin morgen behalten wir bei, er will vielleicht mal den Splint lösen und saubermachen. Mal schauen.

Dem Gelenk geht es mittlerweile etwas besser, das Kieferöffnen tut nicht mehr ganz so weh und es ist etwas abgenehmer !!

Ich habe noch ein paar Bilder gemacht, die gehören eigentlich in den Bilderthread, aber ich bau die hier auch mal mit ein !!! :-)

Also das erste Bild ist wirklich nichts für Zartbesaitete .... Man, seh ich da fettich aus .... *ungläubig-mit-dem-kop-wackelt* Da komm ich grade von Intensiv ...

Aber es ging ja von Tag zu Tag bergauf !!! :shock:

Tag 1 post OP .................. Tag 2 post OP .............. Tag 3 post OP

bimaxtag2postop.th.jpg ... bimaxtag3postop.th.jpg ... bimaxtag2postopjpg.th.jpg

Röntgen OPG

bimaxxrayopg.th.jpg

Bin auf eure Reaktionen gespannt !!!

VG

Thomas

PS:

Und hier gehts direkt zum Bericht der Plattenentfernung !!!

bearbeitet von Ronon
Terminänderung

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Guten Morgen alle miteinander !!!

Ich will mich nur mal kurz bei euch melden, und mitteilen, dass ich die OP den umständen entsprechend ganz gut überstanden habe. Gestern nacht war zwar nicht ganz so dolle, aber dank dem verständnisvollen Pflegepersonal und meine Chirurg Dr. H. (an dieser Stelle ein ganz dickes Lob an ihn !!) habe ich auch dies überstanden.

ich bin noch ziemlich angeschwollen, die Unterlippe ist ganz dick und die Nase ist bisweilen auch zu. Aber sonst geht es eigetlich. Aber mehr von mir gibt es in den nächsten Tagen.

VG, Thomas

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Hey,

herzlichen Gl+ckwunsch zur überstandenen OP!

Wünsche dir ein schnelles Abschwellen und wieder auf die Beine kommen :D

Lg Reki

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Endlich geschafft ! ;-) und so schnell schon wieder in der Lage hier zu berichten - wow !!

Glückwunsch zur überstandenen OP lieber Thomas !!

Freue mich schon auf weitere Ausführungen !! ;-)

Erhol Dich gut !

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Glückwunsch! Du klingst schon wieder ziemlich fit. Nicht schlecht. Hast Du Dir auch verdient, nach der Narkosesondereinlage bei der GNE. :) Erzähl uns, wies weitergeht.

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Hey Ronon

Glückwunsch das du die Operation überstanden hast.

Ich wurde 2 Tage vor dir operiert, wie siehts bei dir aus mit den Schwellungen?

Ich habe zwar rechte Schwellungen, der Arzt meint aber das dies für dies OP sehr wenig ist.

Hast du die Operation freiwillig gemacht oder musstes du diese machen?

Liebe Grüsse und gute Besserung

ybeler

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Glückwunsch zur überstandenen OP und alle Achtung für den optimistischen Grundtenor in Deinem Thread.

Weiterhin gute Erhloung!

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Hallo Zusammen

Ich habe den ersten Teil meines OP-Berichtes aktualisiert, Post 1, ganz oben. Das ist der Bericht bis heute !!! Viel Vergnügen beim Lesen !!! :razz:

Hey Ybeler

Hey Ronon

Glückwunsch das du die Operation überstanden hast.

Ich wurde 2 Tage vor dir operiert, wie siehts bei dir aus mit den Schwellungen?

Ich habe zwar rechte Schwellungen, der Arzt meint aber das dies für dies OP sehr wenig ist.

Hast du die Operation freiwillig gemacht oder musstes du diese machen?

Liebe Grüsse und gute Besserung

ybeler

Ich stelle wenn ich wieder zu Hause bin, Bilder ein, da kannst du meine Schwellungen begutachten. Wie ich heute in meiner Krankenakte habe lesen können, habe ich auf Intensiv Cortison bekommen, so dass ich schon wieder recht abgeschwollen auf Station zurückkam. Die Ärzte hatten die Sorge, dass die Atemwege zu stark anschwellen. Das gravierenste waren meiner Meinung nach die Lippen (vor allem die Unterlippe) aber das entwickelt sich alles prima.

