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ProgiBoy81

Progenie ohne Mesialbiss 0-3mm - Kostenübernahme?

Genau das Problem hat jetzt meine Kieferorthopädin.

Ich habe zwar laut KFO Angle Klasse 3, aber weder positive Lippentreppe, noch umgekehrte Frontzahnstufe (wahrscheinlich wegen Engstand bzw. zu weit nach innen geneigte Frontzähne unten)

Wie sieht das jetzt mit der Bezahlung durch die Krankenkasse aus, wenn das eben mit den KIG Mesialbiss 0-3mm eben nicht hinhaut? Gibt es da Ausnahmegenemigungen? :-(

Bei mir kommt auch noch UK-Laterognathie dazu, das aber nirgends in den KIG erwähnt wird. (Kreuzbiss ist es aber auch nicht)

Grüße

ProgieBoy

bearbeitet von ProgiBoy81

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Hab ein sehr ähnliches Problem, befinde mich gerade im Widerspruch mit der KK. leider ist das ERSTMAL eine Absage. Habe auch stark retrudierte UK frontzähne, und nur dadurch keinen Mesialbiss (mehr), da ich 4-5 Jahre in KFO Behandlung war, 1989-1993.

Sieht erstmal schlecht aus. Kannst nur wie ich, den Plan einreichen, Absage schriftlich anfordern, und widersprechen. Hat nur leider wenig Chancen..

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Hab ein sehr ähnliches Problem, befinde mich gerade im Widerspruch mit der KK. leider ist das ERSTMAL eine Absage. Habe auch stark retrudierte UK frontzähne, und nur dadurch keinen Mesialbiss (mehr), da ich 4-5 Jahre in KFO Behandlung war, 1989-1993.

Sieht erstmal schlecht aus. Kannst nur wie ich, den Plan einreichen, Absage schriftlich anfordern, und widersprechen. Hat nur leider wenig Chancen..

Bei mir das gleiche - habe vor dem 18. Lebensjahr Spangen getragen und oben auch Brackets. Meine damalige KFO hat das aber dann abgebrochen und bei dieser unfertigen Zahnstellung belassen. (es wurde wohl nur ein Kreuzbiss korrigiert)

Das hat dann wohl zu einem Fehlwachstum nach dem 18. Lebensjahr geführt, das ich jetzt habe. (wenn der Biss unnatürlich ist, passt sich der Kiefer dann halt an) :-(

Genau das ist aber jetzt das Problem, weil eben genau diese Indikatoren fehlen und laut KIG nötig wären. Das zeigt auch, wie ungeeignet diese KIG System ist, weil es eben bestimmte Vorgänge überhaupt nicht beachtet.

Grüße

ProgiBoy

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Meine Kieferorthopädin hat das wohl auch vor. Letztens hat sie Profilfoto und Röntgenaufnahme Frontal + rechte Seite gemacht. Das ganze wollte sie dann auf ein Treffen der KFO mitnehmen, wo immer auch ein KK-Gutachter erscheint. Der bekommt wohl diese Grenzfälle dann aufgetischt. ;)

Rein zahntechnisch ist bei mir nicht so viel zu machen. Bis auf den Engstand der Frontähne aufgrund der Neigung sieht es ganz gut aus. Wenn alles ausgeformt wäre, würden sich wohl so 1 bis max. 2mm Mesialbiss ergeben.

Bin darüber ganz froh, weil das eine bimax-OP wohl eher unnötig macht - der UK ist ja sowieso dran. Ich hoffe es zumindest.....:-(

Grüße

Progiboy

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Hallo Progieboy,

ich habe auch ein ähnliches Problem, ich erfülle nur KIG D2, daher sieht es sehr schlecht aus mit der KK-Kostenübernahme.

Dieses D2 habe ich aber auch nur, weil ich in der Jugend (bin mittlerweile 39) schon mal KFO-mäßig (falsch) behandelt wurde, die Zähne entsprechen jetzt nicht mehr meinem sehr weit zurückliegenden UK, sondern passen eig ganz gut aufeinander.

Um eine UK-Vorverlagerung machen zu können, muß jetzt erstmal die sagittale Frontzahnstufe deutlich vergrößert werden (so wie es normalerweise wäre, wenn ich nicht damals schon eine Spange gehabt hätte).

Mein KFO meinte, evtl kann man eine Trick anwenden: man beginnt erst die Behandlung und wenn die Stufe dann groß genug ist für KIG D4 reicht man den Plan bei der KK ein. Angeblich würde das manchmal funktionieren ...

