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CarlinaDeVille

Auf der Suche nach Mitleidenden...

Hallo,

ich habe Progenie und habe mich entschlossen diese behandeln zu lassen. Ich habe zwar noch keinen Op-Termin, mich überkommt aber trotzdem schon ein dumpfes Gefühl.... Allerdings sehe ich darin die einzige Möglichkeit meine Negativitäten loszulassen (Selbstzweifel, Minderwertigkeitskomplexe, Ängste etc.).

Nun suche ich Menschen, die schon eine OP hinter sich haben oder sich noch nicht sicher sind, sich unters Messer zu legen....

Ich würde mich freuen, wenn sich ein paar Leute melden würden und man sich über icq oder co. austauschen könnte...

Liebe Grüße

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Ich hab das genaue Gegenteil von dir, bei mir steht der Unterkiefer extrem weit hinten. Mir gehts da ähnlich wie dir, ich bin aber entschlossen, eine OP zu machen, weil es die einzige saubere und erfolgversprechende Lösung zu sein scheint. Trotz der Entschlossenheit ist mir angesichts der Op aber natürlich auch mulmig zu mute.

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Ich habe die OP seit ein paar Wochen hinter mir und ich hatte folgende Überlegungen davor.

2 Jahre vor OP - ich will die OP unbedingt- Jetzt

1 Jahr vor OP - Boh, wann ist es denn endlich soweit

Halbes Jahr vor OP - Bald geht es doch sicherlich los

2 Monate vor OP - Termin beim KC. Hoffentlich sagt er ja. Hat ja gesagt.

1,5 Monate vor OP - Ich muss unbedingt Vorbereitungen treffen und ich freue mich.

1 Monat vor OP - Langsam wird mir mulmig.

2 Wochen vor OP - Ich habe Angst.

1 Woche vor OP - Ich bin total im Stress

1 Tag vor OP - Ich will nicht mehr

Halbe Stunde vor OP - Soll ich schnell verschwinden?

OP 2 Stunden danach - Es ist die Hölle auf Erden. Schmerzen.

1 Tag nach OP - Es könnte schlimmer sein.

3 Tag nach OP - So muss sich ein Kugelfisch fühlen

5 Tag nach OP - Bald muss die Kugelfischzeit doch um sein?

2 Wochen nach OP - Ob die Entscheidung richtig war?

4 Wochen nach OP - Die Entscheidung war richtig.

5 Wochen nach OP - Würde ich wieder tun. Es wird von Tag zu Tag besser. Aber ich muss geduldig sein. Wieder kauen lernen, richtig schlucken, beißen. Aber es wird schon.:-P

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Das kommt auf deine Fehlstellung an, und was der Kieferorthopäde davor mit Deinen Zähnen machen muß. Bei mir hat es genau ein Jahr gedauert (ich habe zwei OPs hinter mir, GNE und Bimax).

Was Amazone da als Stimmungsbild entworfen hat, kann ich bestätigen. Mit vielen Schwankungen zwischendurch. Man wird immer wieder ungeduldig, wenn man einen schlechten Tag nach der OP hat, oder wenn während der Behandlung was schiefgeht. War zwischendurch häufiger mit den Nerven zu Fuß. Denke aber, daß es richtig war, sich für die Behandlung zu entscheiden, schon, weil mich die Fehlstellung sehr lange belastet hat und es mich geärgert hätte, wenn ich NIE was dagegen getan hätte.

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Die zahnärztliche Behandlung habe ich ja schon hinter mir, allerdings haben die Ärzte die Fehlstellung nicht mindern können.

Und jetzt würde sozusagen gleich der operative Eingriff starten oder?

Ich kann aber nicht anders, da mir und meiner Psyche die Fehlstellung schon zuviel Lebenszeit geraubt hat....

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Die Fehlstellung kann auch durch eine Klammer nicht "ganz" behoben werden, u.a. wenn der oder beide Kiefer nicht richtig "zueinander" stehen. In dem Fall einer OP, werden die Zähne so "aufgstellt", dass sie wenn möglich nach der OP optimal zueinander stehen. Das kann bedeuten, dass man vor der OP auch noch einen schlechteren Zusammbiß bekommt. Nach der OP kann es aber auch sein, dass einzelne Zähne (bei mir die Backenzähne) noch korrigiert werden müssen- das nennt man dann "Feineinstellungen".

Als meine Zähne gut standen wurde der Eingriff für die OP geplant und ca. 2 Monate später lag ich auf dem OP Tisch.:razz:

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Hallo!

Wenn Dein Zahnbogen entsprechend ausgeformt ist, darf operiert werden, d.h. erst wenn die Zähne so stehen, daß die Kiefer nach der OP optimal zusammenpassen, wird operiert. Warst du schon beim Kieferorthopäden bzw. Kieferchirurgen? Was haben sie gesagt? Nur die beiden können dir eine zuverlässige Antwort über die Dauer deiner (Vor)Behandlung sagen.

Bei mir hat es genau 1.5 Jahre gedauert bis zur OP, weil die Zähne sich der Fehlstellung angepaßt bzw. diese kompensiert hatten und dann in der Zeit vor der OP die Zähne in die andere Richtung gekippt werden mußten und der Zahnbogen neu ausgeformt werden mußte. Und so etwas dauert leider relativ lange.

Gruß

Julia

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Ich habe einen offenen biss und bin schon mal operiert worden. Leider hat sich der biss über die Jahre wieder geöffnet :-| Nun hab ich mich dazu entschlossen, mich nochmal operieren zulassen. Es war keine leichte Entscheidung weil ich ja weiß was so alles auf mich zu kommt aber letztendlich hab ich auch keine andere Wahl. OP Termin hab ich noch nicht aber wahrscheinlich im Jahr 2011.

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Hallo CarlinadeVille,

Du hast Progenie? Bist Du es auf dem Foto? Das sieht doch alles ganz harmonisch aus. Welche (optischen) Veränderungen willst Du durch die OP erreichen?

Ein KC- Opfer fragt nach..

bearbeitet von cherryblossomgirl

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Auf dem Foto sieht man ja auch nicht viel....

Ich wünsche mir, dass mein Kiefer ein bisschen kürzer und nach hinten gelegt wird... Dadurch werden wohl meine Wangen ein bisschen fülliger und mein schmales Gesicht sticht nicht mehr so raus....

Mein Seitenprofil kotzt mich einfach an.....

"Leide" schon einige Jahre daran... Und habe immer das Gefühl anders zu sein und auf Bildern erst.. Ich kriege die Krise!!

Wie schauts denn bei dir aus?

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