Sprechen kann ich mittlerweile auch ganz gut, auch wenn ich mir Zeit lassen muss und langsam sprechen muss. Dann versteht man mich ganz gut. Die Nachtschwester gestern abend meinte, dass ich für den 4ten Tag nach der OP wieder ganz gesellschaftsfähig aussehen würde. Nach der GNE waren die Schwellungen schlimmer und es ging mir auch nicht ganz so gut wie heute.

Schwellungen habe ich vor allem am UK und Hamsterbacken. Die Nase ist auch etwas breiter als vorher. Mal sehen wie es nach dem Abschwellen aussieht.

Gemacht habe ich die BIMAX nur bedingt freiwillig, allerdings gehört sie ja zum Gesamt-Konzept KFO-Behandlung. Ohne die wäre am Gummy-Smile und offenen Biss nichts geändert worden, das alles wäre nur kosmetischer Natur gewesen.

VG

Thomas

Euch allen andern, die mir geschrieben haben:

VIELEN Dank für die lieben Genesungswünsche.

Ich habe die Mails ja mit dem Blackberry zwischendurch abholen können, und hab mich mega-mäßig über jeden einzellnen Post gefreut !!! *alle-mal-ganz-dolle-nacheinander-drücken-tut*

Ich hoffe, dass ich morgen Mittag nach Hause darf, ansonsten gehe ich auf eigene Entlassung ! Wenn die Nacht nichts mehr mit der Nase anschwillt, auf jeden Fall !!

VLG Thomas

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Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Auch ich hatte, so wie Du, große Probleme mit beiden Ohren. Nur leider hatte ich nicht das Glück, dass sich jemand dafür (im Krankenhaus und im nachhinein) interessiert hat. Ich hatte jedesmal wenn ich schlucke ein knacksen in den Ohren, sie gingen auf und zu, auf und zu. Jetzt habe ich es nur noch ab und an. Interessant was aber Dein HNO dazu meinte. Ich kam dann selber auf die Idee, meine Ohren mittels Rotlicht zu wärmen und es wurde besser. Im übrigen mein Oberkiefer wurde einen ganzen Centimeter hochgesetzt.

bearbeitet von Amazone

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Hi Ronon! Danke für den ausführlichen Bericht, war neugierig, wie Du das diesmal überstehst. (Mußte grinsen wegen der Nachtschwester, in dem Zustand hätte ich nicht den Nerv gehabt, nach ihrer Telefonnummer zu fragen...)

Das mit den Atemproblemen war ja heiß - bin sehr froh, daß ich bislang nie mitbekommen habe, wie sie mich in-oder extubieren. Da hätte ich Panik geschoben (Ich hab nach dem Aufwachen bei der GNE schon die Schwester vollgeheult, weil ich durch den Beatmungsschlauch etwas Halsschmerzen hatte... :) )

Es klingt, als hättest Du mit den Doktoren Glück gehabt, die haben sich ja gut um Dich gekümmert. Hast Du GAR KEINEN Splint drin? Da entgeht Dir was. Ist ne tolle Erfahrung...

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Alter Schwede, Ronon - Du Keule! Noch nicht ganz wach, aber direkt die Schwester angraben :D

Richtig gemacht, immer ne Tasche Humor mit dabei - haste schön geschrieben! ist ja echt gut gelaufen, gute OP, gute Betruung, gute Unterkunft. Fein!

Aber eieiei erzähl mir bitte nichts vom Ohr, das ist doch mein Kapital, au weia!! Da muss ich vorher meinen Chirurgen mal beiseite nehmen, dass der besonders aufs Trömmelschefell achtet..

Und Du, jippieh - Jetzt gehts nur noch bergauf!!!

bearbeitet von Stracciatella

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Hallo foxface

Ich bin immer so einer, bestimmte Dinge fallen mir immer erst dann ein, wenn es zu spät ist. Ich könnt' da jetzt Geschichten erzählen ... ;-)

Ich bin mit dem Ärzte und Pflegeteam sehr zufrieden, das bringt schon ne ganze Menge vor allem bei der Genesung.

Was mich auch so überrascht hat, dass ich nach der BIMAX schneller fit bin als nach der GNE.