Wenn aber nicht, bleibt man natürlich auf den Kosten sitzen...

Viele Grüße

Eva

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Hallo Progieboy,

ich habe auch ein ähnliches Problem, ich erfülle nur KIG D2, daher sieht es sehr schlecht aus mit der KK-Kostenübernahme.

Dieses D2 habe ich aber auch nur, weil ich in der Jugend (bin mittlerweile 39) schon mal KFO-mäßig (falsch) behandelt wurde, die Zähne entsprechen jetzt nicht mehr meinem sehr weit zurückliegenden UK, sondern passen eig ganz gut aufeinander.

Um eine UK-Vorverlagerung machen zu können, muß jetzt erstmal die sagittale Frontzahnstufe deutlich vergrößert werden (so wie es normalerweise wäre, wenn ich nicht damals schon eine Spange gehabt hätte).

Mein KFO meinte, evtl kann man eine Trick anwenden: man beginnt erst die Behandlung und wenn die Stufe dann groß genug ist für KIG D4 reicht man den Plan bei der KK ein. Angeblich würde das manchmal funktionieren ...

Wenn aber nicht, bleibt man natürlich auf den Kosten sitzen...

Viele Grüße

Eva

Das hat meine KFO auch erst gemeint, aber das würde nix bringen. Die Gutachter der KK sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen und dürften das auf den Röntgenbilder sehen, wenn da Zähne bewegt wurden, um da zwecks KIG "nachzuhelfen". Im schlimmsten Fall dürfte sowas den/die KFO ganz schön in Bedrängnis bringen. :(

Ich kann wirklich nur hoffen, dass der Gutachter (den meine KFO den Fall mal vortagen wollte) da noch ein Schlupfloch weiß/findet.

Grüße

Progiboy

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Weiss nicht, ob ich es richtig verstehe. So wie ich es verstehe, sind bei euch Fehlstellungen von Natur aus oder durch eine frühere kfo Behandlung kompensiert. So lange ihr keine Beschwerden, vor allem mit dem Kiefergelenk, oder Zähnen (Abnutzungen) oder Zahnfleisch (Entzündungen, Rückbildung) oder anderes habt, würde ich mir eine kfo Behandlung im Erwachsenenalter und deren Risiken sehr, sehr gut überlegen. Zu KFC kann ich nichts sagen.

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Weiss nicht, ob ich es richtig verstehe. So wie ich es verstehe, sind bei euch Fehlstellungen von Natur aus oder durch eine frühere kfo Behandlung kompensiert. So lange ihr keine Beschwerden, vor allem mit dem Kiefergelenk, oder Zähnen (Abnutzungen) oder Zahnfleisch (Entzündungen, Rückbildung) oder anderes habt, würde ich mir eine kfo Behandlung im Erwachsenenalter und deren Risiken sehr, sehr gut überlegen. Zu KFC kann ich nichts sagen.

Hi Dagmar,

genau das ist ja das Problem! ;-)

Die meisten haben die Beschwerden schon und der Rest wird sie bei Nichtbehandlung wohl sicher bekommen. Trotz allem ist man mehr oder weniger nur auf den "good will" der KK angewiesen, um eine medizinisch notwendige Behandlung zu bekommen. :(

Grüße

Progiboy

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Weiss nicht, ob ich es richtig verstehe. So wie ich es verstehe, sind bei euch Fehlstellungen von Natur aus oder durch eine frühere kfo Behandlung kompensiert. So lange ihr keine Beschwerden, vor allem mit dem Kiefergelenk, oder Zähnen (Abnutzungen) oder Zahnfleisch (Entzündungen, Rückbildung) oder anderes habt, würde ich mir eine kfo Behandlung im Erwachsenenalter und deren Risiken sehr, sehr gut überlegen. Zu KFC kann ich nichts sagen.

Dagmar, ich kann durch diese Kompensierung nicht mehr kauen. Meine Frontzähne sind abrasiert und brächen dann irgendwann ab. Die Nonokklusion einiger Zähne führt zum Zahnfleischrückgang - ganz zu Schweigen von Trigeminus-Neuralgie, chronisches HWS-Syndrom, Dauerbesuche beim Osteopathen. Kompensiert ist halt einfach nicht wirklich behandelt, zumindest in meinem Fall. Und der Witz an der Sache ist einfach, dass es durch diese Behandlung HEUTE nicht mehr bzahlt wird. Ich fiebere geradezu einer beschwerdeärmeren (-freien?) Zeit entgegen!

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