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mona1965

Krankenhausgepäck- wo stand es gleich?

Hallo, ich hatte hier vor einiger Zeit einen Thread gesehen, indem hilfreiche Tipps zu finden waren, was man ins Krankenhaus alles mitnehmen sollte.

Habt Ihr `ne Ahnung, wo er sich versteckt hat???

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In der Rubrik Kieferoperationen ganz oben bei "Haufig gestellte Fragen". Der letzte Punkt.

Im Krankenhaus brauchst du nicht viel. Wichtiger find ich eher, dass man sich einen guten Pürierstab zulegt. Das wird für einige Wochen dein wichtigstes Gerät.

Gruß Miro

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In der Rubrik Kieferoperationen ganz oben bei "Haufig gestellte Fragen". Der letzte Punkt.

Im Krankenhaus brauchst du nicht viel. Wichtiger find ich eher, dass man sich einen guten Pürierstab zulegt. Das wird für einige Wochen dein wichtigstes Gerät.

Gruß Miro

Also ganz ehrlich: ich habe nach den OP`s bis auf Kartoffeln nichts püriert, sondern nur in kleine Stückchen geschnitten. :smile:

Dinge, die ich ins Krankenhaus mitnehmen würde fallen mir folgende z. B. ein: -

- Spiegel,

- Papier und Stift (möglichst den schwestern vor der OP mitteilen, dass man diese Dinge bitte auch nach dem Aufwachen auf seinem Nachttisch haben will),

-frankierte Briefumschläge, falls man die Krankmeldung für den Arbeitgeber nach dem Aufwachen in die Hand bekommt, kann man diese gleich über Freunde oder auch Pflegepersonal zum Absenden bereit weiterreichen.

- falls man nach dem Entlassen nicht möchte, dass alle Welt auf den Kiefer schaut, dann eignet sich dafür die "Michael Jackson-Mode"; also einen Mundschutz (bekommt man günstig in jeder Apotheke) und/oder ein schönes Tuch.

lg, janine67

bearbeitet von Janine67

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Noch nützliche Sachen (stehen bestimmt auch in der Liste):

Spritzflasche fürs Wassertrinken nach der OP (so eine, in der auch so Sportgetränke verkauft werden, und die man dann wieder auffüllen kann) - konnte zuerst nicht aus ner Schnabeltasse oder mit Röhrchen trinken.

Handtücher - zum Duschen und mittelgroße als Ersatz-Sabberlatz. Wäre gut gewesen.

Essen für den Tag vor der OP, da hatte ich zu wenig.

2-3 warme Schlafanzüge, möglichst zum Aufknöpfen, damit man mit dem geschwollenen Kopf leicht reinkommt.

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Ich habe mir auch Hipp-Gläschen als "Notration" mitgenommen und war sehr froh, dass ich sie hatte - ich fand Gläschen einfacher zu essen als die Suppen.

Außerdem einige spannende, aber nicht zu anspruchsvolle Bücher.

Alles Gute für die OP ;0)

Anna

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Bei dem erwähnten Laptop muss ich grad mal fragen - ich war 1982 zuletzt im Krankenhaus, darum weiss ich das nicht. Gibt es denn mittlerweile wirklich sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten im Zimmer? Ich würde ungern den Laptop meines Mannes ausleihen (ein verhältnismäßig teures Gerät, weil er Programmierer ist), und mir den dann klauen lassen.

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Ist sicherlich unterschiedlich - im Marienhospital gab es ein abschließbares Fach mit einem einfachen Schloß, den Schlüssel soll man vor der OP irgendwo verstecken. Das hat mir für meine 'normalen' Wertsachen, Handy und so, auch ausgereicht, aber meinen neuen Laptop hätte ich dem Fach auch dann nicht anvertraut, wenn er reingepasst hätte. Vielleicht kannst Du ihn ja während der OP bei den Schwestern abgeben oder ihn Dir nach der OP von jemandem bringen lassen? So oft ist man in den ersten 3-4 Tagen nach der OP auch nicht aus dem Zimmer weg. Ich hab ihn allerdings nicht sehr vermisst und lieber zu Hause gelassen.

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Na, das waren ja schon ein paar hilfreiche Tpps.

Hattet Ihr einen Jogginganzug bei oder habt Ihr die Tage in Nachtwäsche und Bademantel verbracht? Mona

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Sowohl als auch - hatte einen halbwegs präsentablen Schlafanzug (jedenfalls VOR den Flecken...) und Joggingzeugs dabei, und extra Jeans und Pullover für die Tage, wo ich mich wieder besser fühlte. Wollte manchmal zum Spazierengehen wieder was 'richtiges' anziehen. Obwohls im Krankenhaus ja schon allen relativ egal ist, ich sehe immer noch die alten Männer in Unterwäsche und Bademantel in der klirrenden Kälte draußen sitzen und rauchen... :shock:

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