Vom Splint bin ich nicht verschont geblieben, das nette Dingens wird mich auch noch bis ins Neue Jahr begleiten, mein Doc hatte von 2 - 3 Wochen Tragezeit gesprochen hat.

Und was mich besonders freut, dass ich vielleicht morgen schon nach Hause darf. nach dem Röntgen weiß ich mehr.

VG

Thomas

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ohhh, also doch? Hab schon gedacht, Du bist schon an Silvester splintlos. Mein bester Rezepttip mit Splint ist übrigens, mit weitem Abstand, BUCHSTABENSUPPE. War schon clever! Ich hab hinterher fast eine halbe Stunde damit verbracht, das ganze Alphabet aus dem Rand meines Splints zu spülen. :D

Frohes Abschwellen, ich hoffe, Du darfst bald nach Hause!

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Hallo Thomas,

herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Ich habe zwischendurch beim lesen eine ganz starke Gänsehaut bekommen. Ich stell' mir es schrecklich vor keine Luft mehr zu bekommen bzw. das Gefühl zu haben keine Luft mehr zu bekommen. Dein Bericht ist echt schonungslos und macht noch mal klar auf was man sich da eigentlich einlässt. Ich habe Angst!! Ich wünsche Dir jetzt erst mal eine gute Genesung. Zu Hause ist es bestimmt noch besser!!

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Hallo Zerlina,

ich kann Dir die Angst nehmen. Auch ich hatte eine Bimax und der Oberkiefer wurde auch stark nach oben gesetzt, ebenso der Unterkiefer. Aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt Atemnot gehabt. Ich habe immer gut Luft bekommen, auch durch die Nase. Da hat mir dann das Nasenspray geholfen. Also, bei jedem ist es anders. Kopf hoch!

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Guten Morgen Dinah

Ich kann Amazone nur beipflichten, im Nachhinein betrachtet war die Geschichte mit der kurzen Luftnot-Episode halb so wild. Wenn es nicht in dem Maße noch schlimmer geworden wäre, meinte Dr. H., dass er die unteren Gummis am Splint durchschneidet, damit ich besser Kuft bekomme. Damit wäre das OP-Ergebnis allderings nicht mehr so gesichert, als wenn der Splint fest bkeibt. Ich möchte noch hinzufügen, dass es erst die 2te Nacht nach der OP war, und meine Nasenschleimhäute von der Nasensonde und der INtubation noch geschwollen und mit Blut verkrustet war. ich hatte auch bis Freitag immer noch in regelmäßigen Abständen Nasenbluten gehabt.

Die BIMAX war mein bisher heftigster Eingriff, und das soll er auch erstmal bleiben. Die OP sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber man befindet sich im Krankenhaus und man ist in guten Händen. Umd jeder reagiert anders auf solch OPs.

Nur Mut Dinah, Du schaffst das auch !!!

VLG, Thomas

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Hi,

wünsche Dir gute Besserung.

Mal eine Frage: bei mir neigen die oberen Atemwege auch immer dazu, dass sich bei Erkältungen und grip. Infekten der Schnodder im oberen Rachen sammelt und dort bleibt und härtet. Dann ziemlich unappet. Portionen Richtung Rachen beim heissen Duschen, die man dann ja ausspucken kann, wird in Deinem Fall ja nicht gehen?!

Deine Sammelei wird ja zu 99% aus Blut gewesen sein? Schluckst Du das dann, wenn es sich löst (Keine Übelkeit dadurch?) oder saugen die das durch die Nase nach aussen weg? Darf man eine Nasendusche mit Kochsalz benutzen nach der OP? Die hilft mir bei Erkältungen immer sehr gut, dass die Atemwege freibleiben.

VG und schöne Weihnachten dennoch. Hier hat doch mal jemand von Spekulatius mit Milch püriert berichtet das passt doch gut zur Jahreszeit. :)

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Hallo Chris

Vielen Dank für die Wünsche.

Zu deiner Frage: Ich wollte auch noch gefragt haben, ob ich eine Nasendusche verwenden darf. Muss ich morgen mal meinen KFO zu befragen. Ich muss eh nochmal in die Apotheke, Ibus besorgen, da kann ich nen Abstecher über die Drogerie machen.

Das, was ich dann aus der Nase herausgebracht habe, war zur hälfte Schnodder mit Blut drin (ok, das ist jetzt nicht so appetitlich, sorry). Aber nun ist fast kein Blut mehr dabei.

Was ich ohne Bedenken benützen durfte, war Nasenspray !

BTW: Ich hab mein OP-Post 1 aktualisiert !!!

Viel Spaß beim Lesen.

VG

Thomas

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Herzlich Willkommen wieder daheim und.... mann siehst Du gut aus :razz:. Das erste Bild ist echt heftig, wie Klitschko nach einem Kampf, aber wie konntest Du so schnell wieder abschwellen?? Das Ergebnis ist jetzt schon echt super. Tolles Ergebnis.

Danke fürs Mutmachen!! 360 Tage im Jahr kommt man mit der Situation gut klar, aber dann kommen die Momente wo man es nicht mehr aushält. Gute Besserung weiterhin

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Jaja, ich war auch echt erschrocken, wie ich mich zum ersten Mal im Spiegel gesehen habe.

Nur Klitschko hatte eine nicht ganz so dicke Lippe wie ich, die dicke Lippe hatte ja sein Gegner riskiert - falls der eine oder andere den Kampf gesehen hat !! :-o:razz:

Warum ich so schnell wieder abgeschwollen bin - ich habe auch keine richtige Antwort darauf - ich habe nur auf Intensiv mal Cortison bekommen, weil die Ärzte die Befürchtung hatten, meine Atemwege schwellen zu, weil die Sättigung kurz abgesackt war.

VG

Thomas

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Hallo Chris

Vielen Dank für die Wünsche.

Zu deiner Frage: Ich wollte auch noch gefragt haben, ob ich eine Nasendusche verwenden darf. Muss ich morgen mal meinen KFO zu befragen. Ich muss eh nochmal in die Apotheke, Ibus besorgen, da kann ich nen Abstecher über die Drogerie machen.

Das, was ich dann aus der Nase herausgebracht habe, war zur hälfte Schnodder mit Blut drin (ok, das ist jetzt nicht so appetitlich, sorry). Aber nun ist fast kein Blut mehr dabei.

Was ich ohne Bedenken benützen durfte, war Nasenspray !

BTW: Ich hab mein OP-Post 1 aktualisiert !!!

Viel Spaß beim Lesen.

VG

Thomas

Ich hab die Nasendusche nach 4 Wochen dann mutig mal auf eigene Gefahr eingesetzt... hat wohl nicht geschadet, aber nachfragen ist wohl nicht schlecht. Es hat mir auch wegen der Ohren gutgetan, weil ich mich das mit dem Druckausgleich bis 6 Wochen danach nicht getraut habe (dachte, wenn die einen schon so ewig vorm Naseputzen warnen...). Blut wurde bei mir auch mehrmals weggesaugt (erst durch Magensonde, dann 'so' während der täglichen Nachkontrolle) , das war ein gutes Gefühl, als ich endlich wieder vernünftig durch die Nase atmen konnte...

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Also die Lippe ist ja echt der Knaller. Chiara Ohoven war ein Scheiss dageben (Neün, üch hab mür dü Lüppen nücht aufsptrützen lassen) Vor allem, dass sie aber nach 1 Tag dann auch schon wieder abgeschwollen ist!

Hoffentlich passiert mir das auch, dann hab ich wenigsten 1 mal im Leben volle Lippen :lol:

Aber sieht super aus! Und frohe Weihnachten! ;)

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Oh ja, das gab es mal als "Nippel" bei TV-Total. Der knaller war ja auch noch, dass sie meinte: "Nein, ich habe nichts machen lassen, es kann sein, dass es am Make-Up oder an der Frisur liegt ...." ;-) Ja neh, iss klar.

Also die Grundschwellungen sind immer noch vorhanden (Hamsterbacken und am UK-Ast), allerdings habe ich fast keine Schmerzen und muss nur gelegentlich ASS nehmen.

Am Montag muss ich zum Fädenziehen nochmal in die Uni, vielleicht kommt dann auch schon der Splint raus.

Wünsch euch noch einen schönen 2ten Weihnachtsfeiertag

VG

Thomas